Runder Tisch zur Pistenpräparation

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Stefan
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Runder Tisch zur Pistenpräparation

Beitrag von Stefan »

ganz interessant, von skigebietstest. at:
„Richtige Beschneiung von zurückgehenden Gletschern wird wohl eine der größten Herausforderungen der Zukunft für die Schneemacher sein. Sollte sich der Rückgang der Gletscher in Zukunft fortsetzen, muss in Richtung sicherer Schnee bei diesen Tourismusgaranten gedacht werden“, so Helmut Mosers letztes Editorial in SEILBAHN & BUS, TORUISMUS.

Über die Möglichkeiten der künstlichen Schneeerzeugung und der Gletscherrettung wurde kürzlich zu einem Roundtable-Gespräch am Rande des Europäischen Forums nach Alpbach eingeladen. Teilnehmer waren Anders Rydelius (Geschäftsführer SUFAG), DI Simon Jocham (Institut für Thermische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik an der Technischen Universität Graz), Damian Bumann (Direktor der Saas Fee-Bergbahnen, Schweiz) und Kurt Hoch (Chef-Renndirektor Damen Alpin der FIS). Diskussionsleiter war Klaus Hönigsberger (Projektleiter Seilbahn & Bus, Tourismus).

SBT: Anders Rydelius, wie könnten „schneesichernde Technologien“ der Zukunft aussehen?


Kurt Hoch: „In 80% der Skigebiete wird zu schnell mit den Pistengeräten gefahren!“
Anders Rydelius: „Bei der künstlichen Beschneiung sind natürliche Grenzen wie etwa eine Mindesttemperatur vorgegeben. Es gibt zwar Möglichkeiten, auch bei Plusgraden zu beschneien, allerdings nicht in jenen rentablen Mengen, die für eine ganze Piste notwendig sind. Normalerweise wird mit der Gletscherbeschneiung im September begonnen und es bleibt abzuwarten, wie sich die Witterung im Herbst entwickeln wird.“

SBT: Gemeinsam mit dem Institut für Thermische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik der Technischen Universität Graz erforschen Sie derzeit Möglichkeiten zur Verbesserung der Schneeproduktion. Können Sie uns dieses Forschungsprojekt kurz erläutern?

Anders Rydelius: „Bei dieser Forschungsarbeit konzentrieren wir uns in erster Linie auf die Größe des Wassertropfens. Je kleiner dieser ist, desto weniger Kälte (Temperatur) und Energie wird für die Kristallisation des Tropfens gebraucht. Teil unserer Überlegungen ist auch die Weiterentwicklung der Düsen, die für die Kristallisation verwendet werden.

Simon Jocham: „Durch eine Optimierung des Tropfens aufgrund des sicheren Auskristallisierens (der aus den Versorgungsdüsen austretenden Wassertropfen) wird eine bessere Schneeproduktion in punkto Qualität möglich. Neben all diesen Parametern spielt auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle, denn je weiter man in den Grenzbereich der Temperaturen kommt (d.h. je höher die Lufttemperatur ist), desto schwieriger wird die rentable Produktion von Schnee.“ Guter Schnee, der länger liegen bleibt und in kürzester Zeit erzeugt werden kann!

Anders Rydelius: „Nicht jedes Unternehmen betreibt einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag in diesem Ausmaß wie wir es tun. Weiterentwicklung ist für
unser Unternehmen sehr wichtig. Für die Optimierung der Schneequalität empfehlen wir unseren Kunden eine möglichst niedrige Wassertemperatur, die man entweder durch das Umwälzen des Speichersees (kalte Temperatur von der Seeoberfläche wird nach unten zur Wasserentnahmestelle umgewälzt) oder den Einsatz von Kühltürmen erhält. Mit unseren Forschungsarbeiten arbeiten wir an einer ständigen Optimierung der Schneeproduktion.“

