Rendezvous der Giganten: Queen Mary2 & Airbus380 in Hamb
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Rendezvous der Giganten: Queen Mary2 & Airbus380 in Hamb
Mit dem Großraum-Airbus A380 und dem weltgrößten Kreuzfahrtschiff „Queen Mary 2“ sind zwei Giganten der Lüfte und der Weltmeere in Hamburg eingetroffen. Während der Airbus bereits am Dienstagnachmittag gelandet ist, erreichte der Luxusliner erst in den frühen Abendstunden die Hansestadt.
Queen Mary 2
Die „Queen Mary 2“ kam am Dienstagabend an der Schiffsbegrüßungsanlage „Willkommhöft“ in Wedel (Kreis Pinneberg) an der Grenze zur Hansestadt an. Wie bei zwei früheren Hamburg-Besuchen des 345 Meter langen Luxusliners hatten bereits in verschiedenen Orten an der Unterelbe Tausende dem Schiff zugewunken. In Wedel waren zahlreiche Straßen gesperrt und die Parkplätze in Hafennähe voll. Rund 4000 begeisterte „Sehleute“ erlebten am „Willkommhöft“ den Gruß an die „Königin der Meere“ mit Nationalhymne und Flaggenhissen.
Eindockmanöver erst am Mittwochmorgen
Ursprünglich sollte der gewaltige Passagierschiff noch am Dienstagabend im Hamburger Hafen gedreht und mit Schlepperhilfe in das Trockendock bugsiert werden. Zehntausende hatten sich bei Volksfestatmosphäre zwischen St.Pauli-Landungsbrücken und HafenCity versammelt, um Zeuge des spektakulären Ereignisses zu werden. Zahlreiche Straßen am Elbufer waren gesperrt. Blitzlichtgewitter vom Ufer gegenüber mischte sich mit den Reflexen im Wasser, der hellerleuchteten Königin der Meere und den Positionslampen der ungezählten Sportboote, Hafenschiffe und Barkassen, die dem größten Passagierschiff der Welt Geleit gaben. Erst ganz kurz vor ihrer Ankunft im Hamburger Hafen hatten sich Kapitän Bernard Warner, der Hafenlotse und der Hafenkapitän dafür entschieden, das Schiff nicht ins Dock, sondern an den Liegeplatz am Kreuzfahrtterminal HafenCity zu bringen. Der Grund: Wegen des ungünstigen Ostwindes blieb der Wasserstand 75 Zentimeter unter dem normalen Hochwasser. Zu riskant für den Ozeanriesen mit seinen knapp zehn Metern Tiefgang.
Die „Queen Mary 2“ ist am heutigen Mittwochmorgen in der Hamburger Werft Blohm + Voss eingedockt worden. Mehrere tausend Menschen beobachteten am Hafenrand bei strahlender Morgensonne das spektakuläre Manöver. Zentimeter für Zentimeter wurde das weltgrößte Kreuzfahrtschiff vor den St. Pauli Landungsbücken mit Schlepperhilfe gedreht und fuhr Bug voraus in das Trockendock von Blohm + Voss.
Eigentlich kann sie mit ihren modernen Antriebssystemen ohne die Hilfe von Schleppern eindocken. Es werden jedoch zwei Schlepper am Heck ihre Fahrt ins Dock abbremsen. Das Dock gehört mit seinen Außmaßen von 351 mal 59 Metern und einem Fassungsvermögen von 240 000 Kubikmeter Wasser zu den größten seiner Art in Europa. Hier haben bereits der Erzfrachter "Peene Ore" (332 Meter lang, 58 Meter breit) und der Containerriese "Sovereign Maersk" (346 Meter lang, 42 Meter breit) auf den Pallen gelegen.
Zwei Stunden dauert es, das Dock zu fluten, acht Stunden, bis das Wasser wieder herausgepumpt ist.
Auf der Werft von Blohm + Voss ist für die „Queen Marty 2“ ein elftägiger Dockaufenthalt für Wartungsarbeiten geplant. Im Dock werden Antrieb, Gasturbinen, Ankerwinden und Sicherheitseinrichtungen gewartet, überholt und geprüft. Der Luxusliner bekommt zudem eine erweiterte Innenausstattung und teilweise einen neuen Außenanstrich. 35.000 Liter Farbe stehen dafür bereit.
