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Starker Start in den Sommer

Raff ich nicht ganz :rofl:

Beispiel Ischgl, den Zahlen kann ich iwie nicht folgen :oops:
 
Ja, komische Zahlen (dreher) ?! Einen Monat voher wurde noch gejammert.. :rolleyes:
 
Naja, wenn Pfingsten im Juni liegt, ist das Jammern im Mai, gefolgt von Freude im Juni ja mehr oder weniger vorprogrammiert - zumindest wenn das Pfingstwetter gut ist.
"Für die Touristiker....Sommer ab 1. Mai"....
Bin nach wie vor der Meinung, dass man sich mal über aussagekräftige Betrachtungszeiträume Gedanken machen sollte.
 
Ich denke am sinnvollsten ist es einfach immer ein ganzes Jahr zu betrachten. Egal ob Sommer oder Winter. Den Gastronom/Hotelier interessiert doch auch nur was er am Ende im Portmone hat. Dem wird es egal sein ob das Plus im Sommer das Minus im Winter ausgleicht oder umgekehrt. Ebenso wird ihm egal sein in welchem Monat Pfingsten liegt solange die Kasse stimmt.
 
Also wenn ich im Tourismus arbeiten würde, wäre mir das überhaupt nicht egal.
Man will sich ja schließlich entwickeln und Strategien für die Zukunft entwickeln, das Angebot verbessern etc.. Dazu muss man schon wissen, zu welchen Zeiten man wie gut wirtschaftet, wie sich welche Maßnahmen wann auszahlen und so weiter.
 
Du als Hotelier oder Gastronom weißt doch am Besten wann es bei dir läuft und wann nicht. Dann kannst du dir doch selbst Gedanken machen woran es liegen könnte und wie du es in den Griff kriegst. Dafür brauchst du doch nicht solche Artikel aus denen man eh nicht viel rauslesen kann!
 
Roymarcoi schrieb:
Du als Hotelier oder Gastronom weißt doch am Besten wann es bei dir läuft und wann nicht. Dann kannst du dir doch selbst Gedanken machen woran es liegen könnte und wie du es in den Griff kriegst. Dafür brauchst du doch nicht solche Artikel aus denen man eh nicht viel rauslesen kann!
Naja, wenn du liest, dass es im Juni einen Zuwachs von 80% gibt und du selbst ein Minus von -20% hast, dann nützt dir der Artikel schon was, denn dann weißt du, dass du selbst für dein Minus verantwortlich bist und nicht "die allgemeine schlechte Lage" ...
 
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