Hab ihn leider noch nicht erreicht, aber zumindest dort sollten die Hotels noch stehen... Wahnsinn dagegen das Paznauntal
Unwetter im Paznaun
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jul
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Bletschntandla ist übrigens seit heute mit dem KHD-Zug des NÖ Landesfeuerwehrkommando in Tirol und wird heute oder morgen ins Paznauntal geflogen, vielleicht bekomm ich mal aktuelle Bilder!
Zuletzt geändert von jul am 24.08.2005 - 17:42, insgesamt 1-mal geändert.
NICHT MEHR IM FORUM AKTIV!!!!!
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berg
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mmer wieder ist das Paznauntal im Tiroler Bezirk Landeck Schauplatz von Naturkatastrophen, was auch in alten Chroniken erfasst ist.
Aufwendige Schutzverbauungen auf steilen Berghängen, Galerien gegen Steinschlag und Lawinen und Bachverbauungen bieten allerdings keinen hundertprozentigen Schutz.
Nach der Lawinenkatastrophe im Hinteren Paznaun im Jahr 1999 dürfte das Hochwasser in der Nacht auf den 23. August 2005 noch größeren materiellen Schaden angerichtet haben. Das Tal ist vorerst wieder einmal von der Außenwelt abgeschnitten.
Schwere Katastrophen in alter Zeit
In den alten Chroniken ist immer wieder von Naturkatastrophen zu lesen. Immer wieder gab es Tote. Die Orte Kappl und Galtür werden immer wieder erwähnt.
Im Jahr 1789 etwa wurde der gesamte Kappler Ortsteil Moosbach zerstört. Elf Menschen verloren damals ihr Leben.
Seit Anfang des 16. Jahrhunderts kamen nach den Aufzeichnungen alleine durch Lawinen rund 200 Menschen ums Leben.
http://www.orf.atDas Tiroler Paznauntal bleibt, trotz allgemeiner Entspannung der Wetterlage in Tirol, von der Umwelt abgeschnitten. Die Tausenden eingeschlossenen Menschen sind nur aus der Luft zu erreichen.
Die Straße ist zerstört. Auch die Strom- und Telefonverbindungen sind nach wie vor unterbrochen. Die Gemeinden des Paznauntals erhalten nun Satellitentelefone.
Luftbrücke im Anlaufen
Eine große Luftbrücke für das Paznauntal, wie einst bei der großen Lawinenkatastrophe von Galtur, ist am Anlaufen.
Über die Bielerhöhe möchte man via Silvretta-Hochalpenstraße eine Pkw-Verbindung ins Tal herstellen - doch auch das ist im Augenblick schwierig - mehr dazu in oesterreich.ORF.at.
Verstärkung aus anderen Bundesländern
Das Bundesheer in Oberösterreich schickte am Mittwoch Verstärkung in die Hochwassergebiete in Tirol und Vorarlberg.
Auch rund 200 Feuerwehrleute aus Niederösterreich und Oberösterreich sind zur Hilfeleistung dort eingetroffen.
Hercules-Maschine für Linz
Das Bundesheer flog mit dem Großraumtransportflugzeug Hercules C 130 rund 6,5 Tonnen Ausrüstungsmaterial von Linz-Hörsching nach Innsbruck. An Bord befand sich unter anderem ein Geländefahrzeug vom Typ Pinzgauer mit Geräten zur Flugsicherung und -leitung.
Die Pinzgauer werden für die mit Heereshubschraubern eingerichtete Luftbrücke in das von der Umwelt abgeschnittene Paznauntal benötigt.
Hubschrauber aus Langenlebarn
Für die Hochwasserhilfe wurden weitere zwei Hubschrauber Agusta Bell 212 und zusätzlich vier Black Hawk aus Langenlebarn - also insgesamt zehn Hubschrauber - nach Tirol entsandt.
Große Aufräumarbeiten
In Tirol begann nach dem Hochwasser in den Krisengebieten das Aufräumen. Bundesheer, Feuerwehren aus allen Teilen Tirols, Ober- und Niederösterreich sowie freiwillige Helfer standen im Dauereinsatz. Bis zum Abend sollte zumindest die Stromversorgung im Oberen Lechtal und im Paznauntal wiederhergestellt sein.
Im Unterland konnte die gesperrte Inntalautobahn für den Pkw-Verkehr freigegeben werden. Wichtige Straßenverbindungen, etwa nach Vorarlberg, bleiben vorerst "zu".
