Felsenbrocken stürzt auf deutsches Auto

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
Michael Meier
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Beitrag von Michael Meier »

:lol: :lol: :lol: Wie kommt man vom Oberen Urnerland nach Erstfeld, Zürich, Luzern, usw wenn die Strasse zu ist?? Die Bahnhöfe sind bis auf Göschenen alle geschlossen. Der Bus fährt auf der Kantonsstrasse. Also ist dieser Bereich praktisch abgeschnitten von der Aussenwelt.

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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Ach so. Die ist ja auch zu. Nimmt mich wunder was die jetzt unternehmen.
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

In den ZDF-Nachrichten brachten sie einen Bericht, in dem erwähnt wurde, dass die Gotthardautobahn noch mind. drei Wochen gesperrt bleiben soll. Ferner will man die Hänge mit Sensoren ausstatten, die bei der geringsten Bewegung des Gesteins zu einer sofortigen, automatischen Sperrung des Autobahnabschnittes führen sollen.
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Beitrag von Steinlimi »

Als ob man damit die Natur eindämmen könnte.
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Beitrag von snowflat »

obwalden hat geschrieben:Als ob man damit die Natur eindämmen könnte.
Eindämmen will sie auch keiner, aber wenns hilft Menschenleben zu schützen, sollens ruhig sowas machen.

Hier noch eine Pressemeldung von fok/AO/dpa:


Gotthardtunnel wochenlang gesperrt


Eine der wichtigsten Verbindungen in Europas Süden, die Gotthardachse in der Schweiz, bleibt für mehrere Wochen gesperrt. Nach gefährlichen Felsabstürzen, soll das Risiko weiterer Steinschläge gebannt werden.

Altdorf/Chur - Die Urner Behörden planen die Sprengung der gefährlichen Felsmassen, nachdem am Samstag erneut Felsbrocken ins Tal donnerten. Am Samstagmittag rutschte am Gotthard bei Gurtnellen erneut ein großer Block aus der Abbruchstelle ab und blieb vor der Autobahn liegen. Geologen untersuchen nun die damit verbundenen neuen Spannungsverlagerungen und Abplatzungen am Felsen.

Bild
Keine Autos auf der Gotthardachse: Die Autobahn soll für mindestens drei Wochen gesperrt bleiben
DPA


Wie die Urner Kantonspolizei schreibt, sind die Fachleute zum Schluss gekommen, dass nur eine Sprengung der gefährlichen Felsmassen in Frage kommt. Die Sprengung soll möglichst rasch durchgeführt werden, damit zu Beginn des Sommerreiseverkehrs die wichtigste Nord-Südachse zumindest mit Einschränkungen befahrbar ist. Laut Kantonspolizei dürfte dies "optimistisch betrachtet" frühestens in drei Wochen der Fall sein. So lange bleiben die A2 und die Kantonsstraße gesperrt. Im Nachgang zur Sprengung soll der geplante Schutzwall angepasst und binnen rund fünf Monaten realisiert werden.

Die San-Bernardino-Route hat nach der Sperrung der Gotthardautobahn einen Großteil des Verkehrs auf der Nord-Süd-Achse zu bewältigen. Bereits am Freitag wurden Richtung Süden eineinhalb und Richtung Norden gar drei Mal so viele Fahrzeuge gezählt wie vor einem Jahr. Am Samstag stauten sich die Autos bereits am frühen Morgen. Zusätzlich erschwert wurde die Lage durch einen Verkehrsunfall, bei dem fünf Menschen verletzt wurden. Am Nachmittag verkürzten sich die Autoschlangen Richtung Süden, der Verkehr kam aber immer noch nur stockend voran. Auf der Gegenfahrbahn wurde vor dem Südportal des San-Bernardino-Tunnels auf einer Länge von zehn Kilometern stockender Verkehr gemeldet.
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Beitrag von Pilatus »

Na seper. Wenn die Autobahn bei jedem Kiesel gesperrt wird, der runterkommt, dann bauen's die Eisenbahn besser gleich auf 6-Spur aus und machen nur noch autoverlad :? :lol:
Steinlimi
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Beitrag von Steinlimi »

... und entfernen endlich diesen grauen Beton-Schandfleck, der das schöne Urnertal in zwei Teile spaltet.
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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Ich frag mich sowieso wielange die da noch Steuergelder verlochen wollen. Die basteln da 365 Tage im Jahr an der Autobahn rum und man hat immer noch das gefühl über ne Feldstrasse zu fahren :x :?
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Pilatus hat geschrieben: Wenn die Autobahn bei jedem Kiesel gesperrt wird, der runterkommt
Sicherheit von Menschen scheint so Leuten wie dir wohl vollkommen egal zu sein. :stupid:

"Hauptsache mein Haus bleibt stehen, sollen die doofen Touristen doch alle erschlagen werden"
Dove vai senza sci?
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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Downhill hat geschrieben:
Pilatus hat geschrieben: Wenn die Autobahn bei jedem Kiesel gesperrt wird, der runterkommt
Sicherheit von Menschen scheint so Leuten wie dir wohl vollkommen egal zu sein. :stupid:

"Hauptsache mein Haus bleibt stehen, sollen die doofen Touristen doch alle erschlagen werden"
Nein, aber ich frage mich wie die das Problem lösen wollen. Die kleinen Steine (und solche hat es schon vor dem Unglück gegeben) kommen eh nicht bis zur Strasse. Und vor einem grossen Steinschlag kann man sich eh nicht Schützen.

Und nicht das mir das egal wäre, denn ich fahre diese Strecke, vor allem im Winter, oft.
Michael Meier
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Beitrag von Michael Meier »

Übrigens Heute mit dem Fahrrad die Autobahn runter gefahren. Und keiner hats gestört. :lol: :lol: :lol:
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Beitrag von GMD »

Michael Meier hat geschrieben:Übrigens Heute mit dem Fahrrad die Autobahn runter gefahren. Und keiner hats gestört. :lol: :lol: :lol:
Das sollte man aber nicht tun, wenn sie dann sprengen! Ich sehe schon die Schlagzeile: "Radfahrer auf der A2 von gesprengten Steinen erschlagen!" :twisted:
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Beitrag von d-florian »

Wenn sie da sprengen werden sie den Bereich schon noch mal absperren um sicher zu gehen dass da nicht doch jemand is! Selbst bei normalen Baugruben wo normal gar keiner hingeht wird alles abgeriegelt...
und wenn dann doch noch was passiert, weil sich jemand da vorbei gemogelt hat obwohl da gesperrt ist kann man nur sagen "selbst schuld"! oder? Michi meier wird wohl alt genug sein um zu wissen was er tut oder nicht?
..aber scheiß drauf.. Weltcup ist nur einmal im Jahr....
Michael Meier
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Beitrag von Michael Meier »

Hier 3 Bilder Live vor Ort.

Autos mit UR Nummerschilder dürfen übrigens die Stelle passieren.
Dateianhänge
P1020146.jpg
P1020145.jpg
P1020147.jpg
Michael Meier
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Beitrag von Michael Meier »

Eisenbahn schaut momentan so aus.
Dateianhänge
P1020362.jpg
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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Die Strecke fährt jetzt Rekordgewinne ein :lol:

Wie machen sie das an den anderen Haltestellen wo sie jetzt wieder halten. Sind dort noch Perrons vorhanden?
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GMD
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Beitrag von GMD »

Hallo Eisenbahnfans, bei den abgebildeten Triebwagen kann man auf der Einstiegsplattform dem Lokführer über die Schulter schauen! Wer schon immer mal eine Fahrt über den Gotthard aus der Führestandsperspektive machen wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu.
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Beitrag von TPD »

^^
Sofern an der Zusspitze auch ein RBe ist.
Aber leider gibt es auch einige RBe's wo man dem Lokführer nicht mehr über die Schulter schauen kann. :evil:
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Beitrag von Emilius3557 »

