13. Januar 2024 – Arlberg
Anreise:
Alberschwende – Salober in 1:21 h (+ 15 min Verspätung) mit dem Bus, Ankunft 09:05.
Abreise:
St. Anton – Alberschwende in 1:54 h mit Zug/Bus, Abfahrt 16:57.
Wetter: wolkenlos, wenig Wind, ungefähr -11 bis 4 °C (Bergfex)
Schnee: Etwa 120 bis 335 cm (Website Skigebiet)
Anlagen: alle geöffnet, bis auf ein paar Schließungen vormittags wegen des Rennens am Weißen Ring
Wartezeiten: meist keine, außer morgens bis zu 5 min in Warth, ansonsten 5 min an der Rüfikopfbahn.
Pisten: 270 von 302 km geöffnet
Bedingungen: vormittags meist sehr gut, später teilweise sehr glatt (nicht eisig, eher Pulver), einige verbuckelte Stellen
Da ich zurzeit wegen eines Praktikums in Wolfurt für ein paar Wochen in Alberschwende wohne, gibt es für mich die Möglichkeit, an den Wochenenden die Skigebiete in der Umgebung zu erkunden. Wegen des gut vorhergesagten Wetters ging es an diesem Samstag zum Arlberg. Um zum ersten Besuch möglichst viel vom Gebiet zu sehen, habe ich mich dafür entschieden, morgens nach Warth zu fahren, um am Ende vom Skitag in St. Anton zu enden und dort in den Zug zurück zu steigen.
Fazit: Es hat wirklich viel Spaß gemacht, bei tollem Wetter ein neues Skigebiet zu entdecken und viele verschiedene Teilgebiete erkunden zu können. Die Bedingungen waren meist ziemlich gut, es war relativ wenig los und das Panorama am Arlberg ist atemberaubend!
Statistik: 22 Liftfahrten, ca. 9950 hm, ca. 51 Pistenkilometer
GPS-Track: Karte erstellt unter https://www.j-berkemeier.de/ShowGPX.html
Bilder:
Morgens an der Talstation vom Salober-Jet. Die erste Bergfahrt habe ich hier gegen 09:15 Uhr angetreten.
Nähe Bergstation Salober-Jet. Morgens noch mit perfekten Bedingungen.
Im Salober-Jet.
Auf dem Weg Richtung Karhornbahn.
Talabfahrt Richtung Warth (Steffisalpe-Express).
Weiter ging es in Richtung Hochalpbahn.
Irgendwo am Saloberkopf.
Talabfahrt nach Lech. Links war noch ein Stück der Piste gesperrt, da dort der Zieleinlauf des Weißer-Ring-Rennens war.
Bergfahrt Schlegelkopf gegen 11:00 Uhr.
An der Bergstation Schlegelkopf.
Weiter ging es von dort in Richtung Zug.
Route Zugertobel.
Auf der Route in Richtung Zug.
Danach ging es für mich nach Oberlech zur Mittagspause.
Im Ort Lech auf dem Weg zu den Rüfikopfbahnen.
An deren Bergstation.
Von dort aus ging es weiter mit Trittalp- und Trittkopfbahn.
In der Flexenbahn.
Zwischen Arlenmähder und Schindlergratbahn.
Zu diesem Zeitpunkt haben sich auch schon ein paar kleinere Tragödienhänge entwickelt.
Danach fuhr ich noch ins Rendl-Gebiet, hier an der Bergstation Gampberg.
Dazu gehörende Abfahrt 8.
In der Riffel I-Bahn.
An deren Bergstation.
Beginn der Talabfahrt nach St. Anton.
Anreise:
Alberschwende – Salober in 1:21 h (+ 15 min Verspätung) mit dem Bus, Ankunft 09:05.
Abreise:
St. Anton – Alberschwende in 1:54 h mit Zug/Bus, Abfahrt 16:57.
Wetter: wolkenlos, wenig Wind, ungefähr -11 bis 4 °C (Bergfex)
Schnee: Etwa 120 bis 335 cm (Website Skigebiet)
Anlagen: alle geöffnet, bis auf ein paar Schließungen vormittags wegen des Rennens am Weißen Ring
Wartezeiten: meist keine, außer morgens bis zu 5 min in Warth, ansonsten 5 min an der Rüfikopfbahn.
Pisten: 270 von 302 km geöffnet
Bedingungen: vormittags meist sehr gut, später teilweise sehr glatt (nicht eisig, eher Pulver), einige verbuckelte Stellen
Da ich zurzeit wegen eines Praktikums in Wolfurt für ein paar Wochen in Alberschwende wohne, gibt es für mich die Möglichkeit, an den Wochenenden die Skigebiete in der Umgebung zu erkunden. Wegen des gut vorhergesagten Wetters ging es an diesem Samstag zum Arlberg. Um zum ersten Besuch möglichst viel vom Gebiet zu sehen, habe ich mich dafür entschieden, morgens nach Warth zu fahren, um am Ende vom Skitag in St. Anton zu enden und dort in den Zug zurück zu steigen.
Fazit: Es hat wirklich viel Spaß gemacht, bei tollem Wetter ein neues Skigebiet zu entdecken und viele verschiedene Teilgebiete erkunden zu können. Die Bedingungen waren meist ziemlich gut, es war relativ wenig los und das Panorama am Arlberg ist atemberaubend!
Statistik: 22 Liftfahrten, ca. 9950 hm, ca. 51 Pistenkilometer
GPS-Track: Karte erstellt unter https://www.j-berkemeier.de/ShowGPX.html
Bilder:
Morgens an der Talstation vom Salober-Jet. Die erste Bergfahrt habe ich hier gegen 09:15 Uhr angetreten.
Nähe Bergstation Salober-Jet. Morgens noch mit perfekten Bedingungen.
Im Salober-Jet.
Auf dem Weg Richtung Karhornbahn.
Talabfahrt Richtung Warth (Steffisalpe-Express).
Weiter ging es in Richtung Hochalpbahn.
Irgendwo am Saloberkopf.
Talabfahrt nach Lech. Links war noch ein Stück der Piste gesperrt, da dort der Zieleinlauf des Weißer-Ring-Rennens war.
Bergfahrt Schlegelkopf gegen 11:00 Uhr.
An der Bergstation Schlegelkopf.
Weiter ging es von dort in Richtung Zug.
Route Zugertobel.
Auf der Route in Richtung Zug.
Danach ging es für mich nach Oberlech zur Mittagspause.
Im Ort Lech auf dem Weg zu den Rüfikopfbahnen.
An deren Bergstation.
Von dort aus ging es weiter mit Trittalp- und Trittkopfbahn.
In der Flexenbahn.
Zwischen Arlenmähder und Schindlergratbahn.
Zu diesem Zeitpunkt haben sich auch schon ein paar kleinere Tragödienhänge entwickelt.
Danach fuhr ich noch ins Rendl-Gebiet, hier an der Bergstation Gampberg.
Dazu gehörende Abfahrt 8.
In der Riffel I-Bahn.
An deren Bergstation.
Beginn der Talabfahrt nach St. Anton.