- Alpi
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Tirol Heute vom Dienstag 23. August 2005:
http://your.orf.at/tirolwebcam/bheute/p ... t=00:03:47
Einfach unbeschreiblich was dort passiert!
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Einfach unbeschreiblich was dort passiert!
- YESHAR
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Gott sei Dank sind nicht mehr ums Leben gekommen ! Wenn man sich die reisenden Wassermassen ansieht, wäre das z.T. kein Wunder gewesen ...
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Emilius3557
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Jetzt zeigt sich mal wieder eindrücklich warum vor dem 19. Jhd. die plateauartigen Verebnungen hoch über den Flussauen die bevorzugten Siedlungsstandorte waren - auf nasse Füsse/Keller hatten die Vorfahren dort auch schon keine Lust. Die Talauen wurden erst mit der Regulierung und Begradigung der Flüsse überhaupt nutzbar und bewohnbar (vgl. Etschtal, Zillertal).
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Michael Meier
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Toll wie man sich in Deutschland die Schweiz vorstellt.Analyse: Idyllische Schweiz versinkt im Umweltchaos
Genf (dpa) - Es sind die Postkarten der idyllischen Schweiz mit grünen Wiesen und satten Kühen, die das Bild des Landes bei den Touristen aus aller Welt prägen. Aber auch die Schweizer haben sich dieses Image von ihrem schönem Land bewahrt. In diesen Tagen der größten Umweltkatastrophe im Alpenland seit mehr als 100 Jahren zeigt die Natur, dass sie alles blitzschnell verändern kann.
«Die Schweiz im Bann von Schlamm, Geröll und Wasser» titelte die sonst nüchterne «Neue Zürcher Zeitung» am Mittwoch. Mit Schmerzen sehen Bewohner, Politiker wie Umweltschützer, dass die schönsten Teile des Landes in Stunden zu Umweltwüsten gemacht werden können.
Die Schweizer wissen seit langem, dass die Klimaveränderung ihre Gletscher schmelzen lässt, ihre Landwirtschaft und das gesamte ökologische System des Landes durcheinander bringt. Die Regengüsse der vergangenen Tage habe aber alle Befürchtungen übertroffen. So gingen im Berner Oberland innerhalb von 48 Stunden 205 Liter Wasser pro Quadratmeter nieder.
Der bisherige Rekord mit 159 Litern stammt aus dem Jahr 1869, und noch nie mussten die Schweizer zusehen, wie ihre oft kühn erbauten und schön anzusehenden Straßen und Brücken in so kurzer Zeit zerstört wurden. In den vergangenen 100 Jahren habe kein Unwetter so viele Verkehrswege unterbrochen, erklärte der Chef des Verkehrsinformationsdienstes Viasuisse, Mark Bögli, dem «Tages- Anzeiger» aus Zürich. «Ein Ereignis mit einem betroffenen Gebiet von Freiburg (Fribourg) bis ins Rheintal gab es noch nie.»
Die Höhe der Schäden werden von den Versicherungen auf zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Franken (321 bis 643 Millionen Euro) geschätzt. Doch die langfristigen Folgen dürften viel gravierender sein. Schon jetzt werden Schweizer Gletscher im Sommer mit Plastikfolie eingepackt, weil man sie für den Tourismus retten will. Brutal zeigt des Bundesamt für Umwelt in Bern auf, was sonst noch droht: «Die Schweiz als Skifahrernation muss damit rechnen, dass die Voraussetzungen für das Skilaufen langfristig nur noch in höheren Lagen oberhalb von ca. 1800 Meter gesichert sind.»
Selbst hartgesottene Umweltexperten sind über das Ausmaß der jüngsten Flutkatastrophe erstaunt. So hatte etwa der Kanton Uri nach einem Unwetter 1977 umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen und viel Geld investiert. Trotzdem riss das Flüsschen Reuss alles mit, was es erfassen konnte. Im Juni 1910 habe es vielleicht eine vergleichbare Naturkatastrophe geben, berichten Medien. Experten müssen zugeben, dass man sich nicht gegen jede erdenkliche Naturgewalt schützen kann. In Bern etwa stieg der Fluss Aare vor fünf Jahren vier Tage lang langsam an, diesmal schwoll er in einigen Stunden zur reissenden Flut.
