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Lenzerheide-Arosa 1.2.23 & 3.2.23 & 4.2.23

Voll, voller, Lenzerheide-Arosa…
So jedenfalls dachte ich bis 11.30 Uhr…
Aber mal der Reihe nach:
Die Windprognosen waren eindeutig: Starker bis stürmischer Nordwestwind. Das ist nicht gut für Laax, da würde wenig offen sein. Und siehe da, der Blick auf die Laax-App um 8.30 Uhr zeigt ein erbärmliches Bild. Zu dem Zeitpunkt sitze ich aber bereits in der Heidbühl-Gondel und freue mich, dass der interaktive Pistenplan hier alles auf grün meldet. Einfach immer wieder faszinierend, wie ein Wind sich über so wenig Distanz „verlaufen“ kann. Weniger erfreut bin ich über die die lange Autokolonne nach Churwalden hoch und den bereits um 8.20 Uhr gut gefüllten Parkplatz beim Portal. Würde Lenzerheide-Arosa wieder seinem Image, oft überfüllt zu sein, entsprechen?
Anyway. Zuerst heisst es 4x die Paradepiste auf der Heid geniessen. Sie ist top!
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Das Gewusel bei der Alp Stätz und die Kolonne am Lift wird jedes Mal grösser. Drum entscheide ich mich für den Valbella-Nostalgie-Lift. Cumascheals ist aus Erfahrung ja jeweils leer.
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Dem ist auch so. Also gleich 3x, auch wenn die Piste hier ziemlich hart ist.
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Dann der Lavoz-Schock und die erste Bestätigung, wieso ich LH-A nicht mehr mag. An einem Mittwoch in einer Zeit, in der nur drei Kantone Ferien haben, ist das einfach krass. Weder in Laax gestern, noch in Davos vorgestern hatte es jemals auch nur annähernd so viele Leute an einem Lift. Und vom unangenehmen Gewusel auf den Pisten gar nicht zu sprechen.
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Nun gut, Laax da hinten hätte schlechteres Wetter und viel mehr ist seit 8.30 Uhr auch nicht aufgegangen.
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Hier befindet man sich stetig knapp an der Schönwettergrenze. Mal Sonne, mal Wolken. Scalottas ist hart. Gertrud steinig.
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Dann der nächste Schock. 11min Wartzeit am Pedra Grossa. Ich hasse die Lenzerheide! Ischgl 2.0 bestätigt.
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Also nichts wie weg von der Westseite. Vielleicht wird es in den anderen beiden Teilbereichen ja besser. Doch für den Wechsel muss man ebenfalls Geduld haben: Obertor läuft wegem kaputtem Förderbandes auf der Ostseite mit sagenhaften 1.1 m/s!!!! Da ist man ja zu Fuss schneller.
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Dann die grosse Überraschung um 11.30 Uhr: Heimberg leer! Auch die Piste. Wenn auch recht hart.
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Wieso sind alle auf der Westseite?
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Urdenfürggli so gut wie selten. Total griffig und leer. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Das schreit nach Wiederholungen!
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Und auch die Weisshornmulde macht Laune!
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Was mir an kalten Tagen wie heute in diesem Gebiet auch immer fehlt, sind die EUBs. Das ist in Laax ein viel besserer Mix. Darum mal ins Tal. Die blaue Abfahrt ist ja noch lustig.
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Die schwarze 22 ist ja noch nicht offen. Somit also die rote 22a, auf der ich immer an User icedtea denken muss.
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Gegen 14 Uhr mache ich dann doch noch den Wechsel nach Arosa.
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Ausser am Carmenna gibt es hier keine Wartezeiten (mehr). Aber dem Pistenzustand zufolge muss es vormittags auch hier ziemlich voll gewesen sein.
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Eine nicht sehr sicher aussehende Frau fragt mich, ob die Piste wirklich schwierig sei. Ich bejahe, sie dreht um.
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Mal abgsehen davon, dass meine Kanten einen neuen Schliff bräuchten, ist sie aber gut zu fahren.
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Wie schon gestern übermannt mich um 15 Uhr der Hunger. Die Brüggerstuba ist unglaublich schnell: Ich verpasse die 15.00 Uhr Gondel haarscharf, geniesse die leckeren Bündnerspätzli mit Mangold und Maraner Alpkäse inkl. einem Glas Ripasso und erwische bereits die 15.20 Uhr Gondel. Perfekt!
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Blick nach Chur. Die Piste 10 ist weitgehend noch in gutem Zustand.
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Dass die 8a eine puure Eisbahn ist, ist auch nicht ganz unerwartet:
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Vom Rückweg um 16.30 Uhr mit der Urdenbahn gibt es nicht mehr viel zu berichten, ausser dass der Wind nun auch hier ziemlich zugelegt hat. Gut ist diese PB so windstabil.

