Sonntagsfrage - (rein Interesse halber)
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- starli
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Ich werde mich, wie das letzte Mal, der Mehrheit anschließen: Nichtwähler.
Rot und Grün sind für mich per se auszuschließen, aber eine Frau Merkel als Bundeskanzlerin will ich mir auch nicht vorstellen, nebenbei ich als "Ungläubiger" auch so ein kleines Problemchen mit dem "C" hab.
Nachdem ich aber nun schon 9 Jahre in Österreich lebe, ist es mir auch ziemlich wurscht, welche Partei in .DE regiert...
Rot und Grün sind für mich per se auszuschließen, aber eine Frau Merkel als Bundeskanzlerin will ich mir auch nicht vorstellen, nebenbei ich als "Ungläubiger" auch so ein kleines Problemchen mit dem "C" hab.
Nachdem ich aber nun schon 9 Jahre in Österreich lebe, ist es mir auch ziemlich wurscht, welche Partei in .DE regiert...
- trincerone
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Wie wär's denn eigentlich mit einer Alpinforums-Partei? User zum Gründen hätten wir genug, auch aus allen möglichen Ländern, könnten uns doch für's EU-Parlament aufstellen lassen oder so 
Ideen/Vorschläge hätte ich natürlich auch schon:
- Highspeed-Internetzugang sowie Mitgliedschaft im Alpinforum wird zum Grundrecht für jeden
- Verbot fixgeklemmter Bahnen bei Neubauten
- Verlängerung der Winterferien auf drei Monate
- offizielle Abschaffung schneearmer Winter
- Abrißverbot für Kultanlagen aller Art
- Wiederaufbau sämtlicher LSAP-Gebiete innerhalb der nächsten Legislaturperiode
- Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Skipässe
Finanziert wird dies alles automatisch, durch den Wegfall von 5 Mio. Arbeitslosen und Zwangsbeschäftigung selbiger als Liftwarte, Skilehrer und Hüttenwirte für 1 ¤ die Stunde
Ideen/Vorschläge hätte ich natürlich auch schon:
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Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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- hebi
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/me is als Gründungsmitglied der Partei dabei 
So 'ne Idee hatte der Admin in 'nem anderen Thread auch schonmal... Mit der Forderung "Winter für alle"...
Ich schlage dann mal vor, den Admin als Spitzenkandidaten aufzustellen.
Was die Arbeitslosen angeht... als Skilehrer würd ich da nur begabte einsetzen. Was passiert, wenn man Anfänger als Skilehrer einsetzt, hatten wir auch schonmal diskutiert. Aber als Liftboy, Servicekräfte auf Hütten, Pistenpfleger ("Steinesammler") etc. könnte man die sicherlich gut gebrauchen. Der Belag unserer Ski wird es ihnen Danken
So 'ne Idee hatte der Admin in 'nem anderen Thread auch schonmal... Mit der Forderung "Winter für alle"...
Ich schlage dann mal vor, den Admin als Spitzenkandidaten aufzustellen.
Was die Arbeitslosen angeht... als Skilehrer würd ich da nur begabte einsetzen. Was passiert, wenn man Anfänger als Skilehrer einsetzt, hatten wir auch schonmal diskutiert. Aber als Liftboy, Servicekräfte auf Hütten, Pistenpfleger ("Steinesammler") etc. könnte man die sicherlich gut gebrauchen. Der Belag unserer Ski wird es ihnen Danken
*sing* mia san vom Bayerwald - mia samma überoid - mia san da Wahnsinn mia san in *sing*
- trincerone
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Ich gründe hiermit die Oppositionspartei.
u.a.: Verbot aller Kuppelklemmen, Zerschlagung von DM und Leitner, Rückgängigmachung aller Pistenbauarbeiten, Verbot des Betriebes von mehr als einer Pistenrauße auf 80km Piste, in einer Übergangsfrist von 15 Jahren müssen alle EUB durch Ceretti e Tanfani PBs ersetzt werden, der Betrieb von Funitels wird strafbar, das Aufstellen von PAs im Gebirge ebenfalls, wer nüchtern fährt, dem wird der Schipass entzogen, Blasehase an jedem Lift, ... ach da fällt mir noch so manches ein....
u.a.: Verbot aller Kuppelklemmen, Zerschlagung von DM und Leitner, Rückgängigmachung aller Pistenbauarbeiten, Verbot des Betriebes von mehr als einer Pistenrauße auf 80km Piste, in einer Übergangsfrist von 15 Jahren müssen alle EUB durch Ceretti e Tanfani PBs ersetzt werden, der Betrieb von Funitels wird strafbar, das Aufstellen von PAs im Gebirge ebenfalls, wer nüchtern fährt, dem wird der Schipass entzogen, Blasehase an jedem Lift, ... ach da fällt mir noch so manches ein....
