"Herr Gurtner, was machen die Österreicher besser?"

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Jay
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"Herr Gurtner, was machen die Österreicher besser?"

Beitrag von Jay »

Von persoenlich.com
"Herr Gurtner, was machen die Österreicher besser?" [25/04/2005]

Reto Gurtner hat gegenüber anderen Ferienorten der Schweiz einen Vorteil. Er kontrolliert die Weisse Arena in Flims/Laax -- vom Bergbahnunternehmen über Sportgeschäfte bis zu eigenen Hotels. Auf diese Weise kann er schneller handeln und die Wertschöpfungskette weiter ausbauen. Der umtriebige Touristiker sagt, mit welchen Marketingideen er jetzt vermehrt internationale Gäste in sein Gebiet holen will. Ein Interview-Ausschnitt aus "persönlich blau":

Der Schweizer Tourismus steckt in einer Krise, die nicht nur konjunkturell, sondern auch strukturell bedingt ist. Wo sehen Sie die grossen Probleme?
- Bis in die Achtzigerjahre erlebten wir einen enormen Boom im Tourismus. Dieser war in der Schweiz stark geprägt durch den Zweitwohnungsbau. Bei unseren Tourismusstrukturen handelt es sich immer noch um Selbsthilfeorganisationen wie vor zwanzig oder dreissig Jahren. Wir haben eine Struktur der Klein- und Kleinstunternehmen, die organisch gewachsen ist. All dies hat sich kaum verändert. Aber der Konsument hat sich radikal verändert. Wir haben versucht, die Entwicklung mit der Raumplanung zu steuern. Dabei wurden sehr enge Rahmenbedingungen gesetzt. Vor zehn Jahren gab es im Kanton Graubünden noch eine Initiative "Schnee ohne Kanonen". In der gleichen Zeit hat uns das Ausland gewaltig überholt. Das Hauptproblem ist aber der Zweitwohnungsbau. Das Verhältnis zwischen kommerziellen und "kalten Betten", wie wir das nennen, stimmt in der Schweiz nicht mehr.

Warum sind wir denn stehen geblieben?
- Das liegt an den hohen Landpreisen. In der Schweiz konnten sich die Leute Zweitwohnungen leisten. Da das Land knapp ist, führte das zu so hohen Landpreisen, dass niemand mehr kommerzielle Betten bauen konnte. Verschärft wurde das noch mit den Reglementierungen durch die Lex Friedrich und die Lex Koller. Man konnte praktisch nur an Schweizer verkaufen. Ein Schweizer, der für eine Wohnung bis zu einer Million Franken bezahlen kann, ist nicht darauf angewiesen, diese Wohnung zu vermieten. Er will es nicht, und er muss es auch nicht.

Natürlich sind die Rahmenbedingungen schwierig. Es gibt aber auch Kritiker, die der Hotellerie Managementfehler vorwerfen, die behaupten, man habe die Entwicklung verschlafen, sei im Marketing nicht auf der Höhe. Hätte man wirklich anders reagieren können?
- Hätte man, und dafür gibt es Beispiele. Ich behaupte, wir seien eines. Wir haben versucht, die ganzen Produkte zusammenzuführen. Früher waren wir ausschliesslich ein Bergbahn-Unternehmen. Heute bieten wir darüber hinaus die gesamte Leistungskette an, mit Ski- und Snowboardschule, Sportgeschäft, eigenen Hotels. Heute sind wir mit 900 Betten der grösste Hotelbetrieb in der Region. Die Bahn gehört natürlich auch dazu, sie war der Ursprung, benötigt die meisten Investitionen. Sie ist aber eigentlich nur noch ein Nebenprodukt. Die Leute kommen ja nicht zu uns, um Bahn zu fahren, sie suchen das Gesamterlebnis.