Fazit:
Am Vormittag reute es mich, dass ich zu faul war, von Flims ins Engadin zu fahren. Wettermässig wäre das die bessere Variante gewesen und Corviglia-Corvatsch wäre auch ganz bestimmt nicht so voll gewesen. Aber die Ostseite mit ihren guten und leeren Pisten versöhnte mich dann doch. In Laax zu bleiben stand ausser Frage. Dennoch hat es sich einmal mehr bewiesen, dass Lenzerheide-Arosa einfach stetig zu voll ist. Und pistenmässig kommt es aktuell nach wie vor nicht annähernd an Davos ran. Trotzdem bin ich mit diesem Tag zufrieden.
 
easyrider schrieb:
sheridan schrieb:
Wenn es schon unter der Woche so voll ist, wie sieht es dann erst am Wochenende aus ?

Meiner Erfahrung nach schaut es am Wochenende nicht viel anders aus als auf Chrigels Fotos. Zumindest auf den Pisten. An den Liften wahrscheinlich noch etwas längere Wartezeiten.
Macht Sinn. Mehr als heute können die Bahnen schlichtweg nicht transportieren. Drum sag ich ja, dass man die Kapazität der Tälibahn nicht erhöhen darf.
 
ski-chrigel schrieb:
easyrider schrieb:
sheridan schrieb:
Wenn es schon unter der Woche so voll ist, wie sieht es dann erst am Wochenende aus ?

Meiner Erfahrung nach schaut es am Wochenende nicht viel anders aus als auf Chrigels Fotos. Zumindest auf den Pisten. An den Liften wahrscheinlich noch etwas längere Wartezeiten.
Macht Sinn. Mehr als heute können die Bahnen schlichtweg nicht transportieren. Drum sag ich ja, dass man die Kapazität der Tälibahn nicht erhöhen darf.

Werden alle Sessel und Gondeln mit der maximal erlaubten Kapazität befüllt?
 
Spielt das eine Rolle? Der Füllungsgrad dürfte in etwa gleich bleiben.
 
Der Füllungsgrad der Anlagen mal sicher nicht ;)

Ich hab dies mehr auf dein subjektives Ansteh-Empfinden bezogen, was sich durch eine „Maximal-Befüllung der FBM“ definitiv verbessern würde. Du hast in deinen Schilderungen mehrheitlich über volle Anstehbereiche als denn über zu volle Pisten berichtet.
 
Nö, von beidem. Zur Erinnerung mein Kommentar von vorgestern:
Aus meiner Sicht eines sportlichen Skifahrers, der Platz auf der Piste braucht, um glücklich zu werden, ist das Mass des Erträglichen überschritten.
Und mein Bild heute vom Stätzertäli spricht auch Bände.
 
ski-chrigel schrieb:
Nö, von beidem. Zur Erinnerung mein Kommentar von vorgestern:
Aus meiner Sicht eines sportlichen Skifahrers, der Platz auf der Piste braucht, um glücklich zu werden, ist das Mass des Erträglichen überschritten.
Und mein Bild heute vom Stätzertäli spricht auch Bände.
Und wieder verrutscht mein Wurstfinger. Bitte für das, nicht unbedingt gewollte, Dankeschön :hallo:

Das ist jetzt aber nicht ganz fair von dir, das Stätzertäli-Bild stellvertretend für deinen subjektiven Gesamteindruck des Füllegrades zu verwenden. Wir wissen alle, dass der Teil um die Alp Stätz ein riesiges Nadelöhr besteht. Ich wollte zu dem Bild noch schreiben, dass mir die Buckel im Engnis fehlen :biggrin:

Anyway und auf was ich hinaus will: Deine weiteren Bilder wie z.B. von Windegga, Arosa am Nachmittag zeigen ja, dass mit cleverem antizyklischem Fahren auch bei volleren Tagen so etwas wie „Pistenspass“ entstehen kann. Wie bewertest du dann die beiden AL-Tage in Sternen oder Punkten, wie du dies jeweils bei 11 von 10 Punkten tust?
 
Was ist so schwierig daran, zu akzeptieren, dass nach meinem subjektiven Gefühl die Pisten und Lifte in keinem anderen Skigebiet Graubündens (Ausnahme Samnaun) an einem gewöhnlichen Tag so voll sind, wie in ALH? Dieses subjektive Empfinden wird durch die hier immer wieder gefeierten Eintrittszahlen und Erfolgsrechnungen gestützt. Man kann in ALH viel Pistenspass haben. Auch ich. Siehe Fazit gestern. Aber es ist für mein Empfinden einfach jedes Mal zu voll, wodurch dieses ansich sehr tolle und grosse Skigebiet für mich in den letzten Jahren massiv an Attraktivität verloren hat. Erschwerend ist die Tatsache, dass sich im Hochwinter fast alle inkl. mir nach dem Sonnenstand orientieren, weil im Schatten Skizufahren nur halb so lässig ist.

