Warum die Jungfraubahn anders ist
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Michi hat Recht, es gibt bei allen drei Bahnen nur jeweils ein oder zwei übereinstimmende Merkmale. D.h. man müsste sowohl bei der WAB (Spurweite) wie bei der JB (Zahnstange/Stromsystem) grössere Umbauarbeiten vornehmen. Und was die BOB angeht: deren Fahrzeuge sind für eine maximale Steigung von 12% ausgelegt, mit der mehr als doppelt so grossen Steigung auf den anderen Bahnen kämen sie nicht klar. Kurz gesagt, durchgehende Züge Interlaken - Jungfraujoch werden wohl für immer ein Traum bleiben. Die Kurzsichtigkeit von damals hat Auswirkungen bis heute.
Da wir nun jemand von der JB-Holding im Forum haben, würde ich gerne desen Meinung zu den, auch für Schweizer Verhältnisse, sehr hohen Fahrpreisen wissen. Wie werden diese gerechtfertigt?
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Probably waking up
- TPD
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Hier ist mein Vorschlag:
1. WAB auf 1000mm umspuren und Zahnstange Riggenbach einbauen. (Wenn man die WAB auf 1000mm umbauen will, muss man so oder so teilweise ein neues Trasse bauen.)
2. JB auf Zahnstange Riggenbach umbauen.
3. BOB,WAB und JB mit 15kV 16 2/3 Hz elektrifiziern.
4. Ähnliche Triebwagen wie die LSE hat anschaffen.
5. Bis dieses Projekt realisiert wäre, hätten die jetzigen Fahrzeuge der BOB,WAB und JB ein Alter erreicht, bei dem es nicht mehr schade wäre die Fahrzeuge auszumustern.
1. WAB auf 1000mm umspuren und Zahnstange Riggenbach einbauen. (Wenn man die WAB auf 1000mm umbauen will, muss man so oder so teilweise ein neues Trasse bauen.)
2. JB auf Zahnstange Riggenbach umbauen.
3. BOB,WAB und JB mit 15kV 16 2/3 Hz elektrifiziern.
4. Ähnliche Triebwagen wie die LSE hat anschaffen.
5. Bis dieses Projekt realisiert wäre, hätten die jetzigen Fahrzeuge der BOB,WAB und JB ein Alter erreicht, bei dem es nicht mehr schade wäre die Fahrzeuge auszumustern.
- Migi
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Zu den Preisen der JB, die kann ich schon rechtfertigen. Hab zwei Winter auf der Kl. Scheidegg gearbeitet *g*.
Grundsätzlich sind die Preise hoch, das stimmt. Schau aber mal, was alles dahinter steckt. Unterhalt des Tunnels, Belastung des Personals durch die Höhe. Alle Eintritte inbegriffen, du zahlst keine zusätzlichen Gebühren mehr, wenn du oben was besichtigen willst.
Es gibt aber noch ein anderes, viels besseres Argument. Die Ticketpreise sind heute im Vergleich zu früher ca. 50% billiger.
Grundsätzlich sind die Preise hoch, das stimmt. Schau aber mal, was alles dahinter steckt. Unterhalt des Tunnels, Belastung des Personals durch die Höhe. Alle Eintritte inbegriffen, du zahlst keine zusätzlichen Gebühren mehr, wenn du oben was besichtigen willst.
Es gibt aber noch ein anderes, viels besseres Argument. Die Ticketpreise sind heute im Vergleich zu früher ca. 50% billiger.
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Michael Meier
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- GMD
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Der Tunnel ist fast durchgehend unverkleidet, d.h. der Fels ist stabil und damit auch nicht teuer oder sogar billiger im Unterhalt wie bei Tunnel in unstabilen Gelände. Ausserdem fällt die Schneeräumung im Tunnel weg, nur auf dem untersten Stück muss geräumt werden.Migi hat geschrieben:Grundsätzlich sind die Preise hoch, das stimmt. Schau aber mal, was alles dahinter steckt. Unterhalt des Tunnels, Belastung des Personals durch die Höhe.
Das betrifft nur die Eisgrotte und die Sphynx. Natürlich ist der Unterhalt dieser Anlagen nicht umsonst. Allerding bezweifle ich, dass dies die Differenz zu den Preisen anderer Bergbahnen erklärt. Zudem bei der Sphynx als Forschungsstandort wohl noch ein Beitrag zum Unterhalt vom Staat kommt. Und bei anderen Bergbahnen kosten die zusätzlichen Attraktionen auch nicht extra. Ich kenne keine Aussichtsplattform, die Eintritt kostet.Migi hat geschrieben:Alle Eintritte inbegriffen, du zahlst keine zusätzlichen Gebühren mehr, wenn du oben was besichtigen willst.
Zuletzt geändert von GMD am 22.02.2004 - 20:03, insgesamt 1-mal geändert.
