Das Rhoen-Garden liegt ganz in der Nähe des GuckaiseeAlso....
da es auch in dem Interesse des Hotel Rhön-Garden (also meiner Frau und mir)ist, dass dieses traurige Thema endlich der Vergangenheit angehört, bitte ich darum, dass sich all jene, in denen dieser Traum lebt, mit mir in Verbindung setzen um gemeinsam daran zu arbeiten.
Lasst uns dieses alte Ding gemeinsam zu neuem Leben erwecken!
Im erwecken von "alten Dingern" sind wir ja mittlerweile schon etwas erfahren, wie man an unserem Hotel (ehem. SINAI) sehen kann, dass auch schon "abgeschrieben" war.
Also....
mailen, anrufen, vorbeikommen!
Ich freue mich...
Alexander Ochs
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Guckaisee - Fortsetzung ??
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Guckaisee - Fortsetzung ??
Muss das Guckaisee-Topic wieder zum Leben erweckt werden?
Tiefschnee muss gewalzt sein
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Ich denke, daß sich das Gebiet am Guckaisee nur rechnet, wenn es sich von den anderen etwas abheben kann! Da es aber die wenigsten Pistenkilometer von allen Gebieten in der Rhön hat, wird dies nur möglich sein, durch den Bau einer bequemen Sesselbahn!
Und damit sich diese wiederum rechnet, brauch´s zudem Beschneiung und Flutlicht. Evtl. auch ne Attraktion im Sommer (wie z.B. nen Bikepark, nachdem der am Feuerberg ja dicht machen mußte sicher interessant
)
Ne gescheite Apre´s Skihütte an der Bergstation würd´s auch noch mal aufpeppen!
Na ja, in Willingen gib´s sicher bald ne günstige DSB zu haben (wenn da nur nich diese neuen EU-Richtlinien wären)
Frag mich nur, ob dies alles ein einzelnes Hotel finanzieren könnte ?!
Glaube eher nicht!
Und damit sich diese wiederum rechnet, brauch´s zudem Beschneiung und Flutlicht. Evtl. auch ne Attraktion im Sommer (wie z.B. nen Bikepark, nachdem der am Feuerberg ja dicht machen mußte sicher interessant
Ne gescheite Apre´s Skihütte an der Bergstation würd´s auch noch mal aufpeppen!
Na ja, in Willingen gib´s sicher bald ne günstige DSB zu haben (wenn da nur nich diese neuen EU-Richtlinien wären)
Frag mich nur, ob dies alles ein einzelnes Hotel finanzieren könnte ?!
Glaube eher nicht!
Zuletzt geändert von snowotz am 24.05.2006 - 09:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Wenn dann musst da nen neuen hinstellen und dann mit Beschneiung usw bist schell bei einigemn millionen, so leicht istdas für nen Hotelier nicht, zumal er gerade das nahezu abbruchreife Haus renoviert hat um sein Hotel dort aufzumachen.
Aber wenn du nen weg weiss, wie man einfach so zu geld kommt, dass man ne Sesselbahn überhat, dann lass es mich wissen, denn ich könnte mehr Geld gebrauchen
Aber wenn du nen weg weiss, wie man einfach so zu geld kommt, dass man ne Sesselbahn überhat, dann lass es mich wissen, denn ich könnte mehr Geld gebrauchen
- d-florian
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das man mit dem alten LIft keine Bäume mehr ausreißt ist wohl klar!
und wenn das projekt noch mal in angriff genommen wird dann richtig mit seselbahn usw! alles andere wird glaub ich nichts bringen zumindest wirtschaftlich!
@snowotz:
die wenigsten Pistenkilometer hat der Guckaisee nicht! der zuckerfeld hat weniger!!!
und wenn das projekt noch mal in angriff genommen wird dann richtig mit seselbahn usw! alles andere wird glaub ich nichts bringen zumindest wirtschaftlich!
@snowotz:
die wenigsten Pistenkilometer hat der Guckaisee nicht! der zuckerfeld hat weniger!!!
..aber scheiß drauf.. Weltcup ist nur einmal im Jahr....
