Skipisten schädigen Pflanzen der Alpen

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Gletscherfloh
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Beitrag von Gletscherfloh »

trincerone hat geschrieben:...halte ich die Aussage, dass ein Großteil der Alpenfläche Kulturlandschaft ist, für fragwürdig. Erstens stellen die hochalpinen, nicht landwirtschaftlich nutzbaren Teile der Alpen einen nicht unbeachtlichen Teil der Fläche da, zweitens wird in den Süd- und Westalpen der Alpenraum bei weitem nicht so intensiv genutzt, wie in den Nordalpen. Man vergleiche mal die Anzahl der Forstwege in Tirol um Piemont oder den Savoyen, ein Punkt, der die letztgenannten Gebiete als Sommerwandergebiet übrigens sehr attraktiv macht. Man glaubt gar nich wie schön das sein kann, mal durch Täler zu wandern, die nicht durch 10 Forststraßen erschlossen sind!
Naja, im Prinzip stimmt die Aussage, dass die Alpen überwiegend Kulturlandschaft sind schon (und zwar schon seit Jahrhunderten, der Siedlungsausbau in den Alpen war ca. um 1300 weitgehend abgeschlossen und damit waren viele grundlegenden Strukturen für die nächsten Jahrhunderte festgeschrieben). Der Eindruck, den wir heute von den französischen/italienischen Alpen abseits der Tourismus"inseln" haben trügt, da diese Regionen seit ca. einem Jahrhundert von massiven Abwanderungstendenzen bis hin zu Entsiedlungsphänomenen (mountain blight) betroffen sind. Die landwirtschaftliche Nutzung dieser Regionen war jedoch vorher durchaus ebenfalls sehr intensiv, auch die Siedlungsgrenze war tw. (bedingt auch durch günstige Klimaverhältnisse) sehr hoch. Die intensive landwirtschaftliche Nutzung zeigt sich auch in den höheren (ehemaligen) Bevölkerungsdichten (tw. bis zu 3-4mal so hoch in den franz./itali. Alpentälern als in den germanischen) und im hohen Ausmaß der Entwaldung (um 1900 Waldanteil in franz. Alpen ca. 14 %, in den öst. ca. 30 %). (Die Zahlen/Infos sind alle sehr gut aufbereitet in dem überaus empfehlenswerten Alpenbuch von Bätzing, 2001, Ch. Beck.)

Deine Einschätzung hinsichtlich der Attraktion als Sommerwandergebiet kann ich nur teilen. Im franz./italien. Grenzgebiet stören allerdings - analog zum dichten Forststrassennetz in Österreich - die zahlreichen Militärstrassen aus dem 2. WK, die leider nur zu gern von diversen Moto-Cross-Freaks als Auslaufgelände benützt werden ...

Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

Die Zahlen/Infos sind alle sehr gut aufbereitet in dem überaus empfehlenswerten Alpenbuch von Bätzing, 2001, Ch. Beck.)
Die aktuellste Auflage ist aus dem Jahr 2003. Wir verwenden das Buch als Pflichtliteratur für unsere "Alpen"-Vorlesung.
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trincerone
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Beitrag von trincerone »

Die intensive landwirtschaftliche Nutzung zeigt sich auch in den höheren (ehemaligen) Bevölkerungsdichten (tw. bis zu 3-4mal so hoch in den franz./itali. Alpentälern als in den germanischen) und im hohen Ausmaß der Entwaldung (um 1900 Waldanteil in franz. Alpen ca. 14 %, in den öst. ca. 30 %).
Also, da tu ich mich doch etwas schwer, dass einfach so hinzunehmen, auch wenn diese Daten sicher hervorragend recherchiert sind.

Wie es vor hundert Jahren war, kann ich natürlich nicht beurteilen. Was den Siedlungbau angeht, würd ich sogar soweit gehen und sagen, dass der schon wieder rückläufig ist, eben wegen der Abwanderung.

