Anfahrt:
Köln - Stuben (ca. 655 km) in ca. 6 Stunden und 15 Minuten
Wetter:
Freitag (24.2.): Hochnebel aber recht gute Sicht
Samstag (25.2.): morgens noch sonnig, dann Nebel + Schneefall
Sonntag (26.2.): Schneefall und sehr dichter Nebel
Montag (27.2.): Sonnenschein pur
Dienstag (28.2.): Sonnenschein, dann leichter Nebel
Temperatur:
Tal: -5 bis -10°C
2000m: -10 bis -15°C
2800m: -15 bis -20°C
-> wurde zunehmend kälter
Schneehöhe:
Stuben: 150 cm -> 170 cm
Berg: um die 2 m
-> stieg an
Schneezustand:
Anfangs guter Altschnee und dann bester Pulverschnee
Geöffnete Anlagen:
Alle
Geschlossene Anlagen:
Keine
Offene Pisten:
Alle (bis auf)
Geschlossene Pisten:
keine (glaub "Pfannenköpfe" war bei Neuschnee zu)
Meisten Gefahren mit:
Albona 1 (logisch wenn man in Stuben wohnt)
Wenigsten Gefahren mit:
fast überall mal mit gefahren - außer die Übungslifte
Wartezeiten:
-bei Nebel und Schneefall keine
-bei Schönwetter tendenziell mehr in St. Anton und in Lech/Zürs kaum welche
-am extremsten war es bei der Galzigbahn (siehe Bild), musste glaub ich 4 Gondeln abwarten - gut, dass die erneuert wird
Gefallen:
- moderne Anlagen (die meisten kuppelbar und mit Haube und viele mit Heizung
- Riesiges Skigebiet
- manche Skirouten bei Neuschnee (z.B Albona, Schnindlerkar und Madloch-Zug)
- gute Pistenpräparierung
- Hochalpine Landschaft und Gebirgsmassive
Nicht gefallen:
- teilweise gar nicht präparierte Skirouten: Ich weiß, dass Skirouten normal nicht präpariert werden, aber z.B. der Osthang und der Schindlerkar Steilhang bestand nur aus vereisten Riesenbuckeln - das hat keinen von den Leuten, die ich gesehen habe Spaß gemacht (bei den anderen Skirouten (siehe "Gefallen" war eine glatte Schneedecke da)
- Skibusse fahren nur selten und kurze Stücke
Fazit: 6 von 6 Maximalen
Abzüge: Siehe oben