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Airbus am Nachmittag gelandet
Das größte Verkehrsflugzeug der Welt ist am Dienstag erstmals in Hamburg-Finkenwerder vor 32.000 Zuschauern gelandet, die im Airbus-Werk und am Elbufer dem „Riesenvogel“ einen begeisterten Empfang lieferten. Der vierstrahlige Airbus A380 mit dem amtlichen Kennzeichen „F-WXXL“, der am 3. November seinen Erstflug absolviert hatte, landete nach einem gut zweistündigem Flug in Hamburg. Vor der Landung zog die Maschine eine Schleife über Norddeutschland.
Anstrich für den A-380
Das Flugzeug wird mehrere Wochen lang in Hamburg bleiben, mit Sitzplätzen für knapp 500 Passagiere ausgerüstet und lackiert werden. Die dritte fliegende A380 mit der Werks-Nummer MSN02 wird nach ihrer kompletten Ausstattung wieder nach Toulouse zurückkehren.
Queen Mary 2
Die „Queen Mary 2“ kam am Dienstagabend an der Schiffsbegrüßungsanlage „Willkommhöft“ in Wedel (Kreis Pinneberg) an der Grenze zur Hansestadt an. Wie bei zwei früheren Hamburg-Besuchen des 345 Meter langen Luxusliners hatten bereits in verschiedenen Orten an der Unterelbe Tausende dem Schiff zugewunken. In Wedel waren zahlreiche Straßen gesperrt und die Parkplätze in Hafennähe voll. Rund 4000 begeisterte „Sehleute“ erlebten am „Willkommhöft“ den Gruß an die „Königin der Meere“ mit Nationalhymne und Flaggenhissen.
Eindockmanöver erst am Mittwochmorgen
Ursprünglich sollte der gewaltige Passagierschiff noch am Dienstagabend im Hamburger Hafen gedreht und mit Schlepperhilfe in das Trockendock bugsiert werden. Zehntausende hatten sich bei Volksfestatmosphäre zwischen St.Pauli-Landungsbrücken und HafenCity versammelt, um Zeuge des spektakulären Ereignisses zu werden. Zahlreiche Straßen am Elbufer waren gesperrt. Blitzlichtgewitter vom Ufer gegenüber mischte sich mit den Reflexen im Wasser, der hellerleuchteten Königin der Meere und den Positionslampen der ungezählten Sportboote, Hafenschiffe und Barkassen, die dem größten Passagierschiff der Welt Geleit gaben. Erst ganz kurz vor ihrer Ankunft im Hamburger Hafen hatten sich Kapitän Bernard Warner, der Hafenlotse und der Hafenkapitän dafür entschieden, das Schiff nicht ins Dock, sondern an den Liegeplatz am Kreuzfahrtterminal HafenCity zu bringen. Der Grund: Wegen des ungünstigen Ostwindes blieb der Wasserstand 75 Zentimeter unter dem normalen Hochwasser. Zu riskant für den Ozeanriesen mit seinen knapp zehn Metern Tiefgang.
Die „Queen Mary 2“ ist am heutigen Mittwochmorgen in der Hamburger Werft Blohm + Voss eingedockt worden. Mehrere tausend Menschen beobachteten am Hafenrand bei strahlender Morgensonne das spektakuläre Manöver. Zentimeter für Zentimeter wurde das weltgrößte Kreuzfahrtschiff vor den St. Pauli Landungsbücken mit Schlepperhilfe gedreht und fuhr Bug voraus in das Trockendock von Blohm + Voss.
Eigentlich kann sie mit ihren modernen Antriebssystemen ohne die Hilfe von Schleppern eindocken. Es werden jedoch zwei Schlepper am Heck ihre Fahrt ins Dock abbremsen. Das Dock gehört mit seinen Außmaßen von 351 mal 59 Metern und einem Fassungsvermögen von 240 000 Kubikmeter Wasser zu den größten seiner Art in Europa. Hier haben bereits der Erzfrachter "Peene Ore" (332 Meter lang, 58 Meter breit) und der Containerriese "Sovereign Maersk" (346 Meter lang, 42 Meter breit) auf den Pallen gelegen.
Zwei Stunden dauert es, das Dock zu fluten, acht Stunden, bis das Wasser wieder herausgepumpt ist.
Auf der Werft von Blohm + Voss ist für die „Queen Marty 2“ ein elftägiger Dockaufenthalt für Wartungsarbeiten geplant. Im Dock werden Antrieb, Gasturbinen, Ankerwinden und Sicherheitseinrichtungen gewartet, überholt und geprüft. Der Luxusliner bekommt zudem eine erweiterte Innenausstattung und teilweise einen neuen Außenanstrich. 35.000 Liter Farbe stehen dafür bereit.
