Tour de France 2005 - wer gewinnt?
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- taunussi
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Tour de France 2005 - wer gewinnt?
Die Tour de France hat am 02. Juli 2005 begonnen.
Ich freue mich in diesem Zusammenhang schon auf die Alpen- und Pyrenäen-Etappen. Und frage mich, wer gewinnt. Was meint Ihr?
Ich freue mich in diesem Zusammenhang schon auf die Alpen- und Pyrenäen-Etappen. Und frage mich, wer gewinnt. Was meint Ihr?
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Xtream
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McMaf hat geschrieben:Dann also nochmal in nem offiziellem Topic:
Nachdem was man gestern gesehen hat ist zu befürchten, dass Armstrong zum siebten mal hintereinander die Tour gewinnen wird. Mit Ullrich rechne ich nicht mehr. Am ehesten kann Vinokourow dem Amerikaner gefährlich werden.
dem schließe ich mich an.... der vino kann nämlich auch mal am berg attackieren! ich denke das der alex der einzigste sein wird, welcher lance evtl. bedrängt!
allerdings ist es sowieso ein falsches spiel: armstrong ist der einzigste fahrer im feld, welcher ein spezielles hormonpräperat nehmen darf (aufgrund seines hodenkrebs).... hatte da mal ein sehr interessantes gespräch mit einem bekannten oberstdorfer sportarzt
PS: ich denke nicht das ulle aufs treppchen kommt
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Wir hätten auch ein Thema eröffnen können: "Tour de France 2005 - Wer fliegt beim Dopingtest als erstes raus"
Meiner Meinung nach sind die Ärzte um Lance Armstrong ein wenig weiter was das betrifft, was man ja auch an seinen ehem. und jetzigen Teamkollegen sieht.
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- McMaf
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Ganz unter uns: Den Eindruck habe ich manchmal auch. Auch das was Xtream anspricht trägt zu diesem Eindruck bei. Aber was solls. man kann niemanden verurteilen bevor man nicht das gegenteil beweisen kann. Und so muss man halt versuchen ihn auf dem sportlichen fairen Weg zu besiegen.Turm hat geschrieben:Wir hätten auch ein Thema eröffnen können: "Tour de France 2005 - Wer fliegt beim Dopingtest als erstes raus"
Meiner Meinung nach sind die Ärzte um Lance Armstrong ein wenig weiter was das betrifft, was man ja auch an seinen ehem. und jetzigen Teamkollegen sieht.
PS: Auch immer sehr schön sind diese Wunderheilungen bei einigen Fahrern. Botero bei Kelme Top (Bergtrikot und Etappensieg super Zeitfahrer) ,bei T-Mobil Flop (Hat absolut garnichts gerissen), und jetzt bei Phonak trumpht er plötzlich wieder auf. Und das gleiche ist noch bei vielen anderen Fahrern zu beobachten. Sicherlich gibt es Formunterschiede zwischen den Jahren oder es können einen Veletzungen zurückwerfen. Aber die Diskrepanz zwischen den Leistungen ist teilweise nicht zu erklären. Ich bin mir sicher, dass da vieles nicht mit rechten Dingen abläuft.
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berg
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schaut mal bei den sportlern (auch skifahrern) nach. da sind viele asthmatiker dabei. die dürfen auch alle ihre medikamente einnehmen, die sind sicher nicht zum nachteil.
ad armstrong: auch wenn er mittelchen verwenden sollte, er muss alleine mit dem rad fahren, da hilft ihm keiner. und die tour 6x mal zu gewinnen, das ist schon eine sehr sehr große leistung!
ad armstrong: auch wenn er mittelchen verwenden sollte, er muss alleine mit dem rad fahren, da hilft ihm keiner. und die tour 6x mal zu gewinnen, das ist schon eine sehr sehr große leistung!
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jul
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Ganz genau, außerdem nehmen doch sowieso 95% der Radrennfahrer irgendwelche Mittel, die 5% die es nicht nehmen sind dann meistens die schwächsten...berg hat geschrieben:ad armstrong: auch wenn er mittelchen verwenden sollte, er muss alleine mit dem rad fahren, da hilft ihm keiner. und die tour 6x mal zu gewinnen, das ist schon eine sehr sehr große leistung!
