maartenv84
Feldberg (1493m)
Fertig :lol:
Das Bild ist ein bischen gross, aber sonst sieht man nichts:
Das Bild ist ein bischen gross, aber sonst sieht man nichts:
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
.In der vergangenen Saison wurde eine neue Vierer-Sesselbahn auf die Hohe Mut in Betrieb genommen. Diesen Winter soll die Sonnenbahn die betagten Schlepper Kaiserlift und Schwarzmooslift ersetzen.
starli2 schrieb:ach, das wär ja was gewesen, wo ich den Herrn Inhaber (oder Geschäftsführer) hätte fragen können letzte Woche ..
.. war nämlich beim "Sailer" essen, und da ihm das ja auch gehört, ist der über Mittag da wohl auch öfters anzutreffen ...
Pirchkogel-Projekt noch nicht gestorben
Die Befürworter des Liftprojektes Pirchkogel wittern eine neue Chance. Das Land hatte das Projekt vor mehr als zwei Jahren bereits abgelehnt, jetzt wurde der Bescheid des Landes vom Verwaltungsgerichtshof aufgehoben.
Sonntag, 30.01.05
Rechtswidrig
Laut Verwaltungsgerichtshof sei die Ablehnung des Landes erstens formal nicht korrekt und zweitens inhaltlich rechtswidrig.
Bei dem Projekt sollte das Skigebiet Kühtai im Sellrain durch mehrere Seilbahnen über den Pirchkogel hinweg mit dem Inntal und dem Skigebiet Hochötz verbunden werden.
Schwager des LH unter den Befürwortern
Die Befürworter des Projektes sehen in den jüngsten Urteilen wieder Chancen für die Pirchkogel-Erschließung. Detail: Einer von ihnen ist Benedikt Wallnöfer, der Sohn des Tiroler Altlandeshauptmannes und Schwager des jetzigen Landeshauptmannes Herwig van Staa. Er zeigt sich in einer Aussendung verärgert über die Landespolitik, die den hilfsbedürftigen Bauernstand hängen lasse.
Turm schrieb:Man bedenke nur, dass es bis vor ein paar Jahren nur eine einzige Mini-Skihütte in Kühtai gab etc..
Pirchkogel als Tor vom Kühtai nach Hochötz
Der Umweltsenat will die Frage nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) abgeklärt wissen.
Die Erweiterung des Kühtaier Skigebietes (Gemeindegebiet Silz) in Richtung Pirchkogel und Feldringer Böden beschäftigt seit Jahren die Tiroler Politik. Während der Zubringer von Silz, also dem Inntal, hinauf auf den beliebten Skitourenberg "gestorben ist", bleibt die Erweiterung in Richtung Hochötz mit zwei Liftanlagen weiterhin im Rennen.
Das Amt der Landesregierung hatte zu diesem Projekt festgestellt, dass es keiner UVP bedürfe. Der Landesumweltanwalt hatte dagegen beim Umweltsenat in Wien berufen und erhielt Recht: Binnen der nächsten drei Monate muss nun die erste Instanz abklären, ob die benötigten Flächen nicht doch eine UVP nach sich ziehen könnten.
Der Umweltsenat ging nämlich davon aus, dass dieses Projekt nun in abgeänderter Form eingebracht wurde. Inhaltlich sagt das Urteil nichts über die Möglichkeit einer Bewilligung aus. Es wurde nur die Form des Antrages beanstandet.
Die "Inntalbahn" hingegen findet bei Naturschutzlandesrätin Anna Hosp keinen Gefallen: "Das ist eine Neuerschließung und damit nicht bewilligbar."
Die nun angestrebte Erweiterung, so Kritiker, sei ein Schritt zum Zusammenschluss mit Hochötz.
tirol.comBau der Kühtai-Skistraße hat begonnen
In Kühtai sind die Bagger aufgefahren. Eine Brücke wird neu gemacht und für eine Skistraße angehoben.
Bei der Brücke handelt es sich um die Nederbachbrücke, eine Holzbrücke mit Stahlträgern, die bis jetzt nur einspurig zu befahren ist. "Die Brücke wird nun neu gemacht und angehoben", erläutert Günter Heppke vom Baubezirksamt Imst. "Danach ist sie zweispurig befahrbar."
Einen weiteren Vorteil durch die neue Brücke haben die Skifahrer. Denn die Skistraße wird dann unter der höher gelegten Brücke durchgeführt. "Das ist eine klare Komfortverbesserung für unsere Gäste", erklärt Philipp Haslwanter, einer der Geschäftsführer der Kühtaier Bergbahnen. "Damit ist ab 1. Dezember eine gute Verbindung für die Skifahrer von den Nord- zu den Südhängen und umgekehrt gewährleistet."
Diese Qualitätsverbesserung hat auch ihren Preis - und der ist nicht klein: 920.000 Euro kostet das Projekt. Den Großteil davon zahlen die Bergbahnen. Aber auch die Landesstraßenverwaltung zahlt mit
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen