Quelle: ORFMölltaler Gletscher: Kunstschnee soll Gletscherschwund verzögern
Die Gletscher der Alpen sind in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Auf dem Mölltaler Gletscher in Flattach soll eine dicke Kunstschneedecke das Eis schützen, Schneekanonen sind seit November im Dauerbetrieb.
Dauerbeschneiung trotz Rekordwinter
Es war ein Rekordwinter mit enormen Neuschneemengen und tiefen Temperaturen. Überall konnten die Lifte schon früher als sonst in Betrieb genommen werden und die Betreiber konnten großteils auf Schneekanonen verzichten.
Nicht so auf dem Mölltaler Gletscher, dem höchstgelegenen Skigebiet Kärntens. Obwohl schon im Dezember fast drei Meter Naturschnee gemessen wurden, liefen die insgesamt 30 Schneekanonen Tag und Nacht auf Hochtouren.
Kunstschnee ist widerstandsfähiger
Ziel ist es, das Gletschereis mit einer möglichst dicken Schneeschicht abzudecken. Denn Kunstschnee reflektiert die Sonnenstrahlen besser als Naturschnee. Er ist also widerstandsfähiger, sagt Adolf Gugganig von den Mölltaler Gletscherbahnen:
"Das Wasser von der Schneeschmelze am Gletscher, das wir dazu verwenden, wird im Sommer gesammelt und über eine Pumpstation in einen Speicherteich mit 160.000 Kubikmeter Fassungsvermögen gebracht. Im Winter wird es dann bei idealen Temperaturen auf den Gletscher aufgebracht."
Kostenpunkt: 300.000 Euro
Teilweise liegt der Schnee jetzt bei etwa zwei Meter. Spitzenwerte bis zu acht Meter können erreicht werden, wie es bis Ende März der Fall war, so Gugganig. 300.000 Euro kostet die die Produktion.
Abschmelzen wird verzögert
Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien dokumentiert seit Jahren den Gletscherrückgang. Auch der Mölltaler Gletscher soll im Mai wieder vermessen werden.
Wichtig sei es, die Schneeschicht während der warmen Sommermonate zu erhalten. So könne das Abschmelzen des Gletschers zumindest verzögert werden, meint Gletscherexperte Reinhard Böhm:
Sommer ist ausschlaggebender als Winter
"In den letzten 25 Jahren konnten wir zeigen, dass der Winter bei den derzeitigen Klimabedingungen im Alpinen Bereich für das Verhalten des Gletschers weniger ausschlaggebend ist als der Sommer. Wenn die Erwärmung weiter fortschreitet, wird das einen verzögernden Effekt haben, aber es wird zweifellos nicht gegen die Macht der Natur ankommen können."
Stubaital: Kunststoffplanen konservieren Gletscher
Am Stubaitaler Gletscher in Tirol werden in einem Forschungsprojekt 90.000 Quadratmeter der Eisflächen mit weißen Kunststoffplanen abgedeckt. Auch sie reflektieren die Sonnenstrahlen und konservieren das Eis. Sie sind aber im Vergleich zur Kunstschneeproduktion günstiger.
Die Forscher sprechen von sensationellen Ergebnissen. Die jährliche Abschmelzung konnte verringert werden, sagt Andrea Fischer von der Universität Innsbruck:
2005: Um 60 Zentimeter mehr Schnee
"Im Sommer 2005 bei unserer letzten Test-Messung haben wir auf einer Höhe von 2.900 Metern anstatt eines Verlustes von 1,60 Meter einen Massengewinn von 60 Zentimeter Schnee verzeichnen können."
Mölltaler Gletscher: Enormer Eisrückgang seit 1850
Es wird sich zeigen, ob solche Ergebnisse auch mit Kunstschnee zu erzielen sind. Seit dem Gletscherhöchststand im Jahr 1850 ist das Eis des Mölltaler Gletschers nämlich um zwei Kilometer zurückgegangen.
Mölltal: Mit Kunstschnee gegen Gletscherschwund
- snowflat
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Mölltal: Mit Kunstschnee gegen Gletscherschwund
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Naja, das Wurtenkees galt schon Anfang der 80er Jahre als das Skigebiet eröffnet wurde als "Gletscherleiche". Es war eines der wenigen Gletscher (mit Ausnahme einiger grosser Spezialfälle, wie z.B. die Pasterze), die den deutlichen Gletschervorstoss von Mitte der 60er bis ca. 1984 nicht mitgemacht haben. Gibt dramatische Bilder und Karten davon, da dieser Gletscher neben einigen anderen in der Gegend im laufenden Gletscherforschungsprogramm der ZAMG (Nähe des Sonnblickobservatoriums !) enthalten ist und dementsprechend sehr genau dokumentiert ist (Massenmessungen, photogrammetrische Vergleichsmessungen zwischen diversen Zeitpunkten etc.).
