Klingt ziemlich grauslich, aber selber schuld wenn man dort fährt. Wenn man intelligent genug ist, dann quert vor diesen sogenannten "Berglmäuern" und kommt dann wieder direkt auf die Piste. Wer allerdings reinfährt, der bekommt zu 100% Probleme, da es sehr steile und enge Rinnen im Wald sind, wo man nicht mehr auskommt..noe.orf.at hat geschrieben:23-Jähriger stürzte 70 Meter in den Tod
Ein 23-jähriger Skifahrer ist am Ötscher in Lackenhof 70 Meter in den Tod gestürzt. Er war am Samstag mit einem Bekannten außerhalb der markierten Pisten unterwegs.
Bei den "Berglmäuern" verunglückt
Der 23-Jährige aus dem Bez. Korneuburg und sein 22-jähriger Bekannter waren am Großen Ötscher bei den "Berglmäuern" talwärts unterwegs. Als es ihnen zu steil wurde, wollten sie zu Fuß weitergehen, so die Sicherheitsdirektion NÖ.
Wollte Ski bergen
Der 22-jährige Snowboarder und der Skifahrer legten ihre Brettln ab. Dabei entglitt dem 23-Jährigen ein Ski. Beim Versuch ihn zu bergen stürzte er 70 Meter in die Tiefe.
Der 22-Jährige alarmierte sofort mit dem Handy die Bergrettung Lackenhof. Trotz der rasch eingeleiteten Rettungsmaßnahmen und des Einsatzes des Rettungshubschraubers konnte der verunglückte Skifahrer nur noch tot aus dem felsigen Gelände geborgen werden.
23-Jähriger stürzte 70 Meter in den Tod
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jul
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23-Jähriger stürzte 70 Meter in den Tod
NICHT MEHR IM FORUM AKTIV!!!!!
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gernot
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ich war dort letztes jahr im märz unterwegs bei ca. 2m schnee
da muß man wirklich aufpassen und suchen um eine stelle zu finden wo man hinunterkann
70m aber find ich übertrieben, so hoch sind die felsabbrüche meiner einschätzung nach nicht
am schlechtesten war es aber sicher die schier abzuschnallen!
man hat mit den 2 brettln einen wesentlich besseren halt als mit schischuhen
da muß man wirklich aufpassen und suchen um eine stelle zu finden wo man hinunterkann
70m aber find ich übertrieben, so hoch sind die felsabbrüche meiner einschätzung nach nicht
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Dazu past gut die Meldung vom Tod des ehemaligen Trainers unseres DSV-Adlers Michael Uhrmann.
Der 31-jährige BGS-Beamte stürzte von der 42 m hohen Plattform der Schanze in Schonach.
Unfall oder Selbstmord - diese Frage ist noch offen. Auf alle Fälle hat der Beamte in der Nacht vor seinem Tod einen Unfall mit seinem Dienstwagen gebaut, er stand dabei unter Alkoholeinfluss. (Quelle: Sächs. Zeitung, 17.1.2005, S. 15)
Pendolino
Der 31-jährige BGS-Beamte stürzte von der 42 m hohen Plattform der Schanze in Schonach.
Unfall oder Selbstmord - diese Frage ist noch offen. Auf alle Fälle hat der Beamte in der Nacht vor seinem Tod einen Unfall mit seinem Dienstwagen gebaut, er stand dabei unter Alkoholeinfluss. (Quelle: Sächs. Zeitung, 17.1.2005, S. 15)
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