Verbindung Pralognan-Courchevel
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hurricane80
Verbindung Pralognan-Courchevel
Letztes Jahr hatte ich einen Artikel gelesen, dass eine Verbindung zwischen Courchevel und Pralognan geplant ist. Genaueres stand nicht drin. Weiss jemand etwas genaueres?
- k2k
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Hmm, hab jetzt davon noch nix gehört und leider auch keine Karte da. Aber falls der Nationalpark im Weg ist, kannst es getrost vergessen.
Ich werd's mir aber heute Abend mal ansehen.
Ich werd's mir aber heute Abend mal ansehen.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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hurricane80
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Also die Experten in Sachen Trois Vallées sitzen hier, die Suche nach dem Stichwort Pralognan liefert aber nur Hinweise auf die Tourenabfahrt von Val Thorens aus. Sprich: Die wissen noch nix davon und damit scheint es auch nicht aktuell zu sein.
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hurricane80
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Also ich versteh im Moment nicht so ganz, wie das gehen soll. Das Skigebiet von Pralognan liegt laut Karte auf der von Courchevel abgewandten Dorfseite. Außerdem steht da ein ziemliches Bergmassiv im Weg.
Dann ist Pralognan meines Wissens auch nicht gerade ein Ort, der allzu sehr auf Massentourismus setzt. Ich glaube nicht, daß denen das ins Konzept passen würde.
Ist wohl ziemlich unwahrscheinlich, daß das kommt.
Dann ist Pralognan meines Wissens auch nicht gerade ein Ort, der allzu sehr auf Massentourismus setzt. Ich glaube nicht, daß denen das ins Konzept passen würde.
Ist wohl ziemlich unwahrscheinlich, daß das kommt.
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- taunussi
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Mein letzter Stand nach Infos aus dem französischen Fremdenverkehrsamt (etwa Sommer 2005) ist der, daß Pralognan eher auf "sanften Tourismus setzt" (k2k sagte es bereits ähnlich) und daß eine Verbindung skitechnisch aufgrund der topographischen Bedingungen sehr unwahrscheinlich ist.
In der Entwicklung der Verbindung der 12 Vallées, was in den 90ern rege diskutiert wurde (und dann auch nur als Skisafari angeboten wurde), war meines Erachtens nie die Rede von einer Verbindung nach Pralognan. Und außerdem: Logisch überlegt wäre eine Tagestour von Val Thorens (oder auch Valmorel?) nach Pralognan meines Erachtens selbst für gute Skifahrer kaum möglich! Irgendwo sind dann auch natürliche Grenzen gesetzt. Ich gehe davon aus, daß sich die 3 Vallées eher in Richtung Valmorel und Maurienne weiter ausbreiten werden, bevor die andere Richtung in Angriff genommen wird (wenn überhaupt).
In der Entwicklung der Verbindung der 12 Vallées, was in den 90ern rege diskutiert wurde (und dann auch nur als Skisafari angeboten wurde), war meines Erachtens nie die Rede von einer Verbindung nach Pralognan. Und außerdem: Logisch überlegt wäre eine Tagestour von Val Thorens (oder auch Valmorel?) nach Pralognan meines Erachtens selbst für gute Skifahrer kaum möglich! Irgendwo sind dann auch natürliche Grenzen gesetzt. Ich gehe davon aus, daß sich die 3 Vallées eher in Richtung Valmorel und Maurienne weiter ausbreiten werden, bevor die andere Richtung in Angriff genommen wird (wenn überhaupt).