Was hätte man im Schweizer Tourismusmarkt anders machen müssen?
- Das ist wie in der ganzen Wirtschaft. Entweder ist man ein guter Nischenplayer oder man braucht eine kritische Grösse, um global zu bestehen. In der Schweiz gibt es Beispiele von Hoteliers, die ihre Häuser trotz der generellen Hotelkrise sehr erfolgreich führen: Saratz, Lenkerhof, Tschuggen, Giardino. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass viele Spitzenhotels Mäzene hatten, wie etwa Karl-Heinz Kipp beim Tschuggen in Arosa. Sonst braucht man eine kritische Grösse. Ein Superhotel mit Superservice zu haben, genügt nicht. Man muss auch überleben können, bis die Leute das gemerkt haben. Um die grundlegenden Infrastrukturkosten zu decken, braucht man heute etwa 200 Zimmer. Durchschnittlich haben die Hotels in der Schweiz heute 25 Zimmer. Auch der Tourismus hat eben eine gewisse Industrialisierung erfahren. Neben der kritischen Grösse und der Qualität braucht es auch noch die Marketingkraft. Das haben wir in der Schweiz grösstenteils an die Tourismusorganisationen delegiert. Die müssen es allen recht machen, vom Wanderhotel bis zur Luxusherberge. So bekommt man keine Profilierung der Marke zu Stande. Im Kanton Graubünden haben wir 85 Verkehrsvereine, und jeder will seinen Namen in die Welt hinaustragen. Diese Bemühungen gehen unter. Nördlich von Frankfurt wissen die Leute doch schon nicht mehr, dass es Graubünden gibt.

Also käme es darauf an, einen Brand aufzubauen.
- Das können die Tourismusorganisationen nur sehr schwer. Die gehen ja historisch zurück auf die ‘Verschönerungsvereine’, die Wanderwege in Ordnung hielten und Sitzbänke aufstellten. Der einzige, der konsequent einen Brand aufgebaut hat, ist Hanspeter Danuser in St. Moritz. Er hat den Brand sehr konsequent auf Luxus positioniert. Heute kennen 17 Prozent der Weltbevölkerung St. Moritz und identifizieren den Ort mit Schnee und Luxus. Dass der Jetset nach St. Moritz kommt, verstärkt den Effekt. Auch für Gstaad spielt es eine Rolle, dass Bertarelli hingeht. Nur ganz wenige Destinationen konnten aber so etwas aufbauen.”

Der Jet-set kann aber nicht überall sein. Da müssen sich die Übrigen wohl anders branden.
- Genau. Wer sich dort oben positionieren will, muss gewaltig investieren, denn der Markt ist sehr klein. Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder habe ich ein absolutes Spitzenprodukt, bei dem ich alles konsequent super und perfekt mache. Oder ich erreiche eine kritische Grösse, bei der ich alles integrieren kann und für Airlines und internationale Touroperators interessant werde. Ein grosser Touroperator nimmt in seinen Katalog nur Destinationen auf, bei denen er tausende von Logiernächten verkaufen kann und eine gute Wertschöpfung erreicht. Diese Struktur haben wir in der Schweiz nicht, mit ganz wenigen Ausnahmen.

Österreich hat ganz ähnliche Strukturen, ist auch relativ klein, aber viel günstiger als die Schweiz. Was machen die besser?
- Bei den Bergbahnen sind sie nicht günstiger. Entscheidend ist, dass bei uns die Hotellerie teurer ist. Da sind wir wieder beim Problem der ‘kalten Betten’. Laut einer Studie der Universität St. Gallen sind die ‘kalten Betten’ durchschnittlich nur an 36 Tagen pro Jahr belegt. Das bringt keine Wertschöpfung. In Österreich gibt es das nicht. Dort kann man in Lech oder Zürs keine Eigentumswohnung haben. Folglich können dort über die ganze Saison auf einem kleineren Gebiet sehr viel mehr Leute untergebracht werden.

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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Der Herr Gurtner soll sich lieber mal an die eigene Nase fassen, bevor er sämtliche Schuld auf die Hotels abschiebt. Schließlich ist es auch und gerade die Bergbahn, die Ischglpreise verlangt und Uraltstandard bietet...
Die Bahn gehört natürlich auch dazu, sie war der Ursprung, benötigt die meisten Investitionen. Sie ist aber eigentlich nur noch ein Nebenprodukt. Die Leute kommen ja nicht zu uns, um Bahn zu fahren, sie suchen das Gesamterlebnis
Und wo waren die "meisten Investitionen" in den letzten 5 Jahren?
Dove vai senza sci?
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Beitrag von taunussi »

