Lech: 2 Skifahrer bei Lawinenabgang getötet!
- F. Feser
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Lech: 2 Skifahrer bei Lawinenabgang getötet!
Zwei Skifahrer bei Lawinenabgang getötet
Bei einem Lawinenabgang in Lech am Arlberg auf dem Rotschrofen sind am Montag gegen 14.00 Uhrzwei Skifahrer ums Leben gekommen. Eine Skifahrerin, die auch verschüttet wurde, befindet sich in kritischem Zustand.
update
Montag, 20.12.04
Im freien Gelände
Ohne Lawinen-Piepser wollten ein deutsches und ein US-amerikanisches Ehepaar in der Nähe der Rotschrofen-Bergstation im freien Gelände Tiefschnee fahren. Während die deutsche Frau noch wartete, fuhren ihr Mann und die beiden Amerikaner in den Hang ein.
Ein Mann tot geborgen, ein Mann im Spital verstorben
Die drei Skifahrer wurden von einer Lawine mitgerissen. Während einer der beiden Skifahrer, ein 39-jähriger Deutscher aus München, bei der Bergung bereits tot war, verstarb der zweite Skifahrer, ein 41-jähriger US-Amerikaner, im Spital in Innsbruck.
Frau in kritischem Zustand
Die 41-jährige Skifahrerin, es handelt sich um die Ehefrau des Amerikanerin, wird im Landeskrankenhaus Feldkirch medizinisch versorgt. Ihr Zustand ist kritisch.
Keine Lawinen-Piepser dabei
Augenzeugen beobachteten den Lawinenabgang im Bereich Oberlech-Rotschrofen im freien Skiraum und alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte. Um Zeit zu gewinnen, wurden die rund 50 Helfer - Skilehrer, Bergretter und drei Hundeführer - zum Teil mit Rettungs-Helikoptern zum Lawinenkegel geflogen.
Nach etwa einer halben Stunde konnten die drei Verunglückten, die keine Verschüttetensuchgeräte bei sich trugen, mittels Sonde geortet und geborgen werden. Hätten die Skifahrer Lawinen-Piepser bei sich gehabt, wären sie vermutlich viel früher gefunden worden.
Erster Lawinenabgang gegen 13.30 Uhr
Eine halbe Stunde zuvor war im gleichen Skigebiet ein Schneebrett abgegangen, deshalb waren die Rettungskräfte noch dort. Bei diesem Lawinenabgang wurde niemand verschüttet.
An der Rettungsaktion waren 30 Angehörige der Skischulen Lech und Oberlech, 15 Bergrettungsmänner sowie drei Hundeführer und drei Rettungshubschrauber beteiligt.
Liftarbeiter in St. Gallenkirch verschüttet
Schon am Vormittag hatte sich im Bereich der Bergstation des Madrisella-Liftes in St. Gallenkirch eine Lawine gelöst. Ein Liftangestellter wurde verschüttet und erst nach 30 Minuten gefunden.
Der Betriebsleiter und ein weiterer Liftangestellter wollten die Schnee- und Lawinensituation erkunden.
Als der Betriebsleiter in den Hang einfuhr, löste sich eine Lawine. Der Mann wurde ca. 50 Meter mitgerissen. Sein Arbeitskollege alarmierte die Bergrettung. Nach einer 30-minütigen Suche konnte der Mann lebend geborgen werden.
Er wurde ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen.
vorarlberg.orf.at
Bei einem Lawinenabgang in Lech am Arlberg auf dem Rotschrofen sind am Montag gegen 14.00 Uhrzwei Skifahrer ums Leben gekommen. Eine Skifahrerin, die auch verschüttet wurde, befindet sich in kritischem Zustand.
update
Montag, 20.12.04
Im freien Gelände
Ohne Lawinen-Piepser wollten ein deutsches und ein US-amerikanisches Ehepaar in der Nähe der Rotschrofen-Bergstation im freien Gelände Tiefschnee fahren. Während die deutsche Frau noch wartete, fuhren ihr Mann und die beiden Amerikaner in den Hang ein.
