Das halte ich für ein Gerücht. Stimmt nicht und so steht´s auch nicht (mehr) in der Talstation. Tatsächlich sind´s etwa 150 m.Bodenabstand über 300 m !!! zw. Mast 1 und 2 ( so stehts in der Talstation geschrieben )
Historisches aus dem Salzkammergut [war: Feuerkogel]
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- schifreak
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Feuerkogel
Lanschi, das glaub ich nicht, ich bin ja selber mitgefahren- und stand natürlich ganz vorne-- der Bodenabstand nach der 2. Stütze is wirklich außergewöhnlich und der Wagenführer hat s auch gesagt, daß das mindestens 300 m sind... den anderen Fahrgästen ists teilweise ganz mulmig geworden- aber es ist klar, man kann sich bei solchen Höhen leicht verschätzen--und ich will mich jetzt um Himmels willen net streiten- aber ich hab n Bild gemacht- und grad nochmal angschaut-- s schaut schon brutal steil aus... diese Bahn is einfach nur noch geil
( daß wir uns richtig verstehn, ich mein natürlich beim runterfahrn, beim raufahrn wirkt das ganze net so krass-- im übrigen, beim runterfahrn mit der Rüfibahn- kurz vor der Stütze ist s sogar mir a bisserl mulmig wordn- die schaut noch krasser aus...und das Stützenüberfahrtsfeeling is noch schlimmer- die Feuerkogelbahn fand ich eigentlich vom feeling her relativ harmlos ) Gruß Fabsi
( daß wir uns richtig verstehn, ich mein natürlich beim runterfahrn, beim raufahrn wirkt das ganze net so krass-- im übrigen, beim runterfahrn mit der Rüfibahn- kurz vor der Stütze ist s sogar mir a bisserl mulmig wordn- die schaut noch krasser aus...und das Stützenüberfahrtsfeeling is noch schlimmer- die Feuerkogelbahn fand ich eigentlich vom feeling her relativ harmlos ) Gruß Fabsi
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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- lanschi
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Hab heute noch 2 weitere Bilder aus alten Sammlungen herausgekramt:

Interessantes Bild: Zu sehen sind links der alte Steinkogellift, dann der Hintere Edeltallift und der Heumahdgupflift, der früher 2 Portalstützen im oberen Bereich hatte.

Ein weiteres Bild der "Pendel-Sesselbahn" auf den Heumahdgupf. Wie man sieht, gab es zumindest 2 Sessel.
Weiters hab ich mit einer alten Frau gesprochen, die am Feuerkogel aufgewachsen ist und viele alte Fotos hat, die ich in der nächsten Zeit bekomme werden.
Interessantes Bild: Zu sehen sind links der alte Steinkogellift, dann der Hintere Edeltallift und der Heumahdgupflift, der früher 2 Portalstützen im oberen Bereich hatte.
Ein weiteres Bild der "Pendel-Sesselbahn" auf den Heumahdgupf. Wie man sieht, gab es zumindest 2 Sessel.
Weiters hab ich mit einer alten Frau gesprochen, die am Feuerkogel aufgewachsen ist und viele alte Fotos hat, die ich in der nächsten Zeit bekomme werden.
- lanschi
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LSAP-Report Feuerkogel / Hinterer Edeltallift, Hochschneidlift (2 SCHL), Heumahdgupfbahn (DSB) || 11.12.2004
Heute schaffte ich endlich das, was ich mir schon lange vorgenommen habe: Das Hintere Edeltal im Winter etwas genauer anzusehen. Ich wusste, dass es vom Hinteren Edeltallift zumindest noch ein Fundament gibt - nämlich die Abspannung am Berg. Mehr war mir allerdings nicht bekannt.
Zunächst mal die Beschreibung der Route: Bergstation -> Bledigupf -> entlang des Heumahdgupfs ins Hintere Edeltal bis zur Kreuzung mit der Lifttrasse -> Abstieg -> Aufstieg entlang der Trasse bis auf den Heumahdgupf -> über die Nordseite des Heumahdgupfs zurück zur Station.
Sämtliche Bilder, die nichts mit den LSAP-Liften zu tun haben gibt´s im entsprechenden Bericht!
Zunächst mal die Geschichte der Lifte (so viel ich halt weiß). Bis Ende der 70er/Anfang der 80er-Jahre gab es am Feuerkogel noch 2 weitere Schlepplifte. Einer führt auf die Hochschneid bis in eine Höhe von 1750 m, ein weiterer diente als Rückbringer aus der Nähe der Talstation dieses Lifts und führte bis unterhalb des Heumahdgupfgipfels. Der Hochschneidlift ist als mittlere/schwere nordseitige Piste zu klassifizieren, die Abfahrten am Hinteren Edeltallift überwiegend als leichte Südhangabfahrt.
Anstelle des heutigen Heumahdgupf-Schlepplifts gab es auch noch eine DSB, wie lange diese stand weiß ich allerdings nicht. Der Bau des Schleppers fand im Jahre 1967 statt.
Inwiefern die Stilllegung mit dem Neubau der Seilbahn im Jahre 1985 (Übernahme durch Land Oberösterreich von Privatbetreiber Rudolf Ippisch) zusammenhängt kann ich nicht sagen.
Beide Lifte waren dieselbetrieben und fielen daher bei kalten Temperaturen im Winter sehr oft aus. Dann musste ein beschwerlicher Fußmarsch aus dem Edeltal angetreten werden. Dies soll schlussendlich auch der Grund für die Stilllegung der Lifte gewesen sein.
Nun aber zu den Bildern.
Zunächst einmal ein Pistenplan, damit ihr euch orientieren könnt:

