17.12.2022 Arosa-Lenzerheide:
Ich rang heute lang mit mir, wo es heute dann hingehen sollte. Favorit war an sich Davos, aber das liegt nicht unbedingt auf dem Weg zu meiner Unterkunft für die kommenden Tage und in Davos hätte ich bestimmt auch eine längere Tour von Madrisa bis Rinerhorn unternommen, was entweder vor oder nach dem Skitag eine rund 1-stündige Transferfahrt mit dem ÖV nach sich gezogen hätte. So entschied ich mich dann halt doch für ALH, auch wenn ich eigentlich das geringe dort geöffnete Angebot nicht so recht unterstützen wollte.
Am Morgen hin noch Hochnebel herum, welcher sich auch auf der Lenzerheide nie völlig auflöse. In Arosa verzog sich der Nebel aber und es wurde wunderbar sonnig bei Temperaturen deutlich unter 0°C. Ab und an wehte es auch mal etwas.
Geöffnet in ALH ist zur Zeit nur ein minimales Rumpfangebot für die Hochsaison. Man kommt von Churwalden über den Obertorsessel und den Heimberg nach Arosa und zurück. Auf der Lenzerheider Seite kommen zusätzlich noch Pedra Grossa und Lavoz ohne Verbindung zum restlichen Gebiet hinzu. In Arosa herrscht von Anlagenseite quasi Vollbetrieb (wenn man die ganzen SL außer Acht lässt). Auf Seiten der Pisten sind aber auch nur die absoluten Hauptpisten geöffnet.
Immerhin sind aber z.Zt. in beiden Skigebietsteilen gewisse Beschneiungsaktivitäten erkennbar, sodass das Angebot vor Weihnachten hoffentlich noch etwas ausgeweitet werden kann, denn sonst droht nach Weihnachten die Vollkatastrophe.
Den Skitag kann ich nach wie vor, auch beim Schreiben dieser Zeilen, noch nicht so recht einordnen. Los ging es am Morgen auf sehr komischen weichen Pisten im Stäzertäli, die einfach gar keinen Spaß machten. Auch später in Arosa erhöhte sich der Spaßlevel zunächst nicht, denn die Pisten waren halt alle irgendwie hart-eisig mit ein paar Neuschneehaufen. Am Weisshorngipfel und Brüggerhorn waren dann erstmals (da war es dann schon ca. 13:00 Uhr) schöne Schwünge möglich. Kurioserweise wurden die von mir befahrenen Abfahrten dann zum Nachmittag hin besser. Die Talabfahrt Rothorn I sowie Lavoz und die finale Talabfahrt nach Churwalden machten plötzlich viel Spaß. Über letztere hatte ich am Morgen angesichts des miserablen Schnee- und Pistenzustands noch geflucht.
Also einfach irgendwie ein komischer Tag.
Los war relativ viel. Am Urdenfürggli, Hörnli und Carmenna musste man einige Minuten warten. Nach dem Mittag wurde es aber merklich leerer. Die Pisten am Vormittag haben halt wahrscheinlich vielen Leuten, so wie auch mir, keinen Spaß gemacht, da sie einfach schlecht waren.
Gefallen:
Skifahren überm Nebelmeer
Gutes Wetter
Pistenverbesserung zum Nachmittag
GraubündenCard
Nicht gefallen:
Eklige Pisten am Morgen und Mittag
Sehr geringes Angebot für Hauptsaison mit nicht zusammenhängenden Teilskigebieten
Viel los
Daher:
bis
von
(ich werde mir da nicht einig)
Bilder:
Als erster Fahrgast dieser Saison ging es mit dem Stätzertäli-Sessel der Sonne entgegen. Über der Piste, die aufgrund ekliger Schneekonsitenz unschön zu fahren war, hielt sich der Nebel aber noch länger
Talwärts sah es nämlich leider so aus
Da es am Stätzertäli keinen Spaß machte, wechselte ich rasch zum Paradschier. Dort war es besser, aber dennoch auch ziemlich unruhig und teilweise knollig.