Wenn in den Westalpentälern in manchen Tälern die Bevölkerungsdichte 3-4 mal so hoch ist, wie in germanischen, dann würd mich mal interessieren, ob hier auch wirklich die Bevölkerungsreichsten Täler der germanische zum Vgl. herangezogen wurden. Desweiteren kann das eigentlich nur stärkere Ballung in den Westalpen bedeuten, weil die meisten Täler, die ich dort kenne, sind ziemlich leer, manche haben nicht einmal Straßen, die hineinführen. Außerdem kommt es natürlich draufan, dass man geographisch vergleichvare Täler betrachtet: das Mauriennetal mit dem Gschnitztal zu vergleichen, wäre sicher unfair.

Darüberhinaus gings mir ja nur um die Hochgebirgsregionen, die franz. Alpen haben auch einen starken Mittelgebirgsanteil im Vercors und nach Süden mit Alpes provencales.

Was die Militörstraßen angeht, so sind viele davon heute garnicht mehr zu finden, wenn sie nicht in Stand gehalten wurden. Es gibt bestimmte Gegenden, wo man nich recht viel davon finden, aber i.A. findet man in italiensichen Täler nur einen Bruchteil des Staßennetzes vor, was in Österreich (und auch in deutschen Mittelgerbirgen) gang und gebe. Wir sind das gewohnt, dass alle 100 Höhenmeter irgendeine Forststraße läuft, aber wenn man mal in Italien das Gegenteil gesehen hat, dann fällt einem erstmal auf, wieviel schöner das ist.

Also, dass ein Großteil der Alpen Kulturlandschaft ist mag stimmen, da hab ich mich missverständlich ausgedrückt, aber das ein Großteil des Hochgebirges Kulturlandschaft ist, dass glaub ich nicht. Und das ist ja der Bereich über den wir hier mal v.a. reden. Wenn die in Salzburger Hügeln da bei Amadé noch 10 KSB in den Wald knallen, ist mir das relativ wurscht. Das Gelände wird sowieso immer schon intensiv genutzt. Wenn irgendwo auf 2500m Pistenremodelliert werden, dann kommen wir in den Bereich, über den ich mich beschwere. Diese Gegenden sind nicht i.A. dem SChibetrieb vorbehalten.
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trincerone
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Beitrag von trincerone »

Im übrigen stellt sich immer noch die Frage, inwiefern die Nutzung die Landschaft nachhaltig beeinflusst. Wenn die landwirtschaftlich INtensive Nutzung der Piemonter Berge heute schlicht Weg überhaupt nicht mehr zu erkennen ist, dann ist das ja o.k. Ich habe mich aus diesem Grunde über landwirtschaftliche Nutzung nie beschwert. Aber die die Pistenautobahnen, die sieht man auch noch 50 Jahre noch dem ein Gebiet LSAP wurde.
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Gletscherfloh
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Beitrag von Gletscherfloh »

Die größeren (historischen) Bevölkerungsdichten in den franz./italienischen Alpen erklären sich aus der Kombination Ackerbau/Viehzucht in der romanischen Berglandwirtschaft (möglich durch die höheren Getreideanbaugrenzen aufgrund des günstigeren Klimas).

Bei meiner Argumentation bezüglich Kulturlandschaft Alpen gings mir gar nicht um irgendwelche Fragen des Umweltschutzes bzw. um potentielle Konflikte Pistenbau-Landwirtschaft-Umweltschutz, sondern lediglich um die Tatsache, dass die Alpen seit Jahrhunderten (und zwar auch vor dem Tourismus) eine, tw. intensiv genutzte, Region sind. Man denke nur an die zahlreichen Wiesen, Weiden, Almflächen unterhalb der Waldgrenze. Die mussten ja in mühsamer Arbeit gerodet und gepflegt werden. Gleiches gilt für die Almen oberhalb der Wald/Baumgrenze. Das physiognomische Landschaftsbild dieser Nutzungszonen hat mit dem natürlichen Bild, wie die Alpen vor der Besiedlung ausgesehen haben, nicht viel zu tun. Gerade diese Tatsache empfinden wir allerdings als ästhetisch. Nur ist es eben keine Naturlandschaft, sondern eine vom Menschen kultivierte, (ehemals) wirtschaftlich genutzte Landschaft. Das geht ja auch so weit, dass wir bei Aufgabe der wirtschaftlichen Nutzung, die dann entstehende "Sekundärnatur" (verwachsene Almen, Kleinholz, Büsche, überwucherte Wiesen/Weiden etc., als unästhetisch empfinden). Genauso wie eigentlich dichte Wälder, die grossflächig die gesamten Berge überziehen, nicht als sehr ästhetisch empfinden (z.B. in Teilen der Steiermark, wo nach Aufgabe von vielen Almen, Bergbauernhöfen etc. vor Jahrzehnten grossflächig wieder aufgeforstet wurde).

