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F. Feser schrieb:auch die Südseite sieht einfach dieses Jahr nicht wirklich besser aus als der wilde Norden![]()
Die Betreibergesellschaft „Plose Ski AG, die die Skilifte im Skigebiet Plose betreibt, plant, das Angebot für den Wintertourismus weiter zu verbessern und auszubauen, mit der Option, neue Möglichkeiten für den Transport von Wanderern im Sommer zu schaffen.
Die derzeitige Dreisesselbahn, die 1986 von der Firma Leitner aus Sterzing gebaut wurde, ist veraltet und zeichnet sich durch eine überholte Bauweise aus, sowohl hinsichtlich der geringen Fahrgeschwindigkeit, die sich auf den Komfort und die Fahrzeit auswirkt, als auch hinsichtlich der Transportkapazität und der damit verbundenen Wartezeiten an der Talstation. Diese Merkmale, einschließlich ihrer Lage, führen dazu, dass sie nicht mehr den Anforderungen und Bedürfnissen moderner Skifahrer entspricht.
Die Bergstation wird sich praktisch an der gleichen Stelle befinden, aber nur um 2,0 m nach Westen verschoben und 1,5 m niederer als die derzeitige Dreisesselbahn, die vollständig abgebaut wird.
Projektziele:
• Verbesserung der Verbindung im Skigebiet Plose (Pfannspitze Kreuztal).
• Erweiterung des Sommerangebots für Wanderer, inkl. Zugang zur „Dolomiten Höhenweg Nr. 2“.
• Förderung einer ganzjährigen Nutzung und Reduzierung der Abhängigkeit von der Wintersaison.
• Energieeffizientes System mit KI-gestützter Anpassung der Geschwindigkeit (bis zu 30 % weniger Energieverbrauch).
• Unterirdische Errichtung des Magazins zur Minimierung des visuellen Landschaftseingriffs an der Talstat
Quelle: Umweltvorstudie zur Erneuerung der Aufstiegsanlage „Rifugio CAI“ in der Skizone „Plose“Technische Hauptmerkmale des Projekts im Überblick
Bef. Kapazität: 2.400 p/h
Geschwindigkeit: 5,0 m/s
Steuerungsleitung wird neu verlegt (1,0-1,2 m Tiefe), Glasfaserkabel wird auch verlegt
Anzahl Stützen: 9
Bergstation: 1,5 m niederer als aktuell, Neubau, Raum für Pistenmaterial und Pistenrettung wird errichtet
Talstation: Kabinenmagazin, Lagerräume, Kommandokabine
Kabinenbahn: 6 er
Erdbewegungen: 8.650 m³
Ohne "KI" kommt heutzutage wohl kein Werbetext mehr aussnowflat schrieb:• Energieeffizientes System mit KI-gestützter Anpassung der Geschwindigkeit (bis zu 30 % weniger Energieverbrauch).
Es wird wohl eine 6 KSB:CV schrieb:6EUB ist schwer zu glauben...
Auf funivie.org steht 6CLD, aber das ist sicher ein Fehler, da in der Studie auch davon die Rede ist, dass es für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer einfacher werden soll.
Evtl. war zuerst eine 6CLD geplant und wurde dann umgeplant. Das hat der Werkstudent nicht überall ausgebessert...![]()
Das Vorhaben umfasst den Neubau einer 6er-Sesselbahn mit einer Förderkapazität von 2.400 Personen pro Stunde (bisher ca. 1.800 p/h) und einer Geschwindigkeit von 5,0 m/s.
Quelle: Erneuerung der Aufstiegsanlage "Rifugio CAI" in der Skizone Plose in der Gemeinde Brixen – Feststellung der UVP-Pflicht („Screening“)Die auf Grundlage der Umwelt-Vorstudie von den zuständigen Fachämtern der Dienststellenkonferenz im Umweltbereich aufgezeigten und im Wesentlichen oben angeführten Aspekte und Schlussfolgerungen zeigen keine potenziell erheblichen Umweltauswirkungen des Projekts auf. Aus diesem Grund hat die Dienststellenkonferenz in ihrer Sitzung vom 15.10.2025 entschieden, das oben genannte Projekt nicht dem UVP-Verfahren gemäß Landesgesetz vom 13. Oktober 2017, Nr. 17, i.g.F., zu unterziehen.
