Ja. Das ist wieSebi hat geschrieben:Als Seilbahnfan ist dieser "Lärm" doch wohl Musik in den Ohren
PB gegen Umlaufbahn unter etwas anderen Vorraussetzungen
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- F. Feser
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aha und wo siehst du auf dieser seite ein größeres Bild?
- miki
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Ich wollte es schon die ganze Woche schreiben, jetzt habe ich aber (hoffentlich) das richtige Topic gefunden. Wenn man in einer vollen 160-er Kabine steht, wo:
- dir die vor dir stehende Dame ihren Rucksack in den Magen drückt
- man gut riechen kann das dein linker Nachbar Knoblauch schon zum Frühstück gegessen hat (und ausgerechnet der kann den Mund nich mal für eine Minute zumachen
)
- sich der rechte Nachbar offenbar mit süsslich riechendem After Shave übergossen hat
- irgendjemand in der Nähe in seinem Rucksack einen Sandwich mit 'toll riechendem' französichem Käse eingepackt hat, dessen Aroma - mit Knoblauch und After Shave vermischt - einen unbeschreiblichen Geruch veursachen
- hinter dir zwei Kinder mit 1,30 m langen Ski stehen und dir die Spitzen in die Wirbelsäule drücken
dann weiss man warum man EUB - Fan ist
! Da wäre ich lieber in der schrottigsten Poma 4EUB mit Eierkabinen und Holzbänken unterwegs
.
- dir die vor dir stehende Dame ihren Rucksack in den Magen drückt
- man gut riechen kann das dein linker Nachbar Knoblauch schon zum Frühstück gegessen hat (und ausgerechnet der kann den Mund nich mal für eine Minute zumachen
- sich der rechte Nachbar offenbar mit süsslich riechendem After Shave übergossen hat
- irgendjemand in der Nähe in seinem Rucksack einen Sandwich mit 'toll riechendem' französichem Käse eingepackt hat, dessen Aroma - mit Knoblauch und After Shave vermischt - einen unbeschreiblichen Geruch veursachen
- hinter dir zwei Kinder mit 1,30 m langen Ski stehen und dir die Spitzen in die Wirbelsäule drücken
dann weiss man warum man EUB - Fan ist
Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety !
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Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee
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OnlineSeilbahnjunkie
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Die PB von Laax nach Crao sogn Gion in der Alpenarena, bei der letzten Stütze schaukelt auch noch relativ schönausnahme: pb mit toller aussicht oder spassfaktor, wie z.b. deutlichem schwingen bei stützenüberfahrt (gibt es sowas noch?)
-
MrGaunt
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überzeugt!GMD hat geschrieben:Aber sicher! Ich empfehle die letzte Stütze der zweiten Sektion der Gemsstockbahn in Andermatt.MrGaunt hat geschrieben:ausnahme: pb mit toller aussicht oder spassfaktor, wie z.b. deutlichem schwingen bei stützenüberfahrt (gibt es sowas noch?)
^^Copyright by Oliver Frank
- gerrit
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Also wenn ich mir´s aussuchen könnt...
Rang 4: Umlaufbahn ohne Sitzgelegenheit, find ich irgendwie Substandard.
Rang 3: klassische Pendelbahn
Rang 2: leistungsstarke Umlaufbahn
Rang 1: klassische Pendelbahn in einem Skigebiet, in dem sonst niemand fährt entweder ohne Betriebspausen oder mit so langen Abfahrten, daß man nicht böse ist, wenn man 15 Minuten auf die nächste Gondel warten muß.