Damian Bumann: „Meiner Meinung nach sind Forschung und Entwicklung auch von großem Interesse seitens der Bahnbetreiber und ihrer Kunden, die immer sensibler reagieren. Um diese auch in Zukunft zufrieden zu stellen, muss bestmöglicher Schnee in kürzestmöglicher Zeit produziert werden. Gerade der heurige
Sommer hat gezeigt, dass eine Weiterentwicklung der Beschneiungstechnik immer mehr an Bedeutung gewinnt.“

SBT: Besonders in Jahren mit nicht so tiefen Temperaturen steigt die Kundennachfrage nach Möglichkeiten zur Schneeerzeugung ab minus 2, minus 3 Grad. Oft soll der erste Schnee innerhalb von höchstens hundert Stunden produziert sein und daher arbeitet SUFAG auch an der Entwicklung einer Maschine, die diese (Kunden-) Wünsche erfüllen soll.

Damian Bumann: „Normalerweise beginnen wir (in Saas Fee) ab einer gewissen Seehöhe mit der Beschneiung von Gletscherrandgebieten ab Mitte September an Stellen, an denen es sinnvoll erscheint.“


Anders Rydelius: „Der richtige Pistenaufbau ist ein Ansatz, der
noch mehr in das Ausbildungsprogramm der Hersteller integriert werden muß!“
SBT: Was bringt kompakter, feinkristalliner Schnee im Vergleich zu grobem und wie sieht ein richtiger Pistenaufbau aus?

Kurt Hoch: „Den Schigebieten sollte man empfehlen, die Grundlage (erste Auflage) für die Schneeproduktion so früh wie möglich mit feuchtem Schnee zu bilden. diese wird dann härter, stabiler und kompakter. Diese kompakte Schicht aus Maschinenschnee verhindert, dass die Bodenwärme weiter aufsteigt, dass der Schnee von unten her tot wird, zu große Hohlräume entstehen und bildet bis ins Frühjahr hinaus eine stabile Schicht. Diese lässt sich dann auch - mit trockener Nachbeschneiung und Naturschnee - mit Pistengeräten besser bearbeiten. Den ganzen Winter über hat man - Wärmeeinbrüche ausgenommen - immer trockenen und griffigen Schnee, wie ihn sich der Publikumsschiläufer wünscht. Die stabile Unterschicht hilft nicht nur dabei, die Piste im Frühjahr länger zu nutzen, sondern schont auch die darunter liegende Grasnarbe besser, da weder Pistengeräte noch Schifahrer auf diese Grasnarbe stoßen.

SBT: Liegt die Pistenqualität nicht auch an denjenigen, die sich mit Beschneiung bzw. Pistenpräparierung (Schneemeister, Pistenchef, Pistengerätfahrer) beschäftigen?

Anders Rydelius: „In größeren Skiressorts mit automatischen Anlagen ist es oft nur eine Frage der Entscheidung, welche Art von Schnee gemacht werden soll. Mit Hilfe der Technik lässt sich die Schneequalität dann bei den Anlagen vorauswählen (und ändern) und bleibt dann immer gleich konstant.“

Simon Jocham: „Es ist eine Kunst, Schnee zu machen. Man muss wissen, was das Gerät kann und man muss die Einflussfaktoren richtig einschätzen können!“

Mehr Weitblick

Kurt Hoch: „Es gibt nur ganz wenige sehr gute Schneemacher und Pistenfahrer. Sie wissen oft gar nicht, was eigentlich alles möglich ist. 80 % der Pistengerätfahrer wissen nicht über die vielen Einsatzmöglichkeiten ihrer Maschine Bescheid und in 80 % der Skigebiete wird zu schnell gefahren. Das Problem
liegt oft daran, dass sie zu wenig Zeit haben und oft auch zur falschen Zeit mit der Präparierung begonnen wird. Ein Mehr an Information (bis hin zum letzten Fahrer) und mehr Engagement bei der Pistenpräparierung würde nicht nur die Pistenqualität erhöhen, sondern auch ein Weniger an Unfällen bedeuten.