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Airbus am Nachmittag gelandet
Das größte Verkehrsflugzeug der Welt ist am Dienstag erstmals in Hamburg-Finkenwerder vor 32.000 Zuschauern gelandet, die im Airbus-Werk und am Elbufer dem „Riesenvogel“ einen begeisterten Empfang lieferten. Der vierstrahlige Airbus A380 mit dem amtlichen Kennzeichen „F-WXXL“, der am 3. November seinen Erstflug absolviert hatte, landete nach einem gut zweistündigem Flug in Hamburg. Vor der Landung zog die Maschine eine Schleife über Norddeutschland.
Anstrich für den A-380
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- snowflat
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Ich hoffe nicht, verkehrstechnisch sind die letzten beiden Tage ein Chaos hier in Hamburg gewesen. Alle wollten gucken und ich glaube alle sind mit dem Auto zum Gucken gefahren. Klar sind Schiff und Flieger schon imposant, aber deshalb immer so ein Aufstand ... hoffe, dass das bei den nächsten Besuchen auch weniger wird ... im Berufsverkehr sind solche "Ereignisse" einfach der Gau !br403 hat geschrieben:Habe gestern die Sondersendung auf NDR gesehen. Sehr interessant, aber soll es jetzt immer so ein Volksfest geben wenn die Queen Mary kommt oder der Airbus landet?
War auch ein bisschen unglücklich, dass beide am selben Tag in Hamburg eingetroffen sind. Glaube nicht, dass das gewollt war. Naja, mal schauen ... für die heimische Wirtschaft sind die beiden Aufträge auf jeden Fall ein Segen !!!
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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- GMD
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Ich wusste das sowas kommt! Aber:Roberto hat geschrieben:Bestimmt! Die wurde nur wahrscheinlich noch nie benutzt....GMD hat geschrieben:Hoffentlich hat er auch eine Kasette mit der Schweizer Nationalhymne.
Probably waking up
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Naja, vor der Schweiz brauchen wir uns bezüglich Seefahrt sicher nicht versteckenGMD hat geschrieben:Och nee, so patriotisch bin ich auch wieder nicht. Haben die Österreicher eigentlich was ähnliches?
Hier die knappe Info zur derzeitigen Situation:
Quelle: BM für Verkehr, Innovation und TechnologieDie österreichische Hochseeschifffahrt
Die Aktivitäten eines Binnenlands auf den Weltmeeren
Das Abkommen von Barcelona aus dem Jahre 1921 sichert den Staaten ohne Meeresküste das Recht, Seeschifffahrt unter ihrer Flagge auszuüben.
Die zur Zeit einzige Hochseereederei in Österreich ist die Österreichische Lloyd-Gruppe mit Sitz in Wien. Sie betreibt Handelsschiffe unter österreichischer Seeflagge, überwiegend zur Beförderung von trockenen Massengütern.
Der größere Teil der Flotte (Schiffe mit einer Tragfähigkeit zwischen 4.000 und 6.000 Tonnen) operiert in den Seegebieten rund um Europa, einige auch weltweit. Liniendienste gibt es derzeit nicht, die Schiffe sind in der Trampschifffahrt (Gelegenheitsverkehr) eingesetzt, wobei die Frachtakquisition von Wien ausgeht.
Die in den Schiffsbesatzungen am stärksten vertretenen Nationen sind Deutschland, Polen, Kroatien und Litauen. Es gilt österreichischer Kollektivvertrag.
Österreich ist den wichtigsten internationalen Konventionen über die Seeschifffahrt der "International Maritime Organization (IMO)" beigetreten. Die Zulassung österreichischer Seeschiffe (Erteilung des Flaggenrechts) ist Sache des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie als Oberste Schifffahrtsbehörde auf der Grundlage sogenannter "Klassenzeugnisse" nach den Vorschriften dieser Konventionen.
Info zum Österreichischen Lloyd:
Österreichischer Lloyd Ship Management
Österreichischer Lloyd Ship Management (ÖLSM) in terms of number of ships managed and quality of its services, is one of the major independent ship manager’s in Western Europe. The 30 vessels fully or partly managed by the company at any one time represent almost every sector of shipping with emphasis placed on multi-purpose bulkcarriers, car carriers, containerships and reefers. One cruise ship (the world's only Lebanese - owned cruise ship) and mega yacht are amongst the managed fleet as well.
ÖLSM is recognized as the flagship company of the Österreichischer Lloyd Vienna / Austria Group and founded in 1991 by the two Managing Partners, Mag. Hans-Georg Wurmböck and Capt. Eberhard Koch.
The “Österreichischer Lloyd” was originally founded in 1836 and one of the biggest shipping companies in the world at the turn of the century. With the demise of the Austrian / Hungarian Empire in 1918, Österreichischer Lloyd ceased to exist but was re-founded shortly after the Second World War and with an owned fleet consisting presently of 13 vessels.