- trincerone
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Klar, wenn Du wiederin der wahren schwäbischen Hauptstadt bist, ... . Aber ich seh schon, meine Partei wird ihrer Basis verkaufen, dass Kuppelklemmen zwar unschön, aber in der heutigen Außenpolitik leider notwendig sind, dass sich ein Verbot von Pistenbauarbeiten leider nicht in der Koalition durchsetzen lässt, dass der Rückbau von EUBs zu PB nicht zu finanzieren ist und dass man den Funitelbesitzern eine Restlaufzeit von 35 Jahren garantieren musste....
- Krissi
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aba mal im ernst ihr wollt doch keine total teamunfähige und egotrip-ausführende noch dazu nicht gerade sehr hübsche Kanzlerin haben oder??
kla, wenn man die Vertrauensfrage stellt ist das meiner Meinung nach ein deutliches Zeichen dafür, dass unsere liebe SPD keinen ausweg mehr findet ...
aber wie sollen sie bitte ihre scheiß reformen durchführen, wenn kein deutscher hinter ihnen steht?
kla, wenn man die Vertrauensfrage stellt ist das meiner Meinung nach ein deutliches Zeichen dafür, dass unsere liebe SPD keinen ausweg mehr findet ...
aber wie sollen sie bitte ihre scheiß reformen durchführen, wenn kein deutscher hinter ihnen steht?
- trincerone
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Sehr interessant. Stimmt, wenn sie nicht hübsch ist, kann sie eigentlich keine gute Kanzlerin werden. Gut, dass mir das noch auffält, dann muss ich wohl doch Westerwelle wählen. Und was die Teamfähigkeit Frau Merkels angeht: würd mich interessieren aufgrund welche Fakten Du das beurteilen möchtest.aba mal im ernst ihr wollt doch keine total teamunfähige und egotrip-ausführende noch dazu nicht gerade sehr hübsche Kanzlerin haben oder??
Gar nicht. Das zugrundeliegende Prinzip nennt man Demonkratie.aber wie sollen sie bitte ihre scheiß reformen durchführen, wenn kein deutscher hinter ihnen steht?
- Downhill
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Kleine Bildstrecke zum Thema 
http://www.sueddeutsche.de/,tt3m3/deuts ... 836/54782/
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habe mich bisher rausgehalten, weil ich wie einige zuvor befürchtet habe, dass es "bald hoch her geht"... bisher ist's aber eine gute Diskussionskultur, weshalb ich nun auch mal "meinen Senf dazu gebe"...
Ich glaube, wir haben - nicht nur in D - zwei grundlegende Probleme:
Zum einen ist unser Staatsystem nur dauerhaft funktionsfähig, wenn wirtschaftlicher Erfolg vorhanden ist. Schon bei ökonomischem Stillstand geht's effektiv den Bürgern schlechter. Jedes Unternehmen, bzw. jeder Mensch eigentlich, versucht "für sich zu überleben", was tendenziell entweder die Inflation nach oben treibt - z.B. bei Produkten, die in gewissem Sinne keinem beliebigen Druck vom Markt ausgeliefert sind, weil sie jeder braucht - oder die Beschäftigten auf die Straße setzt und zu Massenarbeitslosigkeit führt - z.B. aus Branchen, die Qualitäts- oder Luxusgüter herstellen. Nicht, dass ich hier die Marx'sche Lehre vertreten möchte! Ich meine nur, dass das Erzwingen eines dauerhaften wirtschaftlichen Erfolges mit noch so vielen Programmen einfach unmöglich ist (siehe die Rekorddefizite in den USA) und daher eine gewisse Grundversicherung (Sozial, Pflege, Arbeit, Rente) vom kurzfristigen wirschtaftlichen Erfolg oder Misserfolg abgekoppelt werden müsste. Das verlangt natürlich einen gewaltigen Umbau unseres Kranken-, Sozial-, Renten- etc. -Systems. Immerhin scheinen mir einige Politiker in diese Richtung zu denken, aber mehrheitsfähig ist das momentan leider nicht.
Das zweite Problem ist, dass die Parteiendemokratie, egal welchen coleurs, nur eine bestimmte Halbwertszeit hat, die wir jetzt wohl seit dem Kriegsende erreicht haben. Nach gewisser Zeit sind die parteiinternen Strukturen viel zu sehr gefestigt. Politiker kommen nur noch durch die Parteimühlen nach oben, so dass es frische Ideen sehr schwer haben. Hat's dann mal einer nach oben geschafft, hat er gegenüber seinen Wegbegleitern so viele Verbindlichkeiten, dass er gar nicht mehr "nur nach seinem Gewissen" urteilen kann. Es lebe der Fraktionszwang! Eigentlich bräuchte es an der Parteienfront mal ein kräftiges "reset"...
