Soll Die Schweiz Schengen beitreten?
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- maartenv84
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Soll Die Schweiz Schengen beitreten?
Bissl OT ist es schon, aber indirekt hats was mit skifahren zu tun. Was sagt ihr zu diesem Thema?
Wenn die Schweiz Schengen beigetretenhat sind die wartezeiten im urlaubzeit wesentlich kurzer, und kann man schneller in die skigebiete der Schweiz fahren. Ich bin dafür.
Natürlich denke ich das die meisten einwohner der Schweiz gegen stimmen. Da Schengen beitreten natürlich ein ersten schritt ist nach Europa.
Wass ist eure Meinung?
Wenn die Schweiz Schengen beigetretenhat sind die wartezeiten im urlaubzeit wesentlich kurzer, und kann man schneller in die skigebiete der Schweiz fahren. Ich bin dafür.
Natürlich denke ich das die meisten einwohner der Schweiz gegen stimmen. Da Schengen beitreten natürlich ein ersten schritt ist nach Europa.
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- maartenv84
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Laut meinen Kenntnisse würde es momentan angenommen. Aber die Tendenz ist sinkend und das Nein in Frankreich könnte auch noch einen Einfluss haben.
P.S
Ich werde am Sonntag dafür stimmen. Aber ich bin gegen einen vollständigen Beitritt der Schweiz zur EU.
P.S
Ich werde am Sonntag dafür stimmen. Aber ich bin gegen einen vollständigen Beitritt der Schweiz zur EU.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
- Seebrünzler
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Hier noch ein Artikel aus der gestrigen Ausgabe des Tages-Anzeiger.
Schengen-Gegner hoffen auf Zulauf
Das Nein der französischen Bevölkerung zur EU-Verfassung wird derzeit vor allem mit Blick auf die Schengen/Dublin-Abstimmung am kommenden Sonntag diskutiert.
Die Gegner hoffen durch die Verunsicherung der Stimmbürger auf Zulauf. Die SVP beispielsweise sprach vom Anfang des Abstiegs der EU. Auch den Schweizer Stimmberechtigten müsse es zu denken geben, auf was für einen Partner man sich da einlasse und ob man sich rechtlich dermassen an die EU binden solle, sagte SVP-Sprecher Roman Jäggi.
Es gebe sehr wohl einen indirekten Zusammenhang zwischen den beiden Volksentscheiden, so der SVP-Sprecher weiter, und es sei zu hoffen, dass das Nein Frankreichs dem einen oder anderen Stimmbürger noch die Augen öffne.
Auns hofft auf Romands
Der Geschäftsführer der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns), SVP-Nationalrat Hans Fehr aus Zürich erwartet, dass dies vor allem in der Romandie der Fall sein wird, die Schengen/Dublin laut Umfragen Schengen/Dublin bisher deutlicher befürwortete als die Deutschschweiz.
Argumentation der Schengen-Gegner kritisiert
Die FDP verurteilte den Versuch der Schengen-Gegner aufs Schärfste, den Volksentscheid im Nachbarland zur Verunsicherung zu missbrauchen, und warf diesen vor, schon bisher eine wochenlange Desinformations- und Hetzkampagne betrieben zu haben. Auch der Leiter der Ja-Kampagne der Wirtschaft, Urs Rellstab vom Dachverband economiesuisse, setzt auf das Differenzierungsvermögen des Souveräns. Der Entscheid Frankreichs zeige, dass der bilaterale Weg der Schweiz richtiger sei denn je.
Folgen für Abstimmung ungewiss
Für den Politologen Claude Longchamp gibt es keine eindeutige Antwort auf die Frage, ob das Nein Frankreichs zur EU-Verfassung den Volksentscheid über Schengen/Dublin vom kommenden Sonntag in der Schweiz beeinflussen wird. Stimmungsmässig sieht der Leiter des Forschungsinstituts gfs.bern eher einen Vorteil für die Schengen-Gegner.
Longchamp erinnerte daran, dass die Meinungsbildung zu Schengen/Dublin schon vor der Abstimmung in Frankreich Fahrt bekommen habe. Sie werde deshalb durch die schweizerischen Kampagnen bestimmt. «In der Sache haben die Franzosen aber keinen Entscheid gefällt, wie es die Gegner wollen», sagte er. Frankreich bleibe bei den Abkommen von Schengen/Dublin und sei mit dem Nein auch nicht aus der EU ausgetreten. (raa/ap/sda)
- Seilbahnjunkie
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Ich freu mich, daß sich dafür eine Mehrheit abzeichnet. Es ist an der Zeit. Als Nicht-Schweizer kann man da ja nur dafür sein.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
- Migi
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Unbedingt ein Ja, schon rein wegen meinem Job im Tourismus. Aber auch allgemein ist das für die Schweiz dringend nötig. Das Problem mit den Asylanten hier dürfte bekannt sein. Die haben im Moment die Möglichkeit wenn sie in einem Schengen-Land nicht aufgenommen werden in die Schweiz zu kommen und ihr Glück hier auch noch zu versuchen. Das gehört sich unterbunden. Ich hab nix gegen Ausländer grundsätzlich, aber ich hab was gegen diese "Jo mann ich bis der Boss, oder was is los"-Typen. Ich seh jede Woche hier bei uns Schlägereien und Auseinandersetzungen, die echt net mehr schön sind.
