Gestern am 11.11 durfte ich einen sensationellen Skitag in Saas-Fee erleben. Die Bedingungen sind zurzeit so super, dass es sich sehr gelohnt hat knapp 3 Stunden pro Weg ins Auto zu sitzen.
Bei der Ankunft herrscht Vorfreude auf den ersten Blick.
Da der Alpin-Express während der Woche in Revision ist, musste man via Spielbodenbahn 1 und Felskinnbahn ins Skigebiet hoch. Um 8:15 Uhr war ich an der Spielbodenbahn-Talstation und durfte bereits einsteigen.
An der Felskinnbahn-Talstation staute es dann aber trotzdem ordentlich, denn es waren einige Ski-Teams unterwegs.
Aber auf 3500 m.ü.M angekommen, ist das längst vergessen.
Ich beginne mit einigen Fahrten am Allalin 4/5.
Die Pisten sind herrlich! Pulvrig und gut präpariert.
Nach einigen Fahrten kann ich der Piste Gletscherband nicht mehr wiederstehen. Sensationell ist untertrieben! Und ich begegne nicht einem anderen Skifahrer.
Das ändert sich auf Morenia zwar, aber ich habe trotzdem noch mehr als genug Platz für meine Schwünge.
Die Piste ist hier ein wenig härter und somit für mich hart genug, auch wenn es ruhig noch härter sein dürfte, weil sehr gut präpariert wurde und mein nigelnagelneuer Ski perfekt greift.
Manche Gebiete haben im Hochwinter nicht so breite Pisten.
Nach einigen einsamen Fahrten füllt sich das Gebiet schon ein wenig. Der auf diesem Bild ersichtliche Schlusshang zur 6er Sesselbahn Morenia ist rasch von den Rillen befreit worden. Haufen haben sich aber ganztags keine gebildet.
Ausblick aus der Sesselbahn. Von ca. 20 Fahrten am Tag, hatte ich wohl 18 mal einen Sessel für mich alleine.
Irgendwann will ich dann doch wieder auf den Gletscher hoch. Dies soll über den legendären Zwischeneinstieg Maste 4 der Felskinnbahn geschehen.
Das Timing passt. Unten angekommen kann ich direkt in den Lift einsteigen und muss oben im Warteraum nur wenige Augenblicke warten bis ich in die bergwärts fahrende Kabine einsteigen kann.
Der Weg hier hoch ist schon ein wenig mühsam, lohnt sich aber fürs Gletscherband jedes mal wieder.
Auch an den Schleppliften sind die Verhältnisse nach wie vor gut. Auch wenn die Pisten hier schon ein wenig zerfahren wurden. Zum Glück sind nun schon einige Trainingsbereiche freigegeben.
Wieder übers Gletscherband fahre ich eine Etage tiefer, und mache erneut einige Fahrten an der Sesselbahn Morenia.
Immer noch gute Verhältnisse selbst kurz vor der Talstation.
Die Zeit vergeht viel zu schnell. Das Bild ist zwar nicht vom Nachmittag, aber die Piste ist trotzdem nicht viel schlechter geworden.
Ich beschliesse den Tag mit einer letzten Runde hoch zum Gletscher, zwei Fahrten an den Schleppliften,
Einer Abfahrt bis zur Sesselbahn Morenia
Und einer Talfahrt ab Maste 4. Leider war die erste Fahrt ab Maste 4 die einzige die Reibungslos verlief. Bei den anderen 3 Fahrten musste ich immer 15-20 Minuten warten bis ich in die Kabine einsteigen konnte.
Fazit:
Ich kann hier nur 10/10 Punkte für den Tag geben. Zwar könnte ich einen Punkt für den Maste 4 abziehen, aber ein wenig Nostalgie hat noch nie geschadet. einen weiteren Punkt könnte ich vielleicht noch wegen den weichen und teilweise zerfahrenen Pisten am Gletscher abziehen, aber da ich im November definitiv noch nie so einen guten Skitag erlebt habe, lasse ich das. Super Pisten, Morenia zum Glück nicht nur im Wochenendbetrieb und ziemlich wenig Leute, sind dafür Grund genug.
Bei meinen bisherigen Skitagen im November war es um diese Jahreszeit rum immer zu voll, das Angebot zu klein, die Schneelage zu schlecht oder die Pisten eine Katastrophe. Heute ist zum Glück keines dieser Szenarien eingetroffen und es war einfach nur genial!