Der Tourismus wird überall hart getroffen. Im überfluteten Raum Grindelwald mit zwei Millionen Übernachtungen im Jahr zahlen die Menschen derzeit bereitwillig bis zu 250 Franken, um sich mit dem Hubschrauber ausfliegen zu lassen. In Engelberg im Kanton Obwalden («Blick»: «Das einsamste Dorf der Schweiz») harren über 1000 Touristen aus, weil sowohl die Straße als auch die Eisenbahnverbindung weggerissen wurde. «Wer so etwas erlebt, kommt nie wieder», sagte ein Tourismusexperte. Klosters, der Wintersportort, in dem vor allem Prinz Charles gerne Urlaub macht, liegt in brauner Brühe. Luzern, idyllisch am Vierwaldstätter See gelegen, hat in der Altstadt eine Rekordflut.
«Die Klimaveränderung dürfte im Alpenraum eher stärker als im globalen Mittel ausfallen», hat das Schweizer Umweltamt schon seit einiger Zeit gewarnt. Auf Grund der Erwärmung der Atmosphäre seien Veränderungen im täglichen Wetterablauf und bei Stürmen oder Starkregen zu erwarten. Die Häufigkeit von starken und extremen Niederschlägen, sehr heißen Sommern und milden Wintern würden langfristig sehr wahrscheinlich zunehmen. Und: Auf die in den kommenden Jahrzehnten in der Schweiz eintretenden Folgen des regionalen Klimawandels werde der Wasserhaushalt besonders empfindlich reagieren. Das bekommt die Schweiz nun extrem zu spüren, und die Menschen sehen es mit ungläubigem Erstaunen.
- mic
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TVB Ischgl-Paznaun:
Aktuelle Information zum Hochwasser
Im Moment ist Ischgl auf Verkehrswegen nicht erreichbar!
Es wird zur Zeit daran gearbeitet die Zufahrt über die Silvretta Hochalpenstrasse (Bielerhöhe) zu gewährleisten. Es ist damit zu rechnen, dass ab Freitag Abend (26. August) die Zufahrt über die Bielerhöhe möglich ist.
Zur Zeit ist der Tourismusverband nur über das Handynetz erreichbar. Sie erreichen derzeit das Call Center über das Festnetz.
Bitte senden Sie inzwischen Ihre e-mails bezüglich Winter Anfragen an folgende Adresse: didiwalser@hotmail.com
Mehr Informationen über das Naturereignis erhalten sie unter folgendem Link: http://www.serviceline.tirol.at/
Informationen zum Hochwasser
Wir danken für Ihr Verständnis.
http://is0.info/portal/content/2001/index.htmlIm Paznaun werden ab Freitag früh wieder intakte Verkehrsverbindungen vorhanden sein: Am Freitag ab 17 Uhr wird die Straße von Galtür über die Silvretta nach Vorarlberg wieder befahrbar sein. Ab Freitagfrüh wird die Bundesstraße zwischen Ischgl und Galtür wieder einspurig befahrbar sein und weiters wird die Verbindung von See nach Landeck einspurig und eingeschränkt freigegeben. Zudem wird auch die Straße von Kappl nach Landeck befahrbar sein. Für die Silvretta-Hochalpenstraße ist für einen eingeschränkten Zeitraum keine Mautgebühr für zu entrichten
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berg
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ad michael meier: woher hast du den artikel. da sind ja kraut und rüben gemischt.
ich glaube nicht, dass die touristen ausbleiben werden. vielleicht in der ersten zeit schon, aber ich bin überzeugt, dass die stammgäste wieder kommen werden. vielleicht sogar erst recht zwecks solidarität gegenüber den opfern.
ich glaube nicht, dass die touristen ausbleiben werden. vielleicht in der ersten zeit schon, aber ich bin überzeugt, dass die stammgäste wieder kommen werden. vielleicht sogar erst recht zwecks solidarität gegenüber den opfern.
- dani
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sobald der erste schnee fällt wird nimmer viel an die katastrophe erinnern. klar, die brücken werden sie bis in den winter nicht mehr aufbauen können aber zumindest das übrige straßennetz dürfte doch wieder intakt sein.Ich hoffe, die bekommen das zur Wintersaison wieder gut hin
geht nicht, nazu das ganze unbebaute paznaun ist seit dem lawinenwinter rote zone, was denkst du warum man in ischgl nur noch die häuser aufsteckt und keine neuen mehr baut...da wird die rote zone wieder gewaltig wachsen.
naja, andere täler sind wohl nicht weniger verbaut...Genau, aber es wundert mich gar nicht das die Sachschaden hier hoch sind, wenn man sich vorstellt wie verbaut das ganze Tal ist
trotzdem ist es echt bitter dass es wieder mein lieblingstal erwischt hat. was haben die paznauner denn nur getan??? immer gibt es ja einen lichtblick wenn die straße ab feitag wieder notdürftig befahrbar ist.