Man schaue sich nur die vielen Diskussionen zwischen Liftbetreibern und Umweltverbänden an, was die (notwendigen) Lift-Investitionen in der Schweiz teilweise um mehrere Jahrzehnte zurückgeworfen hat (4 Vallées, Portes du Soleil). Kein Wunder, daß hier keiner mehr hinfahren möchte, abgesehen vom allgemeinen Preisniveau. Man sollte auch nicht vergessen, daß die Schweiz kein Euro-Land ist und deshalb die anderen Alpen-Länder einen gewissen Vorteil haben. Ich bin auch der Meinung, daß es nicht vor allem an den Hotels und Zweitwohnungen liegt. Trotzdem bleibt für mich die Schweiz ein interessantes Ski-Land.
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Beitrag von Schmalspurfan »

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Andreas Wick
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Beitrag von Andreas Wick »

Ja Schmalspurfan hat wirklich recht, ist gerade im März oder so einmal ein Bericht im Sf drs gekommen, vor allem im Oberengadin ist es ganz krass, so bringt es glaub ich Celerina auf nahezu 60% Zweitwohnungen wovon die meisten nur an Weihnachten/Neujahr und vielleicht nochmals eine Woche im Februar belegt sind und die restlichen 345 Tage im Jahr leer stehen. Hier ein halbwegs Aktueller Bericht über das Oberengadin und eine Volksinitiative die den Bau einschränken will...

"Zweitwohnungsbau im Oberengadin - Jetzt hat das Volk das Sagen

Die Stimmberechtigten des Kreises Oberengadin können an der Urne über die Zukunft des Zweitwohnungsbaus entscheiden. Am 5. Juni wird über eine Initiative abgestimmt, deren Annahme die Bautätigkeit drastisch einschränken würde. [sda] - Die Volksinitiative war im Januar 2004 eingereicht worden. Gegen 1400 Unterzeichnende verlangten, im Richtplan müsse verankert werden, dass in den elf Gemeinden des Kreises Zweitwohnungen nur noch im Ausmass von total 12 000 Ouadratmetern pro Jahr erstellt werden dürfen. Das entspricht rund 100 Wohneinheiten.

Heute wird rund das Vierfache aus dem Boden gestampft. "Der Baubomm sprengt alle Grenzen", stellte das Intiativkomitee fest. Zwar werde seit über 30 Jahren versucht, mit Bestimmungen in Zonenplänen und Baugesetzen, mit Ausländerquoten und Erstwohnungsanteilen diese Entwicklung zu brechen. Doch ohne jeden Erfolg.

Der überbordende Zweitwohnungsmarkt hat Bodenpreise und Mietzinse in schwindelerregnde Höhen getrieben. Für Einheimische wird es immer schwieriger, eine Bleibe zu einem vernünftigen Preis zu finden. Diese Tatsache bestreitet auch der Kreisrat nicht.

Dennoch hat er einstimmig beschlossen, das Volksbegehren ohne Gegenvorschlag zur Ablehung zu empfehlen. Die Festlegung eines fixen Kontingents sei willkürlich und verunmögliche jede Flexibilität, heisst es in der verabschiedeten Botschaft.

Zudem werden wirtschaftliche Gründe ins Feld geführt: Die Reduktion des Baus von Ferienwohnungen um drei Viertel würde das Baugewerbe in seiner Exstenz bedrohen. Ausserdem prognostiziert der Kreisrat nicht sinkende, sondern steigende Immobilienpreise, weil sich das Angebot stark verknappen würde.

Schliesslich lehnt der Kreisrat die Initiative auch aus verfahrenstechnischen Gründen ab. Für die Änderung des regionalen Richtplans brauche es weit mehr Zeit, als zum Erlass wirkungsvoller Bestimmungen auf Gemeindeebene. Als Sofortmassnahme gegen den Bauboom sei das Volksbegehren untauglich. "
Suedlaender
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Beitrag von Suedlaender »

