Hier nun die Bilder von diesem Tag
^^Die Talstation in Silenen Tägerlohn.
^^Die Umlenkscheiben der rechten Fahrbahn. Links sieht es gleich aus, nur dass statt des Elektromotors ein Hilfsbenzinmotor vorhanden ist.
Fünf Tage später kehrte ich dann zum Tatort zurück.
^^So sehen 75m Bodenabstand aus einer offenen Kabine aus.
^^Blick talwärts kurz vor der zweiten von vier Stützen aus.
^^Die Bergstation mit einer der offenen Gondeln.
Von dort aus wanderte ich zur Golzernbahn im Maderanertal.
^^Solche Schilder trifft man auf Wanderwegen eher selten. Was erwartet den Wanderer wohl?
^^Zuerst einmal zwei Eisentreppen, gefolgt von einem steilen Aufstieg...
^^...und dann ging es über diese Stege. Rechts geht es fast senkrecht etwa 700m tief ins Tal runter...
^^...zum Abschluss ging es noch eine sehr steile Treppe hinab, die man besser rückwärts bewältigt.
Die Talfahrt erfolgte mit der erwähnten Golzernbahn
^^Die Bergstation mit Gondel.
^^Blick aus der Kabine auf die Talstation.
^^Die Talstation mit angebauten Wohnhaus.
Mit dem Postbus ging es dann zurück ins Reusstal, nach Amsteg um genau zu sein. Auch diese Fahrt ist abenteuerlich. Nach Bristen schlängelt sich die schmale Strasse mittels sechs Haarnadelkurven zu Tal. Die Flanken sind so steil, dass die Kehren teilweise in Tunnels verlaufen. Das Postauto passt gerade mal so durch, und das obwohl es schmäler und kürzer als ein normaler Bus ist. Das berühmte Dreiklanghorn ist hier jedenfalls eine Notwendigkeit und keine reine Touristenattraktion.
^^So sieht diese Strasse von unten aus. Ganz oben war ein überhängender Fels, der letztes Jahr gesprengt wurde. Und ein Teil der Strasse, wenn auch unfreiwillig, gleich mit. Das Dorf Bristen war während dieser Zeit nur zu Fuss oder über den Schrägaufzug des Kraftwerkes Amsteg zu erreichen.
Da es erst 15.00 Uhr war, beschloss ich noch einen Abstecher zum Arnisee zu machen. Dieser idyllisch gelegene Bergsee wird gleich von zwei Seilbahnen erschlossen.
^^Die Talstation der PB Amsteg – Arni.
^^Durch ein steiles Tobel geht es hinauf. Anhand der zweiten Gondel kann man erkennen, wie steil es hier ist.
^^Wo ist denn hier der Ausgang?
^^Die Bergstation mit den zwei letzten Stützen, die portalförmig ausgeführt sind.
^^Dem idyllischen Arnisee sieht man kaum an, dass er künstlich ist. (Bild von http://www.silenen.ch)
^^Die Bergstation der PB Intschi – Arnisee.
^^Die ominöse Stütze aus dem Rateforum. Sie wurde anstelle der ursprünglichen Stütze gebaut, deren Fundamente ein paar Meter weiter unten stehen. Warum dies geschah, weiss ich nicht.
^^Blick von der Stütze 1 zur Talstation.
Trotz des leider etwas verhangenen Himmels ein hochinteressanter Tag. Den Kanton Uri kann ich jedem Seilbahnfan ans Herz legen.