weiß jemand wo die silvretta hochalpenstraße zerstört wurde? und sonst, wo sind die schwersten straßenschäden??? wohl zwischen kappl und ischgl da hier das gefälle der trisana am steilsten ist.
mir ist echt zum weinen wenn ich die bilder in den alpen seh... aber verhindern lässt sich sowas wohl nicht. die natur holt sich halt was ihr gehört (oder vielmehr mal gehörte)
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Jens not at home
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^^
ganz sicher über die Strasse von Landeck. Bagger x X und los gehts, Geld wird dabei keine Rolle spielen. Die Strasse wird 100%ig befahrbar sein, man kann ja an mehreren Stellen gleichzeitig bauen und das das Paznaun im Winter nicht erreichbar sein wird kann sich keiner Leisten.
ganz sicher über die Strasse von Landeck. Bagger x X und los gehts, Geld wird dabei keine Rolle spielen. Die Strasse wird 100%ig befahrbar sein, man kann ja an mehreren Stellen gleichzeitig bauen und das das Paznaun im Winter nicht erreichbar sein wird kann sich keiner Leisten.
PN's an mich bitte über meinen eigentlichen Usernamen Jens
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Ich glaube fest daran, dass die die Straße wieder hinbekommen, wenn vielleicht auch nur behelfsmäßig.lanschi hat geschrieben:Mal abgesehen von den immensen Schäden an Häusern, Autos und Co: Wie glaubt ihr, dass Ischgl im Winter erreichbar sein wird? Ich denke mal, dass die die Silvrettastraße von Tirol aus nicht mehr hinbekommen bis zur Wintersaison oder? Und die Bielerhöhe war ja bis jetzt immer gesperrt...
Jetzt wird da vollkommen anders gehandelt als in einem normalen Bauverfahren. Planung und Genehmigung erfolgt auf grundlage der bestehenden zerstörten Straße, Ausgeschrieben wird wenn überhaupt nur an Firmen, die das kurzfristig leisten können oder direkt vergeben, die Kosten interessieren eher peripher, man kann und will das Tal nicht den ganzen Winter aus der Luft versorgen, sobald die Sivretta-Hochalpenstr. ihre Wintersperre bekommt.
Wenn man's genau nimmt, unter dem gesichtspunkt, dass ja Kappl schon wieder erreichbar ist, und die Verbindung Ischgl -Galtür auch steht:
In Kappl gibt es Straßen, die parallel zur B188 laufen, bis zum Ortsteil Nederle. und von Kappl-Nederle bis zur Ortsgrenze Ischgl sind es gerade einmal 5.200m Straße, das müsste im Rahmen des machbaren liegen. Aber das wird sich vor allem in den nächsten Tagen Zeigen, wenn das genaue Ausmaß der Zerstörungen sichtbar geworden ist.
Feeling down when the winter has come
frozen feet and the snowflakes are falling
I don't like the town when the winter has come
dirty streets and it's cold outside
IRONIE!
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- mic
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...100% Zustimmg!ganz sicher über die Strasse von Landeck. Bagger x X und los gehts, Geld wird dabei keine Rolle spielen. Die Strasse wird 100%ig befahrbar sein, man kann ja an mehreren Stellen gleichzeitig bauen und das das Paznaun im Winter nicht erreichbar sein wird kann sich keiner Leisten.
was denkst du warum man in ischgl nur noch die häuser aufsteckt und keine neuen mehr baut...
Da wurden schon neue Häuser gebaut (z.B. hotel Ida,- Corinna) . Sowohl hinten als auch im vorderen Bereich (Tankstelle) stehen einige die nach der Lawine gebaut wurden. Auf einen Bild kann man sogar einen Rohbau erkennen. Das die meisten neuen in der Nähe oder an der Trisanna und Fimba stehen ist natürlich tragisch. Auf dem "Schuttkegel" ist leider mal kein Platz mehr.
Leider stehen da aber mittlerweile Häuser!Viele romanische Namen, die sich bis heute erhalten haben, weisen auf eine Besiedlung des Paznaun durch die Rätoromanen hin. So hat auch der Name unseres Ortes eine romanische Wurzel: "Iat. insula", d.h. Insel und in einer Nebenbedeutung Au. Diese Namenserklärung ist auch durchaus durch die geographischen Verhältnisse unseres Ortes verständlich. Das Dorf liegt auf dem Schuttkegel des Fimbabaches, und der Talboden ist heute noch eine Aufläche.
http://www.alpen-info.de/html/body_ischgl.html