Leo Gurschler und der Schnalstaler Gletscher
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Leo Gurschler und der Schnalstaler Gletscher
Der Schnalstaler Gletscher ist zwar nicht LSAP, aber die Geschichte mittlerweile wohl schon ein paar Jahre her.
Leo Gurschler war ein Bauerssohn aus dem Schnalstal, der viel Pioniergeist besaß und davon träumte, die ewigen Firnfelder im Talschluss für den Ski zu erschließen und dadurch eine neue Einnahmequelle für sein Tal zu schaffen. Unter seiner Leitung wurde bis 1975 das Gletscherschigebiet auf dem Schnalstalergletscher gebaut (eine PB und zwei SL) sowie der Skiort Kurzras aus dem Boden gestampft, hier insbesondere das futuristische Sporthotel, das an Konstruktionen wie Les Arcs erinnert.
Dann ist irgendwas schie gelaufen... Gurschler ging pleite...man sprach vom größten Konkurs in der Geschichte Südtirol...er wählte schließlich den Freitod...
.... später dann wurden alle Anlagen aufgekauft und unter neuer Führung wurde das Gebiet zu dem, was wir heute als Schnalstaler Gletscherschigebiet kennen...
Hat irgendwer genauere Infos über die tragische Geschichte der Erschließung des Schnalstales oder weiß wer, wann das genau passiert ist (teilweise war wohl sogar alles geschlossen ?!).
Leo Gurschler war ein Bauerssohn aus dem Schnalstal, der viel Pioniergeist besaß und davon träumte, die ewigen Firnfelder im Talschluss für den Ski zu erschließen und dadurch eine neue Einnahmequelle für sein Tal zu schaffen. Unter seiner Leitung wurde bis 1975 das Gletscherschigebiet auf dem Schnalstalergletscher gebaut (eine PB und zwei SL) sowie der Skiort Kurzras aus dem Boden gestampft, hier insbesondere das futuristische Sporthotel, das an Konstruktionen wie Les Arcs erinnert.
Dann ist irgendwas schie gelaufen... Gurschler ging pleite...man sprach vom größten Konkurs in der Geschichte Südtirol...er wählte schließlich den Freitod...
.... später dann wurden alle Anlagen aufgekauft und unter neuer Führung wurde das Gebiet zu dem, was wir heute als Schnalstaler Gletscherschigebiet kennen...
Hat irgendwer genauere Infos über die tragische Geschichte der Erschließung des Schnalstales oder weiß wer, wann das genau passiert ist (teilweise war wohl sogar alles geschlossen ?!).
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DiDa_ausgeloggt
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DiDa
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Uppps hab mich schon gewundert warum das so schnell ging
http://www.schnalstal.com/umwelterklaer ... kungen.pdf
besonders interessant sind die Seiten 4-6 und 13-15 + 22
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- Dresdner
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Hans-Dieter Schmoll beschrieb die Geschichte des Leo Gurschler in Band 2 seiner Weltseilbahngeschichte auf den Seiten 84 und 85:
„Schnalstal – oder der Gletscherkönig, der zu jung war
Mit 17 Jahren übernahm Leo Gurschler von seinem verstorbenen Vater das Gasthaus am hintersten Ende des Schnalstales. Mit 24 baute er – ausnahmsweise in Südtirol mit Garaventa und mit 80-er Kabinen von Zarges aus Weilheim/Obb. – eine 2154 m lange Luftseilpendelbahn 1190 m höher hinauf. Die Aktien für die Erschließung des ersten ganzjährigen Skigebietes in Italien hatte er „aus dem Rucksack“ in dem 26 km tiefen Tal verkauft. … Auch hier erwies sich im warmen Sommer 1975 das 54 mm Tragseil als zu lang oder die Kabine als zu hoch. Bei den Bremsproben holte sich die eine der beiden leuchtend roten Kabinen rechts vorn eine ärgerliche Macke im Blech … . Das