USB Festplatte?
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- mic
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USB Festplatte?
Da ich ausschließlich einen Laptop habe überlege ich eine Datensicherung mit einer USB Festplatte zu machen. Ein 100%iger Datenverlust wäre natürlich eine Katastrophe für mich. Von Zeit zu Zeit mache ich ne CD und mit USB- Stick sichere ich alles in der Firma.
USB Festplatten sind in letzter Zeit immer öfters in diversen Märkten im Angebot.
Hat jemand auch so eine zusätzlich Festplatte oder wer kann dazu was sagen?
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Hat jemand auch so eine zusätzlich Festplatte oder wer kann dazu was sagen?
- Christoph Nikolai
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Persönlich habe ich keine. Ein Bekannter von mir allerdings, er ist damit sehr zufrieden. Er hat so einen Einbaurahmen, wo man jede normale IDE-Festplatte einbauen kann, und dann mit den USB-Port verbinden kann.
Ein absolutes MUSS ist allerdings USB 2.0. Wenn das Dein Labtop allerdings noch nicht hat, kann man das mit einer PCMCIA-Karte nachrüsten.
Ein absolutes MUSS ist allerdings USB 2.0. Wenn das Dein Labtop allerdings noch nicht hat, kann man das mit einer PCMCIA-Karte nachrüsten.
- derderimmadieletzteGondln
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Ich habe schon zig USB Festplatten bei mir auf dem Schreibtisch stehen.
Finde ich viel konfortabler als immer eine neue interne HD einzubauen.
Außerdem ist es praktisch wenn man sie mitnehem kann.
Kann auch sagen das ich damit noch nie Probleme hatte.
USB2.0 solltest du wirklich haben, besonders wenn man von USB auf USB kopiert wirds auch so schon recht langsam.
Finde ich viel konfortabler als immer eine neue interne HD einzubauen.
Außerdem ist es praktisch wenn man sie mitnehem kann.
Kann auch sagen das ich damit noch nie Probleme hatte.
USB2.0 solltest du wirklich haben, besonders wenn man von USB auf USB kopiert wirds auch so schon recht langsam.
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Xtream
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ich hab ne externe maxtor mit 250gigabyte und 7200u/min...
aber viel wichtiger ist der chipsatz welcher für die geschwindigkeit ziemlich mitverantwortlich ist... es gibt externe boxen in denen du ganz normale ide festplatten betreiben kannst.. der beste chipsatz ist der oxford..?..?
dann ist es enscheidend ob du die platte über usb, usb2.0 oder firewire betreibst!
usb kannste vergessen....
usb 2.0 hab ich wenig erfahrungswerte
firewire geht so wie es gehen muss
zu meiner maxtor kann ich nur sagen das sie sehr leise ist, nen schickes design besitz und in eine halterung senkrecht hingestellt wird.... sie besitzt sowohl usb usb2.0 und firewire anschlüsse und hat vorne einen button, welchen du durch ein kleines software prog einfach einstellen kannst... hab die platte in vier partitionen unterteilt und sie funktioniert einwandfrei!
kostet zur zeit 239,- euro.....
es gibt für 269,- euros auch noch ne 300giga platte, allerdings hat die nur 5400u/min...
aber viel wichtiger ist der chipsatz welcher für die geschwindigkeit ziemlich mitverantwortlich ist... es gibt externe boxen in denen du ganz normale ide festplatten betreiben kannst.. der beste chipsatz ist der oxford..?..?
dann ist es enscheidend ob du die platte über usb, usb2.0 oder firewire betreibst!
usb kannste vergessen....
usb 2.0 hab ich wenig erfahrungswerte
firewire geht so wie es gehen muss
zu meiner maxtor kann ich nur sagen das sie sehr leise ist, nen schickes design besitz und in eine halterung senkrecht hingestellt wird.... sie besitzt sowohl usb usb2.0 und firewire anschlüsse und hat vorne einen button, welchen du durch ein kleines software prog einfach einstellen kannst... hab die platte in vier partitionen unterteilt und sie funktioniert einwandfrei!
kostet zur zeit 239,- euro.....
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- derderimmadieletzteGondln
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USB2.0 ist etwas schneller als FireWire.
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- Christoph Nikolai
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Christoph Nikolai hat geschrieben:Von der Schnittstelle her ist USB 2.0 noch etwas schneller als FIRE-WIRE.
stimmt
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- Christoph Nikolai
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sorryChristoph Nikolai hat geschrieben:Du warst beim posten leicht schneller als ich (eine Minute)!
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Das stimmt schon, aber das sollte doch kein Problem sein.ScHliTz3R hat geschrieben:ich würde mir eine externe notebook festplatte kaufen da die ihren strom aus dem usb zieht.
die großen maxtor brauchen immer eine eigene stromversorgung.