Radfahrer auf der Autobahn scheinen in der Schweiz häufiger zu sein: heute eine junge Dame zwischen Interlaken und Brienz auf der A8 gesehen! :D
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starli
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Beitrag von starli »

Marius hat geschrieben:Radfahrer auf der Autobahn scheinen in der Schweiz häufiger zu sein: heute eine junge Dame zwischen Interlaken und Brienz auf der A8 gesehen! :D
Tja, und warum? Meine Vermutung: Weil in Österreich und Deutschland die Autobahnen blau ausgeschildert sind und in der Schweiz das die Bundesstraßen sind. War also sicher eine aus .DE oder .AT ... in .AT gab's auch schon Schweizer Radfahrer auf der Autobahn...
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Beitrag von TPD »

Weil in Österreich und Deutschland die Autobahnen blau ausgeschildert sind und in der Schweiz das die Bundesstraßen sind.
Ich weiss auch nicht wer die blöde Idee hatte die Farben zu tauschen. Gemäss meinen Eltern waren die Autobahnen früher blau beschildert.
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Beitrag von Downhill »

TPD hat geschrieben:Ich weiss auch nicht wer die blöde Idee hatte die Farben zu tauschen. Gemäss meinen Eltern waren die Autobahnen früher blau beschildert.
Einheitlich wäre es auch dann nicht, da auch in vielen anderen europäischen Ländern die Autobahnen grün sind. Ich glaube sogar, daß grün von der Anzahl der Länder (nicht Kilometer) ein wenig in der Mehrheit ist.

Das entschuldigt aber noch lange nicht, daß man Autobahnen nicht erkennen könnte (erst recht mit der langsamen Geschwindigkeit eines Radfahrers)! Das Symbol ist nämlich überall dasselbe, und baulich gibt es auch gewisse Standards, z.B. können ABs normalerweise nur über Anschlußstellen erreicht werden, haben baulich getrennte Fahrbahnen, usw...
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Beitrag von Michael Meier »

Nochmals 3 Bilder von der Gotthard Eisenbahn Momentan. Ausnahmezustand. Wundert mich, dass diese RBe 4/4 solche Langen Schnellzüge über eine Gebirgsstrecke wie den Gotthard ziehen mögen. Bergab wirds in diesen Dingern heisser wie in einem Backofen. 60° habe ich das letzte mal gemessen. Wundert mich, dass noch keiner gebrannt hat. OK sind auch meist 3 oder 4er Tracktionen und etwa 10 Wagen. Trotzdem wenn so einer im Tunnel Feuer fängt. Amen. Die Sicherheitsvorkehrungen im Gotthardtunnel wurden nämlich anfangs Jahr Stark eingeschränkt. :(
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Doppeltraktion Re 4/4 II Serie 1 Swissexpress. Seltenheitswert dieses Bild.
Doppeltraktion Re 4/4 II Serie 1 Swissexpress. Seltenheitswert dieses Bild.
Doppeltraktion Re 460 von Zürich nach Chiasso
Doppeltraktion Re 460 von Zürich nach Chiasso
RBe 4/4 Chiasso-Zürich als Entlastungszug zum regulären EC von Milano.
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Beitrag von Pilatus »

Doppeltraktion Re 4/4 II Serie 1 TEE. Seltenheitswert dieses Bild.
Hammerhaft. Dabei meinte ich, ich hätte mal gelesen, es gäbe nur noch eine Lok in diesem Farbkleid. Der Rest sei umlackiert worden. So kann man sich täuschen.
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Beitrag von snowflat »

GOTTHARD-TUNNEL: 10.000 Kubikmeter Gestein werden abgesprengt

Zwischen den Nordeuropäern und den sonnigen Stränden Italiens liegt der Gotthard-Tunnel. Das Nadelöhr in den Schweizer Alpen ist seit dem tödlichen Steinschlag gesperrt, Urlauber müssen lange Umwege in Kauf nehmen. Gewaltige Sprengungen sollen die Fahrt wieder sicher machen.

