Talstation von Vandalen zerstört
Ein Vandalenakt bei den Bergbahnen Wald-Königsleiten ist nun Gesprächsthema - nicht nur im Pinzgau. Die Talstation der Sonnwendkopfbahn wurde verwüstet. Der Zubringer nach Hochkrimml-Gerlosplatte ist für Tage außer Betrieb.
Bilder der Verwüstung
Der Schaden im westlichen Oberpinzgau ist enorm. Die Polizei vermutet einen gezielten Racheakt und keinen Einbruch der üblichen Art. Es fehlt nämlich nur ein Bruchteil des Wechselgeldes aus dem Kassenraum.
Mitarbeitern der Sonnwendkopfbahn in Hochkrimml bot sich Mittwochfrüh ein Bild der Verwüstung, als sie zum Betriebsgebäude der Talstation kamen, schildert Berbahnen-Geschäftsführer Markus Strasser-Stöckl:
"Der eine Vandalismus"
"Alle Schaltschränke wurde mit einem schweren Gegenstand zerstört, ebenso alle Anzeigen. Die Computer und Bildschirme wurden eingeschlagen. Elektrogeräte sind zerstört.
Im Nebengebäude ist der Unbekannte noch in den Kassenraum eingebrochen und hat alle elektronischen Geräte zerstört, Schränke herausgerissen.
Es handelt sich um reinen Vandalismus. Der Schaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro - was man bis jetzt sagen kann."
Ausfall zur Hochsaison
100.000 Euro Sachschaden sind von der Versicherung gedeckt.
Nicht gedeckt ist der Verdienst-Entgang, wenn die Steuerung der Gondelbahn, die täglich 4.000 Skifahrer transportiert, drei bis fünf Tage lang repariert werden muss.
"Bis 700.000 Euro Gesamtschaden"
"Wir haben gerade im Februar einen Drittel des Gesamt-Umsatzes.
400.000 bis 700.000 Euro wird der Gesamtschaden mit Sicherheit ausmachen - durch den betrieblichen Ausfall, den wir gerade jetzt zur Hochsaison verkraften müssen."
Hinweise erbeten
Wegen der Spuren am Tatort glaubt die Polizei, dass nur ein einzelner Mensch das abgelegene Liftgebäude verwüstet haben kann.
Einen konkreten Verdacht haben weder die Beamten noch Bergbahnen-Geschäftsführer Strasser-Stöckl.
Es wird in alle Richtungen ermittelt und die Bevölkerung sowie Gäste dringend um Hinweise gebeten.
Wald-Königsleiten: Talstation von Vandalen zerstört
- der grüne bus
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Wald-Königsleiten: Talstation von Vandalen zerstört
salzburg.orf.at berichtet heute:
...und der grüne bus fährt und fährt und fährt...
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- Theo
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Da muss jetzt gar keiner so entsetzt schauen.
Wenn die ganze Zeit darüber diskutiert wird ob Sprayereien an Gebäuden oder Brücken Kunst oder Sachbeschädigung sei, bei den Demos gegen die Globalisierung sowiso immer die Polizei schuld sein soll wenn eine halbe Stadt zertrümmert wird, das anzünden von Autos heutzutage sowiso nur mehr ein harmloser Lausbubenstreich ist, überführte Täter mit 22 Jahren immer noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werden ( falls man mit 2 Tagen bedingt und 5 Euro Busse überhaupt von einer Verurteilung sprechen kann ) kommen eben solche Sachen dabei heraus.
Dagegen hift nur eins: Drakonische Haftstrafen und den gesamten Schaden zurückzahlen, wenns sein muss mit Lohn- und Rentenpfändung bis ans Lebensende.
Es soll jetzt keiner sagen wegen sowas solle man nicht eingesperrt werden, die gefängnise seien sowiso schon voll.
Baut man eben ein paar neue.
Wenn die ganze Zeit darüber diskutiert wird ob Sprayereien an Gebäuden oder Brücken Kunst oder Sachbeschädigung sei, bei den Demos gegen die Globalisierung sowiso immer die Polizei schuld sein soll wenn eine halbe Stadt zertrümmert wird, das anzünden von Autos heutzutage sowiso nur mehr ein harmloser Lausbubenstreich ist, überführte Täter mit 22 Jahren immer noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werden ( falls man mit 2 Tagen bedingt und 5 Euro Busse überhaupt von einer Verurteilung sprechen kann ) kommen eben solche Sachen dabei heraus.
Dagegen hift nur eins: Drakonische Haftstrafen und den gesamten Schaden zurückzahlen, wenns sein muss mit Lohn- und Rentenpfändung bis ans Lebensende.
Es soll jetzt keiner sagen wegen sowas solle man nicht eingesperrt werden, die gefängnise seien sowiso schon voll.