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hurricane80
Das mit Valmorel hatte ich auch mal gehört. Weisst du was näheres? Hmm, irgendwann gibt es echt Grenzen. Von Courchevel würde man dann zwar nach Valmorel hinkommen, aber mit Sicherheit am selben Tag nicht mehr zurück. Aber vielleicht planen die deshalb so ne Verbindung, um ihren Ruf nicht zu verlieren als grösstes zusammenhängendes Skigebiet der Welt
Nach diversen Verbindungen in Österreich, könnte die Trois Vallees bald übertrumpft werden. (Kitzbühel, Zillertal, Arlberg)
- taunussi
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In letzter Zeit ist es etwas ruhiger um die Verbindung nach Valmorel geworden. Habe aber zuletzt auch nicht mehr intensiv danach gefragt oder Ausschau gehalten. Da ich ja vor allem Frankreich-Fan bin gehe ich davon aus, daß Frankreich den Titel "größtes Skigebiet der Welt" auch behalten wird. Österreich kann allein auch schon aufgrund der Höhenlage und wegen Skibusbenutzung meiner Meinung nach größtenteils kaum mithalten (Kitzbühel, Zillertal). Längerfristig, davon habe ich auch schon in einem anderen Topic etwas geschrieben, halte ich die Maurienne mit Les Sybelles, La Norma, ValFréjus, Valloire etc. für den absoluten Geheimtipp. Das wäre dann schon wirklich megariesig.
Wobei die Trois Vallées sich bestimmt auch noch weiter ausbreiten werden, am ehesten eben Richtung Valmorel zuerst. Pralognan würde vom Skigebiet her meiner Meinung nach keine richtige Bereicherung darstellen. Eine Verbindung Richtung Champagny wohl eher später. Aber aktuelle und sichere Quellen kenne ich momentan nicht bzw. komme an diese nicht heran. Vielleicht weiß einer der weiteren Frankreich-Kenner wie k2k, Marius, Trincerone etc. weiter Bescheid?!
Wobei die Trois Vallées sich bestimmt auch noch weiter ausbreiten werden, am ehesten eben Richtung Valmorel zuerst. Pralognan würde vom Skigebiet her meiner Meinung nach keine richtige Bereicherung darstellen. Eine Verbindung Richtung Champagny wohl eher später. Aber aktuelle und sichere Quellen kenne ich momentan nicht bzw. komme an diese nicht heran. Vielleicht weiß einer der weiteren Frankreich-Kenner wie k2k, Marius, Trincerone etc. weiter Bescheid?!
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- thomasg
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die verbindung nach valmorel wird wohl eher nicht kommen, denn sämtliche gebiete auf der westseite des belleville-tales, die momentan noch nicht bebaut sind, liegen innerhalb irgendwelcher schutzgebiete. das wurde aber in irgendeinem 3-vallees-topic schon mal diskutiert. aus dem gleichen grund dürfte eine weitere ausdehnung des skigebietes unmöglich sein, denn entweder grenzt es jetzt schon an den nationalpark, an andere schutzgebiete oder es geht steil bergab ins tal. sogar das gebiet zwischen st. martin und roc de fer bzw. der ganze bergrücken nördlich dieser linie sind geschützt, so dass dort auch nix mehr geht. evtl. kann noch was im allues-tal zwischen les allues und meribel gebaut werden, aber das wars dann auch. abgesehen davon mache ich mir auch keine sorgen darum, dass die 3v den titel als größtes zusammenhängendes skigebiet verlieren könnten, denn diese ideale geographische lage hat keine skigebiet weltweit. oder wo kann man vom einen ende eines großraums zum anderen in 1,5 stunden kommen? so schön die neuen riesenskigebiete in österreich auch sind, man hat doch immer strecken dazwischen, bei denen man busfahren oder liftfahren in beide richtungen muss.
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hurricane80
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Ich meinte eher eine Verbindung untereinander innerhalb des Maurienne-Tales (in irgendeinem Thread haben wir das schon einmal diskutiert).hurricane80 hat geschrieben:Mit den Skigebieten im Maurienne Tal, meintest du das die sich untereinader verbinden in den nächsten Jahren oder das die Trois Vallees da angeschlossen wird ?
Eine Verbindung von den 3 Vallées in die Maurienne ist ja de facto über Orelle schon erfolgt. Ich glaube nicht, daß eine Verbindung auf die andere Maurienne-Talseite geplant ist. Einen guten Gesamtüberblick kannst Du Dir auf dieser Web-Site verschaffen: www.maurienne-tourisme.com
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BlauschneeSäntisälbler
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Wie schon mal erwähnt:
Die Verbindungen brauchst du eigentlich nicht.