Um wirklich auszurechnen, mit welcher Bahn man schneller oben ist, könnte man natürlich auch die Mathematik verwenden, ist zwar schon lange her, aber versuchen kann man es ja:
Zuerst einige Definitionen:
AAZ: Abschnall-Anschnall-Zeit - Zeit vom Abschnallen der Ski vor der Talstation bis zum Anschnallen bei der Bergstation
TZT: Transferzeit Talstation - Zeit für das Gehen vom Abschnallplatz bis zum hinteren Ende der Warteschlange
WZ: Wartezeit von Ende der Warteschlange bis zum Einsteigen ins Fördermittel
FZ: Fahrzeit in der Kabine von Einsteigen bis zum Aussteigen
TZB: Transferzeit Bergstation - Zeit für den Weg vom Aussteigen aus der Kabine bis zum Anschnallplatz
Formel:
AAZ = TZT + WZ + FZ + TZB
TZT und TZB lassen sich aus der jeweils zurückzulegenden Wegstrecke errechnen. Wahrscheinlich gibts da keine wesentlichen Unterschiede zwischen PB und UB, allerdings sind vor allem bei älteren Pendelbahnen durchaus längere Gänge und Stiegen in den Stationsgebäuden vorhanden, während man bei UBs häufig oben in den Schnee aussteigt.
FZ ergibt sich aus den technischen Daten der Bahn (Länge, Fördergeschwindigkeit), hier könnte man statistisch relevante Änderungen (z.B. häufiger Langsamfahrbetrieb durch Wind) einrechnen.
Hier wird es in der Regel Vorteile für die PB geben.
WZ ist am schwierigsten zu berechnen, weil da die meisten Variablen mitspielen:
Gehen wir einmal von einer PWS von 0 aus (PWS = Personen in der Warteschlange), hier gilt für die Umlaufbahn:
Wenn PWS=0, dann WZ = 0
Bei der Pendelbahn ist es schon schwieriger, da man hier die Intervalle der Abfahrten berücksichtigen muß. Bei fixen Abfahrtszeiten, z.B. alle halbe Stunde (zur Erinnerung, PWS = 0), muß man mit einer durchschnittlichen Wartezeit von der Hälfte des Intervalls sprechen (FI = Fahrtintervall), d.h.
durchschn. WZ (fixe Zeiten) = FI/2
bei fortlaufendem Betrieb hängt die Wartezeit von der Länge der Bahn und der durchschnittlichen Ein-Aussteigdauer (EAD) ab
durchschn. WZ (Dauerbetrieb) = FZ/2 + EAD/2
Wenn nun eine Warteschlange existiert, dann läßt sich die Wartezeit bei der Umlaufbahn aus der Anzahl der Personen (PWS) und der durchschnittlichen Transportkapazität (TK = Transportkapazität pro Stunde) errechnen:
WZ = 60 x PWS / TK, die Multiplikation mit 60 ist nötig, weil die Transportkapazität ja pro Stunde angegeben ist.
Ahnlich gehts bei der PB, wobei man hier dann zwar von einem Dauerbetrieb ausgehen kann, sich die EAD bei vollen Gondeln aber etwas erhöht.
WZ = EAD/2 + FZ/4 + 60 x PWS/TK
Versuchen wir mal eine Gesamtformel für die UB, alle Zeiten in Minuten:
durchschn. AAZ-UB (min) = TZT + 60 x PWS/TK + FZ + TZB
und für die PB:
durchschn. AAZ-PB (min) = TZT + EAD/2 + FZ/2 + 60 x PWS/TK +TZB
Mathe ist bei mir aber schon viel länger her als bei den meisten von Euch, Korrekturen daher jederzeit willkommen!
Rang 4: Umlaufbahn ohne Sitzgelegenheit, find ich irgendwie Substandard.
Rang 3: klassische Pendelbahn
Rang 2: leistungsstarke Umlaufbahn
Rang 1: klassische Pendelbahn in einem Skigebiet, in dem sonst niemand fährt entweder ohne Betriebspausen oder mit so langen Abfahrten, daß man nicht böse ist, wenn man 15 Minuten auf die nächste Gondel warten muß.
