Wieder mal ein Sommerbericht mit vielen Liftbildern. Am Sa waren wir im äussersten Nordosten Italiens, in Tarvis, fuhren mit der Bahn auf den Lussariberg und bestiegen dann den etwa 2070 m hohen Steinernen Jäger, ganz kurze und gemütliche Tour. Der Gipfel selbst war eher ein Alibi
- ich wollte in erster Linie die Baustellen in Tarvis und den nahe gelegenen slowenischen Skiorten Ratece und Kranjska Gora besichtigen, meine Frau mal ne Einkaufstour machen. In Tarvis und Umgebung kann man das alles in 1 Tag machen :lol: .
Die kleine Stadt gehörte übrigens bis 1918 zur österreichischen Monarchie und war ein Teil von Kärnten, gesprochen wurde - und wird teilweise noch heute - neben italienisch auch deutsch und slowenisch. Wenn es irgendwo einen 'Treffpunkt von 3 Kulturen' gibt dann eindeutig hier! Neben dem kleinen Skigebiet, das in den letzten 3 - 4 Jahren einen enormen Aufschwung erlebt, lebt die Stadt grossteils vom Einkaufstourismus aus Österreich und Slowenien, in der touristischen Hauptsaison natürlich auch von 'richtigen' Touristen auf der Durchreise Richtung Adria.
Neben den vielen Geschäften ist besonders der Marktplatz interessant, hier kriegt man alles von Lederjacken und Schuhen über 'Marken'Jeans :lol: bis zu Kärntner Trachten. Ein ganz besonderes Flair herrscht dort, Preis ist Verhandlungssache (fast wie im Orient), die dukelhaarigen Verkäufer (meist keine Einheimischen, sondern italienische 'Südländer') sprechen gebrochen fast alle Sprachen Europas und nehmen jedes Geld an. Mit dem Euro ist es leider nicht mehr so interessant, früher war ich immer wieder erstaunt wie schnell und fast fehlerfrei sie von Lire in Schilling, DM, slowenische Tolar oder ungarische Forint umgerechnet haben
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Nach dem kleinen OT - Ausrutscher nun zurück zum Thema: mit der Lussari - Bahn (8EUB von Leitner mit Zwischenstation) fuhren wir zur Bergstation auf 1760 m. Die Fahrt (Berg + Tal) kostet 11 Euro, bei fast 1000 HM finde ich den Preis sehr angemessen. Der Lussariberg selbst ist bekannter Wahlfahrtsort und dementsprechend besucht.
Die kleine Stadt gehörte übrigens bis 1918 zur österreichischen Monarchie und war ein Teil von Kärnten, gesprochen wurde - und wird teilweise noch heute - neben italienisch auch deutsch und slowenisch. Wenn es irgendwo einen 'Treffpunkt von 3 Kulturen' gibt dann eindeutig hier! Neben dem kleinen Skigebiet, das in den letzten 3 - 4 Jahren einen enormen Aufschwung erlebt, lebt die Stadt grossteils vom Einkaufstourismus aus Österreich und Slowenien, in der touristischen Hauptsaison natürlich auch von 'richtigen' Touristen auf der Durchreise Richtung Adria.
Neben den vielen Geschäften ist besonders der Marktplatz interessant, hier kriegt man alles von Lederjacken und Schuhen über 'Marken'Jeans :lol: bis zu Kärntner Trachten. Ein ganz besonderes Flair herrscht dort, Preis ist Verhandlungssache (fast wie im Orient), die dukelhaarigen Verkäufer (meist keine Einheimischen, sondern italienische 'Südländer') sprechen gebrochen fast alle Sprachen Europas und nehmen jedes Geld an. Mit dem Euro ist es leider nicht mehr so interessant, früher war ich immer wieder erstaunt wie schnell und fast fehlerfrei sie von Lire in Schilling, DM, slowenische Tolar oder ungarische Forint umgerechnet haben
Nach dem kleinen OT - Ausrutscher nun zurück zum Thema: mit der Lussari - Bahn (8EUB von Leitner mit Zwischenstation) fuhren wir zur Bergstation auf 1760 m. Die Fahrt (Berg + Tal) kostet 11 Euro, bei fast 1000 HM finde ich den Preis sehr angemessen. Der Lussariberg selbst ist bekannter Wahlfahrtsort und dementsprechend besucht.
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