- trincerone
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Also ich sag mal so, wenn es eine Möglichkeit gibt, das ganze wirtschaftlich zu machen, dann ohne Sessellift, Bescheiung, Flutlicht - ist doch klar! Wenn es tatsächlich möglich sein sollte, den alten Lift mit viel Elan und Zeit und geringen Kosten zum laufen zu bringen - was ich nicht weiß, nach dem letzten mir bekannten Stand aus dem Forum aber zumindest nicht für definitv ausgeschlossen galt - dann könnte sich das rechnen. 3.000.000 Euro - die keiner der Beteiligten hat - inne Rhön pumpen - das ist ohnehin Utopie. Abgesehen davon will ich mal sehen, wie man an so'nem Ort die 3.000.000 wieder reinbekommt.
Nein, wenn es eine Chance gibt, dann das Ding in Eigenarbeit irgendwie wieder zum Laufen zu kriegen, zu Schauen, dass jemand, der ein wirtschaftliches Interesse am Vorhandensein des Liftes hat, eventuell bei den Materialkosten etwas mithilft und dann mal zu sehen, ob man es schafft, den Lift an 5 WE im kommenden Winter laufen zu lassen. Wenn ihr das schafft, dann seid ihr schon richtig gut.
Ich fänds schon interessant, ob's wär schafft den Motor zum Laufen zu kriegen. Das sollte ja vermutlich zu schaffen sein.
Nein, wenn es eine Chance gibt, dann das Ding in Eigenarbeit irgendwie wieder zum Laufen zu kriegen, zu Schauen, dass jemand, der ein wirtschaftliches Interesse am Vorhandensein des Liftes hat, eventuell bei den Materialkosten etwas mithilft und dann mal zu sehen, ob man es schafft, den Lift an 5 WE im kommenden Winter laufen zu lassen. Wenn ihr das schafft, dann seid ihr schon richtig gut.
Ich fänds schon interessant, ob's wär schafft den Motor zum Laufen zu kriegen. Das sollte ja vermutlich zu schaffen sein.
- trincerone
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Motordaten
Hallo,
habe mich jetzt auch mal durch die ganzen Beiträge zum Guckai gekämpft. Bin selbst hobbymäßig in einer "artverwandten" Branche tätig, deshalb habe ich ein wenig Einblick.
Zwei Fragen stellen sich für mich zum Thema "Dieselmotor":
1. Wer hat mit welcher Begründung gesagt, daß der Motor nicht mehr genutzt werden darf (Thema Bestandschutz bestehender Anlagen)
2. Man bräuchte mal die Motordaten. Ich habe bis jetzt nur gelesen, daß es sich um einen Deutz mit ca. 60 PS handeln soll. Baujahr, evtl. Typ wären hilfreich. Es muß irgendwo ein Typenschild dran sein, da stehen Daten drauf (z.B. so was wie BF4M1012, A4M517, usw....). Deutz ist im übrigen sehr robust, ich kenne ein Fähre an der Mainschleife, da läuft noch ein Zweizylinder-Deutz von 1930 !!!
Man kann jeden Motor reparieren, es ist nur ein Frage des Preises. Ggf. kann es aber günstiger sein, für einen vermeintlich höheren Preis als ein "Neuteil" einen bestehenden Motor zu reparieren, da ich evtl. damit aus Bestandsschutzgründen eine Altanlage weiterbetreiben darf. Wie einer der vorhergehenden Schreiber bereits gesagt hat, bedingt eine Bauartänderung (Motor mit anderer Leistung, Getriebeänderung, Änderung der Traktionsart von Diesel auf E), die gesonderte Abnahme durch die Aufsichtsbehörde. Bei einer Bauartänderung schlägt aber dann unerbittlich die Forderung nach dem Stand der Technik ins Kontor und dann wirds richtig teuer.
Wie gesagt, wenn ich Antworten auf o.g. Fragen habe, dann kann ich ggf. weiterhelfen.
Grüsse vom
Roderich
P.S.: Wäre der reaktivierte Guckaisee irgendwie ans Skizentrum Wasserkuppe anbindbar, ich frage nur, weil ich das Gelände derzeit vor dem geistigen Auge nicht präsent habe.
habe mich jetzt auch mal durch die ganzen Beiträge zum Guckai gekämpft. Bin selbst hobbymäßig in einer "artverwandten" Branche tätig, deshalb habe ich ein wenig Einblick.