Da ich auch dort nicht wirklich auf meine Kosten kam, machte ich mich dann auf den Weg in Richtung Obertor
Die rote Abfahrt unter dem Obertor-Sessel wird immer noch beschneit. Schwach, angesichts dessen, dass die Kanonen bei meinem Besuch vor zwei Wochen auch schon liefen. Die sehr gute Schneiperiode ließen beide Bergbahngesellschaften leider weitestgehend ungenutzt – unverständlich...
Ausblick Heimberg
Am Urdenfürggli zeigte sich mir dann erstmals der blaue Himmel
Leider gab es dort, trotz schlechter Piste, dann eine kleine Wartezeit
Auf der Urdenfürggli-Piste zeigte sich dann schön das Nebelmeer, welches noch über dem Lenzerheidesattel hing
Die Urdenbahn fuhr heute mit beiden Kabinen, was angesichts des Andrangs auch nötig war
Die Hörnli-Abfahrt, die ich vor zwei Wochen ca. 15 bis 20 Mal gefahren bin, weil sie so gut war, war heute auch ziemlich grausig.
Immerhin sieht es aber cool aus.
Starthang Hörnli
Blick von der Plattenhorn-Bergstation auf die blaue Pistenvariante, die auch weiterhin (unverständlicherweise) nur als Rückbringer zum Hörnli dient. Immerhin laufen auf der weiteren Abfahrt nun ein paar (aber bei weitem nicht alle) Schneeerzeuger
Auf der Talabfahrt, die eigentlich ganz gut ging
Blick auf Arosa
Carmenna-Starthang. Grauenhafter Pistenzustand hier.
Blick Richtung Plattenhorn
Die Kanonen unterhalb Toblerone erzeugten nurmehr Wolken. Ich bin da wahrlich kein Experte: Bringt das so noch was oder ist hier die Einstellung, z.B. der Winkel der Kanone (nach meinem Eindruck maximal nach oben), einfach völlig falsch gewählt?
Die Abfahrt unterhalb Toblerone war aber ziemlich cool und nicht so ein Krampf wie an der oberen Sektion
Auch die Abfahrt am Brüggerhorn machte mal Spaß, auch wenn dieser Abschnitt schon wenig später massiv verbuckelt war
Blick vom Weisshorn zum Brüggerhorn. Die Abfahrt vom Weisshorn war wider Erwarten ziemlich gut und hatte auch kaum Steine.
Bis zum Brüggerhorn-Sessel hat man Dank Pendelbahn immer freie Bahn
Blick auf die Mittelstation der Luftseilbahnen zum Weisshorn
Talabfahrt zur Weisshornbahn im oberen Teil. Auch die Abfahrt war ganz gut, aber halt ziemlich anspruchslos
Im Auslauf der Black Diamond Slope kamen beträchtliche Beschneiungsergebnisse zusammen
Rückweg vom Weisshorn-Sektor zum Hörnli-Sektor
Blick zurück zum Weisshorngipfel. Zwischen Gipfel und Sessel-Bergstation liefen auch die Kanonen. Die Resultate dieser Beschneiung konnte ich aber nicht einsehen.
Blick aus dem Plattenhorn-Sessel zum Hörnli
Wenn Frau Holle schon nicht mag…
Die Plattenhorn-Piste im oberen Bereich ist noch ungewohnt schmal und daher sehr schnell überfüllt.