Weiter hätt ich auch gegen einen EU-Beitritt absolut nix einzuwenden, aber das ist ein anderes Thema...
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- br403
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Hmm, also ich bin leider kein Schweizer, und kann Euch in der Schweiz nur beneiden, denn ich bin in letzter Zeit nicht mehr so begeistert von der EU. Es werden uns hier Gesetze und Sachen auferlegt, die nicht wirklich toll sind. Ich kann auch nur die Schweiz beneiden, die sich aus allem raushalten und denen es wirtschaftlich viel besser geht als uns.
Ich bin zwar für die EU, in wirtschaftlicher Weise im Kampf gegen die USA, aber was da alles so läuft und was da alles so für Geld rausgeschmissen wird, das ist nicht in Ordnung. Ich hätte nichts degegen, wenn ich meinen Ausweis irgendwo zeigen müsste, ich würde mich da sicherer fühlen. Ich könnte jetzt noch stundenlang schreiben, was mir in der Schweiz besser gefällt, aber das würde zu weit gehen.
Ich bin zwar für die EU, in wirtschaftlicher Weise im Kampf gegen die USA, aber was da alles so läuft und was da alles so für Geld rausgeschmissen wird, das ist nicht in Ordnung. Ich hätte nichts degegen, wenn ich meinen Ausweis irgendwo zeigen müsste, ich würde mich da sicherer fühlen. Ich könnte jetzt noch stundenlang schreiben, was mir in der Schweiz besser gefällt, aber das würde zu weit gehen.
- thomasg
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das ist wieder mal ein typischer fall von verwechslung eu mit schengen. das eine hat mit dem anderen nämlich entgegen der allgemeinen meinung nichts zu tun.
Die Funktionsweise eines Gesprächsfadens impliziert, dass man sich auf den vorherigen Beitrag bezieht. Eine seitenlanges Zitat der letzten 10 Posts ist daher unnötig.
- Theo
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Ui, da gibt es viele Gründe dafür oder dagegen zu sein.
Zuerst ein paar Fakten:
S/D sollte zwar nichts mit EU-Beitritt zu tun haben, tut es in der Schweiz aber leider doch.
Jetzt kommt S/D, dann etwas anderes, dann nochmal etwas anderes.
Am besten sind da halt die Gesetze wo man spätere Änderungen übernehmen muss.
Irgendwann bleibt dann nichts anderes übrig als in die EU zu gehen.
Die Befürworter kommen immer mit den Argumenten von den ewigen Neinsagern, der Angstmacherei und der Lügnerei.
Die Befürworter lügen aber sicher ebensoviel wie die Gegner.
Es wird auch immer wieder behauptet die Schweiz habe in Neinsagerproblem. Die Schweiz hat viel mehr ein extremes Zuallemjasagerproblem.
Die einzige Schachtel im kleinsten Schuhladen der Welt ( gemeint ist die Bundesrätin und gebürtige Walliserin Calmy-Rey ) hätte vermutlich sogar noch nach ausbruch des zweiten Weltkriegs einem Beitritt der Schweit zu Hitlerdeutschland zugestimmt.
Vorteile:
Es kann sicher vieles einfacher werden, auch wenns nicht unbedingt besser ist.
Der Grundidee von S/D ist eigentlich sehr gut, das ganze müsste aber erstmal richtig funktionieren.
Nachteile:
S/D, wie auch die ganze EU, funktioniert nicht. Es müssten sich dann halt mal alle Länder an eine Regelung halten wenns jemals was werden soll.
Wir können an späteren Änderungen von S/D nicht mittentscheiden, das wäre nur mit einem EU Beitritt möglich.
Bleibt also nur noch zu sagen das ich S/D zustimmen werde, wie ich auch einem EU Beitritt zustimmen würde, obwohl ich fest davon überzeugt bin, das dieses Riesengebilde nie richtigfunktionieren kann, nicht regierbar ist, und desshalb früher oder später wieder auseinanderfallen wird wie die UDSSR.
Grund für mein Ja:
Die Schweiz hat momentan und wohl auch in Zukunft eine Regierung welche mutwillig bei Vehandlungen nicht die Interessen der Schweiz vertritt, sonder nur einen EU Beitritt anstrebt.
