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Les 3 Vallées | 17.03.2012 - 24.03.2012

"Le plus grand domaine skiable du monde"

Nachdem ich letztes Jahr in Zermatt war, wollte ich dieses Jahr auch wieder unbedingt ein großes hochalpines Skigebiet besuchen. Die Wahl fiel auf "Les 3 Vallées", überlegt hatte ich auch noch Paradiski, aber die ganzen interessanten Berichte von "Les 3 Vallées" hier im Forum waren dann doch ausschlaggebend.

Gewohnt haben wir in Saint Martin de Belleville. Gebucht wurde über die Homepage von Les Menuires, dort habe ich auch gleich die Skipässe bestellt. Hat auch alles bestens funktioniert, bei der Ankuft die Schlüssel abgeholt und die Tickets gleich dazubekommen. Das Preisleistungsverhältnis für unser kleines Häusschen war perfekt. Saint Martin ist selber ein sehr schöner Ort finde ich. Vom Erscheinungsbild überhaupt nicht mit Les Menuires oder Val Thorens zu vergleichen. Nachteile von Saint Martin sind für mich die teilweise lange dauernden Rückfahrten von Val Thorens oder Courchevel per Ski, hat aber zeitlich immer hingehauen. Wer auf Après-Ski aus ist, ist in Saint Martin auch im falschen Ort. In Val Thorens findet auf den Hütten La Douce Folie und 360° Nachmittags immer eine große Party statt.

Die Anreise erfolgte mit dem PKW von Ulm aus. Die Fahrt führte über Bregenz, St-Gallen, Zürich, Bern, Genf, Albertville nach Saint Martin ohne größere Staus.

Bei der Anreise hatte es in Saint Martin 13° was mich doch etwas beunruhigte. Die Talabfahrt war am nächsten morgen schon um 9 Uhr leicht sulzig, okay Saint Martin liegt auch "nur" auf 1400m. Die Pisten oberhalb 2000m waren meistens in sehr gutem Zustand. Darunter war es meistens kein großer Spaß zu fahren. Das Wetter änderte sich aber schon am Sonntag und es schneite abends viel, was am Montag gleich zu besseren Schneeverhältnissen führte. An den weiteren vier Tagen hatte es ansich fast immer komplett Sonne.

Gefahren bin ich mit folgenden Anlagen:
Gondelbahnen: St Martin 1, Roc des 3 Marches 1, Bruyères 1&2, Masse 1&2, Cairn, Caron, Mont Vallon, Plattieres 1&2&3, Pas du Lac 1&2
Funitel: Funitel Peclet, Thorens, Grand Fond
Kabinenbahnen: Cime Caron
Sesselbahnen: St Martin 2, Granges, Roc des 3 Marches 2, Becca, Sunny Express, Mont de la Chambre, Doron, Menuires, Lac Noir, 3 Vallées 1&2, Plein Sud, Glacier, Glacier de Thorens, Cascades, 2 Lacs, Moutiere, Rosael, Peyron, Bouchet, Côte Brune, Plan des Mains, Tougnete 2, Creux Noirs, Marmottes, Chanrossa, Chapelets, Roc Mugnier, Aiguille du Fruit
Schlepplifte: Teppes, Plateau, Pyramide

Mehr haben wir als Gruppe nicht abgefahren, durch die hohen Temperaturen haben uns die unteren Sektoren von Courchevel und Meribel etwas abgeschreckt. Der Sulz in Kombination mit Massen an überforderten Skifahrern war einfach nicht sehr verlockend. Ich bin das erste Mal in meinem Leben Stangenschlepper gefahren, definitiv interessante Anlagen.

Blick vom Balkons unseres Hauses am Abend vor dem ersten Skitag.


Tag 1: 18.03.2012


GPS-Track


Höhenprofil


St Martin 2, überwindet über 600 Höhenmeter und hat tolle Abfahrten, die auch am Spätnachmittag noch in einem guten Zustand waren.


Fahrt Richtung Les Menuires.






In les Menuires angekommen. Hatte zuvor noch nie "live" solche Bettenburgen in einem Skigebiet gesehen. Zusammenfassend kann ich einfach sagen, dass es "krass" aussieht.


Blick von der Gipfelstation der Sesselbahn "lac Noir" nach Les Menuires und den dazugehörigen Skihängen.


Wetterbedingter Wechsel nach Meribel.

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Sesselbahn Côte Brune, sehr schöne Piste dort.

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Gondelbahn zum Mont du Vallon.

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Panorama an der Talstation der Gondelbahn Mont Vallon.

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Panorama an der Gipfelstation des Mont Du Vallon.

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Kabinenbahn Mont Vallon mit ein "paar" Stützen links ;-)

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Trassenverlauf mit Blick ins Merbieltal.