Verbindungspiste vom Plattenhorn zum Hörnli
Für mich ging es nun zurück in die Lenzerheide. Der Starthang am Urdenfürggli war – wie so oft – ein Tragödienhang. Der Nebel im Tal hatte sich hier immer noch nicht vollständig aufgelöst
Die Abfahrt in Richtung Motta-Sessel war sehr voll
Die Piste vom SL nach Scharmoin war schon ziemlich fertig
Start auf die (heute recht gute) Talabfahrt zur Rothornbahn
Auch die Abfahrt am Dieschen-SL nahm ich noch kurz mit. Die Abfahrt ist noch etwas unruhig
Mit dem Sportbus um 14:36 Uhr wechselte ich dann in den Pedra-Grossa-Sektor. Hier stehe ich dann schon auf der blauen Außenrumabfahrt am Pedra-Grossa-Sessel über Tgantieni
Leider wuselte es auch hier heute schon ziemlich
Die Pisten hier waren auch schon ziemlich hart und in den steileren Bereichen ziemlich verbuckelt
Ausblick vom Lavoz-Sessel in Richtung Laax
Blick aus dem Lavoz-Sessel
Man beschneie den Liftmast?!
Der Starthang am Lavoz war ein Meer voller Buckel. Problematisch war dies aber nicht.
Weiter unten waren dann beide geöffneten Abfahrten zum Lavoz-Sessel auch kurz vor Betriebsschluss noch ziemlich gut. Das hätte ich so nicht erwartet.
Völlig ohne Probleme querte ich dann nach Betriebsschluss vom Lavoz-Sessel zur Alp Stätz. Völlig unverständlich, dass sie diese ultra-wichtige Verbindung nicht hinbekommen haben. Zeit und Schneekanonen hätte es ja genug gegeben.
Die Abfahrt im Bereich Alp Stätz machte nun plötzlich Spaß. Auch damit hätte ich nicht mehr gerechnet. Schade nur, dass der Stätzertäli-Sessel nicht mehr lief
Finaler Blick auf das mittlerweile wieder völlig im Schatten liegende Churwalden
Fazit:
Ich tue mir heute mit einem Fazit enorm schwer. Der Vormittag und auch der Mittag zu teilen machten einfach keinen Spaß. Der komische Neuschnee auf nicht all zu guten Kunstschneepisten führten zu keiner guten Kombination. Am Nachmittag wurde der Tag aber ungeahnt besser, sodass doch noch Skispaß aufkam.
Hoffentlich verbessern die ALH-Bergbahnen ihr Angebot bis Weihnachten noch. Im jetzigen Zustand dürfte es auf den wenigen offenen Pisten bei dem zu erwartenden Andrang zu „Mord und Totschlag“ kommen.
Ich rang heute lang mit mir, wo es heute dann hingehen sollte. Favorit war an sich Davos, aber das liegt nicht unbedingt auf dem Weg zu meiner Unterkunft für die kommenden Tage und in Davos hätte ich bestimmt auch eine längere Tour von Madrisa bis Rinerhorn unternommen, was entweder vor oder nach dem Skitag eine rund 1-stündige Transferfahrt mit dem ÖV nach sich gezogen hätte. So entschied ich mich dann halt doch für ALH, auch wenn ich eigentlich das geringe dort geöffnete Angebot nicht so recht unterstützen wollte.
Am Morgen hin noch Hochnebel herum, welcher sich auch auf der Lenzerheide nie völlig auflöse. In Arosa verzog sich der Nebel aber und es wurde wunderbar sonnig bei Temperaturen deutlich unter 0°C. Ab und an wehte es auch mal etwas.
Geöffnet in ALH ist zur Zeit nur ein minimales Rumpfangebot für die Hochsaison. Man kommt von Churwalden über den Obertorsessel und den Heimberg nach Arosa und zurück. Auf der Lenzerheider Seite kommen zusätzlich noch Pedra Grossa und Lavoz ohne Verbindung zum restlichen Gebiet hinzu. In Arosa herrscht von Anlagenseite quasi Vollbetrieb (wenn man die ganzen SL außer Acht lässt). Auf Seiten der Pisten sind aber auch nur die absoluten Hauptpisten geöffnet.
Immerhin sind aber z.Zt. in beiden Skigebietsteilen gewisse Beschneiungsaktivitäten erkennbar, sodass das Angebot vor Weihnachten hoffentlich noch etwas ausgeweitet werden kann, denn sonst droht nach Weihnachten die Vollkatastrophe.
