Schumi und Ferrari kleiner spieler

... darf auch mal absolut nix mit dem Thema des Forums zu tun haben!
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levieux
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Schumi und Ferrari kleiner spieler

Beitrag von levieux »

Ich bin heute sehr entauscht uber das vergebnis vom GP von Indianapolis ok Michelin hat ein grossen fehler gemacht hat, aber die haben versucht mehrere löshungen zu bringen rote Karte an der FIA aber was mir sehr entauscht hat war Schumi's und ferrari verhältnis er könnte mindestes zu den anderen Fahrer mithalten '(' er hat schliessliesch nichts mehr zu beweisen( und da noch sein Bruder bettroffen war) und könnte entscheiden nicht das Rennen zu fahren Ich denken das Ferrari Ihn nichr wegen das rausmischen wird ' en français foutre dehors) Ich denke das das leben von den Fahrer doch wichtiger ist ganz besonders wenn mann das pb kennt
saison 2010/2011 hat am 4/12 gestartet
bis jetzt 26 Tages Ski diese Saison : 23 Tage Ski in Val Thorens , 1 x Grindelwald 1 x Engelberg 1 x champ du feu

Jay
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Beitrag von Jay »

Moin
Eine schöne Sache hat dieser ganze lächerliche Zirkus dann doch: Denn anscheinend haben die sportlichen Interessen (die man bewerten kann wie man möchte) doch noch einmal über die wirtschaftlichen gesiegt. Ich kann mir jedenfalls vorstellen dass der kleine Engländer im Dreieck gesprungen ist als heute der Traum von der Eroberung des amerikanischen Marktes geplatzt ist...

Jakob
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k2k
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Beitrag von k2k »

Highlight für mich - ich habe nur zufällig reingeschalten, war lieber bei den Brasilianern heute abend: Der Anruf von Ralf Schumacher bei RTL, der die Kommentatoren zur Sau gemacht hat. Ich würde sagen, dafür den Grimmepreis an Schumi 2 8O :D :D
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skikoenig
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Beitrag von skikoenig »

k2k hat geschrieben:Highlight für mich - ich habe nur zufällig reingeschalten, war lieber bei den Brasilianern heute abend: Der Anruf von Ralf Schumacher bei RTL, der die Kommentatoren zur Sau gemacht hat. Ich würde sagen, dafür den Grimmepreis an Schumi 2 8O :D :D
Kannst Du das mal näher erläutern? Habe nichts davion gesehen! Die Reporter bei RTL nerven mich aber so dermassen an, dass ich u.a. deswegen kaum F1 schaue!
Jay
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Beitrag von Jay »

Unter folgendem BVB link gibts einen Download des Telefonats:

http://www.f51.parsimony.net/forum20450 ... s/8335.htm

Jakob
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k2k
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Beitrag von k2k »

^^ Super, ich wusste das kursiert bald im Netz ;-)

Danke für den Link, spart Sucharbeit.
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Enigma
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Beitrag von Enigma »

Ich finde, das alles richtig gelaufen ist.

Auf der einen Seite wollen die in der F1 den technik Kampf und mehr Wettbewerb, gerade bei den Reifen.
Und wenn dann der Reifenhersteller zu dumm ist, nen ordentlichen Reifen zu liefern, dann haben die entsprechenden Teams halt mal Pech.

So einfach ist das ganze.
Das sie dann nicht fahren ist auch klar. Würden sie ja auch nicht, wenn denen der Heckflügel wegbricht (wie bei Sauber glaub ich damals).

Und das Die Bridgestone Teams, die die ganze Saison im Nachteil sind - und ja auch nicht einfach zu Michelin wechseln können - dann auf Punkte und Geld verzichten, weil der Konkurrent zu blöd ist?

Als bei Michael mal bei einem Rennen die Reifen kaputtgegangen sind, haben die Michelinteams auch nicht aufgehört zu fahren.