Ein Mann tot geborgen, ein Mann im Spital verstorben
Die drei Skifahrer wurden von einer Lawine mitgerissen. Während einer der beiden Skifahrer, ein 39-jähriger Deutscher aus München, bei der Bergung bereits tot war, verstarb der zweite Skifahrer, ein 41-jähriger US-Amerikaner, im Spital in Innsbruck.
Frau in kritischem Zustand
Die 41-jährige Skifahrerin, es handelt sich um die Ehefrau des Amerikanerin, wird im Landeskrankenhaus Feldkirch medizinisch versorgt. Ihr Zustand ist kritisch.
Keine Lawinen-Piepser dabei
Augenzeugen beobachteten den Lawinenabgang im Bereich Oberlech-Rotschrofen im freien Skiraum und alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte. Um Zeit zu gewinnen, wurden die rund 50 Helfer - Skilehrer, Bergretter und drei Hundeführer - zum Teil mit Rettungs-Helikoptern zum Lawinenkegel geflogen.
Nach etwa einer halben Stunde konnten die drei Verunglückten, die keine Verschüttetensuchgeräte bei sich trugen, mittels Sonde geortet und geborgen werden. Hätten die Skifahrer Lawinen-Piepser bei sich gehabt, wären sie vermutlich viel früher gefunden worden.
Erster Lawinenabgang gegen 13.30 Uhr
Eine halbe Stunde zuvor war im gleichen Skigebiet ein Schneebrett abgegangen, deshalb waren die Rettungskräfte noch dort. Bei diesem Lawinenabgang wurde niemand verschüttet.
An der Rettungsaktion waren 30 Angehörige der Skischulen Lech und Oberlech, 15 Bergrettungsmänner sowie drei Hundeführer und drei Rettungshubschrauber beteiligt.
Liftarbeiter in St. Gallenkirch verschüttet
Schon am Vormittag hatte sich im Bereich der Bergstation des Madrisella-Liftes in St. Gallenkirch eine Lawine gelöst. Ein Liftangestellter wurde verschüttet und erst nach 30 Minuten gefunden.
Der Betriebsleiter und ein weiterer Liftangestellter wollten die Schnee- und Lawinensituation erkunden.
Als der Betriebsleiter in den Hang einfuhr, löste sich eine Lawine. Der Mann wurde ca. 50 Meter mitgerissen. Sein Arbeitskollege alarmierte die Bergrettung. Nach einer 30-minütigen Suche konnte der Mann lebend geborgen werden.
Er wurde ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen.
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- Stefan
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wozu gibt's a) lawinenwarnstufen und b) hirn?
mannmannmann....
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Bei einem Lawinenunglück in Lech am Arlberg sind am Montag zwei Skifahrer ums Leben gekommen. Die beiden waren gegen 14.00 Uhr gemeinsam mit ihrer amerikanischen Begleiterin unter eine Lawine geraten und von Suchkräften nach rund einer halben Stunde gefunden worden. Während einer der beiden Skifahrer, ein Deutscher, bei der Bergung bereits tot war, verstarb der zweite Skifahrer im Spital in Innsbruck. Dies wurde vom Gendarmerieposten Lech auf Anfrage bestätigt. Hinsichtlich der Identität des zweiten Mannes gab es noch keine gesicherten Auskünfte.
Ortung per Sonde
Augenzeugen beobachteten den Lawinenabgang im Bereich Oberlech-Rotschrofen im freien Skiraum und alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte. Um Zeit zu gewinnen, wurden die rund 50 Helfer - Skilehrer, Bergretter und drei Hundeführer - zum Teil mit Rettungs-Helikoptern zum Lawinenkegel geflogen. Nach etwa einer halben Stunde konnten die drei Verunglückten, die keine Verschütteten-Suchgeräte bei sich trugen, mittels Sonde geortet und geborgen werden. Der deutsche Skifahrer war bereits tot, während der zweite Mann und die amerikanische Begleiterin nach der Erstversorgung durch ein Notarztteam schwer verletzt mit Helikoptern in die Krankenhäuser Innsbruck und Feldkirch geflogen wurden. Nur wenige Stunden später verstarb der Mann in der Tiroler Landeshauptstadt.