Ein Zeitproblem?


Damian Bumann: „Der Schnellere, der es (Schnee) machen kann, gewinnt!“
Damian Bumann: „Größere Gebiete befassen sich intensiver mit der Wissenschaft des Schneemachens und Präparierens. In Regionen mit kurzer Saison (zwei bis drei Monate) nimmt man sich für derartige Fragen zu wenig oder keine Zeit.“

Klaus Hönigsberger: „Kleine Gebiete bieten aber oft besser präparierte Pisten als große Skidestinationen. Und zwar trotz weniger Personal, das sich um die Pisten kümmert. Und trotz weniger Maschinen.“

SBT: Hohe Ausgaben für Aufstiegshilfen oder Beschneiung stehen in einem Missverhältnis zu den Investitionen für Personalausbildung/-schulung und Gästeinformation. Warum?

Klaus Hönigsberger: „Ein krasser Gegensatz, der wohl hauptsächlich wirtschaftliche Gründe haben dürfte, denn mehr Aufstiegshilfen bringen mehr Förderleistung.“

Damian Bumann: „Besonders bei den jungen, immer kritischer werdenden Kunden ist eine Tendenz zu mehr Information und optimierter Information erkennbar, denn wenn etwas nicht optimal ist, gibt’s sofort Reklamationen. Dazu zähle ich auch schlecht aktualisierte Internetseiten von Bahnbetreibern.“

Anders Rydelius: „Hier sind auch wir von der Industrie gefragt, denn der richtige Pistenaufbau ist ein Ansatz, der noch mehr in das Ausbildungsprogramm der Hersteller integriert werden muss. Bei Personalschulungen steht größtenteils die Technik und die Bedienung im Vordergrund. Außerdem sollte routiniertes Personal ihre Erfahrungen an junge Mitarbeiter weitergeben.“


DI Simon Jocham: „Schneeproduktion ist neben Lufttemperatur auch von Luftfeuchtigkeit und von wirtschaftlichen Überlegungen abhängig!“
SBT: Kurt Hoch, die FIS ist mit SUFAG eine „Partnerschaft für Schnee“ eingegangen. Wie sieht diese Partnerschaft aus?

Kurt Hoch: „Im Rahmen dieser Partnerschaft ist es uns möglich, dass Veranstalter über die FIS bei SUFAG (zusätzlich zu den vorhandenen Anlagen) Schneeanlagen aus einem bestehenden Pool anmieten können, um die Durchführung von Rennen sicherzustellen. Damit konnten schon einige Male Rennen
(z.B.. Adelboden, Wengen, Kranjska Gora) gerettet werden, und zwar nicht nur im Weltcup, sondern auch auf Nachwuchsebene. Daneben werden Projekte der FIS zur Steigerung der Popularität des Skisports außerhalb der etablierten Wintersportnationen unterstützt. Im Vorjahr wurde z.B. eine Schneeanlage auf
den Mount Olympus auf Zypern in 1.940 m Seehöhe errichtet, heuer soll ein ähnliches Projekt in Griechenland umgesetzt werden und derzeit wird ein Projekt in Israel realisiert.“

SBT: Herr Hoch, für 25./26. Oktober ist der Start in die heurige Weltcupsaison geplant. Bei der derzeitigen Gletschersituation (auch in Sölden) eigentlich nur schwer vorstellbar.

Kurt Hoch: „Auch wir von der FIS hoffen natürlich, dass in den nächsten Wochen Naturschnee in größeren Mengen fällt. Wenn bis zum Beginn der Endphase der Vorbereitungen nicht mindestens 1 bis 1 1/2 Meter Schnee fallen, wird’s Probleme mit dem Weltcupstart geben. Trotzdem wäre der zeitliche Rahmen bis zu den Überseerennen groß genug, um den Weltcupwinter gegebenenfalls auch später beginnen zu lassen. Vom Termin her wäre man in der Lage, 14 Tage zu warten, um dann die Rennen in Sölden zu fahren.“

SBT: Schmelzende Gletscher - eine Herausforderung für die Schneemacher?