Nach etwa einer halben Stunde Gehzeit erreichte ich die Trasse des Hinteren Edeltallifts. Ich war schon jahrelang nicht mehr dort hinten und hatte keine Ahnung, was mich hier erwarten würde.
Zu meiner Verwunderung traf ich gleich ein Fundament an, und es sollte nicht das Letzte sein. Gesehen habe ich 3 Fundamente für Portalstützen, sowie ein Fundament wo der (möglicherweise gar nicht vorhandene) linke Sockel nicht zu entdecken war. Weiters ein Fundament an der Bergstation, sowie eines im Tal, das aus der Ferne erkennbar war.

Aus jedem Fundament standen 3 Eisenstäbe heraus, ich denke daher, dass die Stützen ähnlich wie die 1. Stütze des Heumahdgupflifts aufgebaut waren (dreieckig!!)

Die grüne Mutter deutet eventuell auf grüne Stützen (-> Traunsteinwerke Swoboda) hin!!


Obwohl der Lift schon mindestens 20 Jahre nicht mehr besteht ist die Trasse noch deutlich erkennbar


Je weiter ich runtergewandert bin entlang der Trasse umso mehr wird mir bewusst wie schade es um diesen Lift ist. Erstmals eröffnete sich der Blick auf den Talsunk, dorthin also, wo einmal die Talstationen der beiden Lifte waren

Auf einem Fundament ließ ich mir erstmal meine Jause schmecken und tüftelte, wie die Trasse des Hochschneidlift verlaufen ist. Ziemlich sicher hat man jedoch nicht zwischen Hochschneid- und Hinterem Edeltallift gehen müssen, eine Verbindungsabfahrt ist wahrscheinlich (gelb eingezeichnet).
Am Abend habe ich mir dann ein Sommerbild aus dem Jahre 1990 rausgesucht, wo der obere Teil der Trasse noch erkennbar ist

Mit meinem Vater hab ich darüber auch noch diskutiert und so einiges erfahren. Der Hochschneidlift hatte Holzbügel, außerdem gab es im Mittelteil einen Sunk, wo man so schnell wurde, dass man den Bügel "überholt" hat. Den Trassenverlauf vermuten wir ungefähr so:

Da es mir zu gefährlich war, im Winter auf dem teilweise gefrorenen Schnee ohne Steigeisen alleine auf die Hochschneid zu gehen hab ich dann wieder umgedreht und bin auf den Heumahdgupf aufgestiegen.