- Stefan
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http://www.sva.at , einer der größten und ältesten schlepptanks der welt in wien (180 meter lang, hochinteressant, aber ungefähr so gesichert wie militärisches sperrgebiet, weil sie da auch sehr viele andere lustige dinge testen, wenn es nicht nicht grad ein neues 52-fuß-segelboot (rennyacht, tp52) ist wie bei meinem besuch)
http://www.kuk-kriegsmarine.at/ nur ein bild zur verdeutlichung:

die teggetthoff, eh nur ein 152-meter-panzerkreuzer von 1912...
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die teggetthoff, eh nur ein 152-meter-panzerkreuzer von 1912...
- snowflat
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Am Wochenende gabs wieder ein Volksfest und die Queen Mary 2 kam am Samstag. War aber mehr ein Zufall, denn am Wochenende wurde in Hamburg der 817. Hafengeburtstag gefeiert. Hier ein paar Bilder der QM 2.br403 hat geschrieben:Habe ... die Sondersendung auf NDR gesehen. Sehr interessant, aber soll es jetzt immer so ein Volksfest geben wenn die Queen Mary kommt ...
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Wieder begrüßten zehntausende von Menschen die QM2 heute morgen bim Einlaufen. Just zur Zeit verläßt sie Hamburg wieder, und wieder stehen zehntausende an der Elbe und verabschieden die Königin:

^^ "Queen Mary 2" beim Einlaufen in den Hamburger Hafen: Der Luxusliner besucht die Hansestadt in diesem Jahr gleich zweimal

^^ Einfahrt des Superluxus: Neben der "QM2" wirken die Hamburger Landungsbrücken fast winzig

^^ Star-Gast: Zehntausende erwarteten den Ozeanriesen am Morgen in der Hansestadt

^^ Längstes Passagierschiff der Welt: Die 345 Meter lange "QM2" legt auf dem Weg nach New York für einen Tag in Hamburg an
Quellen: har/ddp/dpa
Bilder:"QUEEN MARY 2" IN HAMBURG: Ihre Majestät ist wieder da
Sie ist zurück: Unter den Augen Tausender von Schaulustigen hat der britische Luxusliner "Queen Mary 2" in Hamburg festgemacht. Das längste Kreuzfahrtschiff der Welt bleibt einen ganzen Tag in der Hansestadt - bei strahlendem Sommerwetter.
Hamburg - Es ist der bislang fünfte Besuch des Schiffs in Hamburg. Zehntausende von Menschen säumten das Elbufer und die Landungsbrücken im Hafen, um die Ankunft zu sehen. Pünktlich um 8 Uhr legte der aus New York und Southampton kommende Ozeanriese am Kreuzfahrtterminal im Grasbrookhafen an. Es wird damit gerechnet, dass im Tagesverlauf ähnlich viele Menschen wie beim letzten Besuch der "QM2" im vorigen Sommer zum Hafen pilgern. Damals wurden rund eine halbe Million gezählt.
Mit dem spektakulären Wendemanöver des 345 Meter langen und 41 Meter breiten Schiffs wird gegen 21 Uhr heute Abend gerechnet, wenn sich die "QM2" zum anschließenden Auslaufen "aufstellt", um wieder in Richtung New York abzufahren.
Wegen der großen Resonanz ist Hamburg in diesem Jahr gleich zwei Mal im Fahrplan des Luxusliners. Schon für den 25. August ist das nächste Aus- und Einschiffen in der Hansestadt vorgesehen. Darüber hinaus kehrt das Schiff im November erneut für einen routinemäßigen Check ins Trockendock der Hamburger Werft Blohm + Voss zurück. Im kommenden Jahr sind mit dem 26. Juli und 23. August ebenfalls zwei Stopps in Hamburg geplant.
Die "QM2" ist 345 Meter lang und 72 Meter hoch und bietet Platz für 2600 Passagiere.
^^ "Queen Mary 2" beim Einlaufen in den Hamburger Hafen: Der Luxusliner besucht die Hansestadt in diesem Jahr gleich zweimal
^^ Einfahrt des Superluxus: Neben der "QM2" wirken die Hamburger Landungsbrücken fast winzig
^^ Star-Gast: Zehntausende erwarteten den Ozeanriesen am Morgen in der Hansestadt
^^ Längstes Passagierschiff der Welt: Die 345 Meter lange "QM2" legt auf dem Weg nach New York für einen Tag in Hamburg an
Quellen: har/ddp/dpa
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