Altdorf - Mühselig und langsam schieben sich die Autos über die Gotthardstraße zwischen Erstfeld und Gurtnellen. Seit dem Steinschlag am Schweizer Gotthard-Tunnel Ende Mai dürfen nur noch Fahrzeuge mit Passierschein in die Nähe der gefährdeten Strecke kommen - und auch sie müssen den gesperrten Tunnel umfahren. Alle anderen werden von der Polizei zurückgeschickt und auf Umwege von über hundert Kilometern verwiesen. Die Gotthard-Autobahn ist komplett gesperrt. Kaum auszudenken, was hier los sein wird, wenn die Sommerferien beginnen - die Behörden arbeiten fieberhaft, um den Tunnel rechtzeitig vorher wieder zu öffnen. "Unser Ziel ist das Wochenende des 8. Juli - das sehen wir als den Beginn der Sommerferien an", sagt Joseph Dittli, Sicherheitschef im Kanton Uri.

Doch bis dahin bleibt viel zu tun: Der Krisenstab in Altdorf bereitet gewaltige Sprengungen vor, die weitere Unglücke verhindern sollen. Am 31. Mai waren bei einem riesigen Steinschlag auf der Gotthard-Autobahn zwei Deutsche in ihrem Auto getötet worden. Mittlerweile wurden in den Felsen oberhalb der Straße weitere Risse ausgemacht. 10.000 Kubikmeter Gestein müssen abgesprengt werden. Die Geologen, die die Felsen untersuchen, können ihre Radarmessungen wegen des unwegsamen Geländes nur vom Hubschrauber aus bei schönem Wetter vornehmen und operieren mühselig vom gegenüberliegenden Hang aus. Die Punkte, an denen das Dynamit platziert werden soll, müssen in Präzisionsarbeit festgelegt werden.

Hunderte Kilometer lange Umwege

Bis dahin "müssen Sie hier mit langen Wartezeiten rechnen", sagt Polizeichef Reto Hubermacher. Selbst außerhalb der Ferienzeit ist die zentrale Verbindung zwischen Nord- und Südseite der Alpen stark befahren. Wenn erst der Sommer kommt, werden Hunderttausende Autos erwartet: Die Gotthard-Autobahn ist die Ferienstraße für Deutsche und andere Nordeuropäer. Allein im Juli 2005 fuhren 700.000 Fahrzeuge über die Strecke, davon 140.000 Lastwagen und Autobusse.

Wer heute ohne die Abkürzung durch den Fels auskommen muss, dem drohen lange Umwege. An der gesperrten Straße steht ein Schild mit der Aufschrift "Lugano, Autobahn" - doch dahinter verbirgt sich eine Umleitung über den San-Bernardino-Pass. Das rund hundert Kilometer entfernte Lugano erreichen die Autofahrer also erst nach über 200 Kilometern. Ab diesem Wochenende sollen den Behörden zufolge alle Pässe der Region offen sein: der Suspen, der Furka und der Grimsel. Sehr viel weiter südlich gibt es als Ausweichmöglichkeit noch den Simplon-Tunnel - der führt in die italienische Region Domodossola nördlich von Mailand.

Diese Aussichten haben offenbar schon jetzt viele Reisende abgeschreckt. "Wir haben nur Absagen, die Leute fürchten sich, auch wenn wir ihnen Passierscheine besorgen können", sagt die Chefin des Gotthard-Hotels in Gurtnellen. Sie macht sich mittlerweile Sorgen um ihr Gasthaus, das in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen feiert. Wenn der Tunnel nicht bald wieder geöffnet werde, "dann kann das das Ende des Hotels sein".

Von Marie-Noelle Blessig, AFP
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^^ Sprengungen oberhalb der Autobahn: Bis Anfang Juli werden rund 10.000 Kubikmeter Gestein abgesprengt // Bild: dpa


Quelle: SpiegelOnline
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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