Beim Projekt der Plose-Seilbahn, die die italienische Stadt Brixen mit dem Gebirgsstock Plose verbinden soll, gibt es deutliche Änderungen. Der Überflug über die Stadt wurde deutlich reduziert, einige ursprünglich geplante Abschnitte fallen weg. Die Details.
Quelle: Plose-Bahn: Brixen treibt die Planungen voranDie Seilbahntrasse soll nicht mehr quer über die Stadt führen. Stattdessen ist vorgesehen, dass die Strecke zunächst in südlicher Richtung verläuft, anschließend die Sportzone Milland überfliegt und von dort aus weiter den Berg hinaufführt.
„Wir kommen vom Bahnhof Richtung Süden im Bereich der Sportzone. Dort gibt es nur ein paar einzelne Häuser“, so Schraffl. Ein gewisser Überflug bleibt allerdings im Bereich St. Andrä.
Die Talstation soll beim Bahnhof Brixen entstehen, die Endstation auf der Plose.
Quelle: Umweltvorstudie Hotel Projekt Athesia Touristikzone Talstation St. AndräIm Bereich der Talstation Plose in St. Andrä ist innerhalb der Zone für touristische Einrichtungen und Beherbergungsbetriebe die Errichtung einer neuen Beherbergungsstruktur der Kategorie Vier-Sterne-Superior vorgesehen. Das Projekt wird auf der Gp. 101/1 der K.G. St. Andrä verwirklicht. Die Grundstücksfläche beträgt gemäß den Projektunterlagen 15.668 m².
Die Hotelanlage umfasst 124 Zimmer mit insgesamt 398 Gästebetten. Das architektonische Konzept besteht aus einem dem Gelände folgenden Hauptbaukörper und fünf daran angebundenen Beherbergungstürmen. Im Hauptbaukörper befinden sich insbesondere Empfangs-, Gastronomie-, Aufenthalts-, Wellness- und Servicebereiche. Der Wellnessbereich umfasst unter anderem Schwimmbad, Außenpool, Sauna und Fitnessräume. Die fünf Türme dienen überwiegend der Unterbringung der Gäste und weisen jeweils bis zu sechs oberirdische Geschosse auf.
Aufgrund der ausgeprägten Hanglage entwickelt sich der Gebäudekomplex über mehrere Höhenniveaus. Während der Baukörper im Bereich des Haupteingangs überwiegend eingeschossig in Erscheinung tritt, nimmt seine sichtbare Höhe hangabwärts deutlich zu. Die tiefste dargestellte Gebäudeebene liegt bei -31,40 m gegenüber der Bezugshöhe des Projekts. Ein wesentlicher Teil des Gebäudevolumens sowie die Stellplätze wird unterirdisch beziehungsweise in den Hang integriert.
Die dauerhaft beanspruchte Vorhabenfläche umfasst vorwiegend den bestehenden Gehölz- und Waldbestand westlich des Talstationsparkplatzes. Für die Bauabwicklung werden zusätzlich bereits anthropogen geprägte Parkplatz- und Erschließungsflächen zeitweilig beansprucht. Die räumliche Abgrenzung der dauerhaften und temporären Eingriffsflächen ist in der Karte „Vorhabensflächen“ dargestellt.
Der Standort liegt zwischen dem bestehenden Talstations- und Parkplatzareal im Osten, den Siedlungsbereichen von St. Andrä im Westen und Südwesten sowie dem bewaldeten Gewässerkorridor des Trametschbachs im Norden. Aufgrund der Projektgröße, der umfangreichen Erdbewegungen, der Rodung des bestehenden Gehölzbestands und der Nähe zum Gewässer sind insbesondere die Auswirkungen auf Boden und Untergrund, Lebensräume, Flora und Fauna, Wasserhaushalt, Landschaftsbild, Lärm sowie die angrenzenden Wohnnutzungen zu untersuchen.
Für die Bauabwicklung werden zusätzlich bereits anthropogen geprägte Parkplatz- und Erschließungsflächen zeitweilig beansprucht
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