Teurer Spaß: Skifahren in Tirol wird zum Luxus

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snowflat
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Teurer Spaß: Skifahren in Tirol wird zum Luxus

Beitrag von snowflat »

Teurer Spaß: Skifahren in Tirol wird zum Luxus

Pünktlich zum bevorstehenden Winterstart flammt in Tirol wieder die Diskussion über zu hohe Kosten fürs Skifahren auf. Skifahren in Tirol wird immer teurer. Vor allem für Familien wird der Skitag zum Luxus.

Nächste Woche wird der Verein für Konsumenteninformation wieder seinen österreichweiten Skigebiets-Preixsvergleich vorlegen. Und wieder dürfte Tirol vorne liegen. Tageskarten um bis zu 40 Euro pro Person, dazu teure Ausrüstung und Hüttenpreise, für Urlauber auch noch hohe Kosten für Hotels:

Gerade Familien stöhnen vielfach unter den hohen Kosten fürs Skifahren, kosten doch Skitage mit zwei Kindern vielfach 70 bis 100 €. Und es gibt auch schon Alarmsignale: Schon jetzt sind nur 12% der Skifahrer jünger als 20 Jahre.

Reinhard Eberl, Präsident des Tiroler Skiverbands (TSV), kennt das Problem. "Natürlich ist das Skifahren zu kostspielig", sagt der Wildschönauer, der 40.000 Mitglieder in 250 Vereinen vertritt.

Er betrachtet Skifahren als Tiroler Tradition, die es aufrechtzuerhalten gelte. "Es sollte eine Verpflichtung geben, dass Volksschulen wieder Skitage abhalten." Dann werde auch die Wirtschaft reagieren und die Preise senken.

Im Mittelpunkt steht für den TSV-Chef der Grundsatz, dass "es für einheimische Kinder eine Selbstverständlichkeit sein muss, dass sie Skifahren dürfen. Zu diesem Zweck müssen wir die finanziellen Hürden abbauen."

Kinder sind die TSV-Mitglieder von morgen, weiß Eberl. Um sie will er sich besonders bemühen, vor allem im städtischen Raum. Deshalb wird heute in der Innsbrucker Olympiahalle Tirols erster Indoor-Übungshang eröffnet. "Das ist eine Art Ski-Gehschule für Kinder in der Halle" beschreibt Eberl.

Für ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, der sieben Skigebiete wie jenes am Patscherkofel betreibt, sind vor allem Junge auf die Pisten zu locken.

"Bis zum Alter von zehn Jahren müssen Kinder in Begleitung eines Elternteils gratis fahren", fordert Schröcksnadel die Branche auf, die in seinen Betrieben gängige Praxis flächendeckend einzuführen. Zudem seien auch die Schulskikurse wieder anzukurbeln. "Es gibt günstige All-Inclusive-Angebote."

Außerdem sei es wie am Automarkt auch bei den Skigebieten wichtig, parallel hochpreisige und preiswerte Angebote zu machen. Besonders im Großraum der Städte. "Nicht jeder Autofahrer kauft einen Mercedes, viele fahren lieber VW und sind auch zufrieden."

Um den Bedürfnissen der Skifahrer zu entsprechen, müssten Skigebiete in Komfort investieren und unterschiedliche Liftkarten anbieten. Vielfach wollten die Gäste nicht das gesamte Angebot einer Skiregion nützen.

Für Tirols obersten Seilbahner Ingo Karl haben Tirols Lifte ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Tirol habe auch genügend Skigebiete mit günstigen Preisen.

"Es ist wie bei Hotels ein Unterschied, ob ich in einem 2- oder einem 5-Stern-Gebiet fahre." Mit Ausnahme des Pitztalers Gletschers könnten heuer alle Tiroler Kinder in Begleitung eines Erwachsenen um 10 € fahren, ab dem 3. Kind fährt dieses gratis.

Dazu gebe es massiv gesenkte Preise für die Schulen, in der 3. Jännerwoche koste die Karte nur 5 € pro Schüler. "Wir versuchen alles, damit Skifahren Volkssport Nummer 1 in Tirol bleibt." Außerdem wolle man auch verstärkt Junge aus dem Ausland anlocken. "Dass Kinder nicht Ski fahren, scheitert sicher nicht am Preis", sagt Karl.