Man kann immer einfach sagen, dass die 3 Bridgestone Teams auch aufhören sollten, aber würden die Michelin Teams alle in der Box bleiben, wenn die 3 Bridgestone Teams Probleme mit den Reifen hätten?
Glaube nicht.
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CV
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Beitrag von CV »

... seh ich im prinzip auch so. Dass das Ganze eine Farce war, ist eh klar. Aber ich glaube, dass jedes Team in so einer Situation wie Ferrari gehandelt hätte. Klang ja auch bei ein paar Interviews so durch ...

Bin übrigens grad in den USA. Hier ist die F1 NULL Thema!
Daher glaube ich, dass sie hier - egal wie das heute gelaufen wäre - keine Zukunft hat. Da kann sich der Knirps anstellen wie er will.

Gruß von drüben
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Turm
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Beitrag von Turm »

Was für ein Glück, dass ich das Elend nicht ansehen musste.
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PB_300_Polar
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Beitrag von PB_300_Polar »

Als ich gerade reinscgeschaltet habe, dachte ich erstmal "Oha da sind doch schon einige rausgeflogen" Aber als ich hörte was da eigentlich Los war, dachte ich nur "Toll Michelin, jetzt schreibt Morgen die Bild: Michelin ruft Reifen zurück<-- so oder so ähnlich"

Das Resultat ist doch das, dass die Formel 1 sich dort nicht mehr sehen lassen kann.
Tja Ernie - das hat man davon.
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Hab's nicht gesehen, aber ihr meint wohl das hier? :D
Formel 1

Bierdosen auf der Rennstrecke

Nur sechs Fahrzeuge aus drei Rennställen nehmen an einem skurrilen Formel1-Grand-Prix teil, den Michael Schumacher gewinnt.

Die Wurzel allen Übels: Die Reifen von Michelin, die offensichtlich nicht gut genug waren, um ein Rennen in Indianapolis zu überstehen.
Foto: Reuters



Indianapolis – Ein Rennen wie diesen Großen Preis der USA 2005 hat die Formel 1 noch nicht erlebt: nur sechs Autos am Start, 120.000 pfeifende Zuschauer auf der Tribüne, Michael Schumacher ein ausgepfiffener Sieger, auf dessen Ferrari Bierdosen regneten.

Sieben der zehn Teams orderten ihre Autos in der Einführungsrunde zurück an die Box. Hintergrund der Aktion: Die Reifenfirma Michelin hatte am Morgen in einer Presseerklärung mitgeteilt, sie könne nicht garantieren, dass ihre Produkte die Wettfahrt über 73 Runden überstehen.

„Nach dieser Mitteilung stand für uns fest, dass wir nicht antreten können“, sagte Renault-Teamchef Flavio Briatore. Nick Shorrock, Formel-1-Direktor von Michelin, stellte klar: „Wir sprechen eine Empfehlung aus. Die letzte Entscheidung teilzunehmen oder nicht, liegt bei den Teams.“ Um das Problem zu entschärfen, hatte die Reifenfirma vorgeschlagen, vor der besonders gefährlichen Steilkurve eine Schikane mitten auf der Rennstrecke zu installieren. Der Automobil-Weltverband Fia lehnte ab.

In der Beurteilung der für diesen Sport so dramatischen wie kuriosen Situation waren sich alle einig: „Das ist ein schlechter Tag für die Formel 1“, kommentierte McLaren-Teamchef Ron Dennis. „Das ist kein Rennen, das ist eine Farce“, schimpfte Minardi-Chef Paul Stoddart. Der Schweizer Peter Sauber stöhnte: „Eine Katastrophe.“ Toyota-Pilot Jarno Trulli, der von der Pole Position hätte starten sollen, sagte: „Eine Schande.“ Red-Bull-Pilot David Coulthard meinte: „Ein trauriger Tag für den Sport. Das wird bei vielen Leuten lange einen schlechten Geschmack im Mund hinterlassen.“ Selbst Vermarkter Bernie Ecclestone gab sich kleinlaut: „Für die Zuschauer tut es mir leid.“