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- Stefan
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immerhin ist der klöden im eimer und der totschnig höchst wahrscheinlich auch, das macht für uns arbeitsmäßig die sache nicht spannender
btw: morgen, montag startet die ö-tour, tägliche zusammenfassungen gibts auf orf 1 gegen 19 uhr. mit dabei: u.a. erik zabel, peter luttenberger und gerhard trampusch, also nicht soooo uninteressant! uninteressant hingegen die arbeit des orf, der es in dieserm jahr nicht mal mehr für nötig erachtet, auch nur irgendwas live zu zeigen
immerhin ist der klöden im eimer und der totschnig höchst wahrscheinlich auch, das macht für uns arbeitsmäßig die sache nicht spannender
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http://www.hervis-tour.at/1. Etappe Linz - Salzburg, 4. Juli: 19:00 - 19:25 Uhr
» 2. Etappe, Salzburg - Lienz, 5. Juli/Glockneretappe: 19:00 - 19::25 Uhr
» 3. Etappe: Lienz - Kitzbühel, 6. Juli: 19:00 - 19:25 Uhr
» 4. Etappe, Kitzbühel - Kitzbüheler Horn, 7. Juli/Bergzeitfahren: 19:00 - 19:25 Uhr
» 5. Etappe: Haus - Seiersberg bei Graz, 9. Juli: 19:00 - 19:25 Uhr
» 6. Etappe: Seiersberg bei Graz - Podersdorf, 9. Juli: 19:00 - 19:25 Uhr
» 7. Etappe: Wien, Ringstraße, 10. Juli: 19:00 - 19:25 Uhr
Zuletzt geändert von Stefan am 03.07.2005 - 13:54, insgesamt 1-mal geändert.
- taunussi
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Habe mir schon gedacht, daß dieses Thema Doping hier aufgegriffen wird.
Ich bin mit einem A-Amateur befreundet, der behauptet, dass (und insofern stimmt die Aussage von jul) die meisten der vorderen Fahrern auch schon im Amateur-Bereich verbotene Substanzen zu sich nehmen. Warum nicht auch bei den Profis? Zumal es genügend Indizien gibt, dass dem so ist. Ist doch mehr ein offenes Geheimnis. Und dann ist die Frage, wo fängt den Doping an bzw. hört es auf? Asthma-Medikamente (s. posting von berg), die unter ärztlichem Attest verwendet werden können, stehen größtenteils trotzdem auf der Dopingliste. Und dass Armstrong durch seine Erkrankung Krebs so einiges nehmen durfte und vielleicht auch darf, ist ja auch irgendwie klar. Vielleicht ist Armstrong am schlausten von allen, was dieses Thema angeht. Dennoch ist seine Leistung so oder so, ob man ihn mag oder nicht (ich mag ihn nicht so sehr!), als überragend zu bezeichnen. Oder als abnormal, wie man es nimmt... Ich finde es trotzdem immer wieder pervers, wie er die weltbesten Fahrer einfach so am Berg stehen lässt und abhaut, als wenn der Berg nichts wäre. Aber zum Thema Doping könnten wir ja in der Tat, falls noch nicht geschehen, ein neues Topic eröffnen. Ist bestimmt eine interessante Diskussion.
Und um auf die Ausgangsfrage "Wer gewinnt die Tour de France?" zurückzukommen:
1. Derjenige, der am besten dopt,
2. der das Doping am besten verbergen kann und nicht erwischt wird,
3. der aber auch körperlich einiges draufhat,
4. der eine gute Mannschaft hat,
5. und Glück hat, dass er bis Paris durchkommt (ohne Sturz o.ä.),
6. der am konstantesten ist
Oder wem fällt noch mehr ein?
Ich bin mit einem A-Amateur befreundet, der behauptet, dass (und insofern stimmt die Aussage von jul) die meisten der vorderen Fahrern auch schon im Amateur-Bereich verbotene Substanzen zu sich nehmen. Warum nicht auch bei den Profis? Zumal es genügend Indizien gibt, dass dem so ist. Ist doch mehr ein offenes Geheimnis. Und dann ist die Frage, wo fängt den Doping an bzw. hört es auf? Asthma-Medikamente (s. posting von berg), die unter ärztlichem Attest verwendet werden können, stehen größtenteils trotzdem auf der Dopingliste. Und dass Armstrong durch seine Erkrankung Krebs so einiges nehmen durfte und vielleicht auch darf, ist ja auch irgendwie klar. Vielleicht ist Armstrong am schlausten von allen, was dieses Thema angeht. Dennoch ist seine Leistung so oder so, ob man ihn mag oder nicht (ich mag ihn nicht so sehr!), als überragend zu bezeichnen. Oder als abnormal, wie man es nimmt... Ich finde es trotzdem immer wieder pervers, wie er die weltbesten Fahrer einfach so am Berg stehen lässt und abhaut, als wenn der Berg nichts wäre. Aber zum Thema Doping könnten wir ja in der Tat, falls noch nicht geschehen, ein neues Topic eröffnen. Ist bestimmt eine interessante Diskussion.