Also ich denke die Probleme auf den Zweitwohnungsbau zu schieben ist schon ein wenig einfach. Ich kenne die Alpenarena seit es sie gibt, resp. als Laax und Flims sich noch spinnefeind waren, spaeter dann weisse Arena genannt wurde.
Fakt ist doch einfach das als der "Vater Gurtner" noch das Ruder in der Hand hatte, dieser Visionen hatte und diese auch durchgesetzt hatte. Die ganze Erschliessung Crap Sogn Gion/Vorab, also die Laaxer Seite war seine Idee. Damals wurde er als groessenwahnsinnig und als Spinner betitelt. Er hat sich aber durchgesetzt und was er damals schuf war visionaer. Er wusst immer schon das sich eines Tages Laax und Flims zusammentun werden und es ein Skigebiet werden wuerde. So ist es ja auch bekanntlich gekommen. In den 70 & 80er war die weisse Arena in vielen Belangen in der Schweiz fuehrend, sie war gross, hatte moderne Anlagen und war in vielen Belangen anderen weit voraus.
Leider hat man dann viele Entwicklungen verschlafen. Waehrend andere (vor allem in Oesterreich) ihre Gebiete vergroessert haben, die Beschneiung vorangetrieben haben, Anlagen konsequent ersetzt haben ist dies in der Alpenarena nicht geschehen. Die Gruende dafuer sind sicherlich vielfaelltig.
Fakt ist heute: Die Alpenarena ist preismaessig im Topsegment, leistungsmaessig aber bestenfalls im Mittelfeld. Nur einige Beispiele: DSB Alp Ruschein nie ersetzt, dieselbe Anlage wie in den 70er, obwohl in dem Gebiet Potential waere. Es gibt immer noch viele alte Schlepper aus den Pionierzeiten (Alp Dado, Treis Palas, Mutta Rodunda und andere). Diese haetten laengst durch KSB's ersetzt werden sollen. Die Flimserseite scheint man aufgegeben zu haben. Es wurden Anlagen demontiert (aus verschiedenen Gruenden) aber nicht ersetzt. Auf den Cassons fuehrt eine Museumsbahn. Irgendwie macht mir die Flimserseite einen total verbastelten Eindruck, total unatraktiv zum Skifahren.
Um die Alpenarena wieder attraktiver zu machen braeuchte es meiner Meinung nach folgendes:
-Ersatzanlage, z.B. 4KSB Alp Ruschein
-Ersatz der Skilife durch (ausser Vorab) durch KSB's
-Ausbau des Gebietes Alp Ruschein, z.B. KSB von Alp Ruschein in Richtung Vorab und/oder Westseite von Alp Ruschein
-Neue KSB auf dem Cassons
-Neue KSB auf Ostseite von La Siala
-Beischneiung flaechendeckend einfuehren
Ich bin mir durchaus bewusst, das dies viel Geld kostet. Es hat damals aber auch viel Geld gekostet Laax zu erschliessen und es hat sich langfristig ausbezahlt. Wenn nicht bald was passiert wird man noch mehr Gaeste ans Ausland verlieren.
Und noch ein Wort zum Zweitwohnungsbau: Ich denke es ist falsch von den Einheimischen zu denken das wenn das Angebot eingeschraenkt wird die Preise fuer "ihre" Wohnungen guenstiger werden, das Gegenteil wird eintreffen. In der Schweiz werden alle Probleme mit Verboten, Einschraenkungen etc. versucht zu loesen. Wann endlich werden die kapieren, dass es nicht funktioniert und sich nur selbst schadet?
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Beitrag von schifahrer »

"Südländer" spricht mir aus der Seele.
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Nuno
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Beitrag von Nuno »

Downhill hat geschrieben:Der Herr Gurtner soll sich lieber mal an die eigene Nase fassen, bevor er sämtliche Schuld auf die Hotels abschiebt. Schließlich ist es auch und gerade die Bergbahn, die Ischglpreise verlangt und Uraltstandard bietet...
Waren es aber "nur" Ischgl-preise...ich habe dort jetzt 136 Euro bezahlt für 6 Tagen Skipas, ausser Samnaun (d'oh) bietet kein einziges Schweizer Skigebiet mich so viel für das Geld. Gerade die Skipaspreisen sind auch ein Problem im CH (jaja, dafür bekommt man aber zig "nostalgischen" Anlagen). Wie Herr Gurtner festgestellt hat dass die Skipasspreisen in AT nicht günstiger seien als in CH ist mich ein Rätsel
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