Etwa 150 m unterhalb der Umlenkstation dann eine kleine Sensation: Neben der Trasse lag ein Teil des Getriebes!

In der Hoffnung, noch mehr Teile zu finden, ging ich dann Zick-Zack rauf. Mehr war allerdings nicht mehr anzutreffen.
Oben angekommen hab ich dann noch das mir bereits bekannte Fundament der Bergstation angetroffen.

Mein Rückweg führte dann an der alten DSB Heumahdgupf (ich denke, das ist die einzige Sesselbahn überhaupt, die jemals durch einen Schlepplift ersetzt wurde
) vorbei. Von dieser hab ich sogar ein Bild aus alten Zeiten. wie man erkennen kann bestand der Schlepplift damals noch nicht und auch der Vordere Edeltallift war ein gutes Stück weiter drüben:

Das wohl einzige Stützenfundament. Wo auf diesem Hügel eine Bergstation gestanden haben soll ist mir völlig schleierhaft:

Links zu erkennen die Talstation:

Fazit: Der Feuerkogel ist etwas für Spurensucher! Alles steht noch - Fundamente, sogar die Talstation der alten DSB gibt´s noch! Und wer etwas sucht findet sogar noch mehr so wie ich
Sehr schade um diese Lifte, auch wenn es für einen Betrieb an der Hochschneid mindestens 150 cm Schnee braucht, wenn nicht sogar noch mehr. Der Hintere Edeltallift war ein netter Übungshang, leider südseitig gelegen.
Fortsetzung folgt im Sommer bzw. wenn der Schnee weg ist, dann will ich mehr über den Hochschneidlift herausfinden!
Vielleicht weiß Alpenkoenig noch mehr dazu, gemeinsam sollte sich bestimmt etwas rausfinden lassen!
Winterbilder aus früheren Zeiten hat anscheinend kein einziger Ebenseer gemacht, ich hab sogar schon mit Leuten gesprochen, die oben Wirte waren - Fehlanzeige!
Heute schaffte ich endlich das, was ich mir schon lange vorgenommen habe: Das Hintere Edeltal im Winter etwas genauer anzusehen. Ich wusste, dass es vom Hinteren Edeltallift zumindest noch ein Fundament gibt - nämlich die Abspannung am Berg. Mehr war mir allerdings nicht bekannt.
Zunächst mal die Beschreibung der Route: Bergstation -> Bledigupf -> entlang des Heumahdgupfs ins Hintere Edeltal bis zur Kreuzung mit der Lifttrasse -> Abstieg -> Aufstieg entlang der Trasse bis auf den Heumahdgupf -> über die Nordseite des Heumahdgupfs zurück zur Station.
Sämtliche Bilder, die nichts mit den LSAP-Liften zu tun haben gibt´s im entsprechenden Bericht!
Zunächst mal die Geschichte der Lifte (so viel ich halt weiß). Bis Ende der 70er/Anfang der 80er-Jahre gab es am Feuerkogel noch 2 weitere Schlepplifte. Einer führt auf die Hochschneid bis in eine Höhe von 1750 m, ein weiterer diente als Rückbringer aus der Nähe der Talstation dieses Lifts und führte bis unterhalb des Heumahdgupfgipfels. Der Hochschneidlift ist als mittlere/schwere nordseitige Piste zu klassifizieren, die Abfahrten am Hinteren Edeltallift überwiegend als leichte Südhangabfahrt.
Anstelle des heutigen Heumahdgupf-Schlepplifts gab es auch noch eine DSB, wie lange diese stand weiß ich allerdings nicht. Der Bau des Schleppers fand im Jahre 1967 statt.
Inwiefern die Stilllegung mit dem Neubau der Seilbahn im Jahre 1985 (Übernahme durch Land Oberösterreich von Privatbetreiber Rudolf Ippisch) zusammenhängt kann ich nicht sagen.
Beide Lifte waren dieselbetrieben und fielen daher bei kalten Temperaturen im Winter sehr oft aus. Dann musste ein beschwerlicher Fußmarsch aus dem Edeltal angetreten werden. Dies soll schlussendlich auch der Grund für die Stilllegung der Lifte gewesen sein.
Nun aber zu den Bildern.
Zunächst einmal ein Pistenplan, damit ihr euch orientieren könnt:
