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SkiArlberg | 19.01.2019 | Enttäuschend

Update 12.01.2019: Nun vollständigen Bericht online, alle Punkte des Vorabberichts wurden integriert.

Am heutigen Tag war ich mit Graubündenfan in SkiArlberg verabredet. Für uns würde das erste Mal sein das nun grösste Skigebiet Österreichs zu entdecken. Die Anfahrt aus Innsbruck war ruhig und tiefsten entspannt. Kaum Verkehr auf der Autobahn. Trotzdem nervt mir der 100er Limit auf der A12 immer wieder aufs neue. Ob die 30 km/h weniger für en PKW-Verkehr der Luft soviel sauberer machen?! Egal, mit viel Freude sah ich die Schneemassen entlang der S16 grösser werden und vor der Arlbergtunnel ging es von der Schnellstrasse runter auf die leicht mit Schneebedeckte Bundesstrasse durch St. Anton zum Arlbergpass. Pünktlich um 8.30 Uhr traf ich am Alpe Rauz ein. Parkplatz hatte es noch satt! Leider dafür an der Kasse eine grosse Warteschlange. Egal, es gibt ja Starjack, also Ticket kaufen und fertig!

Weniger Glück mit der Anfahrt hatte Graubündenfan. Er stand aus der Schweiz kommend auf der A14 bei Bludenz im Stau. Ein Massenansturm Richtung Montafon. Die S16 weiter zum Arlberg war dann wiederum leer. Um Zeit zu sparen kaufte ich für ihm schonmal ein Skiticket. Da ich keinen weiteren Keycard dabei hatte, musste ich mich dann wohl trotzdem in die Warteschlange stellen. Nur zwei geöffnete Kassen oben am Pass ist wohl eher spärlich. An der Kasse fluppte dann doch noch einen weiteren Keycard raus mit original neutralen SkiData-Aufdruck, aber das wird leider fast überall in Österreich verweigert wie auch hier. Begründung: "Ein fremder Skipass funktioniert bei uns nicht." Quatsch! "Nee, nicht Quatsch." laut Kassiererin.

Um 9 Uhr war dann Graubündenfan auch da und wir konnten prompt loslegen. Am Drehkreuz des ersten Liftes kam bei mir dann ein Fehlermeldung "Unbekannte Gesellschaft". Mist! Was soll denn das? Ein schneller Check ob noch alte Karten irgendwo ein Konflikt geben könnten viel Negativ aus. Oh mann... nochmal zur Kasse samt Warteschlange... :roll:

Da tickten die wertvollsten Minuten eines Skitages gnadenlos weg. Als ich endlich dran war konnte die Dame an der Kasse nichts für mich tun. Weder meine Bestellbestätigung von Starjack, noch mein Keycard, noch sonstwas war eine valide Begründung um mich einen kostenlosen Ersatzskipass auszustellen. Sie telefonierte ein wenig mit ihren Chef und daraus kam dann die Meldung, dass ich mich doch ins Verwaltungsgebäude in St. Anton melden sollte. Ja und wie komme ich dann dahin? Eben, über die Skipiste, ich werde sicherlich nicht wieder alles ausziehen und mitm Auto runter nach St. Anton fahren. Nun ja, das ginge nur wenn man einen Skipass kauft. Also nochmal zahlen war angesagt, ansonsten wurde ein ganzen wertvollen Skitag zunichte gehen. Schon war es auch schon kurz nach 9.30...

Unterwegs zur ersten Bahnfahrt des Tages habe ich schnell Starjack-Support angerufen. Dort wurde mitgeteilt, dass man das alles sehr bedauere und ich doch am Abend mal schnell eine E-Mail schreiben sollte, damit die Buchung storniert werden konnte. Pfui... was für ein schlechter Start im Skitag! Aber egal, jetzt können wir uns trotzdem voll auf das Skigebiet konzentrieren. Alle negatieve Erfahrungen werden ausgeblendet und wir freuen uns auf einen schönen Skitag!

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Bergfahrt mit der 6KSB Valfagehr. Unser erstes Tagesziel: St. Anton

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Irgendwie konnten wir die Talabfahrt nach St. Anton nicht finden, oder die Piste 56 war nicht geöffnet, wir kamen ungefragt nach einen Ziehweg unten an der Tanzbödenbahn aus.

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Parallel zum Osthangbahn versuchen wir unser neues Glück um runter nach St. Anton zu kommen...

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...und fahren über die Skiroute 51 endlich ins Tal. Nette Buckelabfahrt.

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Unten angekommen entscheiden wir uns zuerst fürs Rendlgebiet. Während der Bergfahrt bekommt man einen netten Überblick über St. Anton.

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Oben angekommen gehts gleich weiter hoch mit dem Gampberg.

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Da die schwarze 6 vom Lift aus so einladend aussah und wir heute auch noch nach Warth rüber wollten um den Dorfbahn (ehm. Anlage aus Pettneu) zu besichtigen, sind wir spontan direkt runter ins Tal. Leider war die Piste ein wenig unruhig zu fahren, aber ansonsten eine tolle Abfahrt und anschliessend nette Talabfahrt.

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Nach einen kurzen Fussmarsch durchs Dorf fuhren wir gleich wieder mit der Galzigbahn hoch. Die Technik ist schon echt genial! Wahnsinn wie hier alle vorne warten, obwohl man hier hinten direkt einsteigen kann...

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Blick rüber zum Alpe Rauz. Eigentlich wollten wir jetzt hoch auf dem Valluga, jedoch war der Warteschlange vor der Pendelbahn zu Krass, dass wir uns dann für den Schintlergrat entschieden.

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Ungewollt landeten wir zuerst wieder an der Tanzbödenbahn, diesmal mit Warteschlange. Der Lift drehte trotzdem nur 3,2 m/s (berechnet)... Schade. Wiederum oben ging es dann zur Schintlergratbahn, wo auch hier eine Warteschlange stand. 5-10 min.

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Die Strecke der Bahn ist schon nett... Aber eine alte 3KSB ohne Hauben? Hätte ich im "Premiumgebiet" St. Anton nicht mehr erwartet.

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Oben angekommen wollten wir aufgrund der Uhrzeit direkt runter zur Flexenbahn fahren. Die rote 85 ist wirklich eine nette Piste, aber völlig überfüllt, wie auch der anschliessende blaue 100. Hier gehts an der Ulmer Hütte vorbei.