Und um auf die Ausgangsfrage "Wer gewinnt die Tour de France?" zurückzukommen:
1. Derjenige, der am besten dopt,
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3. der aber auch körperlich einiges draufhat,
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Zuletzt geändert von taunussi am 03.07.2005 - 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Nach Ulrichs gestriger Vorstellung dürfte die Frage wohl überflüssig sein...
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So wie Armstrong gestern gefahren ist müßte schon etwas außergewöhnliches (Sturz, Krankheit) passieren damit er nicht wieder gewinnt. Ich bin aber auch der Meinung dass Ullrich seine Verletzung doch mehr zu schaffen macht als er zugeben will.
Zum Thema Doping kann man ja stehen wie man will. Fakt ist daß Armstrong noch nie erwischt wurde und ich vertrete die Meinung daß man so lange unschuldig ist, bis die Schuld bewiesen wurde.
Zum Thema Doping kann man ja stehen wie man will. Fakt ist daß Armstrong noch nie erwischt wurde und ich vertrete die Meinung daß man so lange unschuldig ist, bis die Schuld bewiesen wurde.
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Es reicht ja schon wenn er vor Vinokourow ist weil dann die anderen für ihn fahren und er nicht für den Kasachen fahren muss..taunussi hat geschrieben:Ob man's glaubt oder nicht - Ulle kommt dem Armstrong näher durch die heutige, 2. Etappe - um ganze 5 (!) Sekunden!Naja, wenn es jeden Tag 5 Sekunden wären, dann würde er sogar die Tour gewinnen... (ein kleiner Hoffnungsschimmer für die, die an Ulle glauben)
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Übrigens das mit den 5 Sekunden stimmt nicht! Auch wenn das fFeld zerfallen war auf Grund eines Sturzes zählt das nicht.
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Ja, schade, das habe ich auch erst eben gelesen, daß nach mehreren Korrekturen eine Zeitgleichheit hergestellt wurde. Nun denn, auch das ist zu akzeptieren. Ab welcher Distanz vor dem Ziel gilt eine derartige Regel eigentlich? Weiß da jemand mehr?Turm hat geschrieben:Übrigens das mit den 5 Sekunden stimmt nicht! Auch wenn das fFeld zerfallen war auf Grund eines Sturzes zählt das nicht.
@ PB 300 Polar: Die Tour kommt doch am Freitag, den 08. Juli nach Karlsruhe. Muß ich leider arbeiten, obwohl ich mir das Spektakel gerne einmal live ansehen würde. Im Mai war es "nur" das Henninger-Turm-Rennen, das fast vor meiner Haustür vorbeigeht.
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Ich meine - nagelt mich bitte nicht fest - ab 1000 m vor dem Ziel erhält ein gestürzter (durch Sturz behinderter?) Fahrer die selbe Zeit wie die Gruppe, in der er zuvor war. Allerdings nur, wenn er es noch irgendwie selbst über die Ziellinie schafft (Notfalls zu Fuß, hat man ja auch schon gesehen).
Zum Rest: Ich finde die Doping-Diskussion irgendwie langweilig. Ich meine, jeder kann glauben was er will, solange nix bewiesen ist wird sich an der Sachlage nichts ändern. Bis dahin ist alles Spekulation und Mutmaßung. Ich selber kann mich aber ebenfalls des Eindrucks nicht erwehren, daß bei Armstrong nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
Egal - meine Sympathien liegen bei Ulle, und wenn der nichts reißt gibts vielleicht wenigstens noch ein paar spektakuläre Ausreißversuche von Jens Voigt, der Junge scheint ja echt in Form zu sein dieses Jahr.