Die Lawine hatte eine Dimension von 100 Metern Länge, 60 Metern Breite und eine Höhe von rund 1,5 Meter. Bereits eine halbe Stunde zuvor war im gleichen Skigebiet ein Schneebrett abgegangen. Glücklicherweise war dabei aber niemand mitgerissen worden.
Gefahr hält an
Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs herrschte in Vorarlberg erhebliche Lawinengefahr der Stufe 3. Kurz vor Mittag war bereits in St. Gallenkirch im Montafon eine Person verschüttet und nach einer halben Stunde gerettet worden, nachdem bereits am Sonntagnachmittag ein Skilehrer in seiner Freizeit ebenfalls in Lech unter ein Schneebrett geraten war. Beide blieben aber unverletzt. Der Lawinenwarndienst prognostizierte für die nächsten zwei Tage nur einen langsamen Rückgang der Lawinengefahr in Vorarlberg.
- Turm
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es gibt halt nun mal den DAS (Dümmsten Anzunehmenden Skifahrer) und das schlimme ist, davon gibt es jede Menge.
Davon abgesehen finde ich's erschreckend. Das wirft wieder ein schlechtes
Bild auf die Österreichischen Selbahn- und Pistenbetreiber, weil sie ihrer Pflicht, auch noch für den größten Deppen mitzudenken nicht nachgekommen sind und RTL2 & Co. ihre Sensationsstory brauchen.
Bei Schloss Neuschwanstein wird im Winter Stacheldraht verlegt, damit die Wanderer (mit Stöckelschuhen) die geschlossenen Wege nicht benutzen, und trotzdem widersetzen sich viele dem Verbot...
Davon abgesehen finde ich's erschreckend. Das wirft wieder ein schlechtes
Bild auf die Österreichischen Selbahn- und Pistenbetreiber, weil sie ihrer Pflicht, auch noch für den größten Deppen mitzudenken nicht nachgekommen sind und RTL2 & Co. ihre Sensationsstory brauchen.
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- skikoenig
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Ohh, Mann!
Ich kann mir die Stelle sehr gut vorstellen. Es gibt da zwei besonders gern genommenen Hänge!
Einmal waren wir auch dort, bei extremer Lawinengefhar! Und die Leute sind, obwohl bereits Sucxhtrupps inkl. Heli vor Ort waren weiter Munter in den Hang gefahren! Ein skilehrer hatte sich ungefähr am Abzweig der Piste aufgestellt und hatte Mühe, die Leute von den entsprechenden Hängen fern zu halten!
Manchmal braucht man einfach etwas mehr Hirn! Und das dann auch noch ohne Pieps! Ohne Worte!
Allerdings muss man sagen, das entsprechende Hänge am Rotschrofen ein kleines wenig mehr gesichert werden könnten! Ein, zwei Absperrbänder und Schilder mehr wären hier angebracht, wobei dies bei den ganz wahnsinnigen auch nichts mehr hilft!
Ich kann mir die Stelle sehr gut vorstellen. Es gibt da zwei besonders gern genommenen Hänge!
Einmal waren wir auch dort, bei extremer Lawinengefhar! Und die Leute sind, obwohl bereits Sucxhtrupps inkl. Heli vor Ort waren weiter Munter in den Hang gefahren! Ein skilehrer hatte sich ungefähr am Abzweig der Piste aufgestellt und hatte Mühe, die Leute von den entsprechenden Hängen fern zu halten!
Manchmal braucht man einfach etwas mehr Hirn! Und das dann auch noch ohne Pieps! Ohne Worte!
Allerdings muss man sagen, das entsprechende Hänge am Rotschrofen ein kleines wenig mehr gesichert werden könnten! Ein, zwei Absperrbänder und Schilder mehr wären hier angebracht, wobei dies bei den ganz wahnsinnigen auch nichts mehr hilft!