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Ortswechsel. Oben an der Flexenbahn war erstmal unklar wo der Piste nach Zürs runter geht. Oben am Trittkopf war keine Piste präpariert. Doch nach kurze Suche fanden wir dann die präparierte Abfahrt runter nach Zürs. Leider fahren hier einige runter, obwohl der Piste gar nicht zum Skifahrerniveau passen wurde und das blockiert auf engen Stellen.

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Übungshang 6-KSB ohne Fussraster, aber mit Hauben... Komische Kombi. Neben die Bergstation stand ein elektronisches Schild mit der Angabe, dass der Wartezeit am Madloch aktuell 9 minuten beträgt. Das geht ja noch...

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Ausblick von der Bergstation auf die Zürsersee und Seekopfbahn. Drüben scheint es nette Pisten zu geben, aber die Verschmalungen gefallen mir nicht so gut.

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Rückblick zum Flexenpass.

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Auf dem Förderband kurz vor der Zürserseebahn. War hier nicht mal Lockvogel Klaus aktiv um die Leute für "Verstehen Sie Spaß" Geld ab zu zocken? :mrgreen:

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Aufgrund der Zeit ging es oben direkt weiter mit der Madlochbahn, samt Warteschlange. Hier steht man Skier auf Skier und jeder drängt sich unhöflich vor um als erste in den Lift zu sitzen, obwohl die Anlage gefühlt jede 3. Sessel steht. Chaos pur! Wie das wohl in der Hauptsaison aussehen wird?!

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Drüben dreht der Muggengrat derweil leer seine runden. Man kann nur neidisch rüberschauen. So eine schöne KSB-Anlage hätte man besser zuerst am Madloch plaziert.

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Endlich geht es dann nach zirka 15 Minuten Warterei hoch. Ich möchte nicht dran denken wieviel hier in der Hauptsaison los ist... Wahnsinn! Und dann so eine lahme 2er Krücke über 1,3 km als wichtige Verbindung! Von wegen Arlberg das Premiumskigebiet... Sogar in Frankreich hätte man eine derartig wichtige Verbindungslift für was Leistungsfähigeres ersetzt.

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Was dann wiederum nett war, ist die Seilspannung... man berührt mit den Skiern fast den Boden. :)

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Endlich nach einige Stopps oben kann es dann losgehen... Über die präparierte Skiroute 170 runter nach Zug! Warum diesen Abfahrt nicht als Skipiste eingezeichnet ist? Unpräpariert wurde man wohl ab und zu im Tiefschnee stecken bleiben...

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Unterwegs gibt es immer wieder nette Blicke in die Landschaft und nach Lech. Gefällt mir!

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Generell ist die Abfahrt nach Zug runter schön lang und hat eine tolle Streckenführung durch eine hübsche Landschaft. Da kommt richtig Freude auf! Allerdings fahren auch hier einige Leute über ihren können, welche aber geschickt überholt werden können.

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Rüberblick zum Zugerberg.

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Schnee hats auch an der Talstation in Zug mehr als genug! Hübsch! 8-)

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Die Zugerbergbahn startet sofort in ein märchenhafte Winterlandschaft. Die Atmosphäre in diese Ecke vom Skigebiet gefällt mir ausgezeichnet...

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...schwebend am malerischen Ort vorbei...

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Dank der ganze hübsche Gegend und das tolle Wetter finde ich es jetzt ausnahmsweise nicht so schlimm erneut in eine weitere lahme Liftanlage zu sitzen. Durch die Dosierung am Madloch muss man unten in Zug auch kaum warten. Allerdings ist es natürlich traurig zu wissen, dass diese Lift wiederum mal Pflichtprogramm ist um von Zürs ins Skigebiet von Lech zu kommen. Es gibt zwar noch eine separate Skiroute runter nach Lech, kommt aber nicht im restlichen Skigebiet raus. Wenn dann das Madloch endlich ersetzt wird, musste man gleichzeitig auch diese Bahn ersetzten oder was anderes einfallen lassen, ansonsten wird hierunten das Chaos komplett sein.

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Man muss Poma in Frankreich doch was lassen... Ziemlich früh haben die schon gepolsterte Sessellifte gebaut, während Doppelmayr und Leitner noch fröhlich weiterhin unkomfortabele harte Sessel gebaut haben. Diese Lift ist wie die andere alte DM-Anlagen im Gebiet auch nicht grad komfortabel...

Endlich oben angekommen folgt auf dem Balmengrat ein... Seillift. Tja, was es alles nicht gibt hier im SkiArlberg.

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Wir entscheiden uns runter zum Steinmähderbahn zu fahren um von dort aus direkt rüber zum Auenfeldjet zu kommen. Irgendwie komisch nach 2x DSB gefahren zu sein dann ein 8KSB mit Hauben wieder zu treffen. Aber klar, als Wiederholungsbahn und mit weitere Zubringer aus Lech macht das auch Sinn. Hier keine Wartezeiten.

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Ankunft an der Auenfeldjet.

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Hier wird auch klar warum es keine Piste zwischen Warth-Schröcken und Lech gibt... Dafür kommt mit dem Blick auf der Saloberkopf samt Sonnenjet schon richtig Vorfreude auf.

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Vom Saloberkopf fahren wir zuerst runter zur Jägeralp-Express. Nette Pisten, nette Landschaft, nicht zuviele Leute... so kommen wir richtig in Schwung!

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Bergstation. Hier merkt man die schattige Lage, es wird gleich ein wenig frischer.

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Hier gibt es wenigstens auch gute Pistenbeschilderung und der reine Pistenplan von Warth-Schröcken, welche deutlich überschaubarer ist als den Gesamtplan von SkiArlberg.

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Abfahrt runter nach Warth leider schon zerfahren aber nicht überfüllt, von daher kann man hier noch prima fahren. Auch hier wiederum eine hübsche Landschaft!

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Da ist das gute Stück aus Pettneu! Die Bergstation der kürzeste Gondelbahn Österreichs. Müssen wir natürlich fahren!

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Ankunft in Warth mit noch eine bezauberende frische Piste, entsprechend ohne Leute. Leider ist die Abfahrt so kurz. Ski-In, Ski-Out wirds hier wohl auch geben. Nach den ganzen eher mässige Erfahrungen in St. Anton und Verbindung nach Lech, finde ich dieses Skigebietsteil doch ganz sympathisch.

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Bergstation der Dorfbahn. Sie wird wohl eher fürs Rodeln statt Skifahren genutzt. Aber hätte man ohne die brandneue Occasionbahn aus Pettneu trotzdem hier eine Gondelbahn gebaut?! Der Durchschnittsfahrer wird wohl denken, dass die Bahn ab Werk hier geliefert wurde, so gut und neu schaut alles noch aus...

