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📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️
Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte?
Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!
Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und
wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️
⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
Ihr könnt eure Bilder noch bis
Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!
Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder
ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder!
Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊
Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung
findet ihr im Wettbewerbsthema:
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Das sind teils auch Auswirkungen der sehr starken Schweizer Währung, die reisen in die Schweiz noch teurer macht aber die Preise für Importe verbessert.
Ich habe keine Statistik über die Saisontage in der Schweiz zur Hand, aber soweit ich das überblicke, haben viele Skigebiete später in die Saison starten können und manche mussten auch früher die Segel streichen. Wir erinnern uns: Dezember und Januar waren in mittleren Höhenlagen eine mittlere Katastrophe, der Februar nicht so viel besser. Nur die zweite Märzählfte und die erste Aprilwoche waren etwas kühler... Ich denke, das Wetter hat insgesamt seinen Teil dazu beigetragen.
Im Jura ging vor der 3. Januarwoche aufgrund Schneemangels und warmen Temperaturen gar nichts und dann war Anfang März die Saison schon wieder zu Ende als der zwischenzeitlich gefallene Schnee wieder weg war.
Im Jura ging vor der 3. Januarwoche aufgrund Schneemangels und warmen Temperaturen gar nichts und dann war Anfang März die Saison schon wieder zu Ende als der zwischenzeitlich gefallene Schnee wieder weg war.
Also, in den Schweizer Jura-Skigebieten war das eine Saison zum totalen Vergessen, auch Ende Januar und im Februar. Nehmen wir als Beispiel neben Les Rasses das grösste Jura-Skigebiet, nämlich Les Bugnenets-Savagnière (Chasseral). Dort waren während der gesamten Saison nur die drei Mini-Lifte in Betrieb, und auch das nur sporadisch. Die grossen Lifte konnten wegen totalem Schneemangel überhaupt nie (!) aufgemacht werden. Dabei ist die Skistation Bugnenets-Savagnière aufgrund ihrer Exposition mitunter das schneesicherste Gebiet im gesamten CH-Jura. Das allein sagt eigentlich schon alles. Und noch als Randbemerkung: künstliche Beschneiung ist in Bugnenets-Savagnière nicht erlaubt und wird auch künftig kein Thema sein, da der Chasseral ein Naturpark ist (wenn ich richtig informiert bin).
Auch andere Jura-Gebiete wie Buttes hatten m.E. nie auf. Von den noch kleineren Jura-Gebieten mag ich gar nicht reden, sowohl im frankophonen als auch im deutschsprachigen Teil (Grenchenberg, Balmberg, Hohe Winde, Langenbruck. Ultra wenige bis null Betriebstage. Kurzfazit: eine Horror-Saison.
Letzte Saison gab es auch noch C...-Massnahmen in Europa, in Österreich sogar einen Lockdown vor Weihnachten. Das hat die Nachfrage in Richtung der "lockeren" Schweiz verschoben. Dieser Effekt fällt jetzt weg.
In Métabief lief es etwas besser, aber dort wurde auch massiv beschneit. Ansonsten war ich diese Saison nur ein mal am Crêt du Puy, bevor sie dann ein paar Tage später wieder zusperren mussten. War auf jeden Fall noch schlechter als die letzte Saison.
Letzte Saison gab es auch noch C...-Massnahmen in Europa, in Österreich sogar einen Lockdown vor Weihnachten. Das hat die Nachfrage in Richtung der "lockeren" Schweiz verschoben. Dieser Effekt fällt jetzt weg.
Stimmt schon, aber trotzdem waren dieses Jahr zumindest gefühlt weniger Schweizer im Ausland zum Skifahren unterwegs als noch in den Jahren von Corona. Zumindest konnte ich das in FR und AT beobachten.
Gibt es Zahlen dazu? Beobachtungen sind immer Momentaufnahmen und können täuschen. Wenn ich mich so rumhöre, glaube ich das zumindest für AT im Winter nicht. Dass der Inlandtourismus in der Schweiz im Sommer zugelegt hat, ist statistisch erfasst.