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mic hat geschrieben:...über die Einzelbewertung braucht man in diesem Fall leider nicht mehr zu reden.Kommt immer auf die Einzelbewertung an...
In diesem Fall wurde sie überhaupt nicht oder falsch durchgeführt.
Jedenfalls ist es sehr wahrscheinlich, dass an diesem Tag auch völlig ungefährliche Variantenabfahrten möglich gewesen wären.
- F. Feser
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jetzt sinds 3 tote ...
- skikoenig
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Stefan hat geschrieben:^^ok, aber abgesehen davon muss ich mir doch im klaren sein, was ein dreiviertelmeter kalter neuschnee in zusammenarbeit mit starkem wind bedeuten...
Ich meine schon, das es absoluter SCHWACHSINN IST, bei Stufe 3 in irgned ein Gelände zu fahren und ich will den Lechern auch keine Mitschuld geben, aber in Zukunft würden dort, ein, zwei Bändchen sicher nochmal einige Leute von der Variante abhalten!
- oli
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Ich will dieses traurige Thema mal zum Anlass nehmen und mich in die Diskussion einschalten. Wie geht Ihr eigentlich mit dem Thema Lawinengefahr um?
Ich schwanke noch sehr in meinen Überlegungen. Auf der einen Seite fahre ich seit 30 Jahren Ski, die letzten 20 Jahre für einen Norddeutschen, sogar recht intensiv (ca. 20 Tage pro Jahr). Ich kenn die ungünstige Kombination aus Neuschnee, Wind, Hangneigung und Sonneneinstrahlung. Ebenfalls kann ich sagen, dass ich bei offensichlicher Lawinengefahr (alle Faktoren treffen zu) und Kennzeichnung durch Warnlampen, wirklich nur auf den Pisten bleibe. Schwer wird es aber, wenn sich der Neuschnee ein wenig gesetzt hat, wenn die ersten Spuren im Hang sind, dann bin ich manchmal nicht zu halten. Ich will mich hier bewust nicht als "Unschuldsengel" hinstellen. Manchmal kommt halt das kleine Teufelchen und sagt: "Fahr doch - es ist einfach nur geil!". Und dann fahre ich. Da kann dann auch mal eine Lawinentafel stehen. Aber bitte nicht falsch verstehen. Nur, wenn der Neuschnee gesetzt, der Hang nicht allzu steil, keine Piste gefährtet und und und...
Es ist also eine Gratwanderung. Aber wo hört der Grat auf. Wann ist man einen Schritt zu weit. Wer von Euch bezeichnet sich als Lawinenexperte und wie geht Ihr mit der Gefahr um?
Ich schwanke noch sehr in meinen Überlegungen. Auf der einen Seite fahre ich seit 30 Jahren Ski, die letzten 20 Jahre für einen Norddeutschen, sogar recht intensiv (ca. 20 Tage pro Jahr). Ich kenn die ungünstige Kombination aus Neuschnee, Wind, Hangneigung und Sonneneinstrahlung. Ebenfalls kann ich sagen, dass ich bei offensichlicher Lawinengefahr (alle Faktoren treffen zu) und Kennzeichnung durch Warnlampen, wirklich nur auf den Pisten bleibe. Schwer wird es aber, wenn sich der Neuschnee ein wenig gesetzt hat, wenn die ersten Spuren im Hang sind, dann bin ich manchmal nicht zu halten. Ich will mich hier bewust nicht als "Unschuldsengel" hinstellen. Manchmal kommt halt das kleine Teufelchen und sagt: "Fahr doch - es ist einfach nur geil!". Und dann fahre ich. Da kann dann auch mal eine Lawinentafel stehen. Aber bitte nicht falsch verstehen. Nur, wenn der Neuschnee gesetzt, der Hang nicht allzu steil, keine Piste gefährtet und und und...
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- motorschaden
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Ich vermute, dass sie einen der häufigsten Fehler gemacht haben: "Da sind eh schon viele runter gefahren, dann können wir auch noch"mic hat geschrieben:...über die Einzelbewertung braucht man in diesem Fall leider nicht mehr zu reden.Kommt immer auf die Einzelbewertung an...
