Double Embargement für EUB's
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- Theo
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Double Embargement für EUB's
Da wir in zwei anderen Topics über ein Double Embargement für EUB's diskutiert haben, habe ich mir mal gedacht ich könnte mich mal als technischer Zeichner versuchen und soetwas konstruieren.
Meine Diplomzeichnung ist zuunterst angefüft.
Als erstes kommen wir zur Talstation.
Die Kabinen kommen nach der Verzögerung in den blauen und grünen Bereich.
Im blauen Bereich ist der Einstieg für die Personen mit Ziel Mitte. Im grünen Bereich sind die Kabinen mit Ziel Berg. Dies bleiben vorest mal geschlossen.
In der Ecke ( blau grün,grau ) kommen alle Kabinen kurzzeitig wieder zusammen.
In der Ecke ( grau, rot,gelb ) werden die Kabinen wieder getrennt.
Im gelben Bereich ist dann der Einstieg für die Personen mit Ziel Berg.
Anschliessend kommen alle Kabinen wieder zusammen und fahren Bergwärts.
Dieses System Talstation kann auch als normaler Doppeleinstieg für Bahnen ohne Mittelstation verwendet werden.
Das Problem Talstation wäre also gelöst, die Mittelstion wird kniffliger.
Die Personen welche im Tal im blauen Bereich eingestiegen sind müssen hier aussteigen, weil deren Kabinen von der Mittelstation direkt wieder ins Tal fahren.
Gleichzeitig sollen aber an der Mittelstation wieder Personen Bergwärts zusteigen und zwar ohne das berühmte Mittelstionsproblem ( volle Kabinen vom Tal ).
Es braucht also Kabinen welche nur die zweite Sektion fahren.
Das könnte dann so funtionieren:
Nach der Verzögerung gibt es eine Weiche welche die Bergwärts kommenden Kabinen trennt.
Fahrziel Berg kommt in den roten Bereich, Fahrziel Mitte in den gelben.
Die Türen bleiben vorerst geschlossen.
Das gleiche passiert auch Talwärts.
Die Kabinen mit Ziel Tal kommen nach der Verzögerung in den grauen Bereich, die Kabinen mit Ziel Berg in den grünen. Auch hier bleiben die Türen voresrst mal geschlossen.
In der Ecke ( gelb, grau ,blau ) werden die Kabinen mit Ziel Tal wieder zusammengefügt und kommen in den blauen Bereich.
Dieser Bereich ist dann die Ausstiegsstelle für die Personen mit Fahrziel Mitte.
In der Ecke ( rot grün, helllblau ) werden dann die Kabinen mit Ziel Berg wieder zusammengefügt und kommen in den hellblauen Bereich.
Die Kabinen vom Tal her kommen bleiben geschlossen, die Kabinen vom Berg her kommend werden geöffnet, sodass die Personen welche nur die obere Sektion Fahren wollen hier einsteigen können, und zwar in leere Kabinen.
Die Bergstation kann dann wie bei einer gewöhnlichen EUB gebaut werden.
Damit das ganze reibungslos abläuft braucht man zwangsweise Kabinen ohne Skiköcher
Meine Diplomzeichnung ist zuunterst angefüft.
Als erstes kommen wir zur Talstation.
Die Kabinen kommen nach der Verzögerung in den blauen und grünen Bereich.
Im blauen Bereich ist der Einstieg für die Personen mit Ziel Mitte. Im grünen Bereich sind die Kabinen mit Ziel Berg. Dies bleiben vorest mal geschlossen.
In der Ecke ( blau grün,grau ) kommen alle Kabinen kurzzeitig wieder zusammen.
In der Ecke ( grau, rot,gelb ) werden die Kabinen wieder getrennt.
Im gelben Bereich ist dann der Einstieg für die Personen mit Ziel Berg.
Anschliessend kommen alle Kabinen wieder zusammen und fahren Bergwärts.
Dieses System Talstation kann auch als normaler Doppeleinstieg für Bahnen ohne Mittelstation verwendet werden.
Das Problem Talstation wäre also gelöst, die Mittelstion wird kniffliger.
Die Personen welche im Tal im blauen Bereich eingestiegen sind müssen hier aussteigen, weil deren Kabinen von der Mittelstation direkt wieder ins Tal fahren.
Gleichzeitig sollen aber an der Mittelstation wieder Personen Bergwärts zusteigen und zwar ohne das berühmte Mittelstionsproblem ( volle Kabinen vom Tal ).
Es braucht also Kabinen welche nur die zweite Sektion fahren.