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Ohne Worte ... Wer sowas macht, muß schon stark beschränkt sein und bei der Geburt muß schon irgendetwas falsch gelaufen sein
Kurz Off-Topic:
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Voll sind sie, weil wir in Deutschland ja auch JEDEM Verbrecher ein Dach über dem Kopf bieten. Wenn man das ändern würde, gäbe es wieder Platz.Theo hat geschrieben: die gefängnise seien sowiso schon voll.
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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korrekte Zahl?
Ist das nicht etwas wenig für eine 8EUB? Oder ist es ein Druckfehler?Nicht gedeckt ist der Verdienst-Entgang, wenn die Steuerung der Gondelbahn, die täglich 4.000 Skifahrer transportiert, drei bis fünf Tage lang repariert werden muss.
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Michael Meier
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Wenn die Bahn in deinem Beispiel acht Stunden pro Tag läuft, entstehen rein statistisch gesehen keine Schlangen. Diese entstehen dann, wenn mehr Leute die Bahn benutzen wollen als diese befördern kann.Michael Meier hat geschrieben:Die durchschnittliche Tagesfrequenz ist meist viel kleiner als die Maximale Förderleistung, Oder stehst du immer eine Stunde am Lift weil die Bahn 2000p/h Fördern kann und die Tagesfrequenz 16000 Personen ist??![]()
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Viel Spass auf der Piste
Soweit so gut. Nehmen wir mal an die Bahn in Königsleiten fährt 8h pro Tag und befördert dabei 4000 Personen, so bedeutet dies einen Durchschnitt von gerade mal 500 pro Stunde. Sie könnte aber sicher fast das fünfache bewältigen ohne das die man anstehen müsste. Macht das Sinn?
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Da kamen die Erstatzteile mit dem Express-Dienst.
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Michael Meier
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Tja Guido. Stehst du gerne 15 Minuten an?? Die Bahn hat mit 2000p/h anstehzeiten von 1Stunde. Hat die Bahn 500p/h steht man 15 Minuten an was schon sehr viel ist!!GMD hat geschrieben:Wenn die Bahn in deinem Beispiel acht Stunden pro Tag läuft, entstehen rein statistisch gesehen keine Schlangen. Diese entstehen dann, wenn mehr Leute die Bahn benutzen wollen als diese befördern kann.Michael Meier hat geschrieben:Die durchschnittliche Tagesfrequenz ist meist viel kleiner als die Maximale Förderleistung, Oder stehst du immer eine Stunde am Lift weil die Bahn 2000p/h Fördern kann und die Tagesfrequenz 16000 Personen ist??![]()
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Soweit so gut. Nehmen wir mal an die Bahn in Königsleiten fährt 8h pro Tag und befördert dabei 4000 Personen, so bedeutet dies einen Durchschnitt von gerade mal 500 pro Stunde. Sie könnte aber sicher fast das fünfache bewältigen ohne das die man anstehen müsste. Macht das Sinn?
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flo
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Deiner Logik kann ich nicht folgen. Ich glaube, genauso wie GMD, dass es an einer Bahn die 2000 Pers/h transportieren kann keine Wartezeiten gibt, wenn diese 2000 Leute gleichmäßig verteilt auf eine Stunde an der Talstation zusteigen.Michael Meier hat geschrieben:Tja Guido. Stehst du gerne 15 Minuten an?? Die Bahn hat mit 2000p/h anstehzeiten von 1Stunde. Hat die Bahn 500p/h steht man 15 Minuten an was schon sehr viel ist!!GMD hat geschrieben:Wenn die Bahn in deinem Beispiel acht Stunden pro Tag läuft, entstehen rein statistisch gesehen keine Schlangen. Diese entstehen dann, wenn mehr Leute die Bahn benutzen wollen als diese befördern kann.Michael Meier hat geschrieben:Die durchschnittliche Tagesfrequenz ist meist viel kleiner als die Maximale Förderleistung, Oder stehst du immer eine Stunde am Lift weil die Bahn 2000p/h Fördern kann und die Tagesfrequenz 16000 Personen ist??![]()
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Soweit so gut. Nehmen wir mal an die Bahn in Königsleiten fährt 8h pro Tag und befördert dabei 4000 Personen, so bedeutet dies einen Durchschnitt von gerade mal 500 pro Stunde. Sie könnte aber sicher fast das fünfache bewältigen ohne das die man anstehen müsste. Macht das Sinn?
- AlpBessi
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Ich glaube auch. Allerdings kann man bei EUB von der theoretischen Kapazitat gut einen drittel Abziehen, denn ausser bei grösseren Wartezeiten und Liftwärtern füllen sich die Gondeln nie ganz.Ich glaube, genauso wie GMD, dass es an einer Bahn die 2000 Pers/h transportieren kann keine Wartezeiten gibt, wenn diese 2000 Leute gleichmäßig verteilt auf eine Stunde an der Talstation zusteigen
Ausserdem ist es hier eine Zubringerbahn mit (laut Pistenplan) nicht besonders interessanten Pisten, nachmittags sind die Frequenzen also relativ gering.