Fahr einfach vom Cime de Caron nach Bonvillard (gute lawinensichere Verhätnisse vorausgesetzt); dort läßt du dich mit einem Taxi abholen und fährst nach St. Francois Longchamp. Am Abend fährst du dann die Tourenabfahrt von Valmorel nach St. Jean de Belleville und du bist wieder fast am Ausgangpunkt.
Noch Fragen?
Die Verbindungen brauchst du eigentlich nicht.
Fahr einfach vom Cime de Caron nach Bonvillard (gute lawinensichere Verhätnisse vorausgesetzt); dort läßt du dich mit einem Taxi abholen und fährst nach St. Francois Longchamp. Am Abend fährst du dann die Tourenabfahrt von Valmorel nach St. Jean de Belleville und du bist wieder fast am Ausgangpunkt.
Noch Fragen?
- trincerone
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Die Verbindung nach Pralognan gabs auf jeden Fall mal als ein schon sehr weit fortgeschrittenes Projekt mit detaillierten Planungen. Die habe ich auch schon mal irgendwo gesehen. Wenn mich meine Erinnerung nicht völlig täuscht, ist das auch noch nicht so lange her. Leider habe ich nur noch vage Erinnerung an die ganze Sache. Ich meine mich aber erinnern zu können, dass es zum einen sehr aufwendig gewesen wäre vom Gelände her (viele Baumaßnahmen (teuer!) und Eingriffe) und dass man sich am Ende zwischen zwei Projekten entscheiden musste (warum hab ich leider vergessen, Kosten? Genehmigung?), und diese Entscheidung zu Ungunsten dieses Projektes ausging. Wenn ich es weiter richtig in Erinnerung habe, ist dieses Projekt seinerezeit auf relativ kritische Stimmen gestoßen, weil der Nutzen im Verhältnis zum Aufwand als sehr gering eingestuft wurde und das Gelände wie gesagt für Schifahren gelinde gesagt ziemlich ungeeigtnet und noch dazu sehr Lawinen- und Erdrutschgefährdet. Schlussendlich kommt dazu, dass Pralognan sich in der Tat durch seine Andersartigkeit im Bezug zu sonstigen Tarentaise Stationen profiliert hat, was vielleicht seinem internationalen Ruf nicht gerade verstärkt hat, innerhalb Frankreichs die Station aber wohl durchaus entsprechend positioniert hat. Von Leuten, die sich in der Gegend auskennen, bekommt man jedenfalls relativ häufig den Tip, dort hinzufahren. Wie sehr sich das für den Ort am Ende wirklich rechnet kann ich natürlich nicht beurteilen, ich gebe aber zu bedenken, dass die Tatsache, dass man ihn hier nicht kennt, nicht so viel aussagen muss. Fragt mal nen Franzosen nach Warth-Schröcken...
Schlussendlich denke ich nicht, dass eine solche Verbindung dem Ort viel genutzt hätte. Zum einen ist es fraglich, ob nicht die Distanz zum Rest der 3V Pralognan als Basis schon unattraktiv gemacht hätte (Orelle selbst hat Beispielsweise in höchst geringem Maße von der Anbindung an die 3V profitieren können, dafür aber die 3V ennorm von den italienischen Tagestouristen, die durch den Fréjustunnel kommen), zum anderen hat die Erfahrung gezeigt, dass es nicht unbedingt produktiv sein muss, wenn man sich einmal gegenüber einer bestimmten Klientel profiliert hat, zu versuchen ein völlig andere Klientel anzusprechen.
Es liegt übrigens kein Nationalpark dazwischen.
Schlussendlich denke ich nicht, dass eine solche Verbindung dem Ort viel genutzt hätte. Zum einen ist es fraglich, ob nicht die Distanz zum Rest der 3V Pralognan als Basis schon unattraktiv gemacht hätte (Orelle selbst hat Beispielsweise in höchst geringem Maße von der Anbindung an die 3V profitieren können, dafür aber die 3V ennorm von den italienischen Tagestouristen, die durch den Fréjustunnel kommen), zum anderen hat die Erfahrung gezeigt, dass es nicht unbedingt produktiv sein muss, wenn man sich einmal gegenüber einer bestimmten Klientel profiliert hat, zu versuchen ein völlig andere Klientel anzusprechen.
