260 Skifahrer mussten auf Sessellift ausharren
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bkk
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260 Skifahrer mussten auf Sessellift ausharren
Bis zu eineinhalb Stunden lang mussten am Samstagnachmittag zirka 260 Skifahrer im Gasteinertal nach einem technischen Gebrechen auf einem Sessellift ausharren.
Technischer Leiter lobt Verständnis der Gäste
Der aus dem Jahr 1984 stammende Jungeralm-Vierersessellift war nach einem technischen Gebrechen in der Bergstation bis kurz vor 17.00 Uhr außer Betrieb.
Es habe keine Verletzten gegeben, die Skifahrer hätten für die Panne viel Verständnis gezeigt. Gott sei Dank sei es nicht kalt gewesen, sagte der Technische Leiter der Gasteiner Bergbahnen, Wolfgang Endlicher.
Quelle:
http://salzburg.orf.at/stories/96786/
Technischer Leiter lobt Verständnis der Gäste
Der aus dem Jahr 1984 stammende Jungeralm-Vierersessellift war nach einem technischen Gebrechen in der Bergstation bis kurz vor 17.00 Uhr außer Betrieb.
Es habe keine Verletzten gegeben, die Skifahrer hätten für die Panne viel Verständnis gezeigt. Gott sei Dank sei es nicht kalt gewesen, sagte der Technische Leiter der Gasteiner Bergbahnen, Wolfgang Endlicher.
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http://salzburg.orf.at/stories/96786/
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Der Lift ist der erste 4er in Österreich gewesen. 
Würde mich nur mal interessieren was das Problem war.
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Ab wann wird überhaupt Evakuiert?
(Ja entspechender Defekt das die Bahn nicht mehr fährt ist mir klar)
Man leitet sicherlich nicht nach 5Min. Stillstand eine Evakuierung ein oder?
Meistens such man doch den Fehler und versucht die Anlage in Gang zu setzten, oder?
(Ja entspechender Defekt das die Bahn nicht mehr fährt ist mir klar)
Man leitet sicherlich nicht nach 5Min. Stillstand eine Evakuierung ein oder?
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bkk
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bin letztens mal 15 Minuten auf einem Sessellift ohne jede Info bzgl. des Stillstandes gesessen - besonders angenehm ist das nicht
Gott sei Dank ist er dann ganz normal weiter gefahren....
aber auf der Jungeralm so lange zu sitzen, wo es ja ständig zieht, ist sicher gscheit scheisse (auch wenn es wohl "wärmer" war)
aber auf der Jungeralm so lange zu sitzen, wo es ja ständig zieht, ist sicher gscheit scheisse (auch wenn es wohl "wärmer" war)
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Ich meine im Zusammenhang mit Sölden gehört/gelesen zu haben, dass spätestens nach 30min nach Stillstand der Bahn die Evakuierung eingeleitet werden muss. Also mit Notantrieb, Abseilen usw. Spätestens drei Stunden nach Stillstand der Bahn muss die Evakuierung abgeschlossen sein.
Das ist das was ich mal gehört habe, ob es stimmt und ob was dran ist, weiß ich nicht. Die Vorschriften hängen ja auch noch vom jeweiligen Land ab.
Das ist das was ich mal gehört habe, ob es stimmt und ob was dran ist, weiß ich nicht. Die Vorschriften hängen ja auch noch vom jeweiligen Land ab.
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Yeti01
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Also direkte Vorschriften, ab wann Bergemaßnahmen eingeleitet werden, gibt es in Österreich nicht. Bei einem Defekt, welcher in "angemessener" Zeit nicht repariert werden kann, und wenn die Bahn durch Notantrieb oder Manövrieren nicht leergefahren werden kann, sind Bergemaßnahmen einzuleiten, welche nach einem, in der Abnahmeschrift genau definierten, Bergeplan durchzuführen sind. Die angemessene Zeit richtet sich natürlich nach Kriterien wie z. B. Temperatur, Anzahl der Fahrgäste, Verfügbarkeit des Bergepersonals (Wie lange dauert es, bis diese vor Ort sind), Schwierigkeit der Bergung, usw.