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Wir fahren zurück zum Steffisalp-Express und geniessen die Ruhe im Vergleich zu St. Anton und Lech/Zürs.

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Ausblicke wie es immer wieder in Warth-Schröcken gibt. Wir fahren hier und da noch ein paar Wiederholungsfahrten.

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Auch in Warth-Schröcken müssen wir natürlich einmal fix fahren... mit der Hochalpbahn. Fast wie in Frankreich. Zum Glück fährt sie ein ganzes Stück komfortabeler als die alte fixe Bahnen von vorhin.

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Abfahrt zum Saloberjet gehört natürlich auch zum Pflichtprogramm wenn man in Warth-Schröcken ist. Leider auch alles schon zerfahren.

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Nun geht es wieder zurück nach Lech. Eine nette Abfahrt wartet noch auf uns runter zum Auenfeldjet.

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Es bleibt ein cooler Effekt die Kombibahnen. Insbesondere da der Auenfeldjet nur aus Gondeln existiert und dann anschliessend in der Mittelstation Sessel dazu gemischt werden, wenn sie als Weibermahdbahn weiterführt.

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Lange ist es her... Diese Bahn bin ich als Kind im Sommer 1997 mal im strömenden Regen gefahren. Das waren noch Zeiten... Ein Wunder, dass die Schlegelkopfbahn immer noch so da steht und nicht ersetzt wurde. Zeit zum einmal fahren haben wir aber trotzdem nicht...

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...trotzdem kommen wir ins Vergnügen diese herrliche breite Abfahrt fahren zu dürfen. Keine Buckel, also nochmal Vollgas durchtreten!

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Baldige Ankunft in Lech mit Blick auf der Rüfikopfbahnen. Ein Heissluftballon schmuckt derweil die Landschaft... abheben wird sie wahrscheinlich wohl nicht da im Dorf.

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Inmitten von Lech ist es dann Feierabend und man muss ein kurzes Stück zu den Rüfikopfbahnen rüberlaufen, wie quasi in St. Anton zwischen Galzig und Rendl. Nicht optimal, aber das Dorf Lech ist nett.

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Da beide Pendelbahnen liefen gab es quasi keine Wartezeiten und durften direkt aufs Plattform, wonach die Kabine auch schon eintraf.

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Von der Pendelbahn aus bekommt man einen netten Überblick über Lech... Bestimmt hier im Forum öfters besser und schöner fotografiert, aber obligatorisch für diesen Bericht. Markant zu erkennen die breite Schlegelkopfpiste, welche wie ein Trichter unten ins Dorf läuft.

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Vom Rüfikopf führt sowohl eine Skipiste als eine (präparierte) Skiroute rüber zum nächsten Verbindungslift: Schüttboden. Wir fählen die Skiroute.

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Ernsthaft?! Der einzigste Verbindung von Lech nach Zürs beinhaltet ein Ankerlift?! Auch hier dürften wir einige Minuten warten und auch hier möchte ich nicht wissen, wie das in der Hauptsaison aussieht!

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Rüberfahrt zur Trittalp.

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Kaum ist man wieder in Zürs, werden die Pisten auch wieder voller. Zürs scheint wohl komplett zum Durchgangsgebiet geworden zu sein, wo auch Anfänger schwierigere Pisten runterkämpfen. Zugegeben, wir sind Zürs auch mehr oder weniger durchgebrettert, aber das macht die Gegend nicht gerade besser.

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Über den Übungshang gelangen wir wieder zum Trittkopfbahn. Für den kompletten Bahn und zum Flexenbahn gibt es separate Einstiege, doch was nutzen diese? In der Mittelstation führen beide Gondeln weiter hoch zum Trittkopf. Während unten zum Trittkopf kein Mensch stand, musste man bei den Einstieg zum Flexen warten. Es leuchtet ein, dass man in der Mittelstation dann nicht erneut warten muss, vorausgesetzt das jeder sich an den Regeln hält, aber das passierte eben nicht, was wiederum zu Wartezeiten in der Mittelstation führte. Hmmpff... sowieso schade, dass der Flexenbahn keine Piste bietet und man die Gondelbahn talwärts nutzen muss.

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Unten am Alpe Rauz fahren wir dann noch die Talabfahrt nach Stuben runter. Ganz nett und noch nicht zerfahren.

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Albonabahn 1... wieder mal eine alte Krüppelsessellift.

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Rückblick auf Stuben. Der Übungshang am Raus sieht am späten Nachmittag immer noch quasi unberührt aus. Wer da wohl eine Runde fährt?!

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Erneute Ankunft am Alpe Rauz. Nun fahren wir die erheblich modernere Albonabahn 2.

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Oben angekommen fahren wir auch einmal die Albonagratbahn. Viel Spass machte es am Nachmittag im schatten auch nicht mehr. Zudem waren zwar die Pisten nicht komplett zerfahren, fuhren aber trotzdem unruhig. Dazu wieder mal eine lahme Krücke... es reicht für heute. Stattdessen wären wir lieber pünktlich am Vormittag auf frisch präparierten Pisten unterwegs gewesen, aber eben dieses Vergnügen wurde uns mehr oder weniger geklaut.

Nachdem wir die letzte Abfahrt nach Alpe Rauz runtergefahren hatten und am Parkplatz ankamen zogen wir die Tagesbillanz. Einen schlechten Start dank nicht funtionierender Skipass und unhilfreiches Personal, über volle Pisten in St. Anton (ausser Rendl), schlechte Verbindung zwischen Zürs und Lech (und zurück) bis spassige und schöne Abfahrten in Zug, Lech und Warth-Schröcken. Generell hat uns auch die letzte Teilgebiete am besten gefallen. Insgesamt bekommt der Skitag von uns immerhin 3 von 5 Punkten.

Wenn es an uns liegen würde, wird der Flexenbahn am besten gleich wieder abgerissen. Der Auenfeldjet ist sicherlich ein Mehrwert für Warth-Schröcken und Lech, aber die massen aus St. Anton machen das Skigebiet kaputt. Normalerweise bin ich für sinnvolle Verbindungen, aber hier hat man nicht weit genug nachgedacht. Irgendwie kann man ganz toll von St. Anton bis nach Warth und zurück rüberfahren, aber nicht um jeden Preis. Ich würde generell gerne Warth-Lech-Zürs-Zug nochmal besuchen wollen, ohne die entsprechende Massen.