Natürlich zeigt das Bild vom Stätzertäli den schlimmsten Ort des Gebiets. Aber wenn ich die vielen stark ramponierten Pisten(abschnitte) am Ende des Tages sehe, dann ist vielerorts sehr viel los. Der am zweitstärksten frequentierte Pistenabschnitt scheint mit der zwischen Plattenhorn Berg und Abzweiger Hörnli SL zu sein. Der sieht jeweils auch fürchterlich aus. Dicht gefolgt vom Urdenfürggli (ausser diesen „komischen“ Mittwoch).
 
ski-chrigel schrieb:
Was ist so schwierig daran, zu akzeptieren, dass nach meinem subjektiven Gefühl die Pisten und Lifte in keinem anderen Skigebiet Graubündens (Ausnahme Samnaun) an einem gewöhnlichen Tag so voll sind, wie in ALH? Dieses subjektive Empfinden wird durch die hier immer wieder gefeierten Eintrittszahlen und Erfolgsrechnungen gestützt.
Dein subjektives ALH Gfühl kommt hier halt mitunter schon sehr selektiv rüber gell, deckt sich zB mit unserem oft nicht, entspricht aber vor allem nicht den aktuellen objektiven Zahlen: ALH ist die einzige GR-Region, welche diesn Winter deutlich weniger EE als zuvor verzeichnet. https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/winter-zwischenbilanz-der-bergbahnen-buendner-bergbahnen-viele-gaeste-trotz-wenig Selbst FLF holt somit auf. ;D
 
Ihr steigt, so wie ich raushöre, meistens in Arosa ein. Da verpasst Ihr den Hauptharst wohl auch. Ich gehe davon aus, dass die Anzahl der Ersteintritte in Arosa deutlich unter denjenigen auf der Heid liegen und es sich auch gleich besser verteilt, während auf der Heid die Ostseite zu Beginn leer bleibt.
 
Man sollt in ALH halt generell das tun, was schafruegg hier kürzlich empfohlen hat: Va bei Grosskampftagen trotz der etw längren Anreise in Arosa einsteigen und nicht im Takt mit der Herde zuerst den Paradehängen auf der Westseite zupilgern. Von hier aus haben wir das jwls bestens im Griff. Aber ihr werdet das irgendwann auch selbst noch rausfinden. ;-)
 
Nur ist dann der Paradehang dann kein Paradehang mehr. Für mich, auch nach der heutigen Fahrt nach Arosa, nur eine mässig gute Option resp. es steigert die verlorene Attraktivität auch nicht, wenn ich so agieren muss. Alternativ könnte ich ja auch in Parpan parkieren und sofort nach Arosa rüber. Auf der Strasse habe ich abends eigentlich nie ein grösseres Problem, weil ich fast nur wochentags da bin. Auch gestern und am Mittwoch nicht.
 
ski-chrigel schrieb:
Alternativ könnte ich ja auch in Parpan parkieren und sofort nach Arosa rüber. Auf der Strasse habe ich abends eigentlich nie ein grösseres Problem, weil ich fast nur wochentags da bin. Auch gestern und am Mittwoch nicht.
Unter der Woche sicher keine schlechte Opiton. Die Grosskampftage sind ja idR Sa und So. Und die sollte man halt auf der LH wie auch in Davos und Laax wenn mögl meiden. Wir fahren die Westseite am WE praktisch nie, Arosa und die ostseite sind da meist entspannter.
 