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Auf dem Rückweg in Les Menuires. Ab diesem Zeitpunkt wurde es eine sehr anstrengende Fahrt nach Saint Martin. Teilweise hat man nicht von Pistenpfosten zu Pfosten gesehen.

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Abends lockerte es wieder etwas auf. Tolle Stimmung in Saint-Martin.

Fazit Tag 1: Das Skigebiet wirkt rießig und sehr vielfälltig. Okay kann man beim größten Skigebiet der Welt auch erwarten. Es hatte sehr viele interessante Pisten. Die Anlagenkapazität ist enorm und es gibt kaum Wartezeiten. Die meisten Anlagen erschließen längere Pisten, was mir sehr gefällt. Die Orte Val Thorens und Les Menuires sind im ersten Moment schon krass mit der Zeit hab ich aber Gefallen daran gefunden. Die Motivation für Tag 2 ist sehr hoch.

Die weiteren Tage werde ich nun im laufe der Zeit online stellen, immer wenn ich dazukomme!
 
Ja ich muss auch zugeben, dass es auffällt, wer sich so benimmt. Ich kenn die Preise leider davor in den Skigebieten in Frankreich nicht. Dennoch muss ich sagen, dass die Woche ansich preiswert war für Skifahren. Dolomiten war ich leider noch nicht, vielleicht ja nächstes Jahr, kann ich leider nicht vergleichen. Die Unterkunft war auf jeden Fall sehr günstig in Saint-Martin.
 
DiggaTwigga schrieb:
Dennoch muss ich sagen, dass die Woche ansich preiswert war für Skifahren.

Keine Frage, ich rechne pro Skiwoche immer so um die 1000 Euro. War im Januar bei Top-Bedingungen in den 3 Vallees und hatte 8 Skitage. Das Budget blieb im Rahmen, da wir auf den Hütten weitestgehend auf Verzehr verzichtet haben. Das höchste der Gefühle war da dieses Mini-Bier für 6 Euro und sonst gab es dann ein mitebrachtes Pistenbrot zu essen. Meine Dolomiten-Woche bestand aus 6 Skitagen, da war ich trotz imensem Hüttenverzehr etwas günstiger, gemessen an den Skitagen aber eine Idee teurer unterwegs.

DiggaTwigga schrieb:
Dolomiten war ich leider noch nicht, vielleicht ja nächstes Jahr, kann ich leider nicht vergleichen.

Kann man auch nicht vergleichen. Es ist praktisch alles ganz anders. Ich bevorzuge im Allgemeinen dann auf jeden Fall die Schweiz oder Frankreich, weil hier das eigentliche Skifahren viel mehr Spaß macht und dieser Aspekt für mich im Fordergrund steht.
 
Also ich muss sagen, ich hab sogar "nur" 550€ benötigt für die Woche in Frankreich, also Sprit, Essen, Skipass usw alles inkludiert. Wir haben aber auch selber gekocht und gefrühstückt. Dennoch muss ich sagen, dass ich begeistert bin vom Preisleistungsverhältnis.

Dolomiten reizen mich dennoch, da ich ja noch nie dort war und die Berichte doch immer sehr nett aussehen. Dieses Jahr war es auf jeden Fall die bessere Entscheidung ins 3 Vallées zu fahren, da es in den Dolomiten schon sehr wenig Schnee hat.
 
Danke für den schönen Bericht. Ich hätte noch eine Frage bezüglich der Unterkunft. Wie genau hiess die Unterkunft, die ihr gebucht hattet? Hast du eventuell einen Link davon?
 
Ich hab dir eine PN geschickt!
 
Vielen Dank für den schönen Bericht mit tollen Photos (die mir teilweise deutlich besser als meine eigenen gefallen).

Schade, dass es bei Euch scheinbar deutlich wärmer als bei uns in der Folgewoche war: wir konnten noch gut in tiefgelegenen Courchevels fahren, allerdings mögen wir beide Firn/Sulz deutlich lieber als z.B. eisigen, pickelharten Kunstschnee. Eine der Stärken Courchevels ist es gerade am späteren Vormittag die völlig leeren und noch kaum befahrenen Talabfahrten zu machen, wenn man in die frischen Raupenspuren wie durch Sahne hindurch zischt...
Auch Sulz um 9.30 Uhr hatten wir noch nicht. Die meisten Abfahrten haben da, je nach Exposition und Höhenlage, deutlich länger gehalten.

@Roderich: exakt auf der selben Hütte waren wir auch am vorletzten Tag (5 € für Tasse Kaffee). Das Nobel-Ambiente v.a. drinnen (das Kuchen-Buffet...) hat uns aber irgendwie schon angesprochen. Ist es etwas anders als die 0815-Pommes-Germknödel SB-Restaurants die es in den Ostalpen von der Stange gibt. Allerdings sind wir für die Preise dann sowohl zu geizig, als auch zu begierig aufs Skifahren um uns dort für Mittagessen samt Flasche Wein aufzuhalten.
 