Zum Schluss kam noch der Hammer als ich unsere Skipässe, mit lächerliche 5€ (!) Depot pro Karte, am Ende des Tages wieder zurück geben wollte. An der Kasse sassen weiterhin die gleiche Damen wie am Morgen und verkündeten sofort Stolz an mich: "Wir haben nachgeschaut, in unsere AGB steht, dass online Skitickets nur dann gültig sind, wenn sie mindestens einer Stunde vor Betriebsbeginn gebucht worden sind." Schön, dachte ich, und wo steht das?! Auf Starjack ist darüber nichts zu lesen und ausserdem dürfte man (egal was in der AGB steht) dann auch kurzfristig keine Tageskarte mehr anbieten. Dafür gibt es auch in Österreich Konsumentenschutz. Aber beide Damen beruften sich darauf, dass ich kein Recht auf Rückerstattung habe und dachten wohl, dass damit alles rechtens abgewickelt war. Nun ja, ich hatte keinen Bock weiter mit denen Sinnloss zu diskutieren und wünschte stattdessen beiden mal einen schönen Tag. Was für ein Armutszeugniss...

Neben die bereits genannte Minuspunkte, sind uns noch ein paar Sachen aufgefallen:

  • Pistenbeschilderung ist eher mangelhaft. Für ein grosses Skigebiet wo es wichtig ist wo man runter geht um zum anderen Teil zu kommen, ist es doch wichtig, dass man ausgezeichnete Wegweiser hat. Hier wohl Fehlanzeige.

  • Eingeschränkte Öffnungszeiten. Ich habe es schon gesagt im ersten Punkt, aber von 9 bis punkt 16 Uhr finde ich einfach zu kurz. Wenn man schon nicht um 8.30 öffnen kann/will, dann muss man wenigstens mal bis 16.45 durchziehen. Insbesondere wichtige Verbindungsbahnen wie Auenfeld oder Flexenbahn schon um 16.00 bzw. 16.05 zu schließen finde ich einfach daneben.

  • Liftanlagen trotz Warteschlange laufen gedrosselt. Insbesondere im Bereich St. Anton ist uns aufgefallen, dass die kuppelbare Liftanlagen trotz Warteschlangen gedrosselt laufen. Was soll das?! In Warth-Schröcken lief (ausser der Auenfeldjet) zum Glück alles zügig (4,5-5 m/s) und in Frankreich ist es sogar normal, dass auch wenn nix los ist, alles schön mit 5 m/s durchläuft. Warum ist sowas wenigstens nicht bei Warteschlangen möglich? Warum müssen so einige hochmoderne Lifte mit 3-3,5 m/s rumeiern?!

  • Nicht Akzeptanz von Saisonkarten für Vorarlberg und/oder Tirol. Zwar habe ich keine Saisonkarten für beide Regionen, trotzdem find ich die Regelung komisch und sogar arrogant.

Nichtsdestotrotz haben wir das Skigebiet nun eine Chance gegeben und wurden entsprechend enttäuscht, auch wenn es sicherlich sehr schöne Seiten hat. Wir haben schliesslich auch Spaß gehabt, deswegen auch unsere 3 von 5 Bewertung. Trotzdem muss auch mal kritisch berichtet werden, weil alle Kritikpunkte zu viel für ein Skigebiet sind, das gerne hochgehyped wird und wovon wir viel besseres erwartet hatten. Für uns war es definitiv kein "Premiumskigebiet".

Stammdaten
Wertung des Skitages: 3 von 5 Punkten
Gesamtzeit: 06:43 h
Abstand: 103 km
Höhenmeter: 12.003 hm

Positiv
:) Grosses Skigebiet
:) Zug, Lech und Warth
:) Pistenauswahl
:) Wetter

Negativ
:( Katastrophaler Kundenservice
:( Verbindung Zürs-Lech-Zürs (Madloch & Schüttboden)
:( Viele Leute in St. Anton (Galzig) und Zürs
:( Zuviele alte, lahme und unkomfortabele Liftanlagen
:( Mangelhafte Pistenbeschilderung
:( Frühe Schliessung wichtige Verbindungsbahnen
:( Flexenbahn (Massenansturm aus St. Anton nach Zürs)

Ein Update über die Beschwerde bzgl. die Abwicklung des online gekauften Skitickets habe ich hier gepostet.
 
Also der Arlberg steht eigentlich schon bei mir mir auf der Liste... Wegen An- und Abreise per Bahn (1x Umsteigen ab Basel) Einstieg in St. Anton. Aber wenn ich das so lese, frage ich mich ob ich wirklich dorthin soll. Ist es wirklich so enttäuschend?
 
lokfuehreraufski schrieb:
Also der Arlberg steht eigentlich schon bei mir mir auf der Liste... Wegen An- und Abreise per Bahn (1x Umsteigen ab Basel) Einstieg in St. Anton. Aber wenn ich das so lese, frage ich mich ob ich wirklich dorthin soll. Ist es wirklich so enttäuschend?
Naja, ich denke mal, wenn man die Schwächen des Gebietes kennt und trotzdem die Stärken (Weitläufigkeit, viele Skirouten, Pano etc.) zu schätzen weiß, kann man dort schon viel Spaß haben. Generell würde ich aber empfehlen, dort mehr als einen Tag zu verbringen, wenn man wirklich alle Bereiche des Gebietes kennenlernen will. Gut sind vlt mind. 3 Tage. Wenn dich dieser Thread natürlich verunsichert hat, kannst du auch auf Nummer sicher gehen und nur einen Tagesausflug "riskieren".
Ich selbst war Anfang April 2017 für 7 Tage dort und ich denke, man kann es trotz teilweise antiquierter Verbindungslifte empfehlen.


beatle schrieb:
Wann kommt eigentlich der Bericht? Der Vorabbericht ist nun durch diskutiert oder?
Das frage ich mich auch. Bei Frans würde ich mich auch nicht wundern, wenn das noch ein paar Monate (Jahre) dauert... :rolleyes:
Irgendwie erinnert seine Präsenz in diesem Thread auch an klassisches Trollverhalten: Eine seitenlange Diskussion lostreten, aber dann selbst gar nichts mehr dazu schreiben.
Dennoch glaube ich, dass das eher auf Zeitmangel als auf böse Absichten zurückgeht..
 