Zwei Fragen stellen sich für mich zum Thema "Dieselmotor":
1. Wer hat mit welcher Begründung gesagt, daß der Motor nicht mehr genutzt werden darf (Thema Bestandschutz bestehender Anlagen)
2. Man bräuchte mal die Motordaten. Ich habe bis jetzt nur gelesen, daß es sich um einen Deutz mit ca. 60 PS handeln soll. Baujahr, evtl. Typ wären hilfreich. Es muß irgendwo ein Typenschild dran sein, da stehen Daten drauf (z.B. so was wie BF4M1012, A4M517, usw....). Deutz ist im übrigen sehr robust, ich kenne ein Fähre an der Mainschleife, da läuft noch ein Zweizylinder-Deutz von 1930 !!!
Man kann jeden Motor reparieren, es ist nur ein Frage des Preises. Ggf. kann es aber günstiger sein, für einen vermeintlich höheren Preis als ein "Neuteil" einen bestehenden Motor zu reparieren, da ich evtl. damit aus Bestandsschutzgründen eine Altanlage weiterbetreiben darf. Wie einer der vorhergehenden Schreiber bereits gesagt hat, bedingt eine Bauartänderung (Motor mit anderer Leistung, Getriebeänderung, Änderung der Traktionsart von Diesel auf E), die gesonderte Abnahme durch die Aufsichtsbehörde. Bei einer Bauartänderung schlägt aber dann unerbittlich die Forderung nach dem Stand der Technik ins Kontor und dann wirds richtig teuer.
Wie gesagt, wenn ich Antworten auf o.g. Fragen habe, dann kann ich ggf. weiterhelfen.
Grüsse vom
Roderich
P.S.: Wäre der reaktivierte Guckaisee irgendwie ans Skizentrum Wasserkuppe anbindbar, ich frage nur, weil ich das Gelände derzeit vor dem geistigen Auge nicht präsent habe.
- d-florian
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die daten hab ich nicht parat von dem motor weil eigentlich eine Komplett neue Talstation her solll, da das ganze fundament schon schief sitzt!
kann aber die genauen Aten besorgen demnächst!
hättest du denn die Möglichkeit einen neuen Motor zu beschaffen bzw einen alten um den wieder einzusetzen?!
kann aber die genauen Aten besorgen demnächst!
hättest du denn die Möglichkeit einen neuen Motor zu beschaffen bzw einen alten um den wieder einzusetzen?!
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Roderich
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Hallo,
entschuldigung, daß ich mich nicht gleich gemeldet habe, hatten gestern Betriebsausflug und ich bin noch am ausnüchtern
Ich habe mir in der Zwischenzeit mal einen Blick in das Hessische Seilbahngesetz und die zugehörige Verordnung verschafft. Ist wohl so, wie oben angedeutet,
-> alles bleibt wie es ist, grundsätzlich mal Bestandsschutz der genehmigten Altanlage, d.h. es dürfen nach Maßgabe der überwachenden Behörde nur einzelne Maßnahmen zu Erhöhung der Sicherheit verlangt werden. Es verlangt ja heute auch keiner, daß z.B.Oldtimer auf der Straße die aktuellen EU-Abgaswerte erfüllen müssen, da schaut der TÜV nur, ob alle unmittelbat für die Verkehrssicherheit notwendigen Bauteile (Blinker, Hupe, Bremsen etc....) dran und in Ordnung sind
- > Bauartänderung (auch z.B. andere Talstation, Änderung der Antriebsart usw.), dann "Neuabnahme", hier gilt dann der Stand der Technik.
Deshalb solltet ihr, auch aus Kostengründen, erstmal versuchen, den alten Motor zum Laufen zu bringen. Man kann das Ganze gegenüber der Behörde ja auch untermauern, gründet doch einen Verein, Vereinszweck ist die Pflege und Unterhaltung des "Museumsskiliftes Guckaisee".