Geschäft schlug ein, wobei vor allem zwei Loipen und eine Eissprungschanze mit 80 m kritischer Weite auch nordische Gäste anlockte, die auch zahlten. Bis zu acht verschiedene Nationalmannschaften trainierten bald hier … . Die 600 Liegestühle fassende Aussichtsterasse …brachte zudem viele Bahn- und Restaurantgäste. … Übrigens war der junge Leo Gurschler, der vom Porsche über einen Ferarri zu einem eigenen weißen Hubschrauber avancierte, der erste Sommerskianbieter, der die Konkurrenz des Surfens erkannte. Er bot kombinierte Ski- und Surfkurse auf dem Gletscher und dem Vernagtstausee in der Talmitte an. Als er sich aber dann unter die Hotel- und Ferienwohnungsunternehmer mischte, vermochte auch seine unermüdliche Tatkraft die allzu dünne Kapitaldecke des Selfmademannes nicht mehr zu strecken. Trotz florierendem Gletschergeschäft gingen seine auf dem dünnen Eis des Timesharing aufgebauten Beherbergungsunternehmens 1981 Konkurs. Nach einem Gastspiel als Hubschrauberpilot bei einer TV-Gesellschaft und einem letzten Besuch auf „seinem“ Gletscher setzte Leo Gurschler zwei Jahre später mit 36 Jahren seinem Leben selbst ein Ende.“
„Schnalstal – oder der Gletscherkönig, der zu jung war
Mit 17 Jahren übernahm Leo Gurschler von seinem verstorbenen Vater das Gasthaus am hintersten Ende des Schnalstales. Mit 24 baute er – ausnahmsweise in Südtirol mit Garaventa und mit 80-er Kabinen von Zarges aus Weilheim/Obb. – eine 2154 m lange Luftseilpendelbahn 1190 m höher hinauf. Die Aktien für die Erschließung des ersten ganzjährigen Skigebietes in Italien hatte er „aus dem Rucksack“ in dem 26 km tiefen Tal verkauft. … Auch hier erwies sich im warmen Sommer 1975 das 54 mm Tragseil als zu lang oder die Kabine als zu hoch. Bei den Bremsproben holte sich die eine der beiden leuchtend roten Kabinen rechts vorn eine ärgerliche Macke im Blech … . Das Geschäft schlug ein, wobei vor allem zwei Loipen und eine Eissprungschanze mit 80 m kritischer Weite auch nordische Gäste anlockte, die auch zahlten. Bis zu acht verschiedene Nationalmannschaften trainierten bald hier … . Die 600 Liegestühle fassende Aussichtsterasse …brachte zudem viele Bahn- und Restaurantgäste. … Übrigens war der junge Leo Gurschler, der vom Porsche über einen Ferarri zu einem eigenen weißen Hubschrauber avancierte, der erste Sommerskianbieter, der die Konkurrenz des Surfens erkannte. Er bot kombinierte Ski- und Surfkurse auf dem Gletscher und dem Vernagtstausee in der Talmitte an. Als er sich aber dann unter die Hotel- und Ferienwohnungsunternehmer mischte, vermochte auch seine unermüdliche Tatkraft die allzu dünne Kapitaldecke des Selfmademannes nicht mehr zu strecken. Trotz florierendem Gletschergeschäft gingen seine auf dem dünnen Eis des Timesharing aufgebauten Beherbergungsunternehmens 1981 Konkurs. Nach einem Gastspiel als Hubschrauberpilot bei einer TV-Gesellschaft und einem letzten Besuch auf „seinem“ Gletscher setzte Leo Gurschler zwei Jahre später mit 36 Jahren seinem Leben selbst ein Ende.“
Zuletzt geändert von Dresdner am 23.08.2007 - 08:51, insgesamt 2-mal geändert.
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- trincerone
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Tragische Geschichte... Respekt für den Kerl, der war nur wenige Monate älter als ich, als er sein Gletscherskigebiet aufbaute! Ich bewundere solche Pioniere - es waren solche Leute und ihr Glaube an ihre Ideen, die ein paar der atemberaubendsten Bahnen und Skigebiete ins Leben riefen, auch wenn's manchmal schief ging...
....Respekt an Leo Gurschler!