Die Schweiz und die EU haben momentan ein gutes verhältnis mitteinander, das man ohne weiter so lassen könnt um prima mitteinander auszukommen.
Dieses Verhältnis könnte sich aber im laufe der Zeit verschlechtern, was für beidee Seiten sehr unangenehm wäre.
Zuerst ein paar Fakten:
S/D sollte zwar nichts mit EU-Beitritt zu tun haben, tut es in der Schweiz aber leider doch.
Jetzt kommt S/D, dann etwas anderes, dann nochmal etwas anderes.
Am besten sind da halt die Gesetze wo man spätere Änderungen übernehmen muss.
Irgendwann bleibt dann nichts anderes übrig als in die EU zu gehen.
Die Befürworter kommen immer mit den Argumenten von den ewigen Neinsagern, der Angstmacherei und der Lügnerei.
Die Befürworter lügen aber sicher ebensoviel wie die Gegner.
Es wird auch immer wieder behauptet die Schweiz habe in Neinsagerproblem. Die Schweiz hat viel mehr ein extremes Zuallemjasagerproblem.
Die einzige Schachtel im kleinsten Schuhladen der Welt ( gemeint ist die Bundesrätin und gebürtige Walliserin Calmy-Rey ) hätte vermutlich sogar noch nach ausbruch des zweiten Weltkriegs einem Beitritt der Schweit zu Hitlerdeutschland zugestimmt.
Vorteile:
Es kann sicher vieles einfacher werden, auch wenns nicht unbedingt besser ist.
Der Grundidee von S/D ist eigentlich sehr gut, das ganze müsste aber erstmal richtig funktionieren.
Nachteile:
S/D, wie auch die ganze EU, funktioniert nicht. Es müssten sich dann halt mal alle Länder an eine Regelung halten wenns jemals was werden soll.
Wir können an späteren Änderungen von S/D nicht mittentscheiden, das wäre nur mit einem EU Beitritt möglich.
Bleibt also nur noch zu sagen das ich S/D zustimmen werde, wie ich auch einem EU Beitritt zustimmen würde, obwohl ich fest davon überzeugt bin, das dieses Riesengebilde nie richtigfunktionieren kann, nicht regierbar ist, und desshalb früher oder später wieder auseinanderfallen wird wie die UDSSR.
Grund für mein Ja:
Die Schweiz hat momentan und wohl auch in Zukunft eine Regierung welche mutwillig bei Vehandlungen nicht die Interessen der Schweiz vertritt, sonder nur einen EU Beitritt anstrebt.
Die Schweiz und die EU haben momentan ein gutes verhältnis mitteinander, das man ohne weiter so lassen könnt um prima mitteinander auszukommen.
Dieses Verhältnis könnte sich aber im laufe der Zeit verschlechtern, was für beidee Seiten sehr unangenehm wäre.
- trincerone
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Nachdem die Schweiz ja das letzte westliche (und) Industrieland ist, was noch neutral ist, sehe ich die Schritte der Schweiz in Richtung Europa auch mit Skepsis. Auch wenn mir der Gedanke eines geeinten Europas sehr gut gefällt, so hat es mich gleichzeitig immer beruhigt, dass es trotzdem noch diese Schweiz gibt. Nun ändert Schenge daran nicht viel, aber die Richtung ist erkennbar. Wirtschaftlich und insbesondere touristisch mag es für die Schweiz von Vorteil, interessant ist die Frage, inwiefern der Kapitalmarkt darauf reagiert. Hier dürfte ja die berühmte Schweizer Neutralität nicht ohne Einfluss auf das hohe Vertrauen in schweizer Finanzinstitute sein. Jedenfalls bin ich so oder so für ein Europa der Regionen. Sollte die Schweiz eines Tages einmal EU Mitglied werden, so wäre ich jedenfalls froh, wenn ein bisschen was an "Dickköpfigkeit" und Eingenheit, die man zumindest klischeehaft unseren Nachbarn nachsagt, erhalten bliebe. Was wäre der deutsche Föderalismus ohne die Bayern.... 
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Außerdem wenn die Schweiz in der EU ist gilt für die auch die neue Seilbahnrichtline.
Dann können die anderen Ihre alten Lifte nicht mehr in die Schweiz verticken.
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Leider kann ich am nächsten Sonntag nicht stimmen - ich wohne zwar schon 18 Jahre in der Schweiz, habe aber einen Deutschen Pass. Die Vorteile und die Nachteile von Schengen Dublin sind bekannt und ich hoffe doch, dass sich eine Mehrheit finden wird, die für das Abkommen stimmt. Zwar ging es bisher auch ohne S/D, aber ich denke, dass der Nutzen des Abkommens grösser ist, als die Kosten welche wir dafür zu zahlen haben.
Da als nächstes noch eine Abstimmung über die Personenfreizügigkeit ansteht - und diese wohl kaum angenommen wird - mache ich mir keine Sorgen, dass die Schweiz bald in die EU eintreten könnte...