Aber auf die Motordaten wäre ich schon gespannt. Grundsätzlich nochmal, man kann jeden Motor instandsetzen, es ist jedoch immer eine Frage des Preises. Und wenn sich da Einige bedient haben, müssen wohl sowieso fehlende Teile entweder durch Altteile (z.B. zweiter Motor vom Schrottplatz, Ebay, auch Motorinstandsetzer haben sowas teilweise rumliegen) oder Neuteile ersetzt werden. Gerade bei Deutz ist die Ersatzteilversorgung bei "Standardmotoren" relativ gut, da diese Motoren vielfach gewerblich/industriell eingesetzt waren/sind und sehr lange laufen.
Ggf. bin ich die nächsten Tage mal beruflich in FD, wenn Zeit ist, schau ich mal am Guckai vorbei. Gibts da was zu beachten (Rhönbären, gefährliche Hunde, Bauer mir neuem Gebiss ?) oder muß man sich bei irgendwem melden ?
Grüsse
Roderich
entschuldigung, daß ich mich nicht gleich gemeldet habe, hatten gestern Betriebsausflug und ich bin noch am ausnüchtern
Ich habe mir in der Zwischenzeit mal einen Blick in das Hessische Seilbahngesetz und die zugehörige Verordnung verschafft. Ist wohl so, wie oben angedeutet,
-> alles bleibt wie es ist, grundsätzlich mal Bestandsschutz der genehmigten Altanlage, d.h. es dürfen nach Maßgabe der überwachenden Behörde nur einzelne Maßnahmen zu Erhöhung der Sicherheit verlangt werden. Es verlangt ja heute auch keiner, daß z.B.Oldtimer auf der Straße die aktuellen EU-Abgaswerte erfüllen müssen, da schaut der TÜV nur, ob alle unmittelbat für die Verkehrssicherheit notwendigen Bauteile (Blinker, Hupe, Bremsen etc....) dran und in Ordnung sind
- > Bauartänderung (auch z.B. andere Talstation, Änderung der Antriebsart usw.), dann "Neuabnahme", hier gilt dann der Stand der Technik.
Deshalb solltet ihr, auch aus Kostengründen, erstmal versuchen, den alten Motor zum Laufen zu bringen. Man kann das Ganze gegenüber der Behörde ja auch untermauern, gründet doch einen Verein, Vereinszweck ist die Pflege und Unterhaltung des "Museumsskiliftes Guckaisee".
Aber auf die Motordaten wäre ich schon gespannt. Grundsätzlich nochmal, man kann jeden Motor instandsetzen, es ist jedoch immer eine Frage des Preises. Und wenn sich da Einige bedient haben, müssen wohl sowieso fehlende Teile entweder durch Altteile (z.B. zweiter Motor vom Schrottplatz, Ebay, auch Motorinstandsetzer haben sowas teilweise rumliegen) oder Neuteile ersetzt werden. Gerade bei Deutz ist die Ersatzteilversorgung bei "Standardmotoren" relativ gut, da diese Motoren vielfach gewerblich/industriell eingesetzt waren/sind und sehr lange laufen.
Ggf. bin ich die nächsten Tage mal beruflich in FD, wenn Zeit ist, schau ich mal am Guckai vorbei. Gibts da was zu beachten (Rhönbären, gefährliche Hunde, Bauer mir neuem Gebiss ?) oder muß man sich bei irgendwem melden ?
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Roderich
- trincerone
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Ich kann die Aussagen von Roderich nur bestätigen. Bestandsschutz ist die Chance, dort was im Rahmen des möglichen zu machen (das Ding hatte doch hoffentlich im Original eine BGenehmigun??). Und: es gibt wenige Teile, die sich so schön wieder instandsetzen lassen wie ein guter alter Dieselmotor! Zum einen bekommt man oft noch einzelne Teile, weil viele Motorenteile (Kolben, Pleuel, Lagerschalen) in diversen Baureihen verwendet wurden. Zum anderen sind auch Motoren modular aufgebaut: Laufbüchsen kann man auspressen und ersetzen, Kolben kann man genau wie Pleuel und Wellentrieb tauschen oder instandsetzen (Wellen richten etc). Wie Roderich schon richtig sagten: kommt halt drauf an wieviel man reinstecken will. Wenn man noch einen Baugleichen Altmotot auftreibt (gitbs oft günstig), kann man da relativ viel machen. Müsste vielleicht nicht mal genau der gleiche sein, oft basieren die wesentliche Strukturen von Motoren eines Herstellers auf identischen Teilen. Um das zu beurteilen, muss man die Reihen natürlich kennen.