1.000,- pro Woche??? Für uns war 3V der günstigste Urlaub!

unsere Aufstellung zu zweit war:
-knapp über 400,- für das 5-Personen-App
-knapp über 500,- für Skipass
-150,- Verpflegung (nur einmal in Hütte gewesen)
-250,- Spritkosten (HH-3V-HH)

also zusammen unter 1.500,-
 
Die nordseitig orientierten Talabfahrten in Courchevel gingen selbst um die Mittagszeit noch gut. Die Bäume und die geringe Frequention taten ihr übriges....

@emilius3557: Und nochmal zur "Casserolle"-Hütte. Die Plat-du-Jour als Mittagsmenü gabs da m.W. für 38 € (inkl. Kuchenbüffet und Patron, der außer seiner Tätigkeit als Platzanweiser augenscheinlich nichts zu tun hatte) und wäre für mich angesichts der Gesamtumstände durchaus akzeptabel. Du hast recht, mit der Ostalpenromantik und Rosi´s Schnitzelalm ist Frankreich nicht zu vergleichen und das ist zum Glück gut so. Essen+Trinken in Franreich ist nun mal vom Grunde her teuerer und hat auch einen ganz anderen gesellschaftlichen Stellenwert. Unsere französichen Freunde sind bei ihren Besuchen regelmässig erschüttert, wenn wir hier in einer Heckenwirtschaft einen Winzerteller bestellen :nixweiss: Wir schweifen ab...

Wenn die Berichtersteller der letzten Tage nichts dagegen haben, werde ich nach Sichtung deren Beiträge mal von unserem Besuch in den 3V ebenfalls vom 24.03 bis 31.03. einen Ergänzungsbericht schreiben. Man braucht ja nicht alles doppelt und dreifach, habe aber da noch das Ein- oder Andere parat (z.B. Grand Couloir Sauliere, Abfahrt unter der Plattiers III und einige Fundstücke von den SL am Peclet). Dauert aber noch einige Tage, die Zeit.....

Gruss vom
Roderich
 
Freut mich, dass dir meine Bilder gefallen Emilius! Ja es war halt echt teilweise schon morgens um 9 Uhr 7°C warm in Saint Martin. Das Problem war halt, dass meine Gruppenmtiglieder nicht gut mit dem Sulzschnee zurecht gekommen sind, bzw. es ihnen auf dauern zu anstrengend war. Leider musste ich deswegen die unteren Courchevel Sektoren weglassen, was im Nachhinein doch etwas schade ist, wenn ich mir eure anderen Berichte so anschaue. Nun gut ich bin ja erst 21 Jahre alt, werde sicherlich nochmal in meinem Leben dort hinkommen und erneut versuchen den Courchevelsektor besser zu erkunden. Wir hätten uns es vielleicht einfach trauen sollen/müssen direkt am morgen nach Courchevel abzufahren.

@Foto-Irrer: Wie gesagt ich hab mit Anresie, Essen, Skipass und Unterkunft 530 Euro gezahlt, was ich durchaus als sehr günstig empfinde. Wir haben aber auch Abends gekocht und morgens selber Frühstück gemacht.

@Roderich: Würde mich auch über einen Bericht von dir freuen!
 
Also ich habe für meine Woche im Januar knapp unter 1000 hingelegt.

310 für den Skipass (8 Tage)
500 für Verpflegung, Anreise und Unterkunft
und wahrscheinlich mindestens nochmal 100 Euro für Getränke (weiss ich nicht so genau)
die ca 3000 Euro für die Magnum Flasche Schampus beim Folie Douce sind nicht mit eingerechnet ;)

Bin eben mit ein paar Bekannten mit so nem Reiseunternehmen mit Rundum-Sorglos Paket gefahren. Bin im Prinzip eher der Typ der auf eigene Faust fährt, aber da finden sich schwerer Gleichgesinnte. Vorteil dieser Tripps ist natürlich, dass man 8 Skitage in einer Woche schafft. In Frankreich muss man wohl auch bedenken, dass Selbstorganisation dann am günstigsten ist, wenn man sich zu zweit ein sehr kleines Appartment mietet. Davor bin ich bis jetzt zruückgeschreckt. Im Wallis fand sich immer ein 40qm Appartment zu einem angenehmen Preis, in Frankreich habe ich dann aber immer eher die 24qm gefunden, in die sie gerne 4 Leute reinstecken wollen. Also versteht mich nicht falsch. Mit einem "funktionierenden" Mitreisenden hätte ich mit sowas auch kein Problem, ist bei mir aber eher unwahrscheinlich, dass sich da mal einer findet, was Schade ist, da sich gerade die interessanten französischen Gebiete am Besten über diese Reisemöglichkeit erkunden lassen.
 
