Günther Aloys: Workshop Ischgl (war:Hochinteressante Website
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Michael Meier
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Neues von GA:
Quelle: http://tirol.orf.at/oesterreich.orf?rea ... &id=337136tirol.orf.at hat geschrieben:8.000 Stufen auf einen Tiroler Gipfel
Der Ischgler Hotelier und Visionär Günther Aloys will eine Treppe auf das Lattenjoch bauen. Die 8.000 Stufen sollen von futuristischen Erholungsinseln und Hubschrauberlandeplätzen unterbrochen werden.
"Gästen fehlt das Gipfel-Erlebnis"
Laut Aloys gehe es darum, dass sich die meisten Gäste nur im Bereich der Almen und Hütten aufhielten und es kaum einmal auf einen Berggipfel schafften. Dadurch fehle ihnen das Gipfel-Erlebnis und sie könnten niemals die Landschaft von oben sehen, da sie sich ständig in den Niederungen aufhielten.
"Neuer Tourismus"
Für Aloys gilt es, eine neue Art des Tourismus anzudenken, die unabhängig von schneller Rentabilität sei und die sich erst in einer längeren Zeit rechne.
Studenten arbeiten Projekt aus
Architektonische Modelle zur Idee haben Innsbrucker Studenten unter der Leitung von Prof. Volker Giencke von der Universität Innsbruck ausgearbeitet.
So klar die Aufgabenstellung war, so unterschiedlich waren die Ideen, die gekommen sind.
Nach unten schweben
Mit einem Helium-Kissen soll etwa zukünftig der Weg retour schwebend zurückgelegt werden. Aber auch neu zu erfindende Magnetschuhe, die auf Platten heften waren dabei.
Die Siegerprojekte werden im Oktober in Ischgl prämiert. Ob, wann und wie das Treppen-Projekt umgesetzt wird, steht noch nicht fest.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
- miki
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Uii, ich befürchte jetzt sind einige Schrauben beim guten Aloys endgültig locker
... Helium - Kissen, Magnetschuhe ... schade, der Mann hat ja durchaus auch gute Ideen, aber wer wird ihn jetzt noch ernstnehmen ?
Noch was: was sollen die Stufen? Diejenigen die nicht fähig sind über den 'Normalweg' auf den Berg zu kommen schaffen es auch mit der Treppe nicht
, ich gehe auf jeden Fall lieber einen Almweg hinauf als über 8000 Treppen.
Noch was: was sollen die Stufen? Diejenigen die nicht fähig sind über den 'Normalweg' auf den Berg zu kommen schaffen es auch mit der Treppe nicht
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Jay
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Ich kann den Aloys genausowenig leiden wie den O'leary von Ryanair. Das sind beides Personen, die ihr Handwerk gut verstehen, mir aber etwas zu viel Klappern. Mal ehrlich, die wissen doch beide dass 95% ihrer Ideen in der nächsten Zeit nicht umgesetzt werden (können). Aber durch die ständigen Interviews und die Medienpräsenz machen sie ihre Marken bekannt und rühren perfekt die Werbetrommel. Das mag Erfolg haben bei Otto Normalbürger, mich nervt es leider zunehmend...
Jakob
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Also die Seilbahnstütze sieht ja schon sehr eigenwillig aus: http://www.workshopischgl.com/de/seilbahn.shtml
Da kostet dann eine Stütze so viel wie sonst ne ganze Bahn
MfG,
Philipp
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Wieder mal Neues von Günther Aloys:
Original von http://tirol.orf.at/oesterreich.orf?rea ... &id=347964Günther Aloys vor Gericht
Der Ischgler Hotelier Günther Aloys musste sich am Freitag wegen versuchter schwerer Nötigung vor Gericht verantworten. Er hatte mit einer selbst gebastelten Bombenattrappe an einem Schild für Aufruhr im Ort gesorgt.
Schilderstreit mit dem Bürgermeister
Wenn es ein Scherz war, dann haben diesen Scherz offenbar nicht alle verstanden: Im Jänner dieses Jahres eskalierte in Ischgl ein Schilderstreit zwischen dem damaligen Bürgermeister und Parade-Hotelier Günther Aloys.
Bombenwarnung
Ein Bautrupp der Gemeinde rückte an und wollte das Schild entfernen. Da staunten die Arbeiter nicht schlecht: Rund um das etwa zwei Mal zwei Meter große Schild war Draht gewickelt. Gehalten wurde der Draht von vier alten Schistöcken, der Draht mündete schließlich in einen Stromverteilerkasten. Und über allem prangte ein Zettel mit der Aufschrift: "Warnung Lebensgefahr! Bei Abnehmen der Konstruktion elektronische Sprengstoff-Zündung".
Gendarmerie von Bedrohung ausgegangen
An das Abreißen der Werbetafel war somit nicht zu denken. Der Bautrupp rückte ab, der Bürgermeister informierte den Bezirkshauptmann. Die Gendarmerie inspizierte den Tatort. Sie sicherte den Tatort zwar nicht, weil der Zettel mit der Warnung dran hängte, aber man sei wirklich von einer Bedrohung ausgegangen, beteuerten die Gendarmen am Freitag.
Aloys droht ein Jahr hinter Gittern
Und so sitzt Günther Aloys als Angeklagter vor Gericht. Bis zu einem Jahr Haft steht auf den Versuch der schweren Nötigung, da ist der zweite Vorwurf, ein falsches, beunruhigendes Gerücht verbreitet zu haben, beinahe nichts im Vergleich.
Aloys: Wollte nur provozieren
Aloys beteuerte, er habe nur provozieren wollen. Er sei ungerecht behandelt worden. Immer habe ihm der Bürgermeister Schwierigkeiten gemacht, alle anderen hätten alles tun dürfen.
Verhandlung vertagt
Am Freitag wurde die Verhandlung noch einmal vertagt. Das Schild ist damals dann tatsächlich abmontiert worden. Der neue Bürgermeister genehmigte aber wieder eines. Ganz ähnlich, wie das alte war, sagt zumindest Aloys.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Noch ein Artikel zum Thema Zukunftsprojekte in Ischgl aus der OÖN-Panorama 04/05:
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Nur ein kurzer Restart.GMD hat geschrieben:Bild geht nicht...
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