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Wolperdinger
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Auf Bayern 3 kam die Geschichte über Gurschler und seine Pioniertaten ungefähr vor einem Jahr. Weiß nur nicht wie die Sendung hies. Jedenfalls hat Gurschler wohl geschafft mit einem Mitarbeiter einen Bagger zur Errichtung der Bergstation hinaufzuschaffen - gleichwohl ohne Hilfe eines Helis, sondern nur unter Benutzung schmaler Saumpfade und wohl unter stetiger Lebensgefahr!!
Vielleicht kennt jemand die Sendung und hat sie auch gesehen.
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- Dresdner
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@ starli: Danke für die tollen Bilder vom Schnalstal!
Pendolino
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Emilius3557
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Schade, dass ich das jetzt erst lese, dieses Topic. Die angesprochene TV-Doku habe ich gesehen, es war echt bewegend, vor allem weil der Leo Gurschler ein typisches Banken-Opfer zu sein scheint, der von seinen Kreditgebern recht kühl fallen gelassen werden sein muss. Eine tragische Gestalt, nicht unähnlich dem Gletscherpfarrer Franz Senn in Vent, der sich verschuldet hat um dort Wege und Hütten zu bauen um den Tourismus anzukurbeln und zu den Mitgründern des Alpenvereins zählt. Er blieb auch Zeit seines Lebens auf seinen Schulden sitzen und starb recht jung 1884 in Neustift/Stubaital.
Das wären Gestalten für eine zu schreibene Novellen-Sammlung über alpine Gestalten...
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- trincerone
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Ich hab auch schon mal überlegt, ob man nicht mal was drüber veröffentlichen sollten - ich finde die Geschichten um die Pioniere der touristischen Erschließung der Alpen teilweise sehr spannend und eben auch manchmal sehr bewegend. Auch bei den Sachen, die geklappt haben - Val Thorens war damals auch so ein alles oder nichts Spiell. Keiner wollte investieren und niemand hat dran geglaubt. Alle meinten, die Lge sei viel zu extrem, die Höhe schlecht für die Menschen aus dem Flachland (da ist auch was dran), die alpinen Gefahren zu hoch - insbesondere die Gefahr abgeschnitten zuwerden etc etc etc. Ein paar Typen haben dran geglaubt... Gut, heut scheint das alles ganz logisch, und die extreme Lage zeichnet sich aufgrund der schneearmen Winter noch aus, aber damals hielten alles das für viel zu übertrieben! Und wenn man bedenkt, dass bis in die 80er die Existenz einer Klimeveränderung geleugnet wurde, so kann das in der Planungsphase in den 60ern wohl kaum ein Argument gewesen sein. Na ja, mit dem Erfolg kamen dann auch neue Leute und heut ist von den Pionieren, die das damals aufgebaut haben keiner mehr dabei - und so benimmt die Station sich ja auch... .
- starli2
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Im November kam vermutlich diese Sendung wieder - "Bilder einer Landschaft - Schnalstal" ...Wolperdinger hat geschrieben:Auf Bayern 3 kam die Geschichte über Gurschler und seine Pioniertaten ungefähr vor einem Jahr. Weiß nur nicht wie die Sendung hies.
Vielleicht kennt jemand die Sendung und hat sie auch gesehen.
Der Ausschnitt über Leo Gurschler war etwas über 15 Minuten lang, und da ich ihn auch sehr bewegend fand, hab ich ihn gleich mal online gestellt:
(der²: ich hoffe es geht in Ordnung :) )
128 kbit/s, ca. 13 MB:
http://81.10.170.223/alpengallery/0movi ... 28kbit.WMV
384 kbit/s, ca. 46 MB:
http://81.10.170.223/alpengallery/0movi ... 84kbit.WMV
Es sind auch zahlreiche Aufnahmen vom Bau der Schnalstaler Gletschebahn dabei, ebenfalls zu sehen der erste (Kurzbügel)-SL ...
Nur auf das Hotel an der Bergstation ist man leider in der Sendung nicht näher eingegangen ..