Quelle: http://portal.tirol.com/wirtschaft/inns ... 4/index.do
Ich kann diese Diskussionen irgendwie nicht nachvollziehen. Wir wissen doch alle, das Skifahren nicht das Günstigste ist und auch nicht werden wird, da ja u.a. die Betriebskosten in den letzten Jahren gestiegen sind und der Komfort über die Jahre immer besser wurde. All dies lassen sich die Liftgesellschaften bezahlen. Darüberhinaus wollen wir den Winter über gesicherte Schneebedingungen vorfinden, dafür wurde großflächig in Bescheiungsanlagen investiert und wir wissen auch, wie teuer das künstliche Weiß ist.
Wenn sich die Menschen aufregen, dass Skifahren zu teuer geworden ist, sollen sie doch nicht mehr fahren gehen. Ich kann mich nicht auf der einen Seite beschweren und auf der anderen Seite dann doch wieder die Skier anschnallen. Das ist genauso wie die Diskussion um die Benzinpreise. Alle beschweren sich, aber genug Autos sind doch noch unterwegs, viele davon auf innerstädtischen Kurzstrecken.
Ich will hier ja gar nicht absteiten, dass Skifahren günstig ist. Aber da ich gerne Skifahre und auch einen entsprechenden Komfort erwarte, bin ich bereit auch dafür zu zahlen und meckere nicht über zu hohe Preise. Gut, ich muss ja auch nicht in der Hochsaison fahren. Okay, da haben Familien mit schulpflichtigen Kindern schon ein gewissen Nachteil. Aber dass die Preise in der Hochsaison so "hoch" sind ist ja die Geschichte mit Angebot und Nachfrage. Und der Nachfrageüberhag z.B. zu Weihnachten wird halt durch höhere Preise abgeschöpft.
Klar besteht gerade bei den Skipaßpreisen ein gewisser Wiederspruch: In der HS ist der Pass teuer und Lifte/Pisten sind voll (man hat oft Wartezeiten und kann den SKipas quantitativ (Menge an Fahrten) nicht voll ausnutzen im Vgl. zur NS). In der NS ist der Skipass günstiger und Lifte/Pisten leeren (quantitativ hat man von dem Skipass mehr als im Vgl. zu HS).

Mir fällt halt immer wieder auf, dass wir Menschen ungerne bereit sind auf gewohntes zu verzichten. Dazu zähle ich z.B. Luxusgüter wie Urlaub oder unser geliebtes Auto (finanziell ja auch schon fast Luxus). Stattdessen wird gemeckert aber nichts am Gewohnten geändert.
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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Chasseral
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Beitrag von Chasseral »

@Jakob: Du hast vollkommen recht. Aber wir kennen doch die Presse. Die scheinen ihr Geld nur verdienen zu können, wenn sie die Leute beim Meckern und beim sich aufregen unterstützen.

Mal eine Umkehr-Therorie von mir: Das Skifahren wird über Steuergelder subventioniert und die armen kleinen Leute, die sich selbst das Skifahren nicht leisten können, unterstützen den Luxus der Reichen. Wäre ja auch mal eine schöne These für die Presse - und liesse sich durchaus belegen. Das wäre dann auch wieder nur die Halbe Wahrheit - aber diese halbe Wahrheit ist ja das, vorauf fast alle Publikationen so schön bauen. Die ganze Wahrheit ist selbstverständlich die, dass die Subventionen und Unterstützungen im grossen und ganzen zu Lasten derer gehen, die auch vom Skibetrieb profitieren (Gastwirte, Beherbungsbetriebe, Regionen die weitgehend vom Tourismus leben, etc.).