Klaus Hönigsberger: „Der derzeitige Zustand der Gletscher ist mehr als besorgniserregend. Fehlende Niederschläge im vergangenen Winter und extrem hohe Temperaturen im Verlauf des heurigen Sommers haben die Gletscher und ihre Betreiber ‚zum Schwitzen’ gebracht. In diesem Zusammenhang hat sich der Kitzbüheler Mountainbikekonstrukteur Christian Steinbach als Gletscherheiler ins Spiel gebracht. Mithilfe seines Injektionssprühbalkens könne er „die Naturschneedecke mit dem Gletscher verschweißen und Gletscher wieder aufbauen, aber welche Möglichkeiten zur Rettung unserer Gletscher gibt’s wirklich?“

Kurt Hoch: „Mehr Qualität kann auf jeden Fall durch eine noch intensivere, koordinierte Kooperation zwischen den Herstellern der Schneeanlagen und den Pistenchefs, Pistenfahrern und Schneemachern erreicht werden, doch was die Gletscher betrifft, gibt es nicht für alle Dinge ein Wundergerät.“

Anders Rydelius: „Ziel der SUFAG ist eine Konzeption von Maschinen, die eine möglichst effiziente und rasche Schneeproduktion ermöglichen. Die Beschneiung von Gletschern ist eine andere Geschichte, doch man wird sich in Zukunft wohl auch mit dieser Thematik beschäftigen müssen.“

Simon Jocham: „Vom wissenschaftlichen Standpunkt gesehen, muss die Frage gestellt werden, ob wirklich eine Rettung der Gletscher oder nicht vielmehr die Gewährleistung des Gletscherskilaufs gemeint ist. Ob es intensive Bestrebungen zur nachhaltigen Rettung der Gletscher (auch als Wasserreservoir) gibt, weiß
ich zwar nicht, aber wenn man die Gletscher wirklich erhalten will, dann wird’s teuer!“
http://www.skigebietstest.at/sponsoren/sufag/sufag.htm

berg
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Re: Runder Tisch zur Pistenpräparation

Beitrag von berg »

Stefan hat geschrieben:ganz interessant, von skigebietstest. at:
Simon Jocham: „Vom wissenschaftlichen Standpunkt gesehen, muss die Frage gestellt werden, ob wirklich eine Rettung der Gletscher oder nicht vielmehr die Gewährleistung des Gletscherskilaufs gemeint ist. Ob es intensive Bestrebungen zur nachhaltigen Rettung der Gletscher (auch als Wasserreservoir) gibt, weiß
ich zwar nicht, aber wenn man die Gletscher wirklich erhalten will, dann wird’s teuer!“
genau um das geht es in wahrheit. solange es sich die liftkaiser noch leisten können, wird alles gemacht, damit man weiter auf den gletschern fahren kann. sobald aber erkannt wird, dass das abschmelzen schneller geht, als das künstliche aufbringen, wird man es lassen.
das aufbringen muss ja wahnsinnig kosten. das ist unbezahlbar.
eines möchte ich schon noch sagen, es wäre nicht das erste mal, dass die gletscher schmelzen oder gar verschwinden.
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Gletscherfloh
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Beitrag von Gletscherfloh »

Hihi, die "Rettung" eines Gletscher aufgrund einer grossangelegten Beschneiungsaktion während der kalten Jahreszeit ist wohl illusorisch. Nur zur Größenordnung: das (mit 1.4 qkm sehr kleine) Stubacher Sonnblickkees (in Salzburg bei der Rudolfshütte/Uttendorf) hatte im Rekordnegativjahr 2003 eine negative Massenbilanz von 3.8 Mio. Kubikmeter Wasser.