Frans wird demnächst die Mail-Antwort der Bergbahnen und den kompletten Bericht hier posten.
@lokfuehreraufski: Wenn Du dann die Mail-Antwort gelesen hast, willst Du gar nicht mehr gehen. Ich auch nicht. Arroganter geht es nicht mehr...
@Frans: Sorry, wenn ich hier vorgreife, aber bevor da ein Frans-Bashing entsteht... ;-)
 
Manche Menschen hier im Forum besuchen einfach die völlig falschen Skigebiete für ihre Erwartungen. Wenn ich freeriden will, fahre ich nicht nach Flachau und auch nicht in die Dolomiten. Genauso ist es mir völlig unverständlich wie manche Pistenfahrer nach Alagna fahren (das Gebiet mit einem offiziellen Tiefschneeroutenplan (!!!) https://www.alagna.it/wp-content/uploads/2014/02/cartina-balma.jpg bzw http://www.thealps.com/portals/0/Images/TheAlpsImages/About-destinations/Maps/Piste-map/Monterosa-off-piste-Map-Big.jpg ) und dann von den Pisten enttäuscht sind. Zum Pistenfahren ist der Arlberg sicherlich nicht doll weil in der Hauptsaison viel zu voll, teilweise langsame Lifte etc (wurde hier ja schon tausendfach durchgekaut) aber für drei Tage mit Guide bzw Local Freeriden gibts nichts besseres, zumindest in Österreich sicher nicht.
 
@JohannesSki: Eben, drum gehe ich als Pistenfahrer ja auch nicht mehr nach Alagna und auch nicht mehr an den Arlberg. Aber was ist falsch daran, sich selber ein Bild zu machen und die daraus gewonnene Meinung dann hier kundzutun? Das hat nichts mit falschen Vorstellungen zu tun, sondern ist doch Sinn und zwecks des Forums.
Mich dünkt es, wenn schon, dann hast Du falsche Vorstellungen von einem Forum... ;-)
 
Du kannst Dir ja gerne ein Bild machen, aber das sind dann eben keine Erkenntnisse die da kundgetan werden sondern einfach Dinge die man sofort weiß wenn man sich einmal das Skigebiet online betrachtet hat. Wenn Ich hier jetzt dem Forum mitteile, dass man in El Arenal schlecht einen ruhigen Wellnessurlaub verbringen kann, dann ist das ja schön und gut sowas hilft aber nicht weiter. Genauso wenig wie schlechtes Pistenfahren in La Grave und eingeschränkte Korallentauchmöglichkeiten im Bodensee.
 
JohannesSKI schrieb:
Du kannst Dir ja gerne ein Bild machen, aber das sind dann eben keine Erkenntnisse die da kundgetan werden sondern einfach Dinge die man sofort weiß wenn man sich einmal das Skigebiet online betrachtet hat. Wenn Ich hier jetzt dem Forum mitteile, dass man in El Arenal schlecht einen ruhigen Wellnessurlaub verbringen kann, dann ist das ja schön und gut sowas hilft aber nicht weiter. Genauso wenig wie schlechtes Pistenfahren in La Grave und eingeschränkte Korallentauchmöglichkeiten im Bodensee.
Also wenn ich auf einen Plan schaue und etwas von 300 km präparierten Pisten und etwa 88 Bahnenlese, gehe ich schon davon aus, dass man da auch ganz gut viel Zeit auf der Piste verbringen kann. Wie muss ich den Plan denn lesen, um obige Erkenntnisse zu sehen?
Um Missverständnisse zu vermeiden: ich finds am Arlberg klasse, trotz der teilweise veralteten Bahnen.
 
JohannesSKI schrieb:
Du kannst Dir ja gerne ein Bild machen, aber das sind dann eben keine Erkenntnisse die da kundgetan werden sondern einfach Dinge die man sofort weiß wenn man sich einmal das Skigebiet online betrachtet hat. Wenn Ich hier jetzt dem Forum mitteile, dass man in El Arenal schlecht einen ruhigen Wellnessurlaub verbringen kann, dann ist das ja schön und gut sowas hilft aber nicht weiter. Genauso wenig wie schlechtes Pistenfahren in La Grave und eingeschränkte Korallentauchmöglichkeiten im Bodensee.
Sorry, das ist jetzt aber mal völliger Unsinn. Weder in Alagna noch am Arlberg ist es von vornherein klar, dass Pistenfahrer da nicht auf ihre Kosten kommen. Und viele kommen es ja auch.
Und dass sie an der Kasse unfreundlich sind und mit Onlinetickets hinter dem Mond agieren, sieht man ebenfalls nicht im Pistenplan...
Der Vergleich mit ElArenal und Korallen am Bodensee hinkt gewaltig.
 
Da eben so viele zum freeriden zum Arlberg kommen (ja auch wenn die Pistenfahrer klar die Mehrheit sind - außer an Neuschneetagen im Dezember/April wo evtl 50/50 ist) - fahre ich nicht mehr zum Arlberg zum freeriden. Wofür würde ich noch hinfahren --> Panorama und Buckelpisten/zerfahrene Routen - oder halt freeriden aber nur vor Weihnachten oder ab April (und dass aber auch nur wenn da meine Saisonkarte gilt, heuer kein Freizeitticket - also fahre ich heuer auch woanders hin - es ist für mich nicht ein Gebiet wie Krippenstein wo ich bereit bin trotz Saisonkarte anderswo noch das Ticket zu zahlen wenns auch in meinem Saisonticket Neuschnee hat).
 
grosser_garland schrieb:
JohannesSKI schrieb:
Du kannst Dir ja gerne ein Bild machen, aber das sind dann eben keine Erkenntnisse die da kundgetan werden sondern einfach Dinge die man sofort weiß wenn man sich einmal das Skigebiet online betrachtet hat. Wenn Ich hier jetzt dem Forum mitteile, dass man in El Arenal schlecht einen ruhigen Wellnessurlaub verbringen kann, dann ist das ja schön und gut sowas hilft aber nicht weiter. Genauso wenig wie schlechtes Pistenfahren in La Grave und eingeschränkte Korallentauchmöglichkeiten im Bodensee.
Also wenn ich auf einen Plan schaue und etwas von 300 km präparierten Pisten und etwa 88 Bahnenlese, gehe ich schon davon aus, dass man da auch ganz gut viel Zeit auf der Piste verbringen kann. Wie muss ich den Plan denn lesen, um obige Erkenntnisse zu sehen?
Um Missverständnisse zu vermeiden: ich finds am Arlberg klasse, trotz der teilweise veralteten Bahnen.