Interessant ist aber, dass die EU Befürworter in der Schweiz eher aus dem Welschland kommen... Gerade aus jenen Kantonen die stark landwirtschaftlich geprägt sind und bei einem EU Beitritt unter dem "Preisdumping" der deutschen und französischen Produkte am meisten zu leiden haben.
Zusammengefasst: Schengen ja, EU nein.
-> ich bin schlichtweg nicht bereit, mein mühsam verdientes Geld den Kommissären in Brüssel zur Verfügung zu stellen. Da kann ich das Geld auch direkt aus dem Fenster rauswerfen!
Da als nächstes noch eine Abstimmung über die Personenfreizügigkeit ansteht - und diese wohl kaum angenommen wird - mache ich mir keine Sorgen, dass die Schweiz bald in die EU eintreten könnte...
Interessant ist aber, dass die EU Befürworter in der Schweiz eher aus dem Welschland kommen... Gerade aus jenen Kantonen die stark landwirtschaftlich geprägt sind und bei einem EU Beitritt unter dem "Preisdumping" der deutschen und französischen Produkte am meisten zu leiden haben.
Zusammengefasst: Schengen ja, EU nein.
-> ich bin schlichtweg nicht bereit, mein mühsam verdientes Geld den Kommissären in Brüssel zur Verfügung zu stellen. Da kann ich das Geld auch direkt aus dem Fenster rauswerfen!
Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit mit hundertprozentiger Mortalität.
- miki
- Chimborazo (6310m)
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Was für Frage - natürlich ja! Dann besuche vielleicht sogar ich die Schweiz. Ja, ihr habt richtig gelesen, ich war noch nie so richtig in der Schweiz - nur mit Ski von Ischgl nach Samnaun und von Cervinia nach Zermatt. Wenn ich schon einmal den Ausweiss zeigen muss um von Slowenien ins Schengener Reich
einreisen zu dürfen, habe ich absolut null Bock die Prozedur noch einmal an der schweizer Grenze zu wiederholen.
Ich weiss es ist halbwegs OT, aber wenn wir schon beim Thema Schengen sind: Slowenien soll, wie auch die meisten (alle??) neuen EU-Mitglieder, im Jahr 2007 der Schengen - Gruppe beitreten. Was sich in der Zwischenzeit an den Grenze (SLO - AT) abspielt gleicht einem schlechten Witz. Wo vor 2004 ganze 4 Typen (2 x Polizei, 2 x Zoll) standen, gibt es jetzt meistens nur noch einen - Zoll gibt es ja keinen mehr, und die Polizei hat 'gemeinsame Kontrollen' eingeführt. Das sieht dann etwa so aus, das bei der Einreise nach AT der österreichische Gendarm steht und sich in den seltensten Fällen den Ausweiss zeigen lässt, meistens winkt er eh ab. Und irgendwo neben ihm sitzt ein noch wesentlich gelangweilter slowenischer Kollege und kratzt sich am Hintern, spielt Solitaire oder zählt die Sterne am Himmel
. In die Gegenrichtung sieht es genau so aus, nur mit anders verteilten Rollen.
Fazit: Geldverschwendung ^^3 !! Beide Staaten geben Millionen aus für total überflüssige Beamten. Und das noch mindestens 2 Jahre. Die sollen das Geld lieber in was vernünftigeres stecken .. z. B. Subventionierung von Skigebieten
...
Ich weiss es ist halbwegs OT, aber wenn wir schon beim Thema Schengen sind: Slowenien soll, wie auch die meisten (alle??) neuen EU-Mitglieder, im Jahr 2007 der Schengen - Gruppe beitreten. Was sich in der Zwischenzeit an den Grenze (SLO - AT) abspielt gleicht einem schlechten Witz. Wo vor 2004 ganze 4 Typen (2 x Polizei, 2 x Zoll) standen, gibt es jetzt meistens nur noch einen - Zoll gibt es ja keinen mehr, und die Polizei hat 'gemeinsame Kontrollen' eingeführt. Das sieht dann etwa so aus, das bei der Einreise nach AT der österreichische Gendarm steht und sich in den seltensten Fällen den Ausweiss zeigen lässt, meistens winkt er eh ab. Und irgendwo neben ihm sitzt ein noch wesentlich gelangweilter slowenischer Kollege und kratzt sich am Hintern, spielt Solitaire oder zählt die Sterne am Himmel
Fazit: Geldverschwendung ^^3 !! Beide Staaten geben Millionen aus für total überflüssige Beamten. Und das noch mindestens 2 Jahre. Die sollen das Geld lieber in was vernünftigeres stecken .. z. B. Subventionierung von Skigebieten
Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety !
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Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee
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Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee
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- Schmalspurfan
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