Peter Rosegger teilt mit mir nicht nur seinen Geburtstag, sondern auch die Liebe zu seiner Waldheimat.
Also sind meine Frau und ich auch heuer wieder für einen Tag in das kleine aber feine Schigebiet Alpl gefahren.
Bei der Anreise sind wir von Wien über A2 und S6 bis Spital a. Semmering im dichten Verkehr gefahren, dort sind aber fast alle anderen Autos abgefahren und als wir uns kurz vor 9 Uhr beim Parkplatz Thonhoferlift eingeparkt haben, waren wir dort das erste Auto. Um 9:05 Uhr haben sie den Lift für uns eingeschalten und auch bei unserer zweiten Bergfahrt um 9:10 waren wir dort noch alleine. Erst dann sind die Schifahrer mehr geworden und im laufe des Tages sind bei fast allen Liften fünf bis zehn Minuten Wartezeit entstanden. Die Wartezeiten haben sich aber nicht auf Grund der Menschenmassen ergeben, sondern nur auf Grund der schlechten Förderkapazität der alten Schlepplifte. Auf den Pisten ist trotz kompletter Liftauslastung immer noch sehr viel Platz zum Carven und Austoben.
Weiters ist am Alpl positiv zu vermerken, daß bis auf einen Lift alle Lifte den ganzen Tag in der Sonne liegen, und das jetzt beim niedrigen Sonnenstand.
Sämtliche Pisten haben genug Schnee und sind perfekt hergerichtet. In der Früh griffig, später hart, einige wenige zur Sonne geneigten Hänge am Nachmittag weich.
Einziger Nachteil: Wirklich lange Abfahrten sind dort nicht vorhanden, und die kleinen Schihütten sind den vielen Gästen nicht wirklich gewachsen.
Tipp: Zum Mittagessen die paar Schritte zum Waldheimathof hinunter gehen.
Fazit: Sehr empfehlenswert.
Alpl 30.12.07
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