Es steht hier im Forum doch schon alles drin, dass das für Pistenfahrer kein Spaß ist. Fiaskobahn, Nadelöhre etc.
 
ski-chrigel schrieb:
JohannesSKI schrieb:
Du kannst Dir ja gerne ein Bild machen, aber das sind dann eben keine Erkenntnisse die da kundgetan werden sondern einfach Dinge die man sofort weiß wenn man sich einmal das Skigebiet online betrachtet hat. Wenn Ich hier jetzt dem Forum mitteile, dass man in El Arenal schlecht einen ruhigen Wellnessurlaub verbringen kann, dann ist das ja schön und gut sowas hilft aber nicht weiter. Genauso wenig wie schlechtes Pistenfahren in La Grave und eingeschränkte Korallentauchmöglichkeiten im Bodensee.
Sorry, das ist jetzt aber mal völliger Unsinn. Weder in Alagna noch am Arlberg ist es von vornherein klar, dass Pistenfahrer da nicht auf ihre Kosten kommen. Und viele kommen es ja auch.
Und dass sie an der Kasse unfreundlich sind und mit Onlinetickets hinter dem Mond agieren, sieht man ebenfalls nicht im Pistenplan...
Der Vergleich mit ElArenal und Korallen am Bodensee hinkt gewaltig.

Stimmt, das war sicherlich etwas überspitzt meinerseits. Ich wollte nur anmerken, dass das Widerholen immer derselben Kritik am Arlberg (kann man hier im Forum zig Mal lesen...) einfach nervt. Mittlerweile sollte man wissen, worauf man sich einlässt.

Und zur Kasse: Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man (auch an Kassen, die hier als besonders unfreundlich bezeichnet werden) nett behandelt wird, solange man das Personal auch respektvoll und freundlich behandelt.
 
Frans schrieb:
Vorabbericht

2. Die Verbindung von Zürs nach Lech über die Madlochbahn ist eine Katastrophe. Zwei 4er Sesselbahnen erschliessen den Berg, und dann führt nur ein fixen 2er Sessellift samt chaotische Warteschlange weiter?! Kann nicht sein... Nebenan steht ein kaum befahrenen (kurzen) kuppelbaren 6er, wo man von der Warteschlange aus nur neidisch drauf zugucken kann. Und dann bei Zug nochmal einen fixen 2er, wo oben am Berg ein schöner 8er steht. Was soll das für eine wichtige Verbindung? Ich fands einfach nur peinlich für ein Skigebiet, dass von sich ziemlich viel hält.

Das mit dem Online-Ticket ist einfach nur peinlich. Das mit den 2er DSB ist mir auch aufgefallen hat aber 2 Vorteile :wink: : wenn das Wetter passt, empfinde ich diese 2 Bahnen immer als sehr meditativ. Liegt vielleicht an der Aussicht und ist in anderen Gebieten auf so alten Liften bei mir nicht so. Und die 2er kanalisieren die Menge der Menschen auf dieser Verbindung doch sehr was die Pistenerfahrung am Madloch verbessert. Ich will das definitiv nicht schönreden, zumal da wirklich Anspruch und Wirklichkeit nicht zueinander passen, habe das aber bei meinen Besuchen nicht wirklich als störend empfunden. Das ist auch deswegen erwähnenswert, da ich definitiv kein Fan alter Liftanlagen bin ... lieber 'ne 08-15 KSB als irgendeine Altbahn die hier im Forum mit 350+ Bildern besprochen wird ;D

Ich hoffe darüber hinaus für Euch, dass ihr dem 6er noch eine Chance gegeben habt, um dann hintenrum nach Zürs abzufahren. Das ist m.E. mit eine der schönsten Pisten in dem Gebiet.
 
christopher91 schrieb:
vorlost schrieb:
Leider lassen sich viele meist auch mäßige Fahrer und Anfänger durch Größe locken. Wie oft ich einfach höre, dass Leute die 6 Skitage im Jahr haben ja mindestens 300km Piste in ihrem Urlaub brauchen :lach:

Von denen sie dann jeden Tag nur 20 km fahren und insgesamt 120 :D

Wahr. Führt aber leider auch nicht dazu, dass die mittelgroßen Gebiete leerer sind. Hochkönig, Steinplatte, Lofer, Damüls, Dachstein West etc. alles überlaufen in der Saison und für mich gefühlt auch nicht leerer als Arlberg oder Saalbach.
 
Die Mittelgroßen sind meist in der Nebensaison deutlich leerer - in der Hauptsaison auch voll. Da sind dann nur noch kleine Gebiete merkbar leerer - oder fix gekuppelte Lifte die abseits in großen Gebieten liegen. Wobei wenn man dann schaut wieviel gute Höhenmeter pro Tag man in großem Gebiet X hatte, vs in kleinem/mittelgroßen Gebiet Y kommt es oft doch aufs selbe raus - zumindest geht es mir oft so (aber nur wenn das große Gebiet um 7:30 oder 8:00 Uhr öffnet (und dass mit vielen Liften nicht nur 1-2 Zubringern) - und ich die frühe Öffnungszeit ausnutze. Die kleineren öffnen ja meist erst 8:30 oder gar 9:00 Uhr).
 
Wenn ein Ticketvertrieb ein Ticket verkauft, obwohl allgemein bekannt ist, dass dieses an diesem Tag nicht mehr genutzt werden kann, dann ist dies in erster Linie ein Problem des Verkäufers und erst in zweiter Linie ein Problem des Skigebietbetreibers. Ungeachtet dessen habe ich schon an anderer Stelle festgestellt, dass vermeintlich exklusive und noble Skidestinationen oft nicht den Service bieten, den man angesichts gepfefferter und gesalzener Preise als Kunde erwarten dürfte. Für den betuchten Kunden mit Bogner-Jacke und Bling-Bling scheint dies aber offenbar keine Rolle zu spielen oder es ist für sie wichtiger, sich durch hohe Preise vom gemeinen Pöbel abgrenzen zu können.
 
NeusserGletscher schrieb:
Wenn ein Ticketvertrieb ein Ticket verkauft, obwohl allgemein bekannt ist, dass dieses an diesem Tag nicht mehr genutzt werden kann, […]
Allgemein bekannt in Zusammenhang mit dem einzelnen Gebiet oder generell?
 
extremecarver schrieb:
Die Mittelgroßen sind meist in der Nebensaison deutlich leerer - in der Hauptsaison auch voll. Da sind dann nur noch kleine Gebiete merkbar leerer - oder fix gekuppelte Lifte die abseits in großen Gebieten liegen. Wobei wenn man dann schaut wieviel gute Höhenmeter pro Tag man in großem Gebiet X hatte, vs in kleinem/mittelgroßen Gebiet Y kommt es oft doch aufs selbe raus - zumindest geht es mir oft so (aber nur wenn das große Gebiet um 7:30 oder 8:00 Uhr öffnet (und dass mit vielen Liften nicht nur 1-2 Zubringern) - und ich die frühe Öffnungszeit ausnutze. Die kleineren öffnen ja meist erst 8:30 oder gar 9:00 Uhr).