Natürlich sind Parteien nötig, um motivierten Köpfen überhaupt eine Plattform zu schaffen, damit sie sich einer großen Masse an Leuten gegenüber äußern können. Problematisch sind eher die gewachsenen Abhängigkeiten innerhalb der Partei. Für mich stellt sich daher die Frage, ob man nicht dem Kabinett mehr Freiräume - auch in der Legislativen - geben sollte und die Kontrolle durch das Parlament immer nur in bestimmten Abständen durchführt. Das scheint mir wesentlich mehr Dynamik zu ermöglichen. Ob es wirklich realistisch ist, weiß ich natürlich auch nicht. Aber ich denke jedenfalls, dass man viel grundlegender die Pros und Cons unseres Staatssystem analysieren müsste als mal nur an ein paar Ecken ein Reförmchen vom Reförmchen zu machen und das dann als den großen historischen Wurf hinzustellen.
So long!
Stefan
Ich glaube, wir haben - nicht nur in D - zwei grundlegende Probleme:
Zum einen ist unser Staatsystem nur dauerhaft funktionsfähig, wenn wirtschaftlicher Erfolg vorhanden ist. Schon bei ökonomischem Stillstand geht's effektiv den Bürgern schlechter. Jedes Unternehmen, bzw. jeder Mensch eigentlich, versucht "für sich zu überleben", was tendenziell entweder die Inflation nach oben treibt - z.B. bei Produkten, die in gewissem Sinne keinem beliebigen Druck vom Markt ausgeliefert sind, weil sie jeder braucht - oder die Beschäftigten auf die Straße setzt und zu Massenarbeitslosigkeit führt - z.B. aus Branchen, die Qualitäts- oder Luxusgüter herstellen. Nicht, dass ich hier die Marx'sche Lehre vertreten möchte! Ich meine nur, dass das Erzwingen eines dauerhaften wirtschaftlichen Erfolges mit noch so vielen Programmen einfach unmöglich ist (siehe die Rekorddefizite in den USA) und daher eine gewisse Grundversicherung (Sozial, Pflege, Arbeit, Rente) vom kurzfristigen wirschtaftlichen Erfolg oder Misserfolg abgekoppelt werden müsste. Das verlangt natürlich einen gewaltigen Umbau unseres Kranken-, Sozial-, Renten- etc. -Systems. Immerhin scheinen mir einige Politiker in diese Richtung zu denken, aber mehrheitsfähig ist das momentan leider nicht.
Das zweite Problem ist, dass die Parteiendemokratie, egal welchen coleurs, nur eine bestimmte Halbwertszeit hat, die wir jetzt wohl seit dem Kriegsende erreicht haben. Nach gewisser Zeit sind die parteiinternen Strukturen viel zu sehr gefestigt. Politiker kommen nur noch durch die Parteimühlen nach oben, so dass es frische Ideen sehr schwer haben. Hat's dann mal einer nach oben geschafft, hat er gegenüber seinen Wegbegleitern so viele Verbindlichkeiten, dass er gar nicht mehr "nur nach seinem Gewissen" urteilen kann. Es lebe der Fraktionszwang! Eigentlich bräuchte es an der Parteienfront mal ein kräftiges "reset"...
Natürlich sind Parteien nötig, um motivierten Köpfen überhaupt eine Plattform zu schaffen, damit sie sich einer großen Masse an Leuten gegenüber äußern können. Problematisch sind eher die gewachsenen Abhängigkeiten innerhalb der Partei. Für mich stellt sich daher die Frage, ob man nicht dem Kabinett mehr Freiräume - auch in der Legislativen - geben sollte und die Kontrolle durch das Parlament immer nur in bestimmten Abständen durchführt. Das scheint mir wesentlich mehr Dynamik zu ermöglichen. Ob es wirklich realistisch ist, weiß ich natürlich auch nicht. Aber ich denke jedenfalls, dass man viel grundlegender die Pros und Cons unseres Staatssystem analysieren müsste als mal nur an ein paar Ecken ein Reförmchen vom Reförmchen zu machen und das dann als den großen historischen Wurf hinzustellen.
So long!
Stefan
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- trincerone
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Na ja, die machen ja jetzt schon zu viele Gesetze.... Für mich stellt sich daher die Frage, ob man nicht dem Kabinett mehr Freiräume - auch in der Legislativen - geben sollte und die Kontrolle durch das Parlament immer nur in bestimmten Abständen durchführt. Das scheint mir wesentlich mehr Dynamik zu ermöglichen.