Bei der Frage, wem die Schuld für die fragwürdige Vorstellung zukam, gingen die Meinungen hingegen weit auseinander. Die Michelin-Rennställe sahen das Versäumnis bei Fia-Präsident Max Mosley, weil der den Einbau einer Schikane verweigerte. Ferrari hingegen bezog eindeutig die Gegenposition. Sprecher Luca Colajanni erklärte für den von Bridgestone ausgerüsteten Rennstall: „Wer die Verantwortung trägt, ist klar. Die Leute wissen, wo sie sich beschweren müssen. Die Fia hat einen Vorschlag gemacht, wie das Problem hätte gelöst werden können: Die Teams müssen einfach langsamer fahren. Das haben sie abgelehnt.“

Auch Michael Schumacher wehrte sich gegen den Eindruck, Ferrari habe durch ein „Nein“ zur Schikane die Situation heraufbeschworen: „Egal, was wir machen, den Schwarzen Peter kriegen immer wir zugeschoben.“

Der Riss, der durch das Starterfeld geht, seit sich Ferrari Anfang des Jahres als bislang einziges Team verpflichtete, bis 2012 unter der Ägide der Fia anzutreten, werden die Vorkommnisse in den USA noch vertiefen. „Das zeigt genau, wo die Formel 1 hinsteuert“, sagte Minardi-Besitzer Paul Stoddart. „Das ist eine eindeutige Demonstration, welche Schwierigkeiten die Teams bei der gemeinsamen Problemlösung haben“, sagte McLaren-Mehrheitseigner Ron Dennis.

Auch die Zukunft von Michelin in der Serie ist nach der Blamage fraglich. Die Fia wünscht sich der Sicherheit zuliebe seit längerem einen Einheitsreifen. Aus rechtlichen Gründen konnte sie ihn bislang nicht verfügen. Wie die Aussichten für Michelin seien, wurde Bernie Ecclestone in der Startaufstellung vom britischen Sender ITV gefragt. Seine knappe Replik: „Nicht gut.“

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Michelin in Indianapolis
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Die gleiche Antwort musste der Impressario allerdings auch geben, als er nach den Perspektiven der Formel 1 auf dem für die Autofirmen so wichtigen Markt USA befragt wurde. Ein Großteil der Zuschauer zog ab, bevor die sechs Teilnehmer in der Reihenfolge Michael Schumacher, Rubens Barrichello (beide Ferrari), Tiago Monteiro, Narain Karthikeyan (beide Jordan), Christijan Albers, Patrick Friesacher (beide Minardi) das Ziel anstrebten. Fast alle Fans gingen wütend. „So etwas hätte es in keiner anderen Serie gegeben.“ – „Sagt Bernie, dass wir weg sind und nie wiederkommen“, schimpften aufgebrachte Besucher, als sie an den TV-Kameras vorbeizogen.

Der 20. Juni 2005 dürfte bis auf weiteres der Schlusspunkt der Bemühungen der Formel 1 sein, Nordamerika für sich zu erobern. Für den Rest der Welt könnte sich jedoch bewahrheiten, was Bernie Ecclestone vor dem kuriosen Start in Indianapolis andeutete: „Die Formel 1 stirbt nicht wegen eines Vorfalls.“ Skandale und Unfälle haben das Interesse an dem Spektakel in der Vergangenheit regelmäßig erhöht.

Makabererweise stiegen selbst nach dem Tod von Ayrton Senna 1994 in Imola die Einschaltquoten. Gerade in Deutschland dürfte das Hin und Her im amerikanischen Mittelwesten das Formel-1-Interesse anheizen.

Mit seinem ersten Saisonsieg, den er sich mit einem Rempler gegen Teamkollegen Rubens Barrichello sicherte, meldet sich Michael Schumacher zurück im Titelrennen. In der Weltmeisterschafts- Wertung ist er nach dem neunten von 19 Rennen mit 34 Punkten nun Dritter hinter Fernando Alonso (Renault/59) und Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes/37). Ob die Saison dramatischer oder nur skurriler geworden ist, müssen die nächsten Rennen zeigen.
Klingt ja alles höchst mysteriös... was da wohl wirklich dahinter steckt? Das klingt doch alles wie ein schlechter Witz.
Dove vai senza sci?
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mic
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Beitrag von mic »

Das wird im jedem Fall ein Nachspiel haben! Das werden sich einige nicht gefallen lassen. Ich bin auch mal gespannt was die Autofirmen BMW, Mercedes, Toyota, Renault, Honda dazu sagen.