Stimmt. So habe ich da noch nicht drauf geschaut. Bin ja bis auf einzelne Tage an Ferien gebunden. Und meine 3 Tage bisher am Arlberg waren immer unter der Woche und vom Andrang OK. Ist in kleinen Gebieten wahrscheinlich noch besser.
 
GIFWilli59 schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Wenn ein Ticketvertrieb ein Ticket verkauft, obwohl allgemein bekannt ist, dass dieses an diesem Tag nicht mehr genutzt werden kann, […]
Allgemein bekannt in Zusammenhang mit dem einzelnen Gebiet oder generell?
Offensichtlich besteht das Problem in der Zusammenarbeit zwischen Starjack und Ski Arlberg. Wo genau sollten die Beteiligten selbst am besten wissen. Vielleicht ist die EDV am Arlberg genau so neu wie mancher Lift? :wink:
 
Zuerst bedanke ich mich für die rege Beteiligung am diesen Topic. Da habe ich wohl für einigen vieles wiedererkennbares geschrieben und für andere ins Fettnäpfchen getreten. Es ist halt sowie es ist, ich hatte gern positiveres Berichtet, aber wurde entsprechend enttäuscht. Seit gestern ist nun endlich der vollständige Bericht online und kann am Anfang dieses Topics nachgelesen werden. Dazu möchte ich mich für die Verspätungen entschuldigen.

ski-chrigel schrieb:
Frans wird demnächst die Mail-Antwort der Bergbahnen und den kompletten Bericht hier posten.
Richtig, den kompletten Bericht ist schonmal erledigt. Jetzt zum ersten Punkt: Die Antwort von den Bergbahnen. Kurz zur Info für alle Leser des Topics: Ich habe eine ausführliche Beschwerde bzgl. die Abwicklung des online gekauften Skitickets an SkiArlberg geschrieben. Dazu noch eine E-Mail an Starjack, wie telefonisch vorher mit deren Support besprochen. Starjack hat sofort reagiert und die Sache von deren Seite vorbildlich abgewickelt. Das Geld wurde umgehend auf der Kreditkarte wieder gutgeschrieben und dazu bekam ich noch 10€ Gutschrift auf mein Starjack-Konto um davon zwei Starjack-Karten kaufen zu können, damit der Skipass in Zukunft garantiert erkannt werden sollte. Zudem verurteilte Starjack den Kundenservice der Bergbahnen aufs schärfste.

SkiArlberg hingegen hat erstmal gar nicht auf meine Beschwerde geantwortet. Erst nach eine Erinnerungsmail inkl. Kopien an mehrere Adressen kam von der Stubner Fremdenverkehrs GmbH eine kurze offizielle Stellungnahme und lautete wie folgt:

Stubner Fremdenverkehrs GmbH schrieb:
Eingangs herzlichen Dank für ihre E-Mail. Es tut uns leid, dass sie an ihrem ersten Skitag bei uns am Arlberg die beschriebenen Unannehmlichkeiten erfahren mussten. Wir werden ihre Beschwerde natürlich zum Anlass nehmen, unsere Verfügbarkeit auf der Onlineplattform „Starjack" bzw. auch die Funktionalität des Systems zu überprüfen und wenn notwendig auch die entsprechenden Verbesserungen vorzunehmen. Dies kann jedoch nur unter Einbezug aller damit befassten Abteilungen (EDV, uam.) bzw. auch mit all unseren Poolpartnern koordiniert und abgewickelt werden. Die ihrerseits empfundene Unfreundlichkeit unserer Mitarbeiterinnen an den Kassen möchte ich höflichst zurückweisen, da diese immer wieder von unseren Kunden für ihre Freundlichkeit, Kompetenz und vor allem auch für ihre Hilfsbereitschaft bei Problemlösungen gelobt werden.

Eine Entschädigung im Sinne eines kostenlosen Skitages können wir leider nicht gewähren. Wir bitten sie diesbezüglich um ihr Verständnis.

Für mich ist hiermit das Skigebiet Arlberg gestorben. Wenn man schon mit "höflichst zurückweisen" ankommen muss um sich zu rechtfertigen, ohne auf meine Beschwerde richtig einzugehen und dann auch noch nichtmal ein Skipass (!!) als Entschädigung anbieten kann (was das Skigebiet nun wirklich nichts kostet, ausser verpasste 54,50€ Umsatz), dann kann man dies durchaus wie ein "fuck off" interpretieren mit ein "Für dich gibt es 10 andere Gäste." Nun ja, dann muss ich wirklich nicht mehr dahin fahren. Schade, ansonsten hätte ich das Skigebiet irgendwann noch eine zweite Chance mit vielleicht bessere Bewertung gegeben, aber das bleibt wohl aus.

Für euch liebe SkiArlberg, gibt es tausende andere Skigebiete! :idea:

NeusserGletscher schrieb:
Vielleicht ist die EDV am Arlberg genau so neu wie mancher Lift?
Ich kaufe mir in vielen Skigebieten ein Online-Ticket. Besser gesagt: Dort wo es geht kaufe ich i.d.R. online. Klappte bisher immer wunderbar, ob nun via Ticketcorner, Skioo, eigene App des Skigebietes, oder via eine Internetseite. Auch in letzter Minute vorne am Drehkreuz! Sogar eine uralte Internetseite mit SQL-Fehler wie vor ein paar Jahren in Cervinia war kein Problem... die eingetragene Skipässe wurden am Drehkreuz auf Anhieb erkannt, obwohl ich mir dort ernsthafte sorgen gemacht hatte.

Eine technische Störung kann es immer mal geben, aber was da SkiArlberg von sich geleistet hat war der Wahnsinn. Schlimmer und arroganter gehts kaum noch.

Pancho schrieb:
Wert wurde auf alles gelegt, was die Massen anzieht (Zusammenschlüsse, größtes Skigebiet in AT, etc...) es wurde nichts gemacht um diese Massen auch zu bewältigen. Offensichtlich haben sie jetzt die Idee durch überteuerte Preise einige wieder zu vergraulen. Gut, das scheint zu mindest bei einigen Forumskollegen hier zu funktionieren.
Eine sehr gute Schlussfolgerung!