Zusammengefasst sind die 4000 Person ein durchaus möglicher Wert.
- Jens
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www.salzburg.comVerwüstunggibt Rätsel auf
24. Februar 2006
Nach der Verwüstung der Sonnwendkopfbahn wird eifrig spekuliert: Wer kommt als Täter in Frage? Der Betreiber bemüht sich, die Verluste zu begrenzen.
wald (SN-chr). Christian Mast, Techniker bei der Firma Skidata, packt zufrieden Geräte und Disketten zusammen. Es ist Donnerstagmittag, und die Kassa an der Talstation der Sonnwendkopfbahn in Wald funktioniert wieder einwandfrei.
Stunden zuvor hatte hier und im Betriebsraum der achtsitzigen Gondelbahn noch das Chaos geherrscht. Ein Einbrecher hatte Fenster eingeschlagen, Schränke und Kästen aufgebrochen und mit einem Prügel Computer, Monitore, Schalt- und Messgeräte zertrümmert. Anschließend spritzte der Täter mit einem Feuerlöscher auf die Technik. "So etwas habe ich noch nie gesehen", sagt Techniker Mast.
Bis zu 700.000 Euro Schaden befürchtet "Der Verlust ist enorm. 100.000 Euro Sachschaden sind das eine. Schwerer wiegt, dass wir bis Sonntag oder Montag nicht fahren können", meint Markus Strasser-Stöckl, Geschäftsführer der Gerlospass Königsleiten Bergbahnen GesmbH. Er rechnet mit einem Schaden von insgesamt 700.000 Euro.
Der Skibetrieb in der Zillertal Arena läuft indes wieder einigermaßen normal. Zwei Shuttlebusse sind nonstop unterwegs, um den ausgefallenen Zubringerlift zu ersetzen.
Die Gäste hätten verständnisvoll auf den Teilausfall der Skischaukel reagiert, sagt Kassadame Verena Brennsteiner. "Keiner war deswegen grantig. Wir können ja wirklich nichts dafür. Die Skifahrer sind alle überrascht, dass jemand sich zu so einer Gemeinheit hinreißen lässt."
Dumpfer Vandalismus oder gezielte Rache? Die Polizei steht bei ihren Ermittlungen nach eigenen Angaben vor einem Rätsel. "Ein gewöhnlicher Einbruch war es sicher nicht, obwohl auch tausende Euro gestohlen wurden", berichtet der ermittelnde Beamte Martin Schlick. "Es kommt ein sinnloser Vandalenakt in Frage - oder Rache." Die Polizei ermittle in Richtung von Konkurrenzbetrieben, unzufriedenen Geschäftspartnern, aber auch betrunkenen Jugendlichen.
Sabotage oder Rache als Tatmotive hält Geschäftsführer Strasser-Stöckl für absurd. Interne Streitigkeiten unter den Teilhabern der Zillertal Arena seien "längst abgeflaut".
Hermann Schwarzenbacher, langjähriger Betriebsleiter der Gondelbahn, zeigte sich am Donnerstag vom Gegenteil überzeugt: "Wie es aussieht, war jemand furchtbar böse auf die Königsleiten Bergbahnen." Er selbst sei "unsanft" aus dem Unternehmen gestoßen worden. "Ich weiß, dass ich zu den Verdächtigen gehöre. Aber ich habe ein Alibi", sagt er grinsend.
- snowflat
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Sie wurde aufgedeckt, das Hoffen war also nicht vergebens:d-florian hat geschrieben:da bin ich aber mal gespannt wie diese Sache ausgeht, sofern sie denn aufgedeckt wird, was ich mal schwer hoffen werde!!!
Quelle: ORFBRAMBERG: Zerstörung der Gondelbahn geklärt
Der Einbruch in die Talstation der Sonnwendkopfbahn im Februar in Wald im Pinzgau ist geklärt. Ein 22-Jähriger hat zugegeben, die Liftstation verwüstet zu haben. Es entstand sehr hoher Sachschaden.
70.000 Euro
Ein 22-jähriger Bramberger hat die Tat gestanden. Der Mann hatte in der Talstation einen Schaden von 70.000 Euro angerichtet. Die erst drei Jahre alte Gondelbahn, ein Zubringerlift zum Skigebiet Hochkrimml-Gerlosplatte, war daraufhin tagelang außer Betrieb.
"Wollte falsche Fährte legen"
Der junge Mann ist wegen eines weiteren versuchten Einbruches ausgeforscht worden. Er sagte: Er habe die Talstation der Sonnwendkopfbahn deshalb verwüstet, um den Einbruch zu verschleiern und die Kriminalisten auf eine falsche Fährte zu locken, so der Bramberger.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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