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- k2k
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Solange jedes Jahr die Japaner in Scharen aufs Jungfraujoch fahren wäre es Dummheit, das Ganze zu verbilligen. Ich war einmal auf dem Jungfraujoch oben, ich hab's gesehen und damit is gut. Gibt keinen Grund, ein zweites Mal hoch zu fahren.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Michael Meier
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- k2k
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Klar, als Bergsteiger oder Tourengeher nervts. Das bestreite ich nicht.
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- GMD
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Diese haben den Ausflug sowieso in ihrem Package (Europa in sieben Tage oder ähnlich) drin, die erfahren gar nicht, wie teuer es eigentlich wäre. Und die Veranstalter solcher Reisen bezahlen hunderprozentig keine vollen Preise. Für die Gäste aus Fernost ist die Fahrt aufs Joch vermutlich billiger als für uns "Einheimische" (Europäer).k2k hat geschrieben:Solange jedes Jahr die Japaner in Scharen aufs Jungfraujoch fahren wäre es Dummheit, das Ganze zu verbilligen.
Zuletzt geändert von GMD am 22.02.2004 - 20:04, insgesamt 1-mal geändert.
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- silu
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Übrigens: vor ca. 3 Jahren gab es ein Projekt, die Strecke von Grindelwald auf die Kl. Scheidegg durch eine EUB zu ersetzen. Glücklicherweise wurde dieses Projekt nicht realisiert, immerhin ist die WAB die längste durchgehende reine Zahradbahn Europas (bin nicht ganz sicher ob sogar der Welt). Die Strecke Grindelwald-Kl.Scheidegg wir nun mit dem Projekt WAB 2005 saniert und es gibt neue Triebfahrzeuge, darunter auch Niederfluhr Gelenktriebwagen, welche ein paar BDhe 4/4 aus den 40er Jahren ersetzen.
PS: Die Jungfraubahn war nicht immer eine reine Zahradbahn, denn ursprünglich war die Teilstrecke Eismeer-Jungfraujoch eine reine Ädhäsions Strecke, darum trugen die ersten Lokomotiven die Bezeichnungen HGe 2/2 und wurden erst später zu He 2/2 umbenannt. Die JB wurde in den 50ern erst zur "Richtigen" Zahradbahn umgebaut.
PS: Die Jungfraubahn war nicht immer eine reine Zahradbahn, denn ursprünglich war die Teilstrecke Eismeer-Jungfraujoch eine reine Ädhäsions Strecke, darum trugen die ersten Lokomotiven die Bezeichnungen HGe 2/2 und wurden erst später zu He 2/2 umbenannt. Die JB wurde in den 50ern erst zur "Richtigen" Zahradbahn umgebaut.
- starli2
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(2003)
CHF 172.60 / Euro 115.20
Frühaufsteherfahrt um 7:20 Uhr:
.. gewaltige Ersparnis, echt besonders günstig :)
ne, selbst 99,- Euro sind mir da noch eine spur zu viel...
Preise 2005:Michael Meier hat geschrieben:Haha weist du wieviel es einen normalsterblichen kostet aufs Jungfraujoch zu fahren? 150sFr. Hin und Zurück!!! Und das 2. Klasse! Das sind 102 Euro!!!
CHF 172.60 / Euro 115.20
Frühaufsteherfahrt um 7:20 Uhr:
CHF 148.60 / Euro 99.20Mit dem Good Morning Ticket, dem besonders günstigen Fahrausweis für Frühaufsteher.
.. gewaltige Ersparnis, echt besonders günstig :)
ne, selbst 99,- Euro sind mir da noch eine spur zu viel...
- Schmalspurfan
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- Jens
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Werden die täglich erneuert ?Schmalspurfan hat geschrieben:Ich muss die Jungfraubahn ein wenig (aber nur ein wenig) in Schutz nehmen. Die Unterhaltkosten sind enorm. Einen Meter Schienen zu erneuern kostet bei der Jungfraubahn 1000.- Franken. Eine Weiche kommt auf 250'000.- zu stehen.
Tiefschnee muss gewalzt sein
- Migi
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@Schmalspurfan: Das Stellwerk ist bereits operativ, wenn auch noch mit Kinderkrankheiten.
Und zum Thema. Niemand streitet ab, dass unsere Preise nicht die günstigsten sind. Aber erstens wollen wir mal auch noch was verdienen und nicht nur die Kosten gedeckt haben. Diesbetreffend sie angefügt, dass die JBH AG immer wieder neue Investitionen tätigt.
Zweitens ist der Gleisunterhalt sehr teuer. Wir sind da nicht mehr im Flachland. Die Witterung wirkt sich dort oben - auch im Tunnel - anders aus. Dazu kommt, dass dort mehr Fels ist als sonst was. Da hast du nicht weichen Untergrund wo du die Gleise drauflegst, einschotterst und gut. Die Gleise sind im Fels verschraubt. Nur arbeitet der Fels. Sprich die Befestigungen müssen unterhalten werden. Sonst ist plötzlich das Gleis weg.