Den Skitag kann ich nach wie vor, auch beim Schreiben dieser Zeilen, noch nicht so recht einordnen. Los ging es am Morgen auf sehr komischen weichen Pisten im Stäzertäli, die einfach gar keinen Spaß machten. Auch später in Arosa erhöhte sich der Spaßlevel zunächst nicht, denn die Pisten waren halt alle irgendwie hart-eisig mit ein paar Neuschneehaufen. Am Weisshorngipfel und Brüggerhorn waren dann erstmals (da war es dann schon ca. 13:00 Uhr) schöne Schwünge möglich. Kurioserweise wurden die von mir befahrenen Abfahrten dann zum Nachmittag hin besser. Die Talabfahrt Rothorn I sowie Lavoz und die finale Talabfahrt nach Churwalden machten plötzlich viel Spaß. Über letztere hatte ich am Morgen angesichts des miserablen Schnee- und Pistenzustands noch geflucht.
Also einfach irgendwie ein komischer Tag.
Los war relativ viel. Am Urdenfürggli, Hörnli und Carmenna musste man einige Minuten warten. Nach dem Mittag wurde es aber merklich leerer. Die Pisten am Vormittag haben halt wahrscheinlich vielen Leuten, so wie auch mir, keinen Spaß gemacht, da sie einfach schlecht waren.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Als erster Fahrgast dieser Saison ging es mit dem Stätzertäli-Sessel der Sonne entgegen. Über der Piste, die aufgrund ekliger Schneekonsitenz unschön zu fahren war, hielt sich der Nebel aber noch länger
Talwärts sah es nämlich leider so aus
Da es am Stätzertäli keinen Spaß machte, wechselte ich rasch zum Paradschier. Dort war es besser, aber dennoch auch ziemlich unruhig und teilweise knollig.
Da ich auch dort nicht wirklich auf meine Kosten kam, machte ich mich dann auf den Weg in Richtung Obertor
Die rote Abfahrt unter dem Obertor-Sessel wird immer noch beschneit. Schwach, angesichts dessen, dass die Kanonen bei meinem Besuch vor zwei Wochen auch schon liefen. Die sehr gute Schneiperiode ließen beide Bergbahngesellschaften leider weitestgehend ungenutzt – unverständlich...
Ausblick Heimberg
Am Urdenfürggli zeigte sich mir dann erstmals der blaue Himmel
Leider gab es dort, trotz schlechter Piste, dann eine kleine Wartezeit
Auf der Urdenfürggli-Piste zeigte sich dann schön das Nebelmeer, welches noch über dem Lenzerheidesattel hing
Die Urdenbahn fuhr heute mit beiden Kabinen, was angesichts des Andrangs auch nötig war
Die Hörnli-Abfahrt, die ich vor zwei Wochen ca. 15 bis 20 Mal gefahren bin, weil sie so gut war, war heute auch ziemlich grausig.
Immerhin sieht es aber cool aus.
Starthang Hörnli
Blick von der Plattenhorn-Bergstation auf die blaue Pistenvariante, die auch weiterhin (unverständlicherweise) nur als Rückbringer zum Hörnli dient. Immerhin laufen auf der weiteren Abfahrt nun ein paar (aber bei weitem nicht alle) Schneeerzeuger
Auf der Talabfahrt, die eigentlich ganz gut ging
Blick auf Arosa
Carmenna-Starthang. Grauenhafter Pistenzustand hier.
Blick Richtung Plattenhorn
Die Kanonen unterhalb Toblerone erzeugten nurmehr Wolken. Ich bin da wahrlich kein Experte: Bringt das so noch was oder ist hier die Einstellung, z.B. der Winkel der Kanone (nach meinem Eindruck maximal nach oben), einfach völlig falsch gewählt?