Der Hang war nämlich angeblich schon verspurt!
- k2k
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Auch ich schließe mich dem an. Vom Rechner aus ist die Situation nur schwer einzuschätzen - auch wenn ich diesen Rotschrofen-Hang kenne, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie das vor sich ging.Downhill hat geschrieben:^^ Sehr guter Post von Olli - kann dir nur zustimmen.
Und auch wenn ich persönlich bei nem dreiviertel Meter Neuschnee und Warnstufe 3 sicher vorsichtig geworden wäre - vor diesem Hintergrund kann ich nicht ausschließen, daß ich vielleicht auch in diesen Hang reingefahren wäre.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
- mic
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...dann solltet ihr euch auf jedem Fall mal die geeignete Ausrüstung zulegen(Pipser usw.) Allerdings ist die große Frage immer ob es den was geholfen hätte.
Ich bin bisher nur einmal in eine Piste eingefahren die wegen Lawinengefahr gesperrt war. Allerdings waren das nur ca. 150 m und die Lawine wäre dann in die Piste gegangen. ich war an dem Tag allein uterwegs. Wäre meine Frau dabei gewesen hätten wir das nie gemacht. Heute mit Kind zu Hause ist so was für mich kein Thema mehr.
Beobachten kann man das doch sehr oft (siehe Bilder) und wenn es jemand tut muß er es selber wissen was er mit einem Leben macht. Allerdings sind leider oft auch Leute betroffen die im Hang unterhalb fahren!
Ich bin bisher nur einmal in eine Piste eingefahren die wegen Lawinengefahr gesperrt war. Allerdings waren das nur ca. 150 m und die Lawine wäre dann in die Piste gegangen. ich war an dem Tag allein uterwegs. Wäre meine Frau dabei gewesen hätten wir das nie gemacht. Heute mit Kind zu Hause ist so was für mich kein Thema mehr.
Beobachten kann man das doch sehr oft (siehe Bilder) und wenn es jemand tut muß er es selber wissen was er mit einem Leben macht. Allerdings sind leider oft auch Leute betroffen die im Hang unterhalb fahren!
- Turm
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Ganz einfach: ich bleib auf der Piste - so gut wie immer, mein Board versinkt sowiso im Tiefschnee, weil's zu schmal ist und wenn ich ich wirklich mal ins Gelände dann aber nur da, wo auch z.B. Skischulen kurz vorher gefahren sind, ist einfach nicht so mein Ding.
Mich überkommen die meisten Glücksgefühle auf einer richtig vereisten Piste ohne Schneehaufen, die noch dazu leer ist, und ich in einem Affenzahn runterheizen kann, habe ich das brauche ich keine Geländeabfahrten. Deswegen habe ich auch keinen Bedarf an lawinenpiepsern o.ä.
Bei mir schwebt auch immer dann die Angst mit meinem Material Schaden zuzufügen, ich habe schon mal nen Ski im Tiefschnee verloren (3m neben der Piste) und nach 2 Stunden die Suche aufgeben müssen (bekam den ski dann vollkommen verrostet im mai wieder), noch dazu hasse ich Löcher und Kratzer im Belag, die ich für eine Tiefschneeabfahrt einfach nicht riskiere.
Mich überkommen die meisten Glücksgefühle auf einer richtig vereisten Piste ohne Schneehaufen, die noch dazu leer ist, und ich in einem Affenzahn runterheizen kann, habe ich das brauche ich keine Geländeabfahrten. Deswegen habe ich auch keinen Bedarf an lawinenpiepsern o.ä.
Bei mir schwebt auch immer dann die Angst mit meinem Material Schaden zuzufügen, ich habe schon mal nen Ski im Tiefschnee verloren (3m neben der Piste) und nach 2 Stunden die Suche aufgeben müssen (bekam den ski dann vollkommen verrostet im mai wieder), noch dazu hasse ich Löcher und Kratzer im Belag, die ich für eine Tiefschneeabfahrt einfach nicht riskiere.