Dass Skipisten eine gänzlich andere Form des "Eingriffs" darstellen als landwirtschaftliche Nutzung versteht sich von selbst. Ebenso dass heute die Skigebietsgrenzen nach oben hin über die ehemaligen Grenzen der landwirtschaftlichen Nutzung hinausgehen (wobei auch diese Hochgebirgsstufe wurde im Prinzip wirtschaftlich genutzt, nämlich zum Jagdvergnügen irgendwelcher hoheitlicher Herren ...).

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass Skipisten in erster Linie ein ästhetisches Problem sind (zumindest für einige/viele). Die Skipisten per se sind für das übergeordnete Ökosystem der Alpen wohl eine Marginalie (das Erosionsargument zieht meiner Meinung nach nicht, die "natürliche" Erosion, siehe Bergstürze, Wildbäche etc. ist da noch um einige Zehnerpotenzen mächtiger und die Gesamtfläche der Pisten ist einfach zu gering für gravierende Auswirkungen über lokale Erosionsprozesse hinaus).
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trincerone
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Beitrag von trincerone »

Ja, o.k., da bin ich ja völlig mit Dir einer Meinung. Das schrieb ich ja eingangs, für mich sind Schipisten nur ein ästhetisches Problem, da geht es mir um Landschaftsschutz.
Gerade diese Tatsache empfinden wir allerdings als ästhetisch.
Oh, ich z.B. nicht gerade und frag mal den Kris, wie er das sieht... ;)

Ich danke Dir in jedem Fall, für die gute Ausführung, das ist sehr interessant zu lesen. Dennoch hab ich den Eindruck - auch jetzt ganz unabhängig von der Schipistenproblematik - dass die Veränderung durch die Landwirtschaft überbewertet wird. Von mir aus haben die ein bisschen Wald gerodet, wobei sich gerade an der Baumgrenze die Waldgrenze vermutlich auch natürlicherweise immer mal wieder etwas verschiebt (langfristig). Dann haben sie noch ein paar Zäune gebaut und hier und da eine Steinmauer oder Hütte. Oder ums mal anders zu formulieren: wenn man eine Luftaufnahme des Geländes von Hochgurl aus dem Jahre 1000 v. Chr. und aus dem Jahre 1900 vergleichen würde, fände man vermutlich lediglich marginale Veränderungen (vielleich ein paar Hütten oder was). Dasselbe könnte man mit Hochsölden machen, noch extremers wärs warscheinlich wenn man sich das Gelände am Stubaier oder Kaunertaler Gletscher anschaut, da wären die Aufnahmen von 1900 und 1000 v. Chr. vermutlich beinahe identisch.

Aber wehe man vergleicht 1900 mit heute...