Also ich hab es quasi selbst organisiert und gebucht. Die Wohnung war ein kleines Häuschen mit 90m² für 6 Personen. Hat auch gut funktioniert und wir haben uns gut verstanden. Wir haben weder am Anreise noch am Abreisetag einen Skitag gehabt, also insgesamt dann "nur" 6. Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass die Wohnungen in Les Menuires, Meribel oder Val Thorens für 6 Personen meistens deutlich kleiner und teurer sind!
 
In Frankreich geht man insgesamt nicht so großzügig mit m² um wie bei uns und bei den Immobilienpreisen in den Skigebieten versuchen sie natürlich möglichst viel auf kleinem Raum unterzubringen. Es muss jeder selbst gewichten was einem wichtig ist - mehr Raum im Appartment bedeutet entweder höherer Preis oder mehr Entfernung vom Skizentrum (lasst uns nicht über Ausnahmen diskutieren). Ich persönlich halte mich im Skiurlaub selten lange im Apprtment auf, deshalb ist es mir nicht so wichtig viel Platz zzu haben, aber hasse es wenn ich erst 20-25 min brauche bis ich im eigentlichen Skigebiet bin. Das ist meine ganz persönliche Gewichtung.
 
aufgrund unserer Erfahrung, das Appartement in Frankreich über homelidays.com bei einem privaten Vermieter aus Bordeaux gebucht zu haben, möchte ich noch betonen, dass es nicht nur billiger ist, bei jemandem privat zu buchen sondern die Appartements m.E. auch besser ausgestattet sind.
 
Ja Thomas ich verstehe was du meinst, wir mussten natürlich von Saint Martin uns jeden Tag erstmal ein bisschen in das Skigebiet vorarbeiten, jedoch empfand ich das gar nicht störend. Es war nachmittags immer sehr wenig bis gar nichts los im Saint-Martin Sektor, da konnt man noch ein paar mal die fast ungefahreren Pisten und Lifte genießen.
Falls ich in den nächsten Jahren nochmal ins 3 Vallées gehe werde ich wahrscheinlich in Val Thorens mich einmieten. Es reizt micht schon mal auf einer coolen Aprèsskihütte zu sein ohne bald aufbrechen zu müssen um noch zurück zu kommen. Wir haben halt auch gekocht im Appartment und dort die Abende verbracht, da waren die 90m² gar nicht so unpraktisch.

Foto-Irrer ich hab einfach über die Homepage von Les Menuires gebucht, da ich noch keinerlei Erfahrung mit dem Skifahren in Frankreich hatte. Hat aber auch super geklappt und der Preis war echt fair, Lifttickets gabs dann gleich bei der Schlüsselübergabe :)
 
Foto-Irrer schrieb:
aufgrund unserer Erfahrung, das Appartement in Frankreich über homelidays.com bei einem privaten Vermieter aus Bordeaux gebucht zu haben, möchte ich noch betonen, dass es nicht nur billiger ist, bei jemandem privat zu buchen sondern die Appartements m.E. auch besser ausgestattet sind.

ja, das kann man sicherlich bestätigen, dass Appartments die auch privat genutzt werden besser und liebevoller ausgestattet sind. Hatten wir dieses Jahr in Les Balcons in ValTho auch wieder. Teilweise kann man lesBalcons über die Residenz selbst buchen und über eine örtliche Agentur, die dass im Auftrag der Privatbesitzer macht.
 
DiggaTwigga schrieb:
Ja Thomas ich verstehe was du meinst, wir mussten natürlich von Saint Martin uns jeden Tag erstmal ein bisschen in das Skigebiet vorarbeiten, jedoch empfand ich das gar nicht störend. Es war nachmittags immer sehr wenig bis gar nichts los im Saint-Martin Sektor, da konnt man noch ein paar mal die fast ungefahreren Pisten und Lifte genießen.
Falls ich in den nächsten Jahren nochmal ins 3 Vallées gehe werde ich wahrscheinlich in Val Thorens mich einmieten. Es reizt micht schon mal auf einer coolen Aprèsskihütte zu sein ohne bald aufbrechen zu müssen um noch zurück zu kommen. Wir haben halt auch gekocht im Appartment und dort die Abende verbracht, da waren die 90m² gar nicht so unpraktisch.

Foto-Irrer ich hab einfach über die Homepage von Les Menuires gebucht, da ich noch keinerlei Erfahrung mit dem Skifahren in Frankreich hatte. Hat aber auch super geklappt und der Preis war echt fair, Lifttickets gabs dann gleich bei der Schlüsselübergabe :)
Gekocht haben wir auch im Appartment (hatten 32m²), dass haben wir aber auch bei nur 18m². Abends sind wir meist eh noch mal unterwegs.
 
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