Arlbergfan schrieb:
Alles scheiße hier am Arlberg - nur weil einer meint, er muss an einem Tag mal wieder die Welt ausreißen!
Ich lade dich herzlich ein jetzt nochmal mein ausführlichen Bericht durchzulesen. Wo kommen die 3 von 5 Punkten her? Auch im Vorabbericht schrieb ich schon, dass wir sicherlich auch Spass und schöne Sachen erlebt haben. Wenn alles nur Scheiße wäre, gab es 0 von 5 Punkten. Für den grauenhaften Kundenservice gibts jetzt aber auch 0 von 5 Punkten. Was für einen Abgang! Anstatt dich hier mit Sarkasmus verteidigen zu müssen, würde es für jemand vom Tourismus zu gute kommen Kritik ernst zu nehmen und mit Niveau auf die Punkten einzugehen. Aber irgendwie wundert mir das alles nicht, wenn ich der Mail vom Stubener Fremdenverkehrs GmbH schon sehe und wie Frech zum Teil die Kassiererinnen am Alpe Rauz waren...

Pancho schrieb:
Einen „alles Scheiße“-Thread kann ich aber hier nicht erkennen.
Eben, ich auch nicht. Und so war mein Bericht auch niemals gemeint! Ich bin mit eine sehr positive Einstellung zum Arlberg gefahren. Habe mir richtig auf den Skitag gefreut und wurde entsprechend enttäuscht und das wird hier offen und ehrlich geteilt. Hat wirklich nichts mit "Bashing" zu tun.

Oliver.O schrieb:
Kannst du da mal bitte konkret werden und sowohl die Anlagen nennen, an denen du das beobachtet hast als auch die Messmethode? Kann es sein, dass du die Geschwindigkeit direkt vom Handy abgelesen hast? Falls ja, mit welcher App?
Ein kurzes Statement habe ich bereits in dieses Topic gepostet (weisst du aber schon :wink: ), werde dort dann auch demnächste die Auswertungen reinschreiben. Bin noch nicht dazu gekommen, bin aktuell nur ausser Haus unterwegs.

Arlbergfan schrieb:
NOCH DAZU, war am Samstag "Der Weiße Ring - das Rennen" - an dem Tag war erst um 12 Uhr das Madloch für Publikumsskilauf geöffnet - das dürfte die Situation zusätzlich verschärft haben...
Davon haben wir nichts mitbekommen. Wir haben extra nach 12 Uhr die Madlochbahn geplant.

frechalb schrieb:
Ich war im letzten Jahr ne Woche in Laax. Das Gebiet kommt nach meiner Meinung bei weitem nich an den Arlberg ran. Weder bei den Pisten, noch bei den Anlagen.
Wo gibt es in Laax einige unkomfortabele, lahme und kapazitätsarme DSB-Anlagen? Eben genau, die gibt es dort gar nicht, nichtmals als Wiederholungsbahn ohne Verbindungsfunktion. Man möge die 4KSB von Curnius auf den CSG nicht komfortabel finden, aber sie fährt wenigstens zügig und bietet immerhin ein wenig Kapazität. Ansonsten muss man sie auch nicht fahren, die Pendelbahn von Laax auf den CSG tuts auch. Und was Pisten anbelangt verstehe ich das schlechtere an Laax auch nicht. Es mag vielleicht nicht das beste der Alpen sein, aber der Arlberg hebt sich trotz deren Vielfalt nicht wirklich davon ab.

Carlos23 schrieb:
Ich persönlich wäre gerne etwas ins Gelände bzw. hätte vielmehr Routen genutzt, weil genau das für mich den Reiz ausmacht. Wer perfekte, unkuppierte Carvingpisten sucht, findet definitiv bessere Gebiete; wer gerne Off-Piste fährt und es auch auf der Piste gerne etwas „ursprünglicher“ mag, ist hier richtig. Dazu kommt dann natürlich für mich noch das Flair den der Arlberg ausstrahlt - daher bleibt es mein Lieblinggebiet!
Hmm... das man richtig "off-piste" fahren kann, kann ich auf jeden Fall vorstellen, aber ursprünglich? Wenn ich den Erfahrungsbericht von extremecarver so lese, sieht es eher nach gefürchteten off-piste-massen aus. Habe selbst auch was Abseitsfahren betrifft eher Massen im Bereich St. Anton-Zürs gesehen, musste das aber eigentlich ein anderes mal testen. Nur Schade von den Kundenservice, wodurch ich diesen Test dort wohl nie mehr machen werde.

simmonelli schrieb:
Ich hoffe darüber hinaus für Euch, dass ihr dem 6er noch eine Chance gegeben habt, um dann hintenrum nach Zürs abzufahren. Das ist m.E. mit eine der schönsten Pisten in dem Gebiet.
Wie oben beschrieben würde ich das eigentlich gern machen, generell bin ich immer offen ein Skigebiet eine zweite Chance zu geben, aber das haben die Verantwortlichen wohl jetzt komplett verknallt.
 
Stubner Fremdenverkehrs GmbH schrieb:
Eingangs herzlichen Dank für ihre E-Mail. Es tut uns leid, dass sie an ihrem ersten Skitag bei uns am Arlberg die beschriebenen Unannehmlichkeiten erfahren mussten. Wir werden ihre Beschwerde natürlich zum Anlass nehmen, unsere Verfügbarkeit auf der Onlineplattform „Starjack" bzw. auch die Funktionalität des Systems zu überprüfen und wenn notwendig auch die entsprechenden Verbesserungen vorzunehmen. Dies kann jedoch nur unter Einbezug aller damit befassten Abteilungen (EDV, uam.) bzw. auch mit all unseren Poolpartnern koordiniert und abgewickelt werden. Die ihrerseits empfundene Unfreundlichkeit unserer Mitarbeiterinnen an den Kassen möchte ich höflichst zurückweisen, da diese immer wieder von unseren Kunden für ihre Freundlichkeit, Kompetenz und vor allem auch für ihre Hilfsbereitschaft bei Problemlösungen gelobt werden.

Eine Entschädigung im Sinne eines kostenlosen Skitages können wir leider nicht gewähren. Wir bitten sie diesbezüglich um ihr Verständnis.


Die Reaktion ist bedauerlich, wer das kleine Einmaleins des CRM kennt, der widerspricht niemals den Eindrücken eines Kunden. Gerade bei einer subjektiven Einschätzung wie Freundlichkeit total unangebracht.
 
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