Das könnte dann so funtionieren:
Nach der Verzögerung gibt es eine Weiche welche die Bergwärts kommenden Kabinen trennt.
Fahrziel Berg kommt in den roten Bereich, Fahrziel Mitte in den gelben.
Die Türen bleiben vorerst geschlossen.
Das gleiche passiert auch Talwärts.
Die Kabinen mit Ziel Tal kommen nach der Verzögerung in den grauen Bereich, die Kabinen mit Ziel Berg in den grünen. Auch hier bleiben die Türen voresrst mal geschlossen.
In der Ecke ( gelb, grau ,blau ) werden die Kabinen mit Ziel Tal wieder zusammengefügt und kommen in den blauen Bereich.
Dieser Bereich ist dann die Ausstiegsstelle für die Personen mit Fahrziel Mitte.
In der Ecke ( rot grün, helllblau ) werden dann die Kabinen mit Ziel Berg wieder zusammengefügt und kommen in den hellblauen Bereich.
Die Kabinen vom Tal her kommen bleiben geschlossen, die Kabinen vom Berg her kommend werden geöffnet, sodass die Personen welche nur die obere Sektion Fahren wollen hier einsteigen können, und zwar in leere Kabinen.
Die Bergstation kann dann wie bei einer gewöhnlichen EUB gebaut werden.
Damit das ganze reibungslos abläuft braucht man zwangsweise Kabinen ohne Skiköcher
Zuletzt geändert von Theo am 06.02.2005 - 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
- Estiby
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Kleiner FehlerDas geiche passiert auch Talwärts.
Die Kabinen mit Ziel Tal kommen nach der Verzögerung in den grauen Bereich, die Kabinen mit Ziel Berg in den gelben. Auch hier bleiben die Türen voresrst mal geschlossen.
Sonst eine sehr interessante Idee!! So könnte man auch mehrere Kabinen hintereinander am Seil hängen haben, ohne das es beim Einstieg problematisch wird!!
Ach fällt mir nochwas auf!! Die Bergstation darf nicht ganz normal sein!! Es gibt immer Leute die auch wieder ins Tal fahren, und die wissen ja dann nicht, welche dorthin fahren, und welche nur zur Mittelstation!!
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man kann auch einfach einen "unterirdischen" zugang zum inneren umlauf machen, wär m.e. weitaus weniger aufwändig als irgend eine andere lösung 
(klar, bei ebenerdigen einstiegen ists bissi schwer
)
(klar, bei ebenerdigen einstiegen ists bissi schwer
- Ram-Brand
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^^ Schon. Man bedenke aber die Platzgründe.
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Ich denke nicht, dass das so ein großes Problem wäre, wenn man die Talstation baut so einen unterirdischen Zugang zu planen!Ram-Brand hat geschrieben:^^ Schon. Man bedenke aber die Platzgründe.
Es gibt ja einige EUBs bei denen man zuerst eine Treppe hinauflaufen muss und dann könnte man es auch so machen, dass man zuerst in einem Gang ein Stück läuft und dann die Treppe hinauf und dort zum zweiten Einstieg kommt!
Edit: Ich habe kurz aufgezeichnet, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich hoffe es ist halbwegs verständlich.
Der Teil unterhalb der strichpunktierten (nicht sehr gut erkennbaren) Linie zeigt das Erdgeschoß, der obere Teil den ersten Stock.
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Ich versth nicht ganz wie du das mit der Bergstation machen willst. Die braucht doch auch einen Doppelaustieg. Oder wie willst du das machen?
Ich denke auch, dass ein Double Embargement bei einer einsektionen Bahn keinen Sinn macht, da man auch einfach die Gondeln engerhängen kann.
Dein Idee mit der Mittelstation finde ich aber genial, obwohl ich Ram wegen der Talstation recht geben muss.
Ich denke auch, dass ein Double Embargement bei einer einsektionen Bahn keinen Sinn macht, da man auch einfach die Gondeln engerhängen kann.
Dein Idee mit der Mittelstation finde ich aber genial, obwohl ich Ram wegen der Talstation recht geben muss.
- starli2
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Also das mit der Treppe seh ich auch etwas problematisch ... alternativerweise könnte ja auch die Kabine ober oder unterhalb fahren :)
Theo:
-> also den Passus würde ich rausstreichen, dann würde es auch etwas einfacher werden. Im übrigen bräuchte man an der Mittelstation auch keinen getrennten Umlauf (dunkelblau) ...
Desweiteren brauchst du unten im Tal dadurch auch gleich 3 Weichen ...