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Das Problem ist, daß allein der Kauf von so einem Ding halt nicht ausreicht. Man muß auch damit umgehen können, und wenn die Mitfahrer keinen haben bringt das auch nicht so viel. Da diese bei mir eigentlich ständig wechseln, ist das alles ein wenig schwierig. Ich mach mir aber durchaus Gedanken zu dem Thema.mic hat geschrieben:...dann solltet ihr euch auf jedem Fall mal die geeignete Ausrüstung zulegen(Pipser usw.)
Im frz. Skipass-Forum läuft übrigens gerade ne Sammelbestellung für LVS-Geräte. Vielleicht kriegen wir hier ja auch mal sowas hin?
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mic hat geschrieben:...dann solltet ihr euch auf jedem Fall mal die geeignete Ausrüstung zulegen(Pipser usw.) Allerdings ist die große Frage immer ob es den was geholfen hätte.
Eher nicht, weil zu Winterbeginn Schneebretter ähnlich wie Grundlawinen bis zum festen Boden reichen und somit die Lawinenopfer unweigerlich mit Felsen u.dgl. kollidieren.
- oli
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Hat jemand ne Ahnung, was so ein Ding kostet? Grundsätzlich wäre ich auch interessiert.k2k hat geschrieben:Im frz. Skipass-Forum läuft übrigens gerade ne Sammelbestellung für LVS-Geräte. Vielleicht kriegen wir hier ja auch mal sowas hin?
Schön übrigens, dass ich für ein Post mal ein ausdrückliches Lob bekommen habe (Danke Downhill). Und schön, dass es zumindest einigen so ähnlich geht.
Gibt es eigentlich keinen der "Einheimischen", die mal einen Lawinenkundekurs gemacht haben und über den Sinn oder Unsinn eines solchen Kurses berichten könnten.
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So ein LVS kostet je nach Hersteller so ca 250 - 300 Euro, dazu kommen nochmal ca. 100 Euro (oder mehr) für Schaufel und Sonde!
Auf die Frage von oli:
Ich war gerade vergangenes Wochenende auf einem "Freeride-Safety-Camp". Dies bestand aus 2 Stunden Theorie am Freitag Abend und Skifahren/Snowboarden am Sonntag in Damüls! Am Freitag haben wir gelernt, wie wichtig es ist wenn man zu einem Lawinenabgang kommt, dass die Verschütteten so schnell wie möglich befreit werden (dazu weiter unten noch was), wie man einen Lawinenkegel absucht, was man beim Fahren abseits der Pisten zu beachten hat, was die Grundausrüstung beim abseits fahren sein muss und wie alles funktioniert und wie ich damit umgehe, ... und noch sehr vieles mehr! Zum Fahren am Sonntag waren wir dann in kleinere Gruppen eingeteilt und hatten Spitzenfahrer als Guides (zB Martin "McFly" Winkler, hat schon 2x das Open Space in Zürs gewonnen!!!). Während dem Fahren haben wir immer wieder Pausen gemacht und geübt, die Verhältnisse einzuschätzen und die ganzen Einflüsse wie Wind, Niederschlag, Gelände, Neigung des Hanges, Temperaturen usw. zu beurteilen ! Es wurde uns der ABS-Rucksack (Airbag System) vorgestellt indem einer aus der Gruppe damit gefahren ist und während der Fahrt ausgelöst hat. Wir haben auch in Zweierteams orten mit dem Piepser geübt: einer hat einen Rucksack mit Piepser im Schnee vergraben, der andere musste sich solange umdrehen und den Rucksack anschließend mit Pieser und Sonde orten und ausgraben. Dabei hat man sehr gut gesehen, wie wichtig es ist sich mit dem eigenen Gerät auszukennen, dass es nicht einfach nur genügt, wenn man einen hat!
Das ganze hat nur 10 Euro inklusive Tageskarte und Leihpiepser (und gratis ausgeliehenen nagelneuen Freeride-Skiern von Dynastar!) gekostet!