Das Michelin keine gescheiten Reifen mitzubringt und dann verlangt die Strecke „umzubauen“ ist ja schon der Hammer.
Wenn ein paar Fussballer die falschen Stollen auf den Schuhen haben wir ja auch ned das Tor am 16er aufgestellt.
Der Anruf von Ralf Schumacher bei RTL, der die Kommentatoren zur Sau gemacht
Mir wollen mal nicht vergessen das dort über 120 000 Leute waren die ein Schweinegeld für diese Scheiße gezahlt haben. An manchen Tagen ist es einfach besser mal die Klappe zu halten.

Hab übrigens auch Michelins aufm Toyota werde aber heute Abend auf Winterreifen wechseln. Sicher ist sicher :lol:
Jay
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Beitrag von Jay »

mic hat geschrieben:
Hab übrigens auch Michelins aufm Toyota werde aber heute Abend auf Winterreifen wechseln. Sicher ist sicher :lol:
Da würd ich ja nicht mitmachen. Ruf doch mal beim Strassenbauamt an ob die nicht noch ein paar Schikanen einbauen können?
Jakob
jul
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Beitrag von jul »

Ein paar lustige Kommentare gabs auch von Heinz Prüller und Niki Lauda im ORF: -> http://oe3.orf.at/oe3.orf?read=detail&c ... &id=241636
NICHT MEHR IM FORUM AKTIV!!!!!
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d-florian
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Beitrag von d-florian »

find auch dass die soweit alles richtig gemacht haben! Wenn michelin meint die reifen halten nicht dann haben sie eben mist gebaut! Frag mich nur woher die wissen wollen dass die reifen nicht halten!?!? Nur weil bei Toyota der linke Hinterreifen platzte??! Das war bei keinenm anderen Team so! Es wurde nur daran gedacht dass es passieren könnte aber genau geußt hat es keiner! Und mit der schikane auf der steikurve war wohl auch nur ein schlechter witz! Wie die Kommentatoren auch egsagt haben kommen dann beim nächsten rennen andere an und sagen mein auto fährt so schwer um die eine linkskurve und fordert dann die kinkskurve wegzu machen! das kann´s definitiv net sein! :evil: Dafür haben sie regeln und diesen haben alle Teams zugestimmt und da finde ich es auch ok dass die fia da hart geblieben ist! desweiteren hat in malaysia sich auch kein schwein darum gekümmert das bridgestone schlechte reifen hatte un schumacher 2 Reifenplatzer hatte! ist ad eienr in die Box gefahren udn hat gesagt dass ist mir zu gefährlich oder hat der schumacher bzw bridgestone gesagt wir müssen die strecke umbauen??! Nein!!! und selbst wenn hätte eh jeder gesagt ihr spinnt! es gibt regeln un wenn net habt ihr pech! Und jedes Team wäre rausgefahren wenn es in der selben situation wie ferrari gewesen wäre! da bin ich mir totsicher! Ein großes Problem ist eben auch dass sich die Teamchefs untereinander zu oft gegenseitig im wegstehen und gewissen leute wie ron dennis Max mosley nicht leiden können und Flavio Briatore gegen ferrari ist und da gibt´s sicher noch andere geschichten wo man aber nicht immer was von mitbekommt! Find die müssten sich da mal bissl einigen! Außerdem ist in so einer Situation wie gestern immer Ferri der Sündenbock bzw ein Teil obwohl ferrari gar nix dafür kann sondern michelin ganz ALLEIN dafür verantwortlich ist! Bin mal gespannt wie das weitergehen wird!?! Damit wird die Diskuission um die Einheitsreifen wohl mal wieder kräftig angeheizt! Fänd ich auch gar nicht so schlecht weil man dann die Fähigkeiten der jeweilligen fahrer und der teams noch besser einschätzen kann denn wie schlecht war ferrari am Saisonbeginn wirklich?! das kann keiner so genau sagen weil erst mal bridgestone der schwarze peter zugeschoben wurde und es hieß die reifen wären schlecht was man jedoch beim malaysiarennen durch die reifenplatzer deutlich zu gesicht bekam!
..aber scheiß drauf.. Weltcup ist nur einmal im Jahr....
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Beitrag von fxgrossrgb »