So bleibt als Resumée: Die Preise bilden sich in einem Spagat aus Marktgegebenheiten und gezielter politischer Lenkung. Und dieser Mechanismus erscheint relativ im Lot. Wenn es auch Begünstigte gibt (Singels ohne Ferienbindung) und Benachteiligte (Familien mit vielen Schulpflichtigen Kindern). Ich gehöre im Prinzip zu beiden Gruppen (2 Kinder + ferienabhängige Lehrerin als Frau einerseits, andererseits einige Solo-Tripps ausserhalb der Ferien) und ich meckere jedenfalls nicht.
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Beitrag von Mad Banana »

Aus ökonomischer Sicht ist doch gegen die Preise garnichts einzuwenden! Skigebiet A investiert alle zwei Jahre in eine neue Liftanlage und den Ausbau der künstlichen Beschneiung. Diese Investition wird durch den Gewinn aus dem Skibetrieb gedeckt und mittlerweile hat Skigebiet A die wichtigsten Anlagen in hochmoderne KSB's und EUB's umgebaut. Der Komfort ist hoch, die Besucher kommen in Scharen!

Hallo? Wieso sollte da staatliche Intervention nötig sein? Der Komfort-Faktor entspricht den Wünschen der Gäste und diese kommen in Scharen. Jedes Jahr springt ein Gewinn im 7-stelligen Bereich raus und die Betten sind gut ausgelastet... Was ist dagegen einzuwenden? Wenn alle Skigebiete auf Luxus setzen möchten, dann kann man sie doch nicht daran hindern! Aufgrund der unsichtbaren Hand, welche den Markt steuert wird dies zwar nie geschehen - aber dennoch wäre auch dann jede Intervention fehlt am Platz.

Ein vergleichendes Beispiel: Minister XY findet, dass die Jugend öfter in Vergnügungsparks gehen sollte. Die meisten Deutschen Parks haben Eintrittspreise zwischen 22 - 29€; eine vierköpfige Familie gibt also schnell einmal über 100€ aus. Wohlgemerkt für einen Tag und ohne Verpflegung.
Dieser Minister XY möchte nun durchsetzen, dass gewisse Parks ihre Karten für 15€ verkaufen. Natürlich ohne Übernahme des Defizits durch den Staat.
:arrow: Da muss ich mir doch an den Kopf fassen!

Die Diskussion fängt aber viel tiefer an: ist Skifahren ein lebensnotwendiges Gut, dessen Preis man staatlich regulieren müsste?
Einerseits gibt es einen Aufschrei, wenn Bergbahnen zu Grunde gehen, weil die Besucher ausbleiben. Andererseits beschwert man sich über Bergbahnen, die ihre Preispolitik an den Erstellungskosten ihrer Dienstleistung ausrichten. Wahnsinnig konsequent diese Denkweise!
Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit mit hundertprozentiger Mortalität.
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Beitrag von Turm »

Vielleicht ist das Alpinforum die falsche Diskussionsplattform für derartige Themen. Die Mehrzahl der User hier ist gerne bereit einen Mehrpreis für neue Anlagen zu bezahlen. Nicht zuletzt sind die Skigebiete mit den neusten Anlagen und leider auch den höchsten Preisen beim Gros hie r am beliebtesten
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Beitrag von Chasseral »

Mad Banana hat geschrieben:... ist Skifahren ein lebensnotwendiges Gut, dessen Preis man staatlich regulieren müsste? ...
Eindeutig nein! Aber da geht es nicht um das Skifahren, sondern darum, dass gewisse Bergregionen inzwischen völlig vom Tourismus abhängen und andernsfalls abwandern würden. Dies hätte wiederum Versteppung, u.ä. zur Folge. Das Skifahren ist lediglich ein Mittel, um die Lebensgrundlage dieser Regionen zu sichern und damit die Regionen selbst zu erhalten. Die Unterstützung ist daher ähnlich zu sehen wie die Unterstützung der Landwirtschaft, die ja auch der Kulturpflege dient.

Die Schweiz ist weit weniger vom Skifahren abhängig als gewisse Regionen in Österreich. Daher ist der Österreichische Staat den Vorhaben der Bergbahnunternehmen gegenüber auch wohlgesonnener als die Körperschaften der Eidgenossenschaft.
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Beitrag von Olli »

Chasseral hat geschrieben:
Mal eine Umkehr-Therorie von mir: Das Skifahren wird über Steuergelder subventioniert und die armen kleinen Leute, die sich selbst das Skifahren nicht leisten können, unterstützen den Luxus der Reichen.

