Nach dem Grosserfolg der ersten kuppelbaren 2er Sesselbahn von Von Roll der Serie VR 101 mit SS versuchte Von Roll eine neue Generation von kuppelberen Sessellifte zu bauen. In Neukirchen entsteht 1976 der ertse kuppelbare 2er Sessellift in Österreich mit Von Roll Technologie aber unter der Leitung von Fa. Von Roll. Die Verwendeten Klemmen waren schon vorher bei Von Roll Kabienbahnen am Pizol, Hasliberg und in Flims eingesetzt worden. 1978 entstand nach dem gleichen Muster der kuppelbare 3er am Kriegerhorn in Lech. Zusammen mit der Firma Garaventa und Doppelmayr wurde in Wildhaus 1982 der erste kuppelbare 3er der Schweiz gebaut. Jetzt versuchte Von Roll selber einen 3er auf den Markt zu bringen. Nur einen Monat nach dem 3er in Wildhaus baute Von Roll, mit dem Ziel die 2000p/h Marke zu brechen den ersten eigenen 3er in Laax. Die Bahn erreichte allerdings mit 1800p/h ihr ziel nicht. 2 Jahre Später wurde in Celerina ein 900m langer 3er Sessellift gebaut der als Verbindung zwischen Marguns un Corviglia dienen sollte. Diese Hochleistungsanlage schaffte das erste mal mit einer engen Taktung und relativ hoher Fahrgeschwindikeit 2400p/h. Leider wurde beim Bau nicht darauf geachtet das die Verzögerungs und beschleunigungs Einrichtungen Wettergeschützt waren. So musste der Lift 2001 durch einen 4er ersetzt werden.
Nach diesen erfolgen rüstete Von Roll die Nächsten Sesselbahnen auf Bubble um. So entstanden 1984 und 1986 in Saanenmöser und Schönried im Berner Oberland die beiden ersten Bubble Sesselbahnen. Hier wurden die Beschleuniger und Verzögerer überdacht!
1988 ging in Celerina der Letzte dieser 3er Bubbles in Betrieb. Die Hochgebirgs Sesselbahn Fourgla Grischa überwindet auf ihrer 1178m langen Fahrt 276m Wobei die Bargstation aufgrund der Windanfälligkeit auf 3000NN unter den Boden verlegr wurde.
1989 baute Von Roll dann den Ersten 4er in Laax. Die Stationen wurden Modular in 2 Kunstoffröhren untergebracht. Wie jede Von Roll Anlage besitzt auch diese Doppelkettenförderer und Unterfluer Brückenantrieb. Der Motor liegt auf einer Schiene am Boden der Station. Der Doppelkettenförderer Ermöglicht die Stationsdurchfahrt mit immer dem Selben abstand ohne das die Sessel anhalten und eine komplizierte Steuerung nötig ist!
Nach dem Gleichen System entstand 1991 der 4er Bubble Glüna in Celerina.
1992 baute Von Roll die fixe Doppelsesselbahn Lauberhornschulter (Wixi) in Grindelwald auf kuppelbar um. Dabei verwendete sie ein neuartiges Modulares System. Nach dem Gleichen Muster entstand 1993 in Bellwald ein weitere 2er. 1994 baute Von Roll den ersten 4er nach diesem System in Airolo. Die kuppelbare 4er Sesselbahn Varozzei besitzt 2 Spannstationen um den Spannweg zu vergrösser. Die Stationen stehen nur auf einem Betonständer der als Laufschiene dient. Gespannt wird die Ganze Station mit einem Hydraulikzylinder was zur folge hat das sich der Einstieg verschiebt. Auch hier wurden Doppelkettenfördere verwendet. Nur der Antrieb liegt jetzt über der Umlenkscheinbe. Neu wurden auch kleinere Rollenbatterien bei den Niederhalter Stützen verwendet worurch der Fahrkomfort erheblich gesteigert werden konnte.
Das Quattro System erwies sich als 6er Sessellift al zu schwach. So wurde 1996 in Celerina der erste 6er der Schweiz wieder nach dem Alten Muster gebaut. Trotzdem wurden allerdings nie kleinen Rollen und die Stützenform übernommen. Die 6er Sesselbahn Las Trais Fluors besitzt einen Unterflurantrieb im Berg und Spannung im Tal. Auch heir wurden wieder Doppelketten eingesezt.
Diese Bahn war der einzige und letzte Von Roll 6er! 1996 verkaufte die Anderst Orientierte Firmenleitnug die Seilbahnabteilung trotzt vollen Auftragsbüchern an den Früheren Schützling Doppelmayr.
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