Nach etwa einer halben Stunde Gehzeit erreichte ich die Trasse des Hinteren Edeltallifts. Ich war schon jahrelang nicht mehr dort hinten und hatte keine Ahnung, was mich hier erwarten würde.
Zu meiner Verwunderung traf ich gleich ein Fundament an, und es sollte nicht das Letzte sein. Gesehen habe ich 3 Fundamente für Portalstützen, sowie ein Fundament wo der (möglicherweise gar nicht vorhandene) linke Sockel nicht zu entdecken war. Weiters ein Fundament an der Bergstation, sowie eines im Tal, das aus der Ferne erkennbar war.
Aus jedem Fundament standen 3 Eisenstäbe heraus, ich denke daher, dass die Stützen ähnlich wie die 1. Stütze des Heumahdgupflifts aufgebaut waren (dreieckig!!)
Die grüne Mutter deutet eventuell auf grüne Stützen (-> Traunsteinwerke Swoboda) hin!!
Obwohl der Lift schon mindestens 20 Jahre nicht mehr besteht ist die Trasse noch deutlich erkennbar
Je weiter ich runtergewandert bin entlang der Trasse umso mehr wird mir bewusst wie schade es um diesen Lift ist. Erstmals eröffnete sich der Blick auf den Talsunk, dorthin also, wo einmal die Talstationen der beiden Lifte waren
Auf einem Fundament ließ ich mir erstmal meine Jause schmecken und tüftelte, wie die Trasse des Hochschneidlift verlaufen ist. Ziemlich sicher hat man jedoch nicht zwischen Hochschneid- und Hinterem Edeltallift gehen müssen, eine Verbindungsabfahrt ist wahrscheinlich (gelb eingezeichnet).
Am Abend habe ich mir dann ein Sommerbild aus dem Jahre 1990 rausgesucht, wo der obere Teil der Trasse noch erkennbar ist
Mit meinem Vater hab ich darüber auch noch diskutiert und so einiges erfahren. Der Hochschneidlift hatte Holzbügel, außerdem gab es im Mittelteil einen Sunk, wo man so schnell wurde, dass man den Bügel "überholt" hat. Den Trassenverlauf vermuten wir ungefähr so:
Da es mir zu gefährlich war, im Winter auf dem teilweise gefrorenen Schnee ohne Steigeisen alleine auf die Hochschneid zu gehen hab ich dann wieder umgedreht und bin auf den Heumahdgupf aufgestiegen.
Etwa 150 m unterhalb der Umlenkstation dann eine kleine Sensation: Neben der Trasse lag ein Teil des Getriebes!
In der Hoffnung, noch mehr Teile zu finden, ging ich dann Zick-Zack rauf. Mehr war allerdings nicht mehr anzutreffen.
Oben angekommen hab ich dann noch das mir bereits bekannte Fundament der Bergstation angetroffen.
Mein Rückweg führte dann an der alten DSB Heumahdgupf (ich denke, das ist die einzige Sesselbahn überhaupt, die jemals durch einen Schlepplift ersetzt wurde
Das wohl einzige Stützenfundament. Wo auf diesem Hügel eine Bergstation gestanden haben soll ist mir völlig schleierhaft:
Links zu erkennen die Talstation:
Fazit: Der Feuerkogel ist etwas für Spurensucher! Alles steht noch - Fundamente, sogar die Talstation der alten DSB gibt´s noch! Und wer etwas sucht findet sogar noch mehr so wie ich
Sehr schade um diese Lifte, auch wenn es für einen Betrieb an der Hochschneid mindestens 150 cm Schnee braucht, wenn nicht sogar noch mehr. Der Hintere Edeltallift war ein netter Übungshang, leider südseitig gelegen.
Fortsetzung folgt im Sommer bzw. wenn der Schnee weg ist, dann will ich mehr über den Hochschneidlift herausfinden!
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- lanschi
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Naja heute haben wir etwa 8 Pistenkilometer.... wir dürften also ca. 4-6 weitere Kilometer dort hinten gehabt haben ....STB17 hat geschrieben:Danke für die vielen Bilder!
Ist echt schade um diese Lifte! Ich kenn das Skigebiet nicht, aber wie viele Pistenkilometer hat das Skigebiet durch den Abbau der Lifte verloren?![]()
![]()
Muss ne ganze menge für dieses kleinere Skigebiet sein!!