Die Notebookfestplatten sind dafür langsamer und teurer.
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Für mich kommt es sehr darauf an, wie oft man eine solche Platte unterwegs mitnehmen will.
Ich hab für zu Hause und gelegentliches Mitnehmen ne WesternDigital USB2.0/Firewire. Sehr schick bei der ist, dass man sie auch als USB2.0 2fach HUB benutzen kann.
Für ständiges Mittragen oder "mit in die Firma nehmen" finde ich persönlich aber diese Platten zu groß. Daher habe ich noch eine Archos Jukebox mit 20 GB. Die kann man wirklich überall mitnehmen. Ist zwar nicht gerade billig... aber super...
Ciao
Chris
Ich hab für zu Hause und gelegentliches Mitnehmen ne WesternDigital USB2.0/Firewire. Sehr schick bei der ist, dass man sie auch als USB2.0 2fach HUB benutzen kann.
Für ständiges Mittragen oder "mit in die Firma nehmen" finde ich persönlich aber diese Platten zu groß. Daher habe ich noch eine Archos Jukebox mit 20 GB. Die kann man wirklich überall mitnehmen. Ist zwar nicht gerade billig... aber super...
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Alter, gibts denn hier keinen Lift?
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^^ Du willst ihm doch nicht ernsthaft nen Streamer andrehen?
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Nee keinen Streamer... Aber ist ne Festplatte nicht eher ein unsicheres
Medium für die Datensicherung?? Ich mein ja nur so, wegen Magnetfelder usw.
Aber vielleicht ist die Festplatte ja sogar das richtige, keine Ahnung, klärt
mich auf, brauch nämlich auch irgend nen neues Medium zur Datensicherung. Bisher habe ich meine Daten immer auf DVD gebrannt.
Ist allerdings alles ein wenig unhandlich.
Mir wäre ja ein Medium am liebsten, dass ich einfach per USB anschliesse, dann irgend nen synchronisations button drücke
und die Daten automatisch abgleicht. Komme ich wohl an einer
Festplatte nicht vorbei, zumal ja Zip Laufwerke oder ähnliches,
keine grossartigen Speicherkapazitäten besitzen, oder??
Medium für die Datensicherung?? Ich mein ja nur so, wegen Magnetfelder usw.
Aber vielleicht ist die Festplatte ja sogar das richtige, keine Ahnung, klärt
mich auf, brauch nämlich auch irgend nen neues Medium zur Datensicherung. Bisher habe ich meine Daten immer auf DVD gebrannt.
Ist allerdings alles ein wenig unhandlich.
Mir wäre ja ein Medium am liebsten, dass ich einfach per USB anschliesse, dann irgend nen synchronisations button drücke
und die Daten automatisch abgleicht. Komme ich wohl an einer
Festplatte nicht vorbei, zumal ja Zip Laufwerke oder ähnliches,
keine grossartigen Speicherkapazitäten besitzen, oder??
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Für normale User im privaten Bereich ist eine zweite Festplatte IMHO am besten geeignet. Man sollte die Platte natürlich mechanisch nicht zu sehr beanspruchen (sprich: schütteln, stossen etc.), die Mechanik von Festplatten ist immer noch sehr empfindlich.
Die standardmässigen DVD-Rohlinge (+/-R(W)) sollen was die Datensicherheit und -beständigkeit über längere Zeiträume angeht noch nicht sonderlich brauchbar sein. Als echtes Backup-Medium eignet sich nach meinen Infos nur DVD-RAM, was allerdings zu herkömmlichen (Video-)DVDs nicht kompatibel ist und seit DVD+/-RW nur noch ein Schattendasein fristet. Weiterhin sind im Zeitalter von 250+ GB Plattenkapazität DVDs eigentlich schon wieder zu klein, und entsprechende Brenner für's Notebook auch nicht gerade billig.
Alles andere hat schon gar nicht die entsprechenden Datenkapazitäten - siehe CD-ROM, Zip-Drive etc., von USB-Sticks ganz zu schweigen.
Da hilft nur warten auf BluRay oder eben eine zweite Platte. Für kleinere Datenmengen könnte auch DVD-RAM interessant sein, LG hat nen recht guten und günstigen Brenner der neben +/-R(W) auch dieses Format beherrscht. Die Medien sind halt schwer zu bekommen und leider auch recht teuer.