Um wirklich auszurechnen, mit welcher Bahn man schneller oben ist, könnte man natürlich auch die Mathematik verwenden, ist zwar schon lange her, aber versuchen kann man es ja:
Zuerst einige Definitionen:
AAZ: Abschnall-Anschnall-Zeit - Zeit vom Abschnallen der Ski vor der Talstation bis zum Anschnallen bei der Bergstation
TZT: Transferzeit Talstation - Zeit für das Gehen vom Abschnallplatz bis zum hinteren Ende der Warteschlange
WZ: Wartezeit von Ende der Warteschlange bis zum Einsteigen ins Fördermittel
FZ: Fahrzeit in der Kabine von Einsteigen bis zum Aussteigen
TZB: Transferzeit Bergstation - Zeit für den Weg vom Aussteigen aus der Kabine bis zum Anschnallplatz
Formel:
AAZ = TZT + WZ + FZ + TZB
TZT und TZB lassen sich aus der jeweils zurückzulegenden Wegstrecke errechnen. Wahrscheinlich gibts da keine wesentlichen Unterschiede zwischen PB und UB, allerdings sind vor allem bei älteren Pendelbahnen durchaus längere Gänge und Stiegen in den Stationsgebäuden vorhanden, während man bei UBs häufig oben in den Schnee aussteigt.
FZ ergibt sich aus den technischen Daten der Bahn (Länge, Fördergeschwindigkeit), hier könnte man statistisch relevante Änderungen (z.B. häufiger Langsamfahrbetrieb durch Wind) einrechnen.
Hier wird es in der Regel Vorteile für die PB geben.
WZ ist am schwierigsten zu berechnen, weil da die meisten Variablen mitspielen:
Gehen wir einmal von einer PWS von 0 aus (PWS = Personen in der Warteschlange), hier gilt für die Umlaufbahn:
Wenn PWS=0, dann WZ = 0
Bei der Pendelbahn ist es schon schwieriger, da man hier die Intervalle der Abfahrten berücksichtigen muß. Bei fixen Abfahrtszeiten, z.B. alle halbe Stunde (zur Erinnerung, PWS = 0), muß man mit einer durchschnittlichen Wartezeit von der Hälfte des Intervalls sprechen (FI = Fahrtintervall), d.h.
durchschn. WZ (fixe Zeiten) = FI/2
bei fortlaufendem Betrieb hängt die Wartezeit von der Länge der Bahn und der durchschnittlichen Ein-Aussteigdauer (EAD) ab
durchschn. WZ (Dauerbetrieb) = FZ/2 + EAD/2
Wenn nun eine Warteschlange existiert, dann läßt sich die Wartezeit bei der Umlaufbahn aus der Anzahl der Personen (PWS) und der durchschnittlichen Transportkapazität (TK = Transportkapazität pro Stunde) errechnen:
WZ = 60 x PWS / TK, die Multiplikation mit 60 ist nötig, weil die Transportkapazität ja pro Stunde angegeben ist.
Ahnlich gehts bei der PB, wobei man hier dann zwar von einem Dauerbetrieb ausgehen kann, sich die EAD bei vollen Gondeln aber etwas erhöht.
WZ = EAD/2 + FZ/4 + 60 x PWS/TK
Versuchen wir mal eine Gesamtformel für die UB, alle Zeiten in Minuten:
durchschn. AAZ-UB (min) = TZT + 60 x PWS/TK + FZ + TZB
und für die PB:
durchschn. AAZ-PB (min) = TZT + EAD/2 + FZ/2 + 60 x PWS/TK +TZB
Mathe ist bei mir aber schon viel länger her als bei den meisten von Euch, Korrekturen daher jederzeit willkommen!
Zuletzt geändert von gerrit am 04.03.2005 - 23:04, insgesamt 1-mal geändert.
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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- gerrit
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hab schon ein paar Unschärfen entdeckt, bin aber nicht ganz in der Lage, die Formeln ganz genau zu definieren:
Wie schon erwähnt, steigt die EAD (Einsteig-Aussteig-Dauer) mit dem Füllgrad der Kabine und damit der PWS (Anzahl der Personen in der Warteschlange).
Wenn man ganz genau ist, reduziert sich die TZT (Transferzeit in der Talstation) bei Zunahme der Warteschlange natürlich, da man vom Abschnallplatz nicht mehr so weit zum Ende der Schlange hat (wenn ich mich da so an früher erinnere, wo bei manchen Bahnen die Warteschlange bis weit außerhalb der Sationen gereicht hat mit so netten Täfelchen wie "1 Stunde", " 1 Stunde 30" (erlebt bei Stollenbahn Kitzsteinhorn und Schmittenhöhenbahn). Allerdings ist dann die Transferzeit ohnehin im Verhältnis zur Wartezeit zu vernachlässigen, zumindestens für alle Schmalspurmathematiker.