Es liegt übrigens kein Nationalpark dazwischen.
- fredifredoski
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also ich bin franzose une war vor 2 jahren mal im sommer in den französischen alpen unterwegs um mich mal wegen immobilien unzuschauen mit meinem vater sodass wir relativ viele expansionsinfos der bergbahngesellschaften erhalten haben
dabei war vor allem die rede einer verbindung zwischen les sybelles also in dem fall saint sorlin d'arve und dem skigebiet alpe d'huez über das massif de l'etendard
die verbindung mit valloire wurde auch nur angedeutet da es schon eine gute distanz und einige täler in sich hat aber es gibt pläne valloires welche eine modernisierung der lifte und eine erschliessung der talseite vorsieht welche für die verbindung mit saint-sorlin d'arve in frage kommen würde
wegen der verbindung courchevel-la plagne so wäre diese nur mit einer kapazitätsstarken EUB zu erreichen vobei jedoch bemerkt werden muss da es dann keine talabfahrten geben wird wegen der fehlenden seehöhe und der südseitigen lage der talseite von la plagne
aber so eine art les 10 vallées wäre schon ganz schöne interressant mit 1200km pisten und 400 liften les arcs - la plagne - champagny - pralognan - courchevel - meribel - val thorens - les menuires - st martin - valmorel - st francois
dabei war vor allem die rede einer verbindung zwischen les sybelles also in dem fall saint sorlin d'arve und dem skigebiet alpe d'huez über das massif de l'etendard
die verbindung mit valloire wurde auch nur angedeutet da es schon eine gute distanz und einige täler in sich hat aber es gibt pläne valloires welche eine modernisierung der lifte und eine erschliessung der talseite vorsieht welche für die verbindung mit saint-sorlin d'arve in frage kommen würde
wegen der verbindung courchevel-la plagne so wäre diese nur mit einer kapazitätsstarken EUB zu erreichen vobei jedoch bemerkt werden muss da es dann keine talabfahrten geben wird wegen der fehlenden seehöhe und der südseitigen lage der talseite von la plagne
aber so eine art les 10 vallées wäre schon ganz schöne interressant mit 1200km pisten und 400 liften les arcs - la plagne - champagny - pralognan - courchevel - meribel - val thorens - les menuires - st martin - valmorel - st francois
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David 74
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Heil hat alle
was die Verbindung zwischen pralognan betrifft und courchevel gibt es
kein Interesse weder für das 3 vallées, noch für pralognan, denn
das einzige créer Mittel dieser Verbindung bestünde darin,
Drahtseilbahnen zu bauen, und wenig Spuren würden créés die
Abhänge gesehen, daß sie a. von mehr dort CA von défigurer dieser
Landschaft mit all diesem Kabel soeben für einige Touristen bete
wäre und viel â' € zu sehr.
persönliche Ansicht, dieses Projekt muß nie aufkommen.
was die Verbindung zwischen pralognan betrifft und courchevel gibt es
kein Interesse weder für das 3 vallées, noch für pralognan, denn
das einzige créer Mittel dieser Verbindung bestünde darin,
Drahtseilbahnen zu bauen, und wenig Spuren würden créés die
Abhänge gesehen, daß sie a. von mehr dort CA von défigurer dieser
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Thunderbird80
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- Danksagung erhalten: 2 Mal
Auf http://www.ski-3vallees.net/courchevel/projets.htm finden sich auch ein paar Sätze dazu. Meiner Erinnerung nach gibt es dieses Gerücht aber auch schon mindestens seit den späten 90er Jahren.
- k2k
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Hier die beiden Auszüge, die auf RM.net gepostet wurden: http://www.remontees-mecaniques.net/for ... topic=3259
Ist aber eigentlich vom Inhalt her nix Neues, nur eine Auflistung welche theoretischen Möglichkeiten es gäbe und was im einzelnen dagegen spricht.