Was mir etwas Sorge mach: wenn der Oscar sagt, da geht nichts mehr, dann bin ich ziemlich geneigt, ihm das zu glauben. Der hat das Teil gesehen und kennt sich - soweit ich weiß - auch aus.
Was mir etwas Sorge mach: wenn der Oscar sagt, da geht nichts mehr, dann bin ich ziemlich geneigt, ihm das zu glauben. Der hat das Teil gesehen und kennt sich - soweit ich weiß - auch aus.
- mic
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mach das mal. Zu beachten gibts da nichts Bin schon gespannt auf die Reaktion.Ggf. bin ich die nächsten Tage mal beruflich in FD, wenn Zeit ist, schau ich mal am Guckai vorbei. Gibts da was zu beachten (Rhönbären, gefährliche Hunde, Bauer mir neuem Gebiss ?) oder muß man sich bei irgendwem melden ?
- Oscar
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Roderich, entschuldigung, dass ich schmunzeln muss bei deiner Bemerkung, dass ein paar Teile wohl genommen seien, es ist vom Motor wirklich nichts mehr da als die Verkleidung was irgendwie brauchbar ist. Vielleicht postet D-Flo mal nen Bild denke er hat sowas (oder vertut sich deroNkel da?
) und dann auch um den Zustand zu untermauern ein Bild von der zerstörten Pistenraupe neben an. Das beste was du da machen kannst mit dem Zeug ist das an einen Schrotthändler verkaufen und das Geld dafür irgendwie mit in einen Neubau zu packen
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Roderich
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Ja, ist schon klar. Die Zielrichtung meiner Postings war ja auch, das es sinnvoller sei, den Status Quo aufgrund bestandskräftiger Altgenehmigung zu erhalten als unbedigt den bestehenden Motor(-bzw- die Fragmente) mit aller Gewalt zu erhalten. Auch ein bauartgleicher AT-Motor wäre eine Alternative. Und mit der Motorinstandsetzung meinte ich auch, daß alles eine Frage des Preises ist.
Ich habe derzeit in meiner Freizeit einen MB/Maybach-Dieselmotor mit 1350 PS von 1960 in Arbeit, da haben auch einige (Anbau-)Teile gefehlt, die ich besorgen konnte. Nun brummt die Maschine wieder.
Meine weitere Nachfrage ist anscheinend aber total untergegangen. Wie sähe es denn mit einer Anbindung an das Skizentrum Wasserkuppe aus ?
Grüsse
Roderich
Ich habe derzeit in meiner Freizeit einen MB/Maybach-Dieselmotor mit 1350 PS von 1960 in Arbeit, da haben auch einige (Anbau-)Teile gefehlt, die ich besorgen konnte. Nun brummt die Maschine wieder.
Meine weitere Nachfrage ist anscheinend aber total untergegangen. Wie sähe es denn mit einer Anbindung an das Skizentrum Wasserkuppe aus ?
Grüsse
Roderich
- Oscar
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Ich denke d-florian sollte hier mal für Klarheit sorgen der kennt sich da am besten aus in der Ecke und besonders mit den Details dieses Liftes, er hat sich da ja mal eingehend mit beschäftigt.
An Wasserkuppe ist glaub nicht möglich anzubinden denke eher an den Zuckerfeld, oder liegt ich jetzt falsch, Flo?
An Wasserkuppe ist glaub nicht möglich anzubinden denke eher an den Zuckerfeld, oder liegt ich jetzt falsch, Flo?
- mic
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Meine weitere Nachfrage ist anscheinend aber total untergegangen. Wie sähe es denn mit einer Anbindung an das Skizentrum Wasserkuppe aus ?
