Da zwei meiner Freunde bald zu einem einjährigen Studienaufenthalt nach England aufbrechen werden, wollten sie zuvor noch mal ein Wochenende ins Gebirge. Die Planung und Organisation wurde mir überlassen. Ich entschied mich für die Tuxer Voralpen, aus mehreren Gründen: seit Jahren wollte ich schon in dieses Gebiet, die Rastkogel-Besteigung erschien mir geeignet für eine gemütliche, aber aussichts- und erlebnisreiche Bergtour, ebenso die Gratüberschreitung vom Sidanjoch zum Marchkopf. Zudem hat es mich interessiert, welche Baumaßnahmen in Hochfügen im Zuge der Errichtung der 8 EUB auf den Marchkopf getätigt werden und wie die Verbindungsabfahrten verlaufen werden.
Am Samstag machte uns allerdings das Wetter einen Strich durch die Rechnung, den ganzen Vormittag regnete es in Strömen, wir standen deshalb etwa eine Stunde mit dem Auto auf dem Parkplatz in Hochfügen und machten Brotzeit und hörten Musik. Erst gegen 12 Uhr mittags hatte es soweit aufgehört, dass wir aufbrechen konnten und uns zunächst die Talstation der 8EUB Marchkopf (eigentlich Zillertal-Shuttle) angeschaut haben, die ziemlich fertig ist. Im gesamten Bereich davor sind außerdem die Kabinen der Bahn aufgereiht, ein merkwürdiges Bild! Es handelt sich um Diamond-Kabinen von Sigma, die selben, welche auch in Gerlos am Isskogel zum Ein-satz kommen. Von Außen wirklich nicht hübsch, schade, dass es keine CWA Omega III geworden sind! Aus der Nähe betrachtet machen die Diamond-Kabinen aber einen besseren Eindruck: sehr hoch (man sollte darin stehen können), eine ganze Menge Platz. Die Antriebseinheit der EUB steht anscheinend an der Bergstation, an der Talstation war nichts dergleichen zu erkennen, die Garagierung wird im Kellergeschoss Platz finden. Die Stützen der EUB sind bis auf die beiden Stützen 1A und 1B direkt an der Talstation alle montiert. Die beiden ersten Stützen stehen wohl deshalb noch nicht, weil sie sonst den Zufahrtsweg nach oben blockieren würden. Wir sind dann noch zum neuen Pistenabschnitt marschiert, der von unten ein Bild der Verwüstung bietet. Weiter oben ist aber bereits wiederbegrünt worden, was sehr zivil aussieht. Im unteren Bereich ist das noch nicht geschehen, weshalb es sehr nach Mondland-schaft aussieht. Die Pistenbreite wird sehr großzügig, bei gleichzeitiger Steilheit si-cherlich interessant zu fahren, sollten etwa 200 Hm sein, bis zur Einmündung in die Holzalm-Piste 1. Auch die Skibrücke ist sehr großzügig bemessen, zu Engpässen sollte es hier nicht kommen. Von der Talstation der Shuttle-EUB gibt es eine Art Ziehweg hinunter zur 8EUB Hochfügen, so dass diese Verbindung problemlos sein wird. Dank der neuen Waldschneise wird auch die Verbindung zur Holzalm in beiden Richtungen nun ohne Fußmärsche zu bewältigen sein, aber dazu später.
Am Samstag machte uns allerdings das Wetter einen Strich durch die Rechnung, den ganzen Vormittag regnete es in Strömen, wir standen deshalb etwa eine Stunde mit dem Auto auf dem Parkplatz in Hochfügen und machten Brotzeit und hörten Musik. Erst gegen 12 Uhr mittags hatte es soweit aufgehört, dass wir aufbrechen konnten und uns zunächst die Talstation der 8EUB Marchkopf (eigentlich Zillertal-Shuttle) angeschaut haben, die ziemlich fertig ist. Im gesamten Bereich davor sind außerdem die Kabinen der Bahn aufgereiht, ein merkwürdiges Bild! Es handelt sich um Diamond-Kabinen von Sigma, die selben, welche auch in Gerlos am Isskogel zum Ein-satz kommen. Von Außen wirklich nicht hübsch, schade, dass es keine CWA Omega III geworden sind! Aus der Nähe betrachtet machen die Diamond-Kabinen aber einen besseren Eindruck: sehr hoch (man sollte darin stehen können), eine ganze Menge Platz. Die Antriebseinheit der EUB steht anscheinend an der Bergstation, an der Talstation war nichts dergleichen zu erkennen, die Garagierung wird im Kellergeschoss Platz finden. Die Stützen der EUB sind bis auf die beiden Stützen 1A und 1B direkt an der Talstation alle montiert. Die beiden ersten Stützen stehen wohl deshalb noch nicht, weil sie sonst den Zufahrtsweg nach oben blockieren würden. Wir sind dann noch zum neuen Pistenabschnitt marschiert, der von unten ein Bild der Verwüstung bietet. Weiter oben ist aber bereits wiederbegrünt worden, was sehr zivil aussieht. Im unteren Bereich ist das noch nicht geschehen, weshalb es sehr nach Mondland-schaft aussieht. Die Pistenbreite wird sehr großzügig, bei gleichzeitiger Steilheit si-cherlich interessant zu fahren, sollten etwa 200 Hm sein, bis zur Einmündung in die Holzalm-Piste 1. Auch die Skibrücke ist sehr großzügig bemessen, zu Engpässen sollte es hier nicht kommen. Von der Talstation der Shuttle-EUB gibt es eine Art Ziehweg hinunter zur 8EUB Hochfügen, so dass diese Verbindung problemlos sein wird. Dank der neuen Waldschneise wird auch die Verbindung zur Holzalm in beiden Richtungen nun ohne Fußmärsche zu bewältigen sein, aber dazu später.
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10-Diamond-Kabine.jpg92,4 KB · Aufrufe: 2.353 -
11-Stützenfundament 1B.jpg93,1 KB · Aufrufe: 2.297 -
12-Seilbahntechnik an der Talstation.jpg97 KB · Aufrufe: 2.321 -
13-Kabinenvollversammlung.jpg98,8 KB · Aufrufe: 2.312 -
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