Nur hast exakt diese Situation auch bei kulturellen Ereignissen, wie Salzburger und Bregenzer Festspielen, warum darf es bitte beim Schifahren nicht auch so sein?
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Beitrag von AlpBessi »

Auch ich bin der Meinung dass jedes Skigebiet den Preis selber bestimmen kann (auch Zermatt darf 30% teurer sein als Cervina, was ja hier schon häufig diskutiert wurde). Dies gehört zur unternehmerischen Freiheit.

Schlussendlich entscheiden die Kunden ob sie diesen Preis auch zu bezahlen bereit sind.

Allerdings verstehe ich auch die Meinung dieses Berichtes, denn die heutigen Kinder sind die Kunden von morgen, und wenn die Eltern wegen des Preises im Winter lieber in die Türkei fliegen oder sonstwohin, wann lernen die Kinder skifahren?

Und ist man mal über 20 und kann noch nicht skifahren, lernt mal es wohl nie mehr.

Und dann fehlen in Zukunft wichtige Kunden.

neulich hab ich zwar gelesen, dass über 90% der Schweizer Jugendlichen skifahren oder snowboarden kann, aber mit den Sparmassnahmen der Schulen und Streichung von Winterlagern, vielleicht fehlt irgendwann der ungewissen Zukunft die Kundschaft für den Wintersport.
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Beitrag von Chasseral »

Olli hat geschrieben:
Chasseral hat geschrieben:
Mal eine Umkehr-Therorie von mir: Das Skifahren wird über Steuergelder subventioniert und die armen kleinen Leute, die sich selbst das Skifahren nicht leisten können, unterstützen den Luxus der Reichen.

Nur hast exakt diese Situation auch bei kulturellen Ereignissen, wie Salzburger und Bregenzer Festspielen, warum darf es bitte beim Schifahren nicht auch so sein?
Skifahren ist eben kein kulturelles Gut! Darum darf es auch nicht direkt unterstützt werden. Allerdings ist es wie oben beschrieben indirekt doch Katalysator für kulturelle Werte (Lansdschaftspflege Alpenraum über den Wertschöpfungsfaktor Tourismus allgemein) - und damit darf es doch unterstützt werden. Aber eben nicht als Selbstzweck.
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Beitrag von Bogner »

Jedes Jahr im November dasselbe... Die Presse haut Zahlen raus wie "knapp 40 Euro für den Tagespass am Arlberg" und beklagen dass Einheimische Familien sich Skifahren nicht mehr leisten können. Eine Tiroler Familie zahlt keinen Vollpreis, zumindest nicht in einem Skigebiet in der Nähe. Kitzbühel kostet z.B. um die 22 Euro statt 36. Wenn man Saisonkartenpreise mit Dauerkarten z.B. in Frei-/Schwimmbädern vergleicht sind sie auch im Rahmen denke ich. Auch die Aktion dass Kinder unter 10 Jahren in Begleitung gratis fahren geht in die richtige Richtung. Ich denke von seiten der Seilbahner gibt es besonders für einheimische Familien ein Entgegenkommen - zurecht denn das ist deren wirtschaftliche Zukunft. Der Staat sollte sich aus solchen Aktionen heraushalten und sich darauf beschränken, daß die (Ski)Infrastruktur wenn möglich auch in defizitären Gebieten erhalten bleibt.

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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Jungs, ihr müsst auch lesen wer hier eine Unterstützung fordert. Das sind diesmal überhaupt keine Politiker... das ist der Chef des TSV, und der Herr Schröcksnadel. Da geht's um Lobbyarbeit in eigener Sache. Diese Leute sind aus rein geschäftlichen Gründen schon daran interessiert, daß viele Leute skifahren. Was diese dafür bezahlen ist denen doch vollkommen egal...

Jeder kräht halt so gut wie er kann. Machen die Umweltheinis ja auch. :wink:
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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