Die standardmässigen DVD-Rohlinge (+/-R(W)) sollen was die Datensicherheit und -beständigkeit über längere Zeiträume angeht noch nicht sonderlich brauchbar sein. Als echtes Backup-Medium eignet sich nach meinen Infos nur DVD-RAM, was allerdings zu herkömmlichen (Video-)DVDs nicht kompatibel ist und seit DVD+/-RW nur noch ein Schattendasein fristet. Weiterhin sind im Zeitalter von 250+ GB Plattenkapazität DVDs eigentlich schon wieder zu klein, und entsprechende Brenner für's Notebook auch nicht gerade billig.
Alles andere hat schon gar nicht die entsprechenden Datenkapazitäten - siehe CD-ROM, Zip-Drive etc., von USB-Sticks ganz zu schweigen.
Da hilft nur warten auf BluRay oder eben eine zweite Platte. Für kleinere Datenmengen könnte auch DVD-RAM interessant sein, LG hat nen recht guten und günstigen Brenner der neben +/-R(W) auch dieses Format beherrscht. Die Medien sind halt schwer zu bekommen und leider auch recht teuer.
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DVD-RAM: naja, teuer ist relativ ... im vergleich zu einer dvd-r meinetwegen teuer, aber 5,- Euro für ein 4,7 GB - Medium reißt jetzt kein wirklich großes Loch in den Geldbeutel ... und die zeite, wo die 20,- Euro gekostet haben, sind ja inzwischen auch schon vorbei..
.. allerdings sollte man wenn dann gleich ein doppelseitiges mit cartridge nehmen ...
1. braucht das dann weniger platz
2. hat man das gute alte "floppy drehen" - retro - feeling ,-)
3. schützt das Cartridge doch extrem vor fingerabdrücken und kratzer..
Nur mal so zur Info, ich hab jetzt über ein Jahr den DVD-RAM-Recorder von Panasonic, hab 1 doppelseitige cartridge-dvd-ram, 1 einseitge im cartridge und 1 einseitige ohne cartridge; prinzipiell also 4 seiten, nehm fast täglich mind. 1x auf und schau auch fast täglich mind 1x was an und lösch das dann wieder -- und hatte noch keine Datenfehler.
Im Hinblick auf die Datensicherung einer 40-160 GB Platte find ich dann aber die Kapazität der DVD auch zu klein, selbst bei den neuen DL mußt ja etliche DVDs wechseln, so daß ich hier auch eine extra Festplatte für am sinnvollsten halte ...
Alternativ haben in einem Desktop/Tower ja viele moderne Mainboards bereits eine RAID-Unterstützung on board... beim Notebook ist die externe Festplatte wohl die bequemste möglichkeit.
Hab hier ein USB 2.0 Iomega - Laufwerk mit 80 GB 3,5" Festplatte; hatte ich noch für mein altes Notebook gekauft, dessen 20 GB Platte mir zu klein war, und mittels PCMCIA-USB2.0-Adapter angeschlossen. Speedmäßig merkt man im "Normalbetrieb" keine Unterschiede zur eingebauten Festplatte...
.. allerdings sollte man wenn dann gleich ein doppelseitiges mit cartridge nehmen ...
1. braucht das dann weniger platz
2. hat man das gute alte "floppy drehen" - retro - feeling ,-)
3. schützt das Cartridge doch extrem vor fingerabdrücken und kratzer..
Nur mal so zur Info, ich hab jetzt über ein Jahr den DVD-RAM-Recorder von Panasonic, hab 1 doppelseitige cartridge-dvd-ram, 1 einseitge im cartridge und 1 einseitige ohne cartridge; prinzipiell also 4 seiten, nehm fast täglich mind. 1x auf und schau auch fast täglich mind 1x was an und lösch das dann wieder -- und hatte noch keine Datenfehler.
Im Hinblick auf die Datensicherung einer 40-160 GB Platte find ich dann aber die Kapazität der DVD auch zu klein, selbst bei den neuen DL mußt ja etliche DVDs wechseln, so daß ich hier auch eine extra Festplatte für am sinnvollsten halte ...
Alternativ haben in einem Desktop/Tower ja viele moderne Mainboards bereits eine RAID-Unterstützung on board... beim Notebook ist die externe Festplatte wohl die bequemste möglichkeit.
Hab hier ein USB 2.0 Iomega - Laufwerk mit 80 GB 3,5" Festplatte; hatte ich noch für mein altes Notebook gekauft, dessen 20 GB Platte mir zu klein war, und mittels PCMCIA-USB2.0-Adapter angeschlossen. Speedmäßig merkt man im "Normalbetrieb" keine Unterschiede zur eingebauten Festplatte...
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Also bei uns Betrieb läuft die Datensicherung kurzweilig über diverse externe Festplatten und langfristig über DVD.
Ich selber nutze eine externe USB 2 Platte (Maxtor 120 GB), sowohl als transportables Datenmedium wie auch zu Sicherung von Daten von meinem Laptop (USB 1).