Nicht berücksichtigt ist auch die PPZ (PIPI-Zeit), die wiederum von Entfernung und Anzahl der Toiletten und dem AnDRANG zu denselben abhängt.
Wie schon erwähnt, steigt die EAD (Einsteig-Aussteig-Dauer) mit dem Füllgrad der Kabine und damit der PWS (Anzahl der Personen in der Warteschlange).
Wenn man ganz genau ist, reduziert sich die TZT (Transferzeit in der Talstation) bei Zunahme der Warteschlange natürlich, da man vom Abschnallplatz nicht mehr so weit zum Ende der Schlange hat (wenn ich mich da so an früher erinnere, wo bei manchen Bahnen die Warteschlange bis weit außerhalb der Sationen gereicht hat mit so netten Täfelchen wie "1 Stunde", " 1 Stunde 30" (erlebt bei Stollenbahn Kitzsteinhorn und Schmittenhöhenbahn). Allerdings ist dann die Transferzeit ohnehin im Verhältnis zur Wartezeit zu vernachlässigen, zumindestens für alle Schmalspurmathematiker.
Nicht berücksichtigt ist auch die PPZ (PIPI-Zeit), die wiederum von Entfernung und Anzahl der Toiletten und dem AnDRANG zu denselben abhängt.
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- Kris
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in österreich sind gondelbahnen meist grottenlangweilg. Wie beim ei gleicht die technik und das geasmte erscheinungsbild einer bahn der anderen.
Aber das blödste sind die fichtenwälder-monokulturen, die man während der auffahrt stets aus der nähe betrachten muss, ohne dem entrinnen zu können. Ich mag diese engen zahnstocher nicht. Sitzt man mit dem rücken zum tal, muss man noch schlimmer die baumstümpfe der ausgeholzten trasse erblicken. Im grunde genommen wiederholt sich die landschaft endlos bis man oben an der bergstation angekommen ist. Die reise ist dazu garniert mit zahlreichen ratternden stützen aus verzinktem dachrinnenblech.
Bei pendelbahnen ist man hops-da-hops oben am berg und geniesst während der fahrt zumeist eine aussicht aus grosser höhe. Da pendelbahnen meisst aelter sind, heissen sie zudem noch nicht "mozartjet" oder "rosibutzibahnfamilienexpress".
Setzt natuerlich voraus, dass man dann fährt, wenn keiner fährt, sich also in der PB einen der raren (und nur bei wenig betrieb offenen) klappsitze erhascht. Aber wer fährt schon ski, wenn alle fahren?
Aber das blödste sind die fichtenwälder-monokulturen, die man während der auffahrt stets aus der nähe betrachten muss, ohne dem entrinnen zu können. Ich mag diese engen zahnstocher nicht. Sitzt man mit dem rücken zum tal, muss man noch schlimmer die baumstümpfe der ausgeholzten trasse erblicken. Im grunde genommen wiederholt sich die landschaft endlos bis man oben an der bergstation angekommen ist. Die reise ist dazu garniert mit zahlreichen ratternden stützen aus verzinktem dachrinnenblech.
Bei pendelbahnen ist man hops-da-hops oben am berg und geniesst während der fahrt zumeist eine aussicht aus grosser höhe. Da pendelbahnen meisst aelter sind, heissen sie zudem noch nicht "mozartjet" oder "rosibutzibahnfamilienexpress".
Setzt natuerlich voraus, dass man dann fährt, wenn keiner fährt, sich also in der PB einen der raren (und nur bei wenig betrieb offenen) klappsitze erhascht. Aber wer fährt schon ski, wenn alle fahren?
Zuletzt geändert von Kris am 07.02.2005 - 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
- gerrit
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Ich sags ja immer wieder: Dachstein-Krippenstein, das Alagna Ostösterreichs, dort, wo Seilbahnfahren noch Erlebnis ist.....
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