Piemont: Lawine verschüttet mehrere Skiläufer

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Chris
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Piemont: Lawine verschüttet mehrere Skiläufer

Beitrag von Chris »

Gerade auf Spiegel.de gelesen:
Lawine verschüttet viele Skifahrer

In den italienischen Alpen sind Agenturberichten zufolge zahlreiche Teilnehmer eines Skiwettbewerbs von Schneemassen verschüttet worden. Retter befürchten, dass die Lawine etwa 20 Menschen unter sich begraben haben könnte.

Rom - Laut der Nachrichtenagentur Ansa ging die Lawine am Morgen in 2200 Metern Höhe in der Provinz Cuneo im Piemont ab. Das Schneebrett habe etwa 20 Teilnehmer und Juroren eines Skirennens in Artesina mitgerissen, meldete ANSA unter Berufung auf Rettungskräfte vor Ort. Feuerwehrleute aus der ganzen Region waren im Einsatz und versuchten mit Hilfe von fünf Hubschraubern, Verschüttete zu bergen
Chris
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Alter, gibts denn hier keinen Lift?

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mic
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Beitrag von mic »

Glück im Lawinenunglück: 20 Sportler in Italien gerettet
Viel Glück hatten Sportler und Schaulustige bei der Weltmeisterschaft der Skibergsteiger im Piemont: Während der Wettkämpfe hatte sich am Morgen eine Lawine gelöst, die zunächst 20 Athleten mit sich riss. Jedoch konnten sich die meisten Betroffenen selbst aus den Schneemassen befreien. Zwei zunächst Verschüttete wurden nach wenigen Stunden gerettet und ins Krankenhaus gebracht. 13 weitere Menschen trugen leichte Verletzungen davon, die vor Ort ärztlich versorgt werden konnten, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Etwa 30 Zuschauer im Tal kamen mit dem Schrecken davon.
Die Lawine hatte sich in Artesina bei Cuneo in 2200 Metern Höhe gelöst - genau in dem Gebiet, wo derzeit die Weltmeisterschaft der Skibergsteiger stattfindet. Wahrscheinlich wurde das Unglück durch zwei Skifahrer ausgelöst, sagte der Leiter der Rettungsmannschaften. Feuerwehrleute aus der ganzen Umgebung waren im Einsatz.
250 Sportler aus 35 Ländern
Cuneo liegt ganz in der Nähe von Turin, wo bis vergangenen Sonntag die Olympischen Winterspiele stattgefunden hatten. Die dritte Weltmeisterschaft der Skibergsteiger hatte am 27. Februar begonnen und sollte am Samstag zu Ende gehen. Rund 250 Sportler aus 35 Ländern waren gemeldet.
(dpa)
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