Zum Rest: Ich finde die Doping-Diskussion irgendwie langweilig. Ich meine, jeder kann glauben was er will, solange nix bewiesen ist wird sich an der Sachlage nichts ändern. Bis dahin ist alles Spekulation und Mutmaßung. Ich selber kann mich aber ebenfalls des Eindrucks nicht erwehren, daß bei Armstrong nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
Egal - meine Sympathien liegen bei Ulle, und wenn der nichts reißt gibts vielleicht wenigstens noch ein paar spektakuläre Ausreißversuche von Jens Voigt, der Junge scheint ja echt in Form zu sein dieses Jahr.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
- Mad Banana
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Auch ich bin der Meinung, dass Armstrong die Tour gewinnen wird - sofern natürlich keine Verletzung oder Krankheit ihn daran hindert. Allerdings hat man die Tour erst am 24. Juli gewonnen wenn man über die Ziellinie fährt und keine Minute vorher.
Früher hätte ich für Armstrong meine Hand ins Feuer gelegt, was das Thema Doping betrifft - heute würde ich das nicht mehr tun. Ich möchte aber drei Sachen zu bedenken geben, was die Form des Amerikaners angeht.
1. Armstrong ist Perfektionist - wenn 200km auf dem Trainingsprogramm stehen, dann werden diese 200km gefahren. Ob es draussen regnet oder 40° heiss ist interessiert ihn nicht. Er arbeitet Hand in Hand mit den Ingenieuren von Trek zusammen und sorgt so auch dafür, dass seine Mannschaft mit das beste Material fährt, was es zur Zeit auf dem Markt gibt. Vom Matrial her dürfte nur das Time-Rad (Quickstep & Boygues Telecom) dem Trek ernsthafte Konkurrenz machen.
2. Armstrong hat momentan wohl die beste Mannschaft in der ganzen Tour. Alle ordnen sich seinem Ziel unter - so wie sich die Mannschaft beim Giro Savoldelli untergeordnet hat. Beim morgigen Mannschaftszeitfahren könnten wahrscheinlich nur CSC, Phonak und evtl. Iles Baleares seinem Team gefährlich werden. Savoldelli und Popovych werden als Armstrong Nachfolger für 2006 gehandelt und werden alles geben um sich zu beweisen.
3. Armstrong lebt für das gelbe Trikot. Er fährt nur wenige andere Rennen (was ich sehr schade finde) und konzentriert sich auf die Tour wie kein anderer. Er hat sechs Mal gewonnen und hat nun die Chance, in Paris als Sieger vom Podest zu steigen und so seine Karriere beenden. Auch für ihn ist dies wohl ein enormer Ansporn.
Wer Armstrong noch gefährlich werden könnte... Nun Vino ist gut in Form, Karpets und Basso sollte man nicht unterschätzen und dann denke ich noch an das Phonak Team, welches evtl. mit drei Kapitänen eine gute Taktik fahren könnte. Man wird sehn...
Und auch wenn Lance nicht gewinnen sollte, dann ist die Tour dennoch das sportliche Highlight des Jahres. JEDER der in Paris ankommt hat erstaunliches geleistet und erlebt und jedem gebührt dafür Ehre. Personen, welche beispielsweise Jens Voigt mit "Judas" betiteln haben nicht das geringste vom Radsport verstanden!
Früher hätte ich für Armstrong meine Hand ins Feuer gelegt, was das Thema Doping betrifft - heute würde ich das nicht mehr tun. Ich möchte aber drei Sachen zu bedenken geben, was die Form des Amerikaners angeht.
1. Armstrong ist Perfektionist - wenn 200km auf dem Trainingsprogramm stehen, dann werden diese 200km gefahren. Ob es draussen regnet oder 40° heiss ist interessiert ihn nicht. Er arbeitet Hand in Hand mit den Ingenieuren von Trek zusammen und sorgt so auch dafür, dass seine Mannschaft mit das beste Material fährt, was es zur Zeit auf dem Markt gibt. Vom Matrial her dürfte nur das Time-Rad (Quickstep & Boygues Telecom) dem Trek ernsthafte Konkurrenz machen.
2. Armstrong hat momentan wohl die beste Mannschaft in der ganzen Tour. Alle ordnen sich seinem Ziel unter - so wie sich die Mannschaft beim Giro Savoldelli untergeordnet hat. Beim morgigen Mannschaftszeitfahren könnten wahrscheinlich nur CSC, Phonak und evtl. Iles Baleares seinem Team gefährlich werden. Savoldelli und Popovych werden als Armstrong Nachfolger für 2006 gehandelt und werden alles geben um sich zu beweisen.
3. Armstrong lebt für das gelbe Trikot. Er fährt nur wenige andere Rennen (was ich sehr schade finde) und konzentriert sich auf die Tour wie kein anderer. Er hat sechs Mal gewonnen und hat nun die Chance, in Paris als Sieger vom Podest zu steigen und so seine Karriere beenden. Auch für ihn ist dies wohl ein enormer Ansporn.