Nee, das war nicht untergegangen, habe da gestern schon drüber gelacht (ist nicht böse gemeint- aber wegen der Entfernung)
Werde es heute Abend mit den Navi nochmal genau messen.
Straßenkilometer: ca. 8,7 KM Autofahrzeit ca. 17 Min
Die Bilder hast ja gesehen?
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Kann gern nachher mal BIlder auskramen von dem Motor!...
Anbindung ist WENN dann nur an Zuckerfeld möglich und da müsste man sich noch Gedanken machen über Trassierung des Neuen verbindungsliftes und inwiefern das in dem Naturschutzgebiet möglich ist weiß ich nicht...
da wie gesagt das ganze Fundament schief ist halte ich eine Reparatur der Antriebsstation aus diesem grund schon für fast unmöglich!
zu beachten gibt´s da nichts wenn man sich das Teil näher angucken will aber viel zu sehen gibt´s da nicht mehr außer Schrott!
mehr später bei den Bildern....
Anbindung ist WENN dann nur an Zuckerfeld möglich und da müsste man sich noch Gedanken machen über Trassierung des Neuen verbindungsliftes und inwiefern das in dem Naturschutzgebiet möglich ist weiß ich nicht...
da wie gesagt das ganze Fundament schief ist halte ich eine Reparatur der Antriebsstation aus diesem grund schon für fast unmöglich!
zu beachten gibt´s da nichts wenn man sich das Teil näher angucken will aber viel zu sehen gibt´s da nicht mehr außer Schrott!
mehr später bei den Bildern....
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- baeckerbursch
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Bevor ihr weiterlest: Eigentlich habe ich keine Ahnung, will nur mal meinen Senf dazugeben
:
1, Lässt sich so ein Fundament nicht wieder geraderichten? Und wenn nicht, dann kann man doch sicher die Antriebsstation abbauen, neues Fundament gießen und die Antriebsstation wieder drauf stellen.
Aber was noch viel wichtiger ist:
Ihr solltet Utopie von der Wirklichkeit trennen.
Wenn der Lift wirklich mittels Bestandsschutz und mit viel Eigenleistung, aber wenig Geld (so daß es sich nach 1 Jahr rentiert) wieder herzurichten ist: Macht es.) Wenn das nicht klappt: sein lassen.
Eine Beschneiungsanlage, Sessellift o.ä. wird dieser Hang nie sehen, das ist Utopie.
Für den Winterbetrieb habt ihr euch schon wirklich gute Sachen einfallen lassen, was man machen müßte ist aber auch an den Sommerbetrieb zu denken.
- Bikepark: Kostet nicht viel Geld den anzulegen, ist doch das meiste Eigenleistung
- So etwas (Wie ihr auch schon gesagt habt):
http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... t=brauneck
Da brauchst nur die Autos anzuschaffen, der Rest ist Eigenleistung
- Hochseilgarten, kostet auch nicht die Welt
1, Lässt sich so ein Fundament nicht wieder geraderichten? Und wenn nicht, dann kann man doch sicher die Antriebsstation abbauen, neues Fundament gießen und die Antriebsstation wieder drauf stellen.
Aber was noch viel wichtiger ist:
Ihr solltet Utopie von der Wirklichkeit trennen.
Wenn der Lift wirklich mittels Bestandsschutz und mit viel Eigenleistung, aber wenig Geld (so daß es sich nach 1 Jahr rentiert) wieder herzurichten ist: Macht es.) Wenn das nicht klappt: sein lassen.
Eine Beschneiungsanlage, Sessellift o.ä. wird dieser Hang nie sehen, das ist Utopie.
Für den Winterbetrieb habt ihr euch schon wirklich gute Sachen einfallen lassen, was man machen müßte ist aber auch an den Sommerbetrieb zu denken.