Demgegenüber frag ich mich manchmal wie Parlamentskontrolle funktionieren soll, wenn die Parlamentarier teilweise gar nicht die Kenntnisse haben, die sie zur Beurteilung bräuchten. Da gabs mal testweise seitens der öffentlich-rechtlichen Befragungen - war schon schockieren wie wenig manacher MdB da über die Bedeutung der Tagesordnungspukte informiert war.
Ich glaube aber, dass unserer größeren Probleme derzeit außerhalb der Nation und des Staatssystems liegen. Globalisierung als ein Schlagwort und gewisse Probleme in der Administrative EU (die immer weniger Spielraum für nationale Parlamentsentscheidungen lässt).
Das was Du über das dauerhafte Erfolgreichseinmüssen der Wirtschaft sagst, find ich durchaus interessant!
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da stimme ich absolut zu! Ich meine nicht, dass man von heute auf morgen alles umschmeißen sollte. Aber ich fände es wert, mal grundlegend andere Strukturen durchzudenken (bin da beileibe kein Experte!!! ist eher mein Bauchgefühl). Ob das Ganze selbst bei positiver Beurteilung dann "mehrheitsfähig" ist, steht ja noch auf einem ganz anderen Blatt... es ist ja bisher nicht allzu oft vorgekommen, dass sich eine Nation quasi freiwillig für ein anderes Staatsystem entschieden hattrincerone hat geschrieben:
... wobei ich allerdings sehr vorsichtig bin, was das über den Haufen werfen gewachsener Systeme angeht, weil sie sehr komplex sind und man mit vermeintlichen Nachteilen auch schnell unabsichtlich verdeckte mittelbare Vorteile mitbeseitigen kann. Der Großteil der Gesetze wird aber auch tatsächlich jetzt schon vom Kabinett ohne das Parlament gemacht: nämlich durch sog. Rechtsverodnungen seitens der Ministerien. Lediglich die Rahmenbedinungen hierfür und die Ermächtigung dazu kommen aus dem Parlament.
Gruß
Stefan
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Suedlaender
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Bitte, welche Partei ist denn für diese Idee verantwortlich???
Wow. Das nenn ich mal eindeutig:
56% FDP
56% SPD
53% CDU/CSU
48% PDS.LINKE
43% GRÜNE
Ganz ehrlich: Jetzt bin ich genauso schlau wie vorher, was ich wählen sollte...
Halt, ich habs:
100% Skifahren
Pech ;)
Soso, die Grünen. Und die CDU/CSU. Die spinnen ja.. Aber innerhalb der EU würde das hoffentlich eh nicht gelten, oder?Im Ausland lebende Deutsche sollen in Deutschland Steuern zahlen müssen.
Wow. Das nenn ich mal eindeutig:
56% FDP
56% SPD
53% CDU/CSU
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Ganz ehrlich: Jetzt bin ich genauso schlau wie vorher, was ich wählen sollte...
Halt, ich habs:
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Pech ;)
- trumb23
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ich würde die Grünen wählen, weil die mir am realististen mit ihren forderungen umgehen!
SPD: 8jahre an der macht und immer noch 5mio arbeitslose und sie werben immer noch mit neuen arbeitsplätzen!
PDS/WASG: nehmen sich in ihren versprchen 50miliarden irgendowo her um das leben der leute schöner zu machen die es gar nicht gibt!
CDU: will mit kernkraft weiter machen wie z.B. biblis reaktor A dürfte nach sicherheit seit 98 nicht mehr laufen wegen veraltung usw.! wurde noch 20jahre laufen.
FDP: weil die nur ein großes maul haben und sonst was behaupten was gar nicht geht! (18% bei der letzten wahl es warn 7%)
das sind alles nur ausschnitte von sachen die mir nicht gefallen!
die würde ich nicht wählen www.appd.de
SPD: 8jahre an der macht und immer noch 5mio arbeitslose und sie werben immer noch mit neuen arbeitsplätzen!
PDS/WASG: nehmen sich in ihren versprchen 50miliarden irgendowo her um das leben der leute schöner zu machen die es gar nicht gibt!
CDU: will mit kernkraft weiter machen wie z.B. biblis reaktor A dürfte nach sicherheit seit 98 nicht mehr laufen wegen veraltung usw.! wurde noch 20jahre laufen.
FDP: weil die nur ein großes maul haben und sonst was behaupten was gar nicht geht! (18% bei der letzten wahl es warn 7%)
das sind alles nur ausschnitte von sachen die mir nicht gefallen!
die würde ich nicht wählen www.appd.de
- trincerone
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