Bin aber sehr gespannt auf die Ergebnisse, aber ich halte die Folien dennoch für viel effektiver (die können nämlich gar nicht abschmelzen). Leider wird man aber wohl nie genug Flächenanteile eines Gletschers "einpacken" können bzw. dürfen ...
Bin aber sehr gespannt auf die Ergebnisse, aber ich halte die Folien dennoch für viel effektiver (die können nämlich gar nicht abschmelzen). Leider wird man aber wohl nie genug Flächenanteile eines Gletschers "einpacken" können bzw. dürfen ...
- snowflat
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Am Mölltaler habens die Temperaturen genutzt und die Kanonen angeworfen und das mit Erfolg:
Quelle: ORFMölltaler Gletscher: Beschneiung verringert Abschmelzen
Der Regen der letzten Tage hat Kärntens einzigem Sommerskigebiet Mölltaler Gletscher 25 Zentimeter Neuschnee gebracht. Es wird aber auch beschneit und das hilft gleichzeitig gegen das Abschmelzen.
Skiteams trainieren am Gletscher
Vor 20 Jahren wurde der Mölltalergletscher zum Skigebiet ausgebaut. Von insgesamt zehn Liften sind im Sommer zwei in Betrieb. 300 Skifahrer werden täglich auf den Berg befördert, im Winter sind es 4.000. Hauptsächlich Skiteams aus Ungarn, Deutschland, Slowenien und Russland nutzen derzeit das Sommerskigebiet zum Trainieren.
Wanderer schnallen die Ski an
Vereinzelt kommen auch Sommergäste, meist Wanderer, die sich für einige Stunden die Skiausrüstung ausborgen und das außergewöhnliche Angebot, im Sommer skizufahren, nutzen. Der Liftbetrieb beginnt im Sommer bereits um 6.30 Uhr, da ab Mittag die Pistenverhältnisse bereits wieder schlechter werden.
Einziger beschneibarer Gletscher
Der Mölltaler Gletscher ist derzeit der einzige in Österreich, der künstlich beschneit wird. Adi Gugarnig, Betriebsleiter der Mölltaler Gletscherbahnen, bestätigt, dass die Zahl der Skifahrer heuer angestiegen ist, weil beschneit werden kann. Je mehr Schnee man aufbringen könne, desto mehr sei das Eis im Sommer geschützt.
Abschmelzung sichtbar
Der Kunstschnee dient aber nicht nur der Saisonverlängerung. Durch ihn soll der Gletscher auch vor weiterer Abschmelzung geschützt werden. Denn Pisten, die vor 20 Jahren im Sommer noch befahrbar waren, können jetzt nur noch im Winter genutzt werden.
600 Meter Verlängerung durch Beschneiung
Erste Erfolge sind aber sichtbar - der untere Teil des Gletschers konnte Dank der Beschneiung in den letzten vier Jahren wieder um 600 Meter verlängert werden. Vergleichsweise wenig, wenn man bedenkt, wie viel Eisfläche in den letzten 30 Jahren am Wurtenkees verloren ging.
Michael Kuhn von der Universität Innsbruck: "Das Wurtenkees ist um rund einen Quadratkilometer kleiner geworden, das sind sichtbare Änderungen. Es ist vor einiger Zeit in zwei Teile zerfallen. Wo heute ein See ist, ist früher die Gletscherzunge gewesen. Das kann man auf alten Fotos sehen."
Nur punktuelle Lösung
Das Schützen des Gletschereises mit Kunstschnee oder Fliesplanen sei laut Kuhn aber nur eine punktuelle Lösung. Großräumig seien solche Maßnahmen unwirtschaftlich und auch nicht im Sinne des Naturschutzes.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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- snowflat
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Hatte mich auch gewundert; wenn ich mal geschaut habe konnte ich auch nichts erkennenlanschi hat geschrieben:Wenn´s die da schreiben dann wird´s schon stimmen, auf der Webcam waren jedoch nie laufende Kanonen zu erkennen...