.. was spricht dagegen, die Gondeln hintereinander durch beide Einstiegsbereiche laufen zu lassen? Man könnte die Gondeln ja verschiedenfarbig machen, damit das die Leute checken .. :)
Theo:
Die Notwendigkeit seh ich jetzt aber nicht. Bzw. wenn das gewünscht ist, bräuchte man ja kein "DE" sondern könnte eine ganz normale Bahn auch bauen oder auf 2 getrennte Sektionen (siehe Serfaus) bauen ...Gleichzeitig sollen aber an der Mittelstation wieder Personen Bergwärts zusteigen und zwar ohne das berühmte Mittelstionsproblem ( volle Kabinen vom Tal ).
-> also den Passus würde ich rausstreichen, dann würde es auch etwas einfacher werden. Im übrigen bräuchte man an der Mittelstation auch keinen getrennten Umlauf (dunkelblau) ...
Desweiteren brauchst du unten im Tal dadurch auch gleich 3 Weichen ...
.. was spricht dagegen, die Gondeln hintereinander durch beide Einstiegsbereiche laufen zu lassen? Man könnte die Gondeln ja verschiedenfarbig machen, damit das die Leute checken .. :)
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Ich frage mich im Moment, worin ihr überhaupt die Notwendigkeit eines Double Embarquement bei EUBs seht. Bei KSBs ist das ein Vorteil, da zwei Sessel quasi gleichzeitig befüllt werden können. Das erhöht die Förderleistung, da ich wesentlich kleinere Sesselabstände fahren kann, ohne die Leute am Einstieg zu stressen.
Bei einer EUB hab ich doch aber einen viel weniger komplexen Einsteigevorgang. Man verlängere den Umlaufbereich, um den Leuten mehr Zeit zum Einsteigen zu geben, und hänge einfach mehr Gondeln rein - fertig. Ob die nächste Gondel nach 5 oder nach 10 Sekunden kommt, ist dann IMHO relativ egal.
Es sei denn, man möchte irgendwie die Strecke bei der Mittelstation Y-förmig aufteilen und die Gondeln abwechselnd in die andere Richtung jagen. so daß ich je nach Einstieg bei einer anderen Bergstation lande, dann hätt's nen Sinn
Bei einer EUB hab ich doch aber einen viel weniger komplexen Einsteigevorgang. Man verlängere den Umlaufbereich, um den Leuten mehr Zeit zum Einsteigen zu geben, und hänge einfach mehr Gondeln rein - fertig. Ob die nächste Gondel nach 5 oder nach 10 Sekunden kommt, ist dann IMHO relativ egal.
Es sei denn, man möchte irgendwie die Strecke bei der Mittelstation Y-förmig aufteilen und die Gondeln abwechselnd in die andere Richtung jagen. so daß ich je nach Einstieg bei einer anderen Bergstation lande, dann hätt's nen Sinn
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Auf die Idee bin ich eigentlich nur gekommen, weil laut pr im Dolomiti Topic, bei der Anlage Pedega-Piz da Plaies in St. Vigil anscheinend sowas ähnliches geplant ist.
Das mit den leeren Gondeln für die obere Sektion habe ich dann noch dazuerfunden.
Inspiration hierfür waren gewisse Aussagen über das Zusteigen in den Mittelstationen am Stubaier Gletscher oder bei der Schönleitbahn in SHG.
Das mit den leeren Gondeln für die obere Sektion habe ich dann noch dazuerfunden.
Inspiration hierfür waren gewisse Aussagen über das Zusteigen in den Mittelstationen am Stubaier Gletscher oder bei der Schönleitbahn in SHG.
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Am einfachsten ist es wenn man einfach 2 Gondelbahnen baut.
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Mehr Platz bräuchte man eigentlich nicht.
Teurer ist es.
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Hö? Wie willst 2 Bahnen nebeneinander bauen ohne mehr Platz zu brauchen? 2x Talstation, Mittelstation und Bergstation ok ist nur 1x, aber eine zweite schneiste brauchst noch .. oder übereinander, das wär mal was anderes.. so wie der doppelstock-SL in Sörenberg ;-))Ram-Brand hat geschrieben:Mehr Platz bräuchte man eigentlich nicht. :)
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Bin ich der Einzige der auf diese Idee kommt?
Sollte ich vielleicht patentieren lassen.
Man baut einfach 2 EUBs übereinander.
Erdgeschoss: Kassen, WC, etc.
1. Stock: 1EUB, Ein- und Austieg.
2. Stock: 2EUB, Ein- und Austieg.
Die Stützen werden dann ein bißchen größer weil diese ja 2 Bahnen tragen müssen. Sollte aber kein Problem sein.