...
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Beitrag von McMaf »

Ui da sagst du was! Meine Rennradreifen sind auch von Michelin :wink: ...

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Maximus
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Beitrag von Maximus »

Unter folgendem BVB link gibts einen Download des Telefonats:

http://www.f51.parsimony.net/forum20450 ... s/8335.htm

Jakob
Leider ist es auf der Seite nicht mehr zu erreichen. Gibt es eine andere Quelle im Internet, oder hat es jemand zufällig noch aufm PC?

Gruß
Maximus
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Theo
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Beitrag von Theo »

Gratulation an Michelin und deren teams, sie haben gesagt es geht nicht, eine Entscheridung die in einem so vom Geld dominierten Sport erst einmal getroffen werden muss.

Ferrari mag rein rechtlich gesehen alles richtig gemacht haben, man zeigte aber einmal mehr das einem der Sport und die Fans Scheissegal sind.
Da kann der Schumi gleich nach der Pokalübergabe abhauen und ein böses Gesicht machen, das war doch owiso alles nur geheuchelt. Schumi ist sowiso einer der für den Erfolg nötigenfalls auch über Leichen gehen würde.

Das Problem sind weder die Reifen, die Autos oder sonst irgendetwas. Das Problem ist das auf dieser Strecke überhaupt gefahren wird, und weshalb auf dieser strecke überhaupt gefahren wird.

Der Grund ist dieser:
Es gab mal in den USA eine Serie, die nannte sich bis mitte der 90er Indycar, später musste auf Champ car umgetauft werden.
In diieser serie fuhren Emerson Fittipaldi, Nigel Mansell, Jacques Villeneuve.
Diese Serie war derart erfolgreich, das sie zu einer ernste Konkurrenz für die Formel 1 wurde. Kein Wunder, denn von den damals 26 startenden fahrern hatten mehr als 10 schon Rennen gewonnen und mindestens 15 hatten das Material zu gewinnen.
Das konnte sich der Bernie nicht länger bieten lassen und anniemierte den Besitzer der Strecke von Indy beim gründen einer Konkurrenzserie.

Als Dank dafür das eine der besten Rennserien der Welt zerstört wurde kam die Formel 1 nach Indy, um dort mit 300 durch eine Kurve zu fahren, welche auf keiner anderen Formel 1 Strecke zulässig wäre. Jeder andere Streckenbetreiber hätte nach dem letztjährigen Unfall vom Ralf die Strecke komplett umbauen müsen oder wäre aus dem kalender geflogen.
Mit eine guten Kumpel konnte der Bernie das halt nicht machen, das Geschäft geht ja selbstverständlich über die Sicherheit.

Sicherheitsbedenkliche Rückzüge sind aber keine einmalige Ausnahme.
Vor 3 Jahren wurde sogar ein ganzes Champ Car Rennen in Fortt Worth abgesagt.
Die von Bernie und dem Indybesitzer gegründete IRL fuhr 3 Monate später ein Rennen in Fort Worth. Resultat: Nach weniger als 10 Runden des Rennens krachte es derart heftig das ein Fahrer Invalide war.
Bei weiteren Veranstaltungen dort sollten noch weitere Invalide dazukommen.