Bei der Ankunft herrscht Vorfreude auf den ersten Blick.
Da der Alpin-Express während der Woche in Revision ist, musste man via Spielbodenbahn 1 und Felskinnbahn ins Skigebiet hoch. Um 8:15 Uhr war ich an der Spielbodenbahn-Talstation und durfte bereits einsteigen.
An der Felskinnbahn-Talstation staute es dann aber trotzdem ordentlich, denn es waren einige Ski-Teams unterwegs.
Aber auf 3500 m.ü.M angekommen, ist das längst vergessen.
Ich beginne mit einigen Fahrten am Allalin 4/5.
Die Pisten sind herrlich! Pulvrig und gut präpariert.
Nach einigen Fahrten kann ich der Piste Gletscherband nicht mehr wiederstehen. Sensationell ist untertrieben! Und ich begegne nicht einem anderen Skifahrer.
Das ändert sich auf Morenia zwar, aber ich habe trotzdem noch mehr als genug Platz für meine Schwünge.
Die Piste ist hier ein wenig härter und somit für mich hart genug, auch wenn es ruhig noch härter sein dürfte, weil sehr gut präpariert wurde und mein nigelnagelneuer Ski perfekt greift.
Manche Gebiete haben im Hochwinter nicht so breite Pisten.
Nach einigen einsamen Fahrten füllt sich das Gebiet schon ein wenig. Der auf diesem Bild ersichtliche Schlusshang zur 6er Sesselbahn Morenia ist rasch von den Rillen befreit worden. Haufen haben sich aber ganztags keine gebildet.
Ausblick aus der Sesselbahn. Von ca. 20 Fahrten am Tag, hatte ich wohl 18 mal einen Sessel für mich alleine.
Irgendwann will ich dann doch wieder auf den Gletscher hoch. Dies soll über den legendären Zwischeneinstieg Maste 4 der Felskinnbahn geschehen.
Das Timing passt. Unten angekommen kann ich direkt in den Lift einsteigen und muss oben im Warteraum nur wenige Augenblicke warten bis ich in die bergwärts fahrende Kabine einsteigen kann.
Der Weg hier hoch ist schon ein wenig mühsam, lohnt sich aber fürs Gletscherband jedes mal wieder.
Auch an den Schleppliften sind die Verhältnisse nach wie vor gut. Auch wenn die Pisten hier schon ein wenig zerfahren wurden. Zum Glück sind nun schon einige Trainingsbereiche freigegeben.
Wieder übers Gletscherband fahre ich eine Etage tiefer, und mache erneut einige Fahrten an der Sesselbahn Morenia.
Immer noch gute Verhältnisse selbst kurz vor der Talstation.
Die Zeit vergeht viel zu schnell. Das Bild ist zwar nicht vom Nachmittag, aber die Piste ist trotzdem nicht viel schlechter geworden.
Ich beschliesse den Tag mit einer letzten Runde hoch zum Gletscher, zwei Fahrten an den Schleppliften,
Einer Abfahrt bis zur Sesselbahn Morenia
Und einer Talfahrt ab Maste 4. Leider war die erste Fahrt ab Maste 4 die einzige die Reibungslos verlief. Bei den anderen 3 Fahrten musste ich immer 15-20 Minuten warten bis ich in die Kabine einsteigen konnte.
Fazit:
Ich kann hier nur 10/10 Punkte für den Tag geben. Zwar könnte ich einen Punkt für den Maste 4 abziehen, aber ein wenig Nostalgie hat noch nie geschadet. einen weiteren Punkt könnte ich vielleicht noch wegen den weichen und teilweise zerfahrenen Pisten am Gletscher abziehen, aber da ich im November definitiv noch nie so einen guten Skitag erlebt habe, lasse ich das. Super Pisten, Morenia zum Glück nicht nur im Wochenendbetrieb und ziemlich wenig Leute, sind dafür Grund genug.
Bei meinen bisherigen Skitagen im November war es um diese Jahreszeit rum immer zu voll, das Angebot zu klein, die Schneelage zu schlecht oder die Pisten eine Katastrophe. Heute ist zum Glück keines dieser Szenarien eingetroffen und es war einfach nur genial!