- Bikepark: Kostet nicht viel Geld den anzulegen, ist doch das meiste Eigenleistung
- So etwas (Wie ihr auch schon gesagt habt):
http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... t=brauneck
Da brauchst nur die Autos anzuschaffen, der Rest ist Eigenleistung
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- trincerone
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Ich denke auch: Verbindungen, Sessellifte, Beschneiung: nicht zu realisieren. Was man eventuell machen kann - so das technisch möglich ist - ist den Lift wieder herzurichten in Eigenarbeit unter Nutzung des Bestandsschutzes. Selbst dann wird er meines Erachtens wohl nie wirtschaftlich laufen, aber vielleicht kann man ihn an ein paar Wochenenden betreiben. Das Ziel eines solchen Projektes kann sicher nicht sein, ein modernes wirtschaftliches Schigebiet zu schaffen. Allein schon deshalb, weil, selbst wenn es jemanden gibt, der die nötigen Gelder zu investieren bereit wäre, was nicht der Fall ist, dieser dann niemanden mehr aus dem Forum bräuchte, um das realisieren.
Was man aber machen kann, ist das ganze aus einem Selbstzweck heraus zu tun. Mal schaun, ob man das selber hinkriegt, den alten Lift wieder zum Laufen zu bringen. Um zu sehen, ob man sowas schafft und wie es geht und aus Interesse an der Technik. So wie Liebhaber von Oldtimern alte Wagen wieder herrichten. Das tun sie auch nicht, um einen Alltagswagen zu haben und auch nicht um ihn wirtschafltich verkaufen zu können (viel zu viel Arbeit), sondern allein aus dem Selbstzweck, das Ding wieder laufen zu sehen.
Unter diesem Vorzeichen könnte das mit dem Lift Sinn machen. Man könnte einiges lernen und mal selber praktische Erfahrungen mit der Lifttechnik sammeln. Ein durchaus interessantes Projekt, wie ich fände. Der Aufwand ist immer noch ennorm, weil du immer noch Leute aus dem Forum finden musst, die sich mit den Details auskennen und da vielleicht helfen können. Das ist dann aber neben der Arbeit auch ein ennormer Organisationsaufwand!
Soweit ich weiß, ist aber ja immer nocj nicht mal ein wirklich klar, welche Arbeiten ausgeführt werden müssten oder? Z.B. wäre interessant zu wissen, was nun mit dem Fundament zu machen ist. Muss das gerade sein? Wenn ja, kann man es richten? Wenn nein, kann man es selbst ersetzen? Wenn ja, hat es Auswirkungen auf den Bestandsschutz (was ich vermute)?
EDIT: Übrigens endet der Bestandsschutz mit der endgültigen dauerhaften Nutzungsaufgabe, fällt mir gerade so ein, was hier schon ein Problem sein könnte...
Was man aber machen kann, ist das ganze aus einem Selbstzweck heraus zu tun. Mal schaun, ob man das selber hinkriegt, den alten Lift wieder zum Laufen zu bringen. Um zu sehen, ob man sowas schafft und wie es geht und aus Interesse an der Technik. So wie Liebhaber von Oldtimern alte Wagen wieder herrichten. Das tun sie auch nicht, um einen Alltagswagen zu haben und auch nicht um ihn wirtschafltich verkaufen zu können (viel zu viel Arbeit), sondern allein aus dem Selbstzweck, das Ding wieder laufen zu sehen.
Unter diesem Vorzeichen könnte das mit dem Lift Sinn machen. Man könnte einiges lernen und mal selber praktische Erfahrungen mit der Lifttechnik sammeln. Ein durchaus interessantes Projekt, wie ich fände. Der Aufwand ist immer noch ennorm, weil du immer noch Leute aus dem Forum finden musst, die sich mit den Details auskennen und da vielleicht helfen können. Das ist dann aber neben der Arbeit auch ein ennormer Organisationsaufwand!
Soweit ich weiß, ist aber ja immer nocj nicht mal ein wirklich klar, welche Arbeiten ausgeführt werden müssten oder? Z.B. wäre interessant zu wissen, was nun mit dem Fundament zu machen ist. Muss das gerade sein? Wenn ja, kann man es richten? Wenn nein, kann man es selbst ersetzen? Wenn ja, hat es Auswirkungen auf den Bestandsschutz (was ich vermute)?
EDIT: Übrigens endet der Bestandsschutz mit der endgültigen dauerhaften Nutzungsaufgabe, fällt mir gerade so ein, was hier schon ein Problem sein könnte...