Wer Armstrong noch gefährlich werden könnte... Nun Vino ist gut in Form, Karpets und Basso sollte man nicht unterschätzen und dann denke ich noch an das Phonak Team, welches evtl. mit drei Kapitänen eine gute Taktik fahren könnte. Man wird sehn...
Und auch wenn Lance nicht gewinnen sollte, dann ist die Tour dennoch das sportliche Highlight des Jahres. JEDER der in Paris ankommt hat erstaunliches geleistet und erlebt und jedem gebührt dafür Ehre. Personen, welche beispielsweise Jens Voigt mit "Judas" betiteln haben nicht das geringste vom Radsport verstanden!
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ab 3000m seit diesem Jahr.k2k hat geschrieben:Ich meine - nagelt mich bitte nicht fest - ab 1000 m vor dem Ziel erhält ein gestürzter (durch Sturz behinderter?) Fahrer die selbe Zeit wie die Gruppe, in der er zuvor war. Allerdings nur, wenn er es noch irgendwie selbst über die Ziellinie schafft (Notfalls zu Fuß, hat man ja auch schon gesehen).
Ich denke auch das Armstrong wieder gewinnt.
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von Wikipedia.de
Man gilt erst ab einem bestimmten Wert als gedopt, wers mit den präparaten bis an die Grenze der legalität treibt, ist also nicht gedopt bei einem Test auch wenn er Präparate genommen hat.Beim Blutdoping wird eine Blutkonserve mit einem erhöhten Hämatokritwert injiziert. Durch den künstlich erhöhten Hämatokritwert, kann der Körper mehr Sauerstoff transportieren. Die Blutkonserve kann entweder Eigenblut sein oder von einem Spender kommen. Der Körper bildet in höheren Lagen mehr Erythrozyten, damit er den Mangel an Sauerstoff ausgleichen kann. Man kann Blut ca. einen Monat lang konservieren.
Gefahren
* Infektion durch eine infizierte Blutkonserve
* Blutmangel
Der Sportler bereitet sich in einem Höhenlager auf einen bevorstehenden Wettbewerb vor. Dort zapft er sich selber an und konserviert das Blut bis zum Wettbewerb. Durch den Blutmangel, muss er das Blut im Körper selber aufbauen und kann keine 100% Leistung in der Vorbereitung abrufen.
Blutdoping läßt sich nur durch eine regelmäßige Messung des Hämatokritwerts nachweisen. Es ist äußerst aufwendig und schwierig Blutdoping nachzuweisen.
- CV
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dito: Momentan deutet alles auf den Texaner hin, aber man weiß ja nie. Bei einem seiner ersten Toursiege hat er auch mal Schwächen am Berg gezeigt. Das kann ja wieder vorkommen. Problematischer ist wohl eher Ulles Mannschaft. Bin mir nicht sicher, ob die stark genug sind, um eine Schwäche von Armstrong auszusnutzen - und nur so ginge es mMn. Armstrong muss schwächeln und T-Mobile dann im Paket voll durchziehen.
Salvodelli ist (z.Z.) mein Favorit für 2006. Wenn er dürfte, könnte er schon heuer mächtig Dampf machen. Ulle wurde 1996 auch mehr oder minder "gebremst", sonst hätte er alles in Grund und Boden gefahren.
Full ACK auch für Armstrongs Leistung: Egal ob gedopt oder nicht... den inneren Schweinehund muss man schon erst mal 7 Jahre lang so im Griff haben wie er. Der ist schon ein Phänomen!
Gruß
Stefan
Ganz meine Meinung! Erinnert mich an 1996: Ries <-> UllrichMad Banana hat geschrieben: Savoldelli und Popovych werden als Armstrong Nachfolger für 2006 gehandelt und werden alles geben um sich zu beweisen.
Salvodelli ist (z.Z.) mein Favorit für 2006. Wenn er dürfte, könnte er schon heuer mächtig Dampf machen. Ulle wurde 1996 auch mehr oder minder "gebremst", sonst hätte er alles in Grund und Boden gefahren.
Full ACK auch für Armstrongs Leistung: Egal ob gedopt oder nicht... den inneren Schweinehund muss man schon erst mal 7 Jahre lang so im Griff haben wie er. Der ist schon ein Phänomen!
Gruß
Stefan
Zuletzt geändert von CV am 04.07.2005 - 18:26, insgesamt 1-mal geändert.
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