Die Abfahrt unterhalb Toblerone war aber ziemlich cool und nicht so ein Krampf wie an der oberen Sektion
Auch die Abfahrt am Brüggerhorn machte mal Spaß, auch wenn dieser Abschnitt schon wenig später massiv verbuckelt war
Blick vom Weisshorn zum Brüggerhorn. Die Abfahrt vom Weisshorn war wider Erwarten ziemlich gut und hatte auch kaum Steine.
Bis zum Brüggerhorn-Sessel hat man Dank Pendelbahn immer freie Bahn
Blick auf die Mittelstation der Luftseilbahnen zum Weisshorn
Talabfahrt zur Weisshornbahn im oberen Teil. Auch die Abfahrt war ganz gut, aber halt ziemlich anspruchslos
Im Auslauf der Black Diamond Slope kamen beträchtliche Beschneiungsergebnisse zusammen
Rückweg vom Weisshorn-Sektor zum Hörnli-Sektor
Blick zurück zum Weisshorngipfel. Zwischen Gipfel und Sessel-Bergstation liefen auch die Kanonen. Die Resultate dieser Beschneiung konnte ich aber nicht einsehen.
Blick aus dem Plattenhorn-Sessel zum Hörnli
Wenn Frau Holle schon nicht mag…
Die Plattenhorn-Piste im oberen Bereich ist noch ungewohnt schmal und daher sehr schnell überfüllt.
Verbindungspiste vom Plattenhorn zum Hörnli
Für mich ging es nun zurück in die Lenzerheide. Der Starthang am Urdenfürggli war – wie so oft – ein Tragödienhang. Der Nebel im Tal hatte sich hier immer noch nicht vollständig aufgelöst
Die Abfahrt in Richtung Motta-Sessel war sehr voll
Die Piste vom SL nach Scharmoin war schon ziemlich fertig
Start auf die (heute recht gute) Talabfahrt zur Rothornbahn
Auch die Abfahrt am Dieschen-SL nahm ich noch kurz mit. Die Abfahrt ist noch etwas unruhig
Mit dem Sportbus um 14:36 Uhr wechselte ich dann in den Pedra-Grossa-Sektor. Hier stehe ich dann schon auf der blauen Außenrumabfahrt am Pedra-Grossa-Sessel über Tgantieni
Leider wuselte es auch hier heute schon ziemlich
Die Pisten hier waren auch schon ziemlich hart und in den steileren Bereichen ziemlich verbuckelt
Ausblick vom Lavoz-Sessel in Richtung Laax
Blick aus dem Lavoz-Sessel
Man beschneie den Liftmast?!
Der Starthang am Lavoz war ein Meer voller Buckel. Problematisch war dies aber nicht.
Weiter unten waren dann beide geöffneten Abfahrten zum Lavoz-Sessel auch kurz vor Betriebsschluss noch ziemlich gut. Das hätte ich so nicht erwartet.
Völlig ohne Probleme querte ich dann nach Betriebsschluss vom Lavoz-Sessel zur Alp Stätz. Völlig unverständlich, dass sie diese ultra-wichtige Verbindung nicht hinbekommen haben. Zeit und Schneekanonen hätte es ja genug gegeben.
Die Abfahrt im Bereich Alp Stätz machte nun plötzlich Spaß. Auch damit hätte ich nicht mehr gerechnet. Schade nur, dass der Stätzertäli-Sessel nicht mehr lief
Finaler Blick auf das mittlerweile wieder völlig im Schatten liegende Churwalden
Fazit:
Ich tue mir heute mit einem Fazit enorm schwer. Der Vormittag und auch der Mittag zu teilen machten einfach keinen Spaß. Der komische Neuschnee auf nicht all zu guten Kunstschneepisten führten zu keiner guten Kombination. Am Nachmittag wurde der Tag aber ungeahnt besser, sodass doch noch Skispaß aufkam.
Hoffentlich verbessern die ALH-Bergbahnen ihr Angebot bis Weihnachten noch. Im jetzigen Zustand dürfte es auf den wenigen offenen Pisten bei dem zu erwartenden Andrang zu „Mord und Totschlag“ kommen.
