In dem Bericht wird es sich um die Lifte 19, 20 und 21 Handeln. (Der Bericht wird Fortgesetzt...)
Eine Übersicht über das Gebiet mit den Liften:
(Klick aufs Bild um hochauflösend anzusehen)
Ich beginne nun mit dem Freudenreichlift(21), von welchem noch die Fundamente und das Lifthäuschen an der Bergstation stehen. Er befindet sich von allen Liften im Gebiet am nördlichsten und ist der einzige, welcher bisher ersatzlos abgebrochen wurde.
Freudenreichalm (auf gleicher Höhe mit der Talstation Freudenreichlift):
Freudenreichsattelabfahrt 400m (linkerhand währe die Freudenreichalm):
Fundament der Talstation:
Fast verschwundenes Fundament einer Stütze:
Freudenreichsattelabfahrt etwa in der Mitte:
Lifthäuschen Bergstation:
Zwei von vier Fundamenten am Ausstieg:
Oberirdisch verlegte Kabel für das Lifthäuschen:
Die Bergstation mit der Umlenkscheibe stand etwas unterhalb des Ausstiegs, neben der Talstation des Brecherspitzlifts:
Ich fahre nun fort mit dem Brecherspitzlift(20) welcher ein großes Talstationsgebäude besitzt, in welchem sich der ehemalige Besitzer eine kleine Wohnung eingerichtet hatte. (Bergstation folgt in Fortsetzung...) Die Bausubstanz ist in einem recht guten Zustand, jedoch die der Witterung ausgesetzte Fassade lässt schlimmes ahnen. Einige der Räume wurden als reine Mülldeponie missbraucht.
Es folgen drei Bilder der Lifttrasse:
Es folgen drei Bilder der Talstation:
Hinweistafel "Freudenreichabfahrt sehr gut"
Garagentor zum Dieselaggregat:
Lifthäuschen:
Fahrgeschwindigkeit 3,2 m/s:
Wohl das einzige, was noch von dem ehemaligen Pistenbully übrig ist:
Windfangzäune, welche dem Lift über einige Jahre das überleben ermöglichten. Der Wind der dann jedoch auch das Aus für Ihn bedeutete, denn die Bergstation hatte ich aus Schneemangel nie erreicht und musste immer zuvor aussteigen:
Am Eingang ein aufgraviertes Kässbohrer Emblem:
Begrüßung im inneren:
Liftbügel sauber aufgeräumt so wie eine Schar von Gehängen:
Steher, Umlenkscheibe und die darauf folgende Batterie:
Müllhalde eines Bastlers:
Bedienungsanleitungen für fast alle Teile:
Betriebsanleitung der Schleppliftanlage von SEBA:
Wartungsanleitung für den verschollenen Pitenbully:
Briefpapier des Betreibers „Simon Mairhofer“ aus Thiersee:
Angebotszeichnung des Drehstromaggregats von Deutz:
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Drehstromaggregat der Schlüssel steckt noch:
Die Wohnräume:
Skipässe Spitzingsee und Brecherspitz:
Fortsetzung folgt in wenigen Monaten ….
(Geplant sind Brecherspitz Bergstation sowie Durchforstung der vorhandenen Ordner und der Unterer-/Oberer-Firstalmlift)