Eine weitere Doku über Leo Gurschler hab ich ebenfalls als PDF entdeckt:
http://www.piccolohotelgurschler.com/memorandum-d.pdf
Übrigens: Die Landschaftsschutzkommission (oder sowas in der Richtung) ist Schuld für diesen "französischen" Hotelkomplex: Die waren nämlich kurz vor der Genehmigung in Frankreich und meinten "Val d'Isere ist die Zukunft" und so mußte Gurschler sein 5-Hotel-Konzept eben umwerfen ...
.. und an den Kosten dieses Hotelkomplexes (Hohe Inflation, bis zu 25-30% Zinsen) ging er schließlich Bankrott...
- Gletscherfloh
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Die Geschichte um Leo Gurschler hat damals einiges an Aufsehen erregt. V.a. auch, weil er für einen Touristiker/Seilbahnmanager auch weit über den engeren Alpenraum bekannt war.
Übrigens war Ingemar Stenmark Stammgast im Schnalstal (Gletschertraining !) und auch eng mit Gurschler befreundet. Stenmark hatte auch seinen schweren Trainingssturz (evtl. Sturz in Gletscherspalte, diesbezüglich ist meine Erinnerung aber etwas trübe ...) am Schnalstaler Gletscher. Das war damals natürlich gross in den Schlagzeilen.
Die eigenwillige Architektur und der Name (Schnals 2000 oder so ähnlich) des Hotels hat damals natürlich auch zu dem Medienrummel beigetragen.
Lg
Gletscherfloh
Übrigens war Ingemar Stenmark Stammgast im Schnalstal (Gletschertraining !) und auch eng mit Gurschler befreundet. Stenmark hatte auch seinen schweren Trainingssturz (evtl. Sturz in Gletscherspalte, diesbezüglich ist meine Erinnerung aber etwas trübe ...) am Schnalstaler Gletscher. Das war damals natürlich gross in den Schlagzeilen.
Die eigenwillige Architektur und der Name (Schnals 2000 oder so ähnlich) des Hotels hat damals natürlich auch zu dem Medienrummel beigetragen.
Lg
Gletscherfloh
Zuletzt geändert von Gletscherfloh am 26.12.2004 - 21:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Erstmals (! - zumindest lt. eigenen Infos) hat man heute das Sommerskifahren am Schnalstaler Gletscher eingestellt, und zwar für mindestens 3 Wochen:
?? Ist da der Wunsch der Vater des Gedankens (Neuschnee bis Ende August war in den letzten Jahren selten sonderlich ergiebig...), oder schließt man weniger aufgrund der schlechten Schneebdingungen?
Durch den Neuschnee waren die Bilder heut im TV (Südtirol.heute) natürlich etwas verzerrt, aber es sah so aus, als ob man einen riesigen Schneehaufen an der Talstation hat. Daneben und drumrum wars aber recht schwarz - Felsen? oder nur schwarzes Eis, das ist die Frage..
Mit Grund für die Schließung ist der geringe Schneefall im heurigen Winter: Lediglich 2-2,5m ...
"Von 1975 bis Anfang der 80er gabs im Winter 13-17m Schnee"
("nur noch 30-40m Schnee am Steilhang und im Flachhang <am Finail?)>, sonst ist alles Eis")Wir öffnen unseren Skibetrieb am Gletscher voraussichtlich am 27. August 2005
?? Ist da der Wunsch der Vater des Gedankens (Neuschnee bis Ende August war in den letzten Jahren selten sonderlich ergiebig...), oder schließt man weniger aufgrund der schlechten Schneebdingungen?
Durch den Neuschnee waren die Bilder heut im TV (Südtirol.heute) natürlich etwas verzerrt, aber es sah so aus, als ob man einen riesigen Schneehaufen an der Talstation hat. Daneben und drumrum wars aber recht schwarz - Felsen? oder nur schwarzes Eis, das ist die Frage..
Mit Grund für die Schließung ist der geringe Schneefall im heurigen Winter: Lediglich 2-2,5m ...
"Von 1975 bis Anfang der 80er gabs im Winter 13-17m Schnee"
- PB_300_Polar
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