Das Problem ist ja zusätzlich noch, dass die Hitze im Sommer den Gletschern den Garaus macht, und viel weniger die Schneemenge des Winterhalbjahres darauf Einfluss nimmt. Oder anders gesagt: die schönste meterhohe Schneedecke vom Winter ist angesichts einer extremen Hitzeperiode im Juli/August u.U. rasch wertlos. Somit bringt eine künstliche Nachhilfe im Winterhalbjahr durch Beschneiung nicht wirklich viel. Wichtig für ein gutes Gletscherjahr ist ein kühler, regnerischer Sommer. Im Idealfall mit Neuschneefällen bis unter das Gletscherzungenende womit das Albedo drastisch erhöht wird und daher die Abschmelzung auch in den nachfolgenden Schönwetterperioden drastisch reduziert wird.

So gesehen wäre eine "Verpackung" des Gletschers während des Sommerhalbjahres die beste Methode.
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720°
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Beitrag von 720° »

na ja also bin eigentlich fest davon überzeugt, dass man mit der technischen Beschneiung, die Gletscher retten und besonders wieder aufbauen kann.

Aber kann das sein, dass der Bericht irgendwie schon vom letzten Jahr ist??
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trincerone
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Beitrag von trincerone »

Der Bezug auf den Sommer erscheint mir auch eher zum Sommer 2003 zu passen, 2004 hätte doch eigentlich ein Gletscherfreundlicher Sommer sein müssen oder?

Ein sehr interesanter Artikel, zumal man kompetente Auskünfte erhält. Richtig ist, dass nach meiner Ansicht, heute noch in wenigen Gebieten im Falle mangelnder Schneelage qualitativ überzeugende Pisten geboten werden. Woran das im Detail liegt sei dahingestellt, jedoch stellt man fest, dass gerade sehr stark befahrene Piste bei guter Naturschneelage anscheinend eine höhere Qualität haben als Kunstschneepisten. Ob diese Aussage empirisch haltbar ist, kann ich nicht sagen, ist so ein Eindruck von mir.

Insofern wäre eine Verbesserung hier - wenn sie durch Schulung oder was auch immer erreicht werden kann - ein echtes Plus.
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

Was den Sommer angeht, glaube ich auch, dass es 2003 sein muss, 2004 war ja nicht sooo dramatisch wie 2003.
na ja also bin eigentlich fest davon überzeugt, dass man mit der technischen Beschneiung, die Gletscher retten und besonders wieder aufbauen kann.
Ich nicht. Die nächste Eiszeit wird dann von "Technoalpin" erzeugt... :D
Olli
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Beitrag von Olli »

720° hat geschrieben:
Aber kann das sein, dass der Bericht irgendwie schon vom letzten Jahr ist??

Habe mich auch gewundert, warum die jetzt schon über den Weltcupstart in Sölden reden :lol:

Muss aber schon 2003 gewesen sein, damals ging der Weltcup am 25/26.10. los
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

trincerone hat geschrieben:Richtig ist, dass nach meiner Ansicht, heute noch in wenigen Gebieten im Falle mangelnder Schneelage qualitativ überzeugende Pisten geboten werden.
Wie wahr, wie wahr. Aber es geht!
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
jul
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Beitrag von jul »

Downhill hat geschrieben:
trincerone hat geschrieben:Richtig ist, dass nach meiner Ansicht, heute noch in wenigen Gebieten im Falle mangelnder Schneelage qualitativ überzeugende Pisten geboten werden.
Wie wahr, wie wahr. Aber es geht!
Ja es geht. Hier ein Auszug aus einem Mail vom Hochkar vom 18.11:
Hochkar hat geschrieben:somit haben wir unseren Saisonstart wieder verschoben (wenn wir öffnen, sollen auf jeden Fall sehr gute Bedingungen sein!)
NICHT MEHR IM FORUM AKTIV!!!!!

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