Das eine Strecke aus gründen der Sicherheit nicht umgebaut werden kann weil ein Team dagegen ist ist ja auch der Hammer.
Soetwas könnt es in einer anderen Sportart nicht geben
Bei vielen Skiabfahrten wurden schon Sprünge abgetragen und Bremstore gesetzt.
Das sich Ferrari gegen einen Streckenumbau wehrt ist das gleiche wie wenn eine Abfahrtsstrecke entschärtft werden sollte weil es schon Schwerverletzte gab, nur die Österreicher wären dagegen.

Das einzige was mir an diesem Rennen nicht gefallen hat warm, das alle ins Ziel gekommen sind.
Leider nur ine Beinahekollision von zwei Jordan und einem Minardi bereits beim Start, drei Autos wären doch viel übersichtlicher gewesen als sechs.
Da hätten dann nur noch ein Minardi sich rausdrehen müssen und dem Barrichello die Kiste verrecken.
Dann hätte der Schumi das Rennen alleine beendet. Das i Tüpfchen wäre dann gewesen wenn er wegen eines regelverstosses hätte disqualifiziert werden müssen und kein einziger im Klassement gewesen wäre.

Bridgestone wird sich übrigens hüten Michelin auszulachen.
Der letztjährige Siedger des Indy 500 konnte dieses jahr nicht starten, Grund Unfall wegen eines Reifenschadens.
Den letzten Toten in Indy gab es ebenfalls wegen eines Reifenschadens.

Alleinausrüster der IRL ist Firestone, eine Tochter von Bridgestone.
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

genau, theo. und noch eins kommt hinzu: ecclestone, mr. allmächtig, konnte endlich den unliebsamen auto-werken (bmw, mercedes, honda, ...), die seit jahren mit ihrer eigenen rennserie drohen, eins reinwürgen. und michelin gleich noch dazu. ich glaube allerdings, dass der schuss mächtig nach hinten losegehn wird. vielleicht löst sich der scheiß ja doch noch mal in heiße luft auf. zeit wärs.
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Beitrag von fxgrossrgb »

...
Zuletzt geändert von fxgrossrgb am 06.04.2011 - 18:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

ecclestone hat nicht die alleinverantwortung? wie nennst du einen, der den ganzen zirkus seit jahrzehnten beherrscht und nach gutsherrenart herrscht? :lol:
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mic
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Beitrag von mic »

Tour de France vor den AUS?
Team T-Mobile legt gegen die schnellen Bergabfahrten Protest ein. Sie haben keine passenden Reifen und verlangen einige Bremschikanen einzubauen. Sie argumentieren das es nicht verantwortbar sei die Fahrer dort so schnell hinunter fahren zu lassen. Ihre Reifen sind den schnellen Kurven nicht gewachsen. US Postal, Gerolsteiner, Quick Step, Saeco, und Rabobank haben die gleichen Reifen und stellen sich auf die Seite von TT-Mobile.
Da man den Vorderungen nicht nachkommt werden diese sieben Spitzenteams auf den Start der Tour 2005 verzichten.....
.....war nur Spaß
ecclestone hat nicht die alleinverantwortung?
Auf den Ecclestone scheint aber keiner mehr zu hören sonst wären ja alle gefahren. :lol:

Irgendwie wissen einige nicht was bei einer solchen Veranstaltungen für
Eintrittspreise abgerufen werden.

Indycars? Ist ja wohl ned so der Bringer. Ständig im Kreis, durch Steilkurven, fahren (14 von 17 Rennen sind Ovale). Das würde ich ja fast jedem zweiten zutrauen.
Für mich einfach nur Amisschrott.
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Beitrag von Turm »

in der tat ... ich habe zu disem thema heute einmal ein wenig die ticker überflogen und auch ein paar "fachforen" konsultiert. Eccelstone konnte es diesmal nicht mehr richten. Das lag in der Entscheidungsbefugnis von M. Mosley. Daneben bleibt zu vermerken, dass der Eccelstone ja in der fia offiziell ja gar nichts mehr zu melden hat, da er nur die verwertungsgesellschaft der Formel1 anführt.