Ich habe aber verstanden, worauf Du hinaus willst, v.a. die Falsifizierung der Korrellation Ästetik - Umweltverträglichkeit liegt mir ja auch sehr am Herzen.
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Beitrag von Gletscherfloh »

trincerone hat geschrieben:die Veränderung durch die Landwirtschaft überbewertet wird. Von mir aus haben die ein bisschen Wald gerodet, wobei sich gerade an der Baumgrenze die Waldgrenze vermutlich auch natürlicherweise immer mal wieder etwas verschiebt (langfristig). Dann haben sie noch ein paar Zäune gebaut und hier und da eine Steinmauer oder Hütte
.... naja, die Generationen von Bergbauern, die mühsam Urwälder gerodet haben (ein Urwald kultiviert sich nicht durch das Schlägern der Bäume allein !), Sümpfe trocken gelegt haben, Hänge terassiert/planiert haben, Steine/Felsen gebrochen haben, Steine aus den Wiesen entfernt haben, die erodierte Erde wieder hochgetragen und verteilt haben, Siedlungen, Pfade, Wege, einfache Strassen angelegt haben, Bewässerungsanlagen gebaut haben etc. würden dem sicher so nicht zustimmen.

Dass ab einer gewissen Höhe der Luftbildvergleich nur wenig Veränderung zeigt stimmt sicher. War das die chinesische Mauer, die lange Zeit als einzigstes menschliches Bauwerk vom Weltall aus sichtbar war ?

Dass die Eingriffe mit den heutigen technischen Möglichkeiten von ganz anderer Qualität/Intensität sind, ist natürlich selbstverständlich. Trotzdem ist die flächenhafte nachhaltige Umwandlung der alpinen Gebiete in die Kulturlandschaft der Alpen wie wir sie heute kennen eine gewaltige Veränderung (und angesichts der Widrigkeiten beeindruckende Leistung). Am ehesten wäre wahrscheinlich ein Vergleich mit geologisch/morpholisch möglichst ähnlichen ausseralpinen , noch weitgehend im "Naturzustand" befindlicher Gebirge aufschlussreich (z.B. Südinsel Neuseeland, Teile der kanadischen Rocky Mountains o.ä.).
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trincerone
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Beitrag von trincerone »

Die Pyramiden kann man auch aus dem Weltall sehen.

Also, gut, wenn mans so im Detail betrachtet hast Du recht. Mir gings ja mehr um das Bild, das man hat, wenn so von einem Berg zu anderen schaut, oder die Gegend durchwandert. Bis auf die Wege, die man benutzt, drängt sich einem eigentlich eher selten der Eindruck auf, dass man kultiviertes Land durchwandert. Insbesondere in den Westalpen. Diese sehen im übrigen aus meiner (vielleicht etwas laienhaften) Sicht absolut genauso aus, wie die Berge auf der Südinsel Neuseelands, wo ich war und ebenfalls genauso wie die kanadischen Rockies (mal abgesehen davon, dass die Landschaft sich zumindest in den Rockies aus geologischen Gründen teilweise sehr unterscheidet).

Aber abgesehen davon sollte es schwierig sein, ein Photo aus den Südwestalpen von einem aus den beiden genannten Gebirgen zu unterscheiden. Exakt dieser subjektive Eindruck brachte mich übrigens eingangs zu der Behauptung, dass zumindest die südwestalpennicht kultiviert seien. Anscheinend sind sie es wohl doch, aber man sieht es jedenfalls nicht, wenn man nicht genau hinschaut.
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

sondern lediglich um die Tatsache, dass die Alpen seit Jahrhunderten (und zwar auch vor dem Tourismus) eine, tw. intensiv genutzte, Region sind.
Und genau das ist ein Punkt, den viele wohlmeinende Naturschützer immer übersehen, da sie von einem überromantisierten Alpenbild ausgehen, das die Alpen quasi als pastorale Idylle einer harmonischen Eintracht von Mensch und Natur stilisiert, die so nie gegeben war.

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trincerone
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Beitrag von trincerone »

harmonischen Eintracht von Mensch und Natur stilisiert, die so nie gegeben war
Na das kommt ein bisschen drauf an, wie man diese Eintracht definiert. Wenn man Eintracht als eine Art Kräftegleichgewicht im übertragenen Sinne interpretiert, dann wäre diese viele Jahunderte schon gegeben gewesen.
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

Die Natur war/ist früher aber immer die Stärkere gewesen (Lawinen, Gletschervorstöße, Überschwemmungen, Muren etc.)
berg
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Beitrag von berg »

die chinesische mauer ist vom all aus nicht sichtbar.
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