Weiter kommen Wassertransporte dazu. Die müssen auch mit den Einnahmen gedeckt werden.
Der Gebäudeunterhalt kostet, das Personal kostet (-> Zulagen).
Gibt noch viele weitere Kosten.
Und um konkret auf die Jungfraubahn einzugehen. Der Abschnitt Kl. Scheidegg - Joch kostet etwas mehr als CHF 100.-, ist somit der teuerste.
Allerdings ist der Preis für die strecke in Anbetracht der Teuerung im Vergleich zum Eröffnungsjahr günstiger, als er damals war.
Und zum Thema. Niemand streitet ab, dass unsere Preise nicht die günstigsten sind. Aber erstens wollen wir mal auch noch was verdienen und nicht nur die Kosten gedeckt haben. Diesbetreffend sie angefügt, dass die JBH AG immer wieder neue Investitionen tätigt.
Zweitens ist der Gleisunterhalt sehr teuer. Wir sind da nicht mehr im Flachland. Die Witterung wirkt sich dort oben - auch im Tunnel - anders aus. Dazu kommt, dass dort mehr Fels ist als sonst was. Da hast du nicht weichen Untergrund wo du die Gleise drauflegst, einschotterst und gut. Die Gleise sind im Fels verschraubt. Nur arbeitet der Fels. Sprich die Befestigungen müssen unterhalten werden. Sonst ist plötzlich das Gleis weg.
Weiter kommen Wassertransporte dazu. Die müssen auch mit den Einnahmen gedeckt werden.
Der Gebäudeunterhalt kostet, das Personal kostet (-> Zulagen).
Gibt noch viele weitere Kosten.
Und um konkret auf die Jungfraubahn einzugehen. Der Abschnitt Kl. Scheidegg - Joch kostet etwas mehr als CHF 100.-, ist somit der teuerste.
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Das ist nicht teurer, als im normalen Schienenverkehr auch.Schmalspurfan hat geschrieben:Ich muss die Jungfraubahn ein wenig (aber nur ein wenig) in Schutz nehmen. Die Unterhaltkosten sind enorm. Einen Meter Schienen zu erneuern kostet bei der Jungfraubahn 1000.- Franken. Eine Weiche kommt auf 250'000.- zu stehen.
Was da am Berg passiert ist das gleiche wie in Chamonix: Abzocke! aber was soll's, die Berge kann man ja nicht versetzen oder woanders aufschütten.
Feeling down when the winter has come
frozen feet and the snowflakes are falling
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IRONIE!
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Jeder will Gewinn machen... Das ist nur bedingt Abzocke. Schätzungsweise bleiben den Jungfraubahnen nach Abzug aller Kosten von so nem Ticket vielleicht grade mal CHF 30.- oder so.
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Das ist nicht gerade wenig! Andere Bahnen wären froh, wenn sie soviel Gewinn machen würden!Migi hat geschrieben:Jeder will Gewinn machen... Das ist nur bedingt Abzocke. Schätzungsweise bleiben den Jungfraubahnen nach Abzug aller Kosten von so nem Ticket vielleicht grade mal CHF 30.- oder so.
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Der grösste Blödsinn aus der neueren Zeit ist die Trennung von Netz und Betrieb. Welch verheerende Auswirkungen das hat sieht man ja in Grossbritannien und Skandinavien, wobei zur Zeit vor allem Schweden ganz schlimm dran ist. Und der Steuerzahler wird gnadenlos zur Kasse gebeten um die Privaten zu unterstützen: in England muss der Staat acht mal mehr in die Bahnen pumpen als zuvor in British Rail, der Benutzer zahlt auch noch drei mal höhere Tarife. Und das der Zug auch wirklich kommt hat mehr mit Glück zu tun.
Jungfraubahn: man könnte sich ja auch die Mühe nehmen, den Ausflug ein bisschen im Voraus zu planen, da gibts ja diverse Sparmöglichkeiten (Regionalpass, Swiss Travel System, Packages). Bei den Billigfliegern scheut man auch keine Mühe um an einen günstigen Tarif heranzukommen.
Und dann schaut euch oben doch mal ein bisschen um - da ist die Aiguille du Midi doch ein Klacks im Unterhalt.
Jungfraubahn: man könnte sich ja auch die Mühe nehmen, den Ausflug ein bisschen im Voraus zu planen, da gibts ja diverse Sparmöglichkeiten (Regionalpass, Swiss Travel System, Packages). Bei den Billigfliegern scheut man auch keine Mühe um an einen günstigen Tarif heranzukommen.
Und dann schaut euch oben doch mal ein bisschen um - da ist die Aiguille du Midi doch ein Klacks im Unterhalt.