Was die beste Lösung in meinen Augen gewesen wäre, wäre ein Regelverstoß von den Michelin-Teams der Show wegen und eine Aberkennung der Punkte durch die FIA hinterher, aber das gestern. Ich finde die Reifen-bleiben-drauf-Regel sowiso vollkommenen Unsinn, und auch gefährlich nicht nur jetzt. Wenn sich Schwächen am Reifen abzeichnen, darf man nicht wechseln, was soll denn der Schwachsinn.
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Beitrag von Stefan »

Der US-Grand-Prix wurde zum Spiegelbild der Formel I.
1. Das Problem wurde von Michelin kreiert.
2. Michelin konnte nach Analysen der Freitag-Unfälle keine Sicherheitsgarantien abgeben, worauf die Franzosen über ihre sieben Teams ein Startverbot verhängten.
3. Neun Teams und Michelin stimmten dafür, Turn 13 durch eine Schikane zu entschärfen. Jordan zog seine Stimme wieder zurück, Ferrari stimmte gar nicht mit. In der Steilkurve, wo 320 bis 330 km/h anliegen, schlummerte in den linken Michelin-Hinterreifen eine Zeitbombe.
4. Die FIA mauerte sich hinter den Reglements-Paragraphen ein. Letztes Wort: Es darf keine Schikane geben. Weswegen die Michelin-Autos nach der Paraderunde geschlossen in die Boxen fuhren. Die Fahrer wurden erst im letzten Moment informiert. Mit sechs Bridgestone-Autos wurde der US-Grand Prix zur Komödie.
Zu Punkt 1: Michelin trieb die Reifenentwicklung an ein Limit, an dem (nicht sanktionierte) Luftdruckexperimente und Radsturzveränderungen zum Desaster führen können.

SARGNAGEL ASPHALT Weil aber in der Formel I niemand auf der sicheren (langsamen) Seite operiert, wurde das Problem zunächst als Toyota-spezifisch verharmlost. In Wahrheit wurde der neue Asphaltbelag, gerippt wie eine grobe Feile, zum unvorhergesehenen Sargnagel der Michelin-Pneus. Ab der 10. Runde drohte Explosiongefahr.
Zu Punkt 2: Die in letzter Minute eingeflogenen Reifen (Barcelona-Typ) wurden vom FIA-Delegierten Charlie Whiting nicht zugelassen. Argumentation: Da könnte man künftig mit weichen Reifen die Qualifikation fahren, ein Sicherheitsproblem vortäuschen und andere Reifen fürs Rennen aufziehen.
Punkt 3: Dass Ferrari, wo die Bridgestone-Welt heil war, keine hilfreiche Haltung an den Tag legte, ist auch klar.
Punkt 4: ist der entscheidende. FIA-Präsident Mosley liegt seit Jahren mit den großen Autowerken im Clinch. Die Teams der Autowerke fahren Michelin. Michelin hatte ein Reifenproblem, das nur mit der Installierung einer Schikane vor Turn 13 zu lösen gewesen wäre, die das Tempo von 330 auf sichere 170 reduziert hätte.

VERBRANNTE ERDE In Wahrheit war das Schikanen-Verbot eine Breitseite gegen die Werke, die eine andere Formel I planen, überall mitreden wollen und jede Regeländerung torpedieren. Diese in Amerika abzufeuern, wo für BMW, Renault, Toyota, Honda, Mercedes und Red Bull der wichtigste Markt liegt, erzeugt jetzt verbrannte Erde.
Nur ein Reifensatz fürs Rennen und keine Reifenwechsel mehr sollten Speed und Kosten reduzieren. Doch der Preis, den die Formel I jetzt zahlt, ist hoch wie nie.
Es folgt eine Klage-Lawine: Zuschauer gegen Veranstalter (Betrug am Publikum), Veranstalter gegen Ecclestone, Sponsoren gegen Teams, Teams gegen FIA, und auch das Verhältnis Ecclestone–Mosley hat einen neuen Tiefstand erreicht.
Die Formel I hat in Indy Selbstverstümmelung betrieben.

– Helmut Zwickl


Kurier | 21.06.2005 | Seite 23

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