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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- buzi
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Die Kanonen werden wohl nachts laufen, da es ja dann doch etwas kälter ist und sie dann mir einer höheren Wirtschaftlichkeit laufen. Dann wird präpariert und gefahren und nachts wieder beschneit. Es nütz ja nichts, die Kanonen an ihrem Grenzbereich zu betreiben, wie oben geschrieben, ist man ja doch auch etwas um den Umweltschutz bemüht.
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Also ich denke nicht, dass man am Mölltaler für den abgesteckten Pistenbereich zahlen muss. Zu meinen Rennzeiten haben wir weder in Sölden, noch am Kitzsteinhorn oder am Dachstein bezahlt. Denke, dass es daher auf den anderen Gletschern ähnlich sein wird.buzi hat geschrieben:Na da kommen noch die Nichtskifahrer dazu, die einfach mal im Sommer Schnee sehen wollen, dann die Wanderer, die Trainingsgruppen werden auch etwas zahlen für nen abgesteckten Pistenbereich, so wird der Verlust sich in Grenzen halten....
Wenn man rechnet... 300x36 = 10800 Euro, bei gleichzeitig Betriebskosten für 2 Anlagen und Präparierung und Beschneiung... dazu kommen noch die Einnahmen aus dem Restaurant... fraglich, ob sich das ausgeht - dazu weiß ich zu wenig, was ein Betriebstag an einem Lift kostet. Vielleicht kann uns da seilbahner mehr dazu sagen...
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Stani
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doch, ich denke schon ,dass man für diesen Bereich schon zahlen muss, zB in Lammeralm oder an den Gerlitzen muss man schon zahlen, das weiß ich konkret. ob wie schaut's am Mölltal aus, das soll ich noch nachfragen (hab ein paar Bekannte, die ab und zu dort trainieren)Also ich denke nicht, dass man am Mölltaler für den abgesteckten Pistenbereich zahlen muss.
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ui das fängt an lustig zu werden ..
fangen wir doch mal an zu kalkulieren:
2 Kartenverkäufer
2 Zugführer in der Gletscherbahn
4 Pers. in Tal und Bergstation
4 Pers. in der 6er EUB
2x3 Pers an den Gletscherlifen
18 Personen Betriebspersonal
bei einem Stundenverrechnungssatz von nur 30 EUR
käme man alleine damit schon auf 4.320 EUR Pro Tag
zusätzlich kommt noch ein Betriebsleiter, den ich mal mit weiteren 400 EUR veranschlage
Die Stunde Pistenbully nehme ich mal grob mit 100 EUR an
mit 4 Stunden und 3 Bullys wird die Piste zu präprieren sein.
Macht noch einmal 1.200 EUR.
Der Strom:
vereinfacht mal mit 400 KW pro Bahn
400x4x8=12.800 KWh
bei einem niedrigen angenommenen durchschnittlichen Preis von 10 ct. pro kWh wären das auch noch einmal 1.280 EUR
Hier ist noch keine Beschneiung mit einberechnet, keine Kosten für Verwaltung, Abschreibung, Zinsen, Reparaturen etc.
und schon 7.200 EUR an Ausgaben
bleiben von den 10.800 EUR noch 3.600 übrig gesetzt den Fall es haben alle eine Tageskarte und keine Mehrtageskarte. Das kann sich bei so wenigen Skifahrern nicht lohnen.
fangen wir doch mal an zu kalkulieren:
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bei einem Stundenverrechnungssatz von nur 30 EUR
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zusätzlich kommt noch ein Betriebsleiter, den ich mal mit weiteren 400 EUR veranschlage
Die Stunde Pistenbully nehme ich mal grob mit 100 EUR an
mit 4 Stunden und 3 Bullys wird die Piste zu präprieren sein.
Macht noch einmal 1.200 EUR.
Der Strom:
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Hier ist noch keine Beschneiung mit einberechnet, keine Kosten für Verwaltung, Abschreibung, Zinsen, Reparaturen etc.
und schon 7.200 EUR an Ausgaben
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Feeling down when the winter has come
frozen feet and the snowflakes are falling
I don't like the town when the winter has come
dirty streets and it's cold outside
IRONIE!
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Also ich finde, der Mölltalgletscher hört sich nach einer Erfolgsgeschichte an...! Natürlich wird es nicht so rosig sein, wie es Vermarktet wird, aber Betriebskosten hin oder her, wenn die nur ROTE ZAHLEN schreiben würden, hätten die nicht so einen AUfwand betrieben.!
Bis Weihnachten nur selten online.
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Pistenbully_Fan
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