Wobei ich meine Aussage von oben hier etwas relativieren muß, denn wenn abzusehen ist, daß der Defekt in den besagten 1,5 Stunden behoben werden kann, macht es nicht viel Sinn, eine Bergung einzuleiten, da diese bei 260 Personen sicher mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Sinnvoller ist es, meiner Meinung nach, direkten Kontakt mit den Fahrgästen aufzunehmen, etwa durch Lautsprecherdurchsagen, durch Posten, die an der Strecke aufgestellt werden und sich mit den Fahrgästen durch Zuruf verständigen können, ev. durch eine Telefonnummer, unter welcher Fahrgäste bei Notfällen Kontakt mit dem Personal aufnehmen können, etc.
In einzelnen Fällen, z.B. bei medizinischen Notfällen, können dann ja einzelne Personen abgeseilt werden.
Es geht zwar aus dem Pressebericht nicht direkt hervor, solche, oder ähnliche Maßnahmen scheinen aber in dem obengenannten Fall angewendet worden zu sein.
Zitat:
Es habe keine Verletzten gegeben, die Skifahrer hätten für die Panne viel Verständnis gezeigt. Gott sei Dank sei es nicht kalt gewesen, sagte der Technische Leiter der Gasteiner Bergbahnen, Wolfgang Endlicher.
Grundsätzlich würde ich aber sagen, daß man als Lift-/ Bahnbenützer immer mit einer solchen Situation rechnen muß, zumal der einzig "SICHERE ZUSTAND" einer Bahn der STILLSTAND ist
Wobei ich meine Aussage von oben hier etwas relativieren muß, denn wenn abzusehen ist, daß der Defekt in den besagten 1,5 Stunden behoben werden kann, macht es nicht viel Sinn, eine Bergung einzuleiten, da diese bei 260 Personen sicher mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Sinnvoller ist es, meiner Meinung nach, direkten Kontakt mit den Fahrgästen aufzunehmen, etwa durch Lautsprecherdurchsagen, durch Posten, die an der Strecke aufgestellt werden und sich mit den Fahrgästen durch Zuruf verständigen können, ev. durch eine Telefonnummer, unter welcher Fahrgäste bei Notfällen Kontakt mit dem Personal aufnehmen können, etc.
In einzelnen Fällen, z.B. bei medizinischen Notfällen, können dann ja einzelne Personen abgeseilt werden.
Es geht zwar aus dem Pressebericht nicht direkt hervor, solche, oder ähnliche Maßnahmen scheinen aber in dem obengenannten Fall angewendet worden zu sein.
Zitat:
Es habe keine Verletzten gegeben, die Skifahrer hätten für die Panne viel Verständnis gezeigt. Gott sei Dank sei es nicht kalt gewesen, sagte der Technische Leiter der Gasteiner Bergbahnen, Wolfgang Endlicher.
Grundsätzlich würde ich aber sagen, daß man als Lift-/ Bahnbenützer immer mit einer solchen Situation rechnen muß, zumal der einzig "SICHERE ZUSTAND" einer Bahn der STILLSTAND ist
- tEns0r
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das is der grund weshalb ich immer nen kartenspiel dabei hab^^
in Livignio ca eine woche früher hat eine Gondelfahrt 1 stunde gedauert weil die bahn immer nur 4 meter wegen wind fahren konnte
das das Personal auch nicht immer so kompetent ist hab ich in Flachauwinkel gemerkt dort hat der typ über lautsprecher nach stillstand gesagt wir fahren jetzt etwas komisch und ist mit vollspeed rückwärts gefahren .... wär mir lieber gewesen wenn er wenigstens gesagt hätte wir fahren jetzt rückwärts ...
in Livignio ca eine woche früher hat eine Gondelfahrt 1 stunde gedauert weil die bahn immer nur 4 meter wegen wind fahren konnte
das das Personal auch nicht immer so kompetent ist hab ich in Flachauwinkel gemerkt dort hat der typ über lautsprecher nach stillstand gesagt wir fahren jetzt etwas komisch und ist mit vollspeed rückwärts gefahren .... wär mir lieber gewesen wenn er wenigstens gesagt hätte wir fahren jetzt rückwärts ...
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