Zwei Möglichkeiten im Tal: Strassentunnel und Zahnradbahn
Zwei Varianten auf mittlerer Höhe: Kombinationen SSB / Bus bzw. SSB / PB
Zwei oben drüber: mit Sesselbahnen oder mit Pendelbahnen
Davon jeweils Gesamtkosten, Zeitbedarf für eine Fahrt, Baukosten (GC), Kosten für Bergbahnen (RM), Öffnungszeiten (année = ganzjährig, été = Sommer, hiver = Winter) und noch ein paar Vor- und Nachteile.
Zusammenfassend:
- Die Lösung mit den Pendelbahnen oben drüber benötigt auf der Seite von Pralognan eine 80 m hohe Stütze, und man muss bei der Bergstation eine 100 m lange Schneise in die Felsen sprengen. Die Eingriffe in die Umwelt sind zu gross.
- Die Lösung mit den Sesselbahnen bleibt eine Referenz aber kann wegen Risiken und Umweltproblemen nicht anvisiert werden
- Die Tal-Lösungen sind anfällig für Überraschungen ["aléatoires" heisst eigentlich wörtlich "zufallsbedingt"], technischer und finanzieller Art (Tunnel durch Gipsstein unter Wasserquellen).
- Die Lösung mit Bus und SSB ist unverhältnismässig
- Bleibt die Lösung, die St. Bon zufriedenstellen könnte, mit Pendelbahn und kleiner Standseilbahn. Sie besitzt viele Vorteile, aber Courchevel möchte das nicht finanzieren. Wenn man sie weiterverfolgen möche, muss ein wirtschaftliches Modell gefunden werden, das eine ganzjährige Verbindung ermöglicht. Bisher gibt es nur eines für eine Winter-Verbindung, das zudem praktisch den Bau einer neuen Station mit 4000-5000 Betten erzwingt, was nicht im Interesse von Pralognan liegt.
Ist aber eigentlich vom Inhalt her nix Neues, nur eine Auflistung welche theoretischen Möglichkeiten es gäbe und was im einzelnen dagegen spricht.
Zwei Möglichkeiten im Tal: Strassentunnel und Zahnradbahn
Zwei Varianten auf mittlerer Höhe: Kombinationen SSB / Bus bzw. SSB / PB
Zwei oben drüber: mit Sesselbahnen oder mit Pendelbahnen
Davon jeweils Gesamtkosten, Zeitbedarf für eine Fahrt, Baukosten (GC), Kosten für Bergbahnen (RM), Öffnungszeiten (année = ganzjährig, été = Sommer, hiver = Winter) und noch ein paar Vor- und Nachteile.
Zusammenfassend:
- Die Lösung mit den Pendelbahnen oben drüber benötigt auf der Seite von Pralognan eine 80 m hohe Stütze, und man muss bei der Bergstation eine 100 m lange Schneise in die Felsen sprengen. Die Eingriffe in die Umwelt sind zu gross.
- Die Lösung mit den Sesselbahnen bleibt eine Referenz aber kann wegen Risiken und Umweltproblemen nicht anvisiert werden
- Die Tal-Lösungen sind anfällig für Überraschungen ["aléatoires" heisst eigentlich wörtlich "zufallsbedingt"], technischer und finanzieller Art (Tunnel durch Gipsstein unter Wasserquellen).
- Die Lösung mit Bus und SSB ist unverhältnismässig
- Bleibt die Lösung, die St. Bon zufriedenstellen könnte, mit Pendelbahn und kleiner Standseilbahn. Sie besitzt viele Vorteile, aber Courchevel möchte das nicht finanzieren. Wenn man sie weiterverfolgen möche, muss ein wirtschaftliches Modell gefunden werden, das eine ganzjährige Verbindung ermöglicht. Bisher gibt es nur eines für eine Winter-Verbindung, das zudem praktisch den Bau einer neuen Station mit 4000-5000 Betten erzwingt, was nicht im Interesse von Pralognan liegt.
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