Aber es ist so, dass der erste Verschüttete erst nach 45min gefunden wurde und das obwohl die Bergrettung sehr schnell vor Ort war, aber sie mussten eben alles mit Sonden absuchen, mit Piepser wäre das sicher schneller gegangen!
Und im Theorieteil dieses Kurses (sie oben) haben wir u.a. gelernt, dass die Überlebenschance bei einem Lawienenabgang innerhalb von 15min nach dem Abgang ca 90% beträgt, nach 15min sinkt die Überlebenschance aber rapide ab, darum haben Lawinenopfer nach ca. 45 min nur noch eine Überlebenschance von ca. 30% !!!
Darum kann ein Piepser schon sehr viel nützen!!
Die Gefahr bei Piepsern ist aber natürlich auch, dass sich einige auch denken "Jetzt habe ich einen Piepser, jetzt kann mir nichts mehr passieren" und erhöhen dann das Risiko!
Man muss natürlich immer mit Kopf fahren! Und man darf nie vergessen: Eine 100% Sicherheit gibt es Abseits der gesicherten Skipisten NIE! Ein Restrisiko bleibt immer!
Auf die Frage von oli:
Ich war gerade vergangenes Wochenende auf einem "Freeride-Safety-Camp". Dies bestand aus 2 Stunden Theorie am Freitag Abend und Skifahren/Snowboarden am Sonntag in Damüls! Am Freitag haben wir gelernt, wie wichtig es ist wenn man zu einem Lawinenabgang kommt, dass die Verschütteten so schnell wie möglich befreit werden (dazu weiter unten noch was), wie man einen Lawinenkegel absucht, was man beim Fahren abseits der Pisten zu beachten hat, was die Grundausrüstung beim abseits fahren sein muss und wie alles funktioniert und wie ich damit umgehe, ... und noch sehr vieles mehr! Zum Fahren am Sonntag waren wir dann in kleinere Gruppen eingeteilt und hatten Spitzenfahrer als Guides (zB Martin "McFly" Winkler, hat schon 2x das Open Space in Zürs gewonnen!!!). Während dem Fahren haben wir immer wieder Pausen gemacht und geübt, die Verhältnisse einzuschätzen und die ganzen Einflüsse wie Wind, Niederschlag, Gelände, Neigung des Hanges, Temperaturen usw. zu beurteilen ! Es wurde uns der ABS-Rucksack (Airbag System) vorgestellt indem einer aus der Gruppe damit gefahren ist und während der Fahrt ausgelöst hat. Wir haben auch in Zweierteams orten mit dem Piepser geübt: einer hat einen Rucksack mit Piepser im Schnee vergraben, der andere musste sich solange umdrehen und den Rucksack anschließend mit Pieser und Sonde orten und ausgraben. Dabei hat man sehr gut gesehen, wie wichtig es ist sich mit dem eigenen Gerät auszukennen, dass es nicht einfach nur genügt, wenn man einen hat!
Das ganze hat nur 10 Euro inklusive Tageskarte und Leihpiepser (und gratis ausgeliehenen nagelneuen Freeride-Skiern von Dynastar!) gekostet!
So ein Kurs macht sogar sehr viel Sinn! Ich würde ihn (und werde ihn auch) wieder machen (habe ich auch schon, war nämlich schon mein zweiter)! Und ich kann so ein Kurs jedem empfehlen, der auch nur gelegentlich ein bisschen neben der Piste fährt! Man würde gar nicht denken, dass man sich so täuschen kann in vielen Dingen (zB "Dieser Hang ist eh nur 150m lang, da kann mir nichts passieren")!oli hat geschrieben:Gibt es eigentlich keinen der "Einheimischen", die mal einen Lawinenkundekurs gemacht haben und über den Sinn oder Unsinn eines solchen Kurses berichten könnten.
Es bringt jetzt zwar nichts, zu disskutieren, ob ein Piepser besser gewesen wäre oder nicht, weil das macht sie auch nicht mehr lebendig.mic hat geschrieben:...dann solltet ihr euch auf jedem Fall mal die geeignete Ausrüstung zulegen(Pipser usw.) Allerdings ist die große Frage immer ob es den was geholfen hätte.