Meine Erfahrungen:
Generell kan ich externe Platten sehr empfehlen, gerade in Bezug auf Geschwindigkeit ein sehr komfortables Medium. Da ich auf meinem Laptop nie mehr als 500 Mbyte auf einmal rüberschieben muss und keine Lust auf Mehrkosten für PCMIA mit USB 2.0 hatte, lasse ich die Platte einfach über USB 1.0 laufen. Wenn man nicht ständig große Datenmengen sichern muss, geht das schon akzeptabel. Natürlich dauert es deutlich länger als mit USB 2.0, da ich aber vielleicht einmal im Monat eine große Datensicherung vom Laptop mache und sonszt nur kleine Datenmengen anfallen, reicht es bei mir völlig. Ich lass es halt bei Gelenheit nebenher laufen.
Im Studiobetrieb haben wir folgende Erfahrungen gemacht:
Warum auch immer laufen bei uns die Platten über USB irgendwie stabiler als über Firewire. Ich will mich nicht auf technische Details beziehen, mit denen ich mich eh nicht auskenne, aber jedenfalls sind die Firewireplatten bei uns in Zusammenhang mit XP Pro nicht gut gelaufen und daher rausgeflogen. Mit USB 2.0 gabs kaum Probleme. Das wie gesagt, ohne weitere technische Ausfürhungen, als Erfahrungwert.
Als weiterer Erfahrungswert: ich schlepp meine Platte sehr sehr viel durch die Gegend und es kommte schon mal vor, dass auch mal was hops geht. Die Platte sollte m.E. entweder nicht viel transportiert werden oder eben nur zur kurzfristigen Datensicherung genutzt werden. Andere mögen das vielleicht anders sehen, da ich mir keine Risiken erlauben kann, bin ich eher übervorsichtig. Jedenfalls landen bei mir die Daten schnellstmöglich auf DVD oder CD.
Auch hier sei angemerkt. Wenn man CDs ein paar Jahre lagert, gehen die mituner auch hops (bei DVDs noch keine Erfahrungen). In unserem Archiv haben wir jedenfalls nach ein paar bösen Überraschungen angefangen, bezüglich der Lagerung vorsichtiger zu werden. Z.B. haben sich SChränke an der Außenmauer wohl als Problem rausgestellt. Wie dem auch sei, ich wollte damit auch nur sagen, dass auch die CDs in puncto Sicherheit nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sein müssen.
Ich selber nutze eine externe USB 2 Platte (Maxtor 120 GB), sowohl als transportables Datenmedium wie auch zu Sicherung von Daten von meinem Laptop (USB 1).
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Im Studiobetrieb haben wir folgende Erfahrungen gemacht:
Warum auch immer laufen bei uns die Platten über USB irgendwie stabiler als über Firewire. Ich will mich nicht auf technische Details beziehen, mit denen ich mich eh nicht auskenne, aber jedenfalls sind die Firewireplatten bei uns in Zusammenhang mit XP Pro nicht gut gelaufen und daher rausgeflogen. Mit USB 2.0 gabs kaum Probleme. Das wie gesagt, ohne weitere technische Ausfürhungen, als Erfahrungwert.
Als weiterer Erfahrungswert: ich schlepp meine Platte sehr sehr viel durch die Gegend und es kommte schon mal vor, dass auch mal was hops geht. Die Platte sollte m.E. entweder nicht viel transportiert werden oder eben nur zur kurzfristigen Datensicherung genutzt werden. Andere mögen das vielleicht anders sehen, da ich mir keine Risiken erlauben kann, bin ich eher übervorsichtig. Jedenfalls landen bei mir die Daten schnellstmöglich auf DVD oder CD.
Auch hier sei angemerkt. Wenn man CDs ein paar Jahre lagert, gehen die mituner auch hops (bei DVDs noch keine Erfahrungen). In unserem Archiv haben wir jedenfalls nach ein paar bösen Überraschungen angefangen, bezüglich der Lagerung vorsichtiger zu werden. Z.B. haben sich SChränke an der Außenmauer wohl als Problem rausgestellt. Wie dem auch sei, ich wollte damit auch nur sagen, dass auch die CDs in puncto Sicherheit nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sein müssen.
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Yo.. also bei selbergebrannten CDs hab ich schon 3 Ausfälle gehabt:
- eine lag jahrelang am Fenster - und schwubs war die Hälfte der Schicht weg
- ähnliches Problem bei einer, die jahrelang im Schrank lag
- und einmal ist mir die Silberfolienbeschriftung oben etwas abgegangen - damit war die CD auch nicht mehr lesbar ...
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