Sicherheit für die Fahrer geht immer vor und wenn Michelin meint dies nicht gewährleisten zu können,
dann müssen Konsequenzen gezogen werden.
Allerdngs sehe ich dann die Handlungspflicht eindeutig bei Michelin und jedem einzelnen Team.
Denn das Team hat primär für die Sicherheit zu sorgen.
Denn mal ehrlich, die FIA hat die Formel 1 in den letzten Jahren schon dermaßen sicher gemacht,
dass es schon fast keinen Spass mehr macht. Von Abenteuer wir früher keine Spur mehr.
Deshalb finde ich, dass die FIA genau das richtige gemacht hat.
Jedes Team hat am Anfang der Saison den Regeln zugestimmt. Es ist ja nicht so als ob die Teams null Einfluss hätten.
Und Ecclestone hat damit schonmal garnichts zu tun. Der ist doch nur der Don King der Formel 1.
Ein guter Promoter, sowas braucht die Formel 1 auch. Also nichts gegen Ecclestone
Der hält das kleine bisschen Show um die Formel 1, die nach diesem Sicherheitswahn beinahe zu verschwinden droht,
wenigstens noch am leben.
Also wieder zurück: Jedes Team hat den Regeln zugestimmt und die naheliegenste Lösung für dieses Reifenproblem wäre gewesen,
entweder auf den Start zu verzichten (wie jetzt und unfair den fans gegenüber) oder die betreffende Kurve so langsam zu fahren,
dass kein Risiko eingegangen wird (Die einzige Konsequenz die Fair den Brigestone bereiften Teams gegenüber ist).
Die Formel 1 ist immernoch ein Sport, daher halte ich eher Vorschläge wie:
"Das Rennen wird gefahren mit Schikane aber die Punkte werden nicht gewertet eher für eine Farce, als die Haltung der FIA."
Ich mein was denken sich die Michelin Teams? Wir haben ein Problem und deshalb darf keiner WM Punkte kassieren?
Mir kommt da eher der Hass auf diese ganze doppelzüngige Briatore-Klique hoch.