Aber es ist so, dass der erste Verschüttete erst nach 45min gefunden wurde und das obwohl die Bergrettung sehr schnell vor Ort war, aber sie mussten eben alles mit Sonden absuchen, mit Piepser wäre das sicher schneller gegangen!
Und im Theorieteil dieses Kurses (sie oben) haben wir u.a. gelernt, dass die Überlebenschance bei einem Lawienenabgang innerhalb von 15min nach dem Abgang ca 90% beträgt, nach 15min sinkt die Überlebenschance aber rapide ab, darum haben Lawinenopfer nach ca. 45 min nur noch eine Überlebenschance von ca. 30% !!!
Darum kann ein Piepser schon sehr viel nützen!!
Die Gefahr bei Piepsern ist aber natürlich auch, dass sich einige auch denken "Jetzt habe ich einen Piepser, jetzt kann mir nichts mehr passieren" und erhöhen dann das Risiko!
Man muss natürlich immer mit Kopf fahren! Und man darf nie vergessen: Eine 100% Sicherheit gibt es Abseits der gesicherten Skipisten NIE! Ein Restrisiko bleibt immer!
- Wiede
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Re: Lech: 2 Skifahrer bei Lawinenabgang getötet!
Noch Fragen?Alpin-Forum|LSAP hat geschrieben:Zwei Skifahrer bei Lawinenabgang getötet
... im freien Gelände Tiefschnee fahren....
...Keine Lawinen-Piepser dabei...
Skisaison 2018/2019: *** leider nur 4 Tage ***
- Wiede
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Nachtrag:
Ich habe mir heuer einen neuen Ski-Anzug zugelegt und dabei darauf geachtet, dass sowohl die Hose als auch die Jacke mit dem RECCO-System ausgestattet ist!
Zudem fahre ich nicht in freiem Gelände, da ich nicht die Orts-Kenntnisse eines Einheimischen habe. Sollte ich mal aus der Piste raus gehen, dann NUR IN BEGLEITUNG EINES EINHEIMISCHEN, welcher die Schneelage vor Ort auch einschätzen kann!
Ich habe mir heuer einen neuen Ski-Anzug zugelegt und dabei darauf geachtet, dass sowohl die Hose als auch die Jacke mit dem RECCO-System ausgestattet ist!
Zudem fahre ich nicht in freiem Gelände, da ich nicht die Orts-Kenntnisse eines Einheimischen habe. Sollte ich mal aus der Piste raus gehen, dann NUR IN BEGLEITUNG EINES EINHEIMISCHEN, welcher die Schneelage vor Ort auch einschätzen kann!
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- F. Feser
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Ganz herzlichen Dank an motorschaden. Genau so eine Antwort schwebte mir vor. Das würde ich ja auch gern mal machen. Wie kommt man da ran? Wird das in jedem Gebiet angeboten?
[quote="motorschaden"]Das ganze hat nur 10 Euro inklusive Tageskarte und Leihpiepser (und gratis ausgeliehenen nagelneuen Freeride-Skiern von Dynastar!) gekostet!
Und warum kostet das nur 10 Euro?
Ich konnte mich für den Besuch bei Doppelmayr nicht begeistern lassen. Aber für so etwas wär ich immer zu haben. Vielleicht könnte man einen solchen Kurs ja mal organisieren?!
[quote="motorschaden"]Das ganze hat nur 10 Euro inklusive Tageskarte und Leihpiepser (und gratis ausgeliehenen nagelneuen Freeride-Skiern von Dynastar!) gekostet!
Und warum kostet das nur 10 Euro?
Ich konnte mich für den Besuch bei Doppelmayr nicht begeistern lassen. Aber für so etwas wär ich immer zu haben. Vielleicht könnte man einen solchen Kurs ja mal organisieren?!
Planungen 2023/2024
Dez: SFL____________Dez: BKK
Jan: Wilder Kaiser_____Feb: Saalbach
März: Skitour _________März: 3 Vallees
Mai: Stubai
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