4.2.23: Arosa
Wenn man sich auf einen miserablen Skitag einstellt, kommt es meistens besser!
Dieses Motto hat sich heute mal wieder voll bestätigt. Nachdem wir (trainrunner, Frans, Graubündenfan, ski-andy, ski-chrigel junior und ich) heute um 8 Uhr beim Frühstück im Ferienhaus in Flims den vermeintlichen Status in Lenzerheide-Arosa anschauten, der lediglich Scalottas und Windegga als geschlossen vermeldete, kauften diejenigen ohne Graubündencard ein Ticket. Kurze Zeit später dann die Ernüchterung: auf der Lenzerheide zerstückelter Teilbetrieb ohne Verbindung nach Arosa, wo alles offen gemeldet wurde. Na dann also mit dem Auto nach Arosa.
WackelPudding, der erst heute früh anreiste, war zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Pradaschier-Sessel. Er stieg dann sofort wieder ins Auto nach Chur, wo er dank der Graubündencard kostenlos bei der Brambrüeschbahn parkieren konnte und wir ihn dort aufluden. Auf halber Strecke nach Arosa stellen wir fest, dass beim Umladen ein Missverständnis entstand und sein Rucksack mit Helm und Handschuhe in Chur blieben. Also drehte das eine Auto wieder um, während das andere sich um die mühsam querstehenden Flachländer-Autos nach Arosa schlängelten und erkundeten, ob es bei der Hörnlibahn noch genügend Parkplätze gebe. Doch da waren nur ein paar Autos, die Bahn fuhr leer. Top. Da uns auf der Fahrt nach Arosa Unmengen an Autos mit TG- und SG-Nummernschilder entgegenkamen, hatten wir sowas erhofft.
Nach erstaunlich kurzer Wartezeit traf dann auch das zweite Auto ein und wir konnten um 10.30 Uhr den Skitag endlich beginnen.

Nach der ersten positiven Überraschung kam schon die nächste: Im Gegensatz zur Lenzerheide, wo nach nächtlichen Schneefällen kaum je präpariert wird - so jedenfalls meine Erfahrung - waren in Arosa sämtliche Pisten frisch gemacht. Und weil sehr wenig los war, hielten die auch trotz der Weichheit einigermassen gut durch, ohne die Massen aus der Lenzerheide.

Die erste Abfahrt war dann noch grauselig:
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Dann aber riss es schnell auf und trotz heftigem Sturm an der Bergstation machte Brüggerhorn auch wieder auf:
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Wir durften fast die ersten Spuren auf der Black Diamond legen, deren oberer Teil mit einem Wechsel an hartem Schnee und eingeblasenen Stellen recht anspruchsvoll war. Der Steilhang hingegen war so gut, dass wir ihn insgesamt 4x befuhren.
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So in der Gruppe mit alles sehr guten Skifahrern macht das noch viel mehr Spass.
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Und über die richtige Materialwahl mussten wir auch nicht streiten ;-)
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Die Aufhellungen wurden immer grösser und wir genossen es richtig.
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Nach 14 Uhr plagte dann der Hunger und wir kehrten in der Hörnlihütte ein. Der zuerst sichtlich gestresste Mitarbeiter war ob unserer 7ner-Gruppe gar nicht erfreut und raunzte uns ziemlich an. Später war ihm das dann wohl nicht mehr recht und war sehr freundlich. Dennoch, ich glaube diese Beiz werde ich künftig meiden.
Nach dem Essen kamen dann zwar keine so grossen Aufhellungen mehr, aber unterhalb Höhe Bergstation Plattenhorn waren die Sichtverhältnisse immer gut, sodass wir bis zur letzten Bergfahrt um 16.30 Uhr Spass hatten. Die Überfüllung der Pisten verursachten wir dabei selber :-)
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Es war eine weise Entscheidung heute. Arosa ohne Lenzerheide machte richtig viel Spass!
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Gerne hätten wir auch DiggaTwigga bei uns gehabt, der leider absagen musste.
Nun sind wir auf der Rückfahrt nach Flims, wo uns ein gemütlicher Raclette-Abend zu Hause bevorsteht und wir sind gespannt, wo wir morgen fahren werden.
 
Also ich finde Stätz und Lavoz macht nur ganz früh am Morgen bis max. 11 Uhr Spaß, danach sind dort die Pisten voll und die eher längere Wartezeiten.
Beim Pedra Grossa sind die Wartezeiten das Problem, da könnte man mit einer höheren Förderleistung etwas machen und da die Pisten würden das auch allemal noch aushalten.
Ansonsten finde ich das man auf der Westseite doch gut auf Pradaschier, bei Tgantieni und Scalottas, die Gertrud und Cumascheals all zu viele Leute zu haben. Natürlich sind dann die Piste 55a Querverbindung Pedra Grossa Richtung Tgantieni und im Bereich des Hotels Tgantieni.
Auf der Ostseite finde ich fehlt die ehemalige Sesselbahn Motta, die mit dem Bau des Weisshorn-Speeds weggefallen ist. Die hatte 2-3 schöne Pisten bedient.
Die Weisshornmulde ist auch nicht wirklich auf die Kapazität des Weisshorn Speeds und vom Rothorngipfel ausgelegt.
Urdenfürgli ist halt auch nichts für die Massen der Skigebietsverbindung.
Zu Arosa kann ich leider nichts sagen da ich bisher nur einmal kurz dort war.
Ansonsten fehlen die Single-Lanes an den Liften mit großen Wartezeiten.
 
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