- lanschi
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Du bist nicht der Einzige, der so denktstarli2 hat geschrieben:warum hat man den rückbringerlift nicht "einfach" modernisiert bzw. repariert
Es ist halt so, dass es oben auf der Hochschneid extrem viel Schnee braucht. Viele Leute haben den Lift wohl auch nicht genutzt, da er doch ziemlich abgelegen lag.
Mal schauen, vielleicht tut sich im Zuge des Ausbaus dort hinten wieder was
- lanschi
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Das hätte keinen Sinn, der Hang am Hinteren Edeltallift ist nicht soooo interessant. Vor allem schmerzt der Abbau des Hochschneidlifts.max hat geschrieben:danke für den bericht!
es ist wirklich schade um diese lifte!
man hätte doch auch nur den hochschneidlift abbauen und den hinteren edeltallift modernisieren können!
Es waren beide Lifte dieselbetrieben, nicht nur der Hintere Edeltallift (wurde vielleicht falsch verstanden).
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Prospekt Feuerkogel 70-er Jahre
Habe in meinem Archiv Material zum Feuerkogel aus den 70-er Jahren gefunden, nachdem bei mir fast keine Fotos aus diesem topic aufgehen, weiß ich nicht, ob die schon drin waren, jedenfalls einige Kostproben:
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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Gehen die früheren Bilder zu diesem Thema eigentlich nur bei mir nicht auf und wenn ja, was muß ich tun, um das zu ändern?
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Wenn man die beiden alten Bilder von dem Sessellift, der übrigens eigentlich ein 3-er gewesen sein muß, so sieht man, daß auf dem Schwarzweißbild der Sessel auf der von oben aus gesehen rechten Seite, auf dem Farbbild auf der linken Seite rauffährt. Ich glaube, daß das ein Pendellift war, die Sessel also nicht herum gefahren sind und immer nach oben geschaut haben - auch beim Runterfahren. Oder sind sie vielleicht manuell gedreht worden??? Wo sind die Technikkundigen oder die früheren Benützer?
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Normalerweise hätte ich gesagt. Vielleicht hat sich der beim Fotoabziehen vertan und die Seiten vertauscht, aber die Häuser stehen im Hintergrund alle richtig.
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- gerrit
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Also nach meinem Gefühl war das ein Pendellift, ich glaube also nicht, daß die Sessel rundherum gefahren sind. Möglicherweise sind sie wirklich am Gestänge gedreht worden, kann unser Lokalmatador keine Zeitzeugenberichte auftreiben?
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Bin heute 1 Stunde mit meinem Vater zusammengesessen. Wir sind zu dem Schluss gekommen dass es 2 Heumahdgupf-Sessellifte gegeben haben muss. Zum einen die ESB (erste Österreichs), und dann die 3SB die wir auf den letzten Bildern sehen!!!gerrit hat geschrieben:Also nach meinem Gefühl war das ein Pendellift, ich glaube also nicht, daß die Sessel rundherum gefahren sind. Möglicherweise sind sie wirklich am Gestänge gedreht worden, kann unser Lokalmatador keine Zeitzeugenberichte auftreiben?
Der Steinkogellift in der heutigen Form ist übrigens auch schon der Dritte!!
- gerrit
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Habe eine Info erhalten, daß die Klemmen die Ablenkung um die Umlenkrolle nicht bewältigen könnten und die Sessel jeweils für Berg- und Talfahrt unterhalb des Pendelarms um 180° gedreht wurden.
gerrit
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