Man könnte das ganze natürlich auch etwas anderst bauen.
* Die Station hintereinander.
* Eine Station unterirdisch.
* Eine Bahn fährt eine weitere Strecke
*etc.
Hab da mal schnell Freihand was gemalt
Sollte ich vielleicht patentieren lassen.
Man baut einfach 2 EUBs übereinander.
Erdgeschoss: Kassen, WC, etc.
1. Stock: 1EUB, Ein- und Austieg.
2. Stock: 2EUB, Ein- und Austieg.
Die Stützen werden dann ein bißchen größer weil diese ja 2 Bahnen tragen müssen. Sollte aber kein Problem sein.
Man könnte das ganze natürlich auch etwas anderst bauen.
* Die Station hintereinander.
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So, jetzt mal meine Gedanken zur Bahn in St. Vigil.
http://www.kronplatz.org/html/skipistenplan.asp
Die Bahn soll Pedaga und Piz de Plaies ersetzen. Ungefähr auf der Trasse des Pedaga, dann oben weiter auf neuer Trasse zum Piz de Plaies.
Einstieg an der Mittelstation oder gar zwei getrennte EUB-Sektionen sind IMHO unnötig da man die Erta sowieso nur fahren kann wenn man ganz unten einsteigt.
Natürlich könnte man auch zwei Bahnen bauen, die beide von der jetzigen Pedaga-Talstation losgehen. Dann hat man halt noch ne zusätzliche Trasse, vielleicht wurde das ja nicht genehmigt?
Was das Einstiegssystem betrifft, glaub ich nicht an eine so extra komplizierte Variante. Würde auf "System Bollin-Fresse" mit Unterführung/Treppe oder Schranke tippen. Mittel- und Bergstation sind dann ja eh klar.
http://www.kronplatz.org/html/skipistenplan.asp
Die Bahn soll Pedaga und Piz de Plaies ersetzen. Ungefähr auf der Trasse des Pedaga, dann oben weiter auf neuer Trasse zum Piz de Plaies.
Einstieg an der Mittelstation oder gar zwei getrennte EUB-Sektionen sind IMHO unnötig da man die Erta sowieso nur fahren kann wenn man ganz unten einsteigt.
Natürlich könnte man auch zwei Bahnen bauen, die beide von der jetzigen Pedaga-Talstation losgehen. Dann hat man halt noch ne zusätzliche Trasse, vielleicht wurde das ja nicht genehmigt?
Was das Einstiegssystem betrifft, glaub ich nicht an eine so extra komplizierte Variante. Würde auf "System Bollin-Fresse" mit Unterführung/Treppe oder Schranke tippen. Mittel- und Bergstation sind dann ja eh klar.
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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- Chris
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Soweit ich weiss wird es tatsächlich keine Möglichkeit geben an der Mittelstation zuzusteigen. Es soll auch möglich sein, bei Bedarf mehr Gondeln für die erste Sektion bereitzustellen, d.h. die Anlage ist von der Kapazität her dynamisch.Downhill hat geschrieben:Einstieg an der Mittelstation oder gar zwei getrennte EUB-Sektionen sind IMHO unnötig da man die Erta sowieso nur fahren kann wenn man ganz unten einsteigt.
Daher sollte doch auch der Einstiegsbereich nicht so kompliziert sein, oder ich habe einen Denkfehler? Der Einsteigebereich in dem die Gondeln mit Schrittgeschwindigkeit fahren, müsste vielleicht etwas länger sein. Aber ansonsten gibt es nur zwei separate Einstiegsbereiche. Die Gondeln öffnen sich halt nur in dem entsprechenden Bereich und bleiben im jeweils anderen geschlossen, bzw. schließen sich vorher. Das entspricht doch ungefähr dem was k2k gemeint hat, oder?
In der Mittelstation öffnen sich nur die Gondeln für die untere Sektion und werden dann umgelenkt und wieder nach unten geschickt. Die übrigen bleiben geschlossen und fahren nur durch.
Aber theoretisch sollte auch Einsteigen in der Mittelstation kein Problem sein. Die Gondeln, die nach ganz oben fahren, öffnen sich erst nachdem die Gondeln für die erste Sektion umgelenkt worden sind. Wobei man da natürlich das allgemeine Mittelstationszustiegsproblem hätte.
Aber wie gesagt, in St. Vigil sollte auch kein Mittelstationseinstieg realisiert werden.
Ciao
Chris
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Alter, gibts denn hier keinen Lift?
Alter, gibts denn hier keinen Lift?