buzi hat geschrieben:Das kann beim nächsten Trend leider schon wieder Schall und Rauch sein!
So ist es. Bis vor ein paar Stunden hatte sogar der ORF noch beständiges Wetter für die kommende Woche gemeldet. Und jetzt......
Der weitere Trend
Allmählich unbeständig und kühler.
Am Montag Vormittag Sonne, am Nachmittag Wolken und zum Abend hin im Westen vermehrt Regenschauer. Höchstwerte: 17 bis 24 Grad.
Am Dienstag wechselhaft, mehr Regen im Westen, im Osten hingegen noch zeitweise sonnig. Höchstwerte: 14 bis 22 Grad.
Am Mittwoch und am Donnerstag meist bewölkt und zeitweise Regen.
Auch der Oberländer hat´s erkannt:
Mit der neuen Woche dürfte sich nun aber die Großwetterlage grundlegend umzustellen beginnen. Vom Atlantik drängen wiederholt Atlantikfronten herein und die sorgen bereits zu Wochenbeginn für einen deutlich unbeständigeren und kühleren Wetterverlauf.
Im ersten Drittel (bis. 08.10 oder 10.10.) noch überdurchschnittlich viel Sonnenschein und plus 2-3 Grad zu Warm.
Danach zunehmend bzw. wiederholt anhaltender Tiefdruckeinfluss und bis Ende Oktober um 150-200% mehr Niederschlag als die durchschnittlichen zu erwartenden mittleren 30jährigen Niederschlagsmenge zwischen 70 und 100 Liter Regen/m².
Dabei auch bzw. zunehmend 4-5 Grad kälter als im 30jährigen Mittel. Es muss in den Bergen zum Teil mit erheblichen Schneemengen gerechnet werden.
Nächstes UPDATE Freitag, 22.Sept.2006
dies ist noch nicht der neue wettertrend von bichler, das ist der alte, der neue kommt erst heute abend um 20Uhr
steht ja auf der homepage, und beim trend steht ja auch immer noch dabei, dass er heute neu kommt
Bichler bestätigt seine ersten Vermutungen aus der letzten Woche. Neu hinzugekommen ist lediglich folgender Zusatz, der für diese Regionen wohl nicht so erfreulich klingt wie der andere Teil der Prognose für uns Schneeverrückten...
Zudem werden kräftige Tiefdruckentwicklungen im Mittelmeerraum erwartet und bringen dort Unwetterartige Wetterkapriolen mit.
Der weitere Trend
Am Dienstag bewölkt und zeitweise Regen. Am meisten Regen im Osten. Chancen auf etwas Sonne am Nachmittag in erster Linie im Süden, eventuell auch ganz im Westen. Lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Höchstwerte: 11 bis 20 Grad. Schneefallgrenze: 2000 bis 2500m.
Am Mittwoch unbeständig. Besonders zwischen Bregenz und Linz hin und wieder Regen. Im Osten und Süden auch länger sonnig. Mitunter lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Höchstwerte: 10 bis 20 Grad.
Am Donnerstag und am Freitag wechselhaft und kühl, jederzeit Regenschauer, aber auch Sonne zwischendurch. Maximal 9 bis 17 Grad.
Das ist doch schon mal was. Wenn jetzt noch der "leichte Regen" und die "Schauer" zur "ergiebigen Niederschlägen werden, dann kann der Winter beginnen.
ich brauch noch keinen Winter, ok, auf den Gletschern könnte es schon ruhig schneien, aber sonst sind diese Schneefälle eher sinnlos. im 2004 hatten wir auch Schneefälle (bis ins Flachland) im Oktober! aber der November und teils auch der Dezember war dry as bone, oder der Niederschlag fiel als Regen statt als Schnee...
Am Montag werden die Wolken von Westen her dichter, nur noch zeitweise scheint die Sonne. Am Nachmittag muss mit ersten Regenschauern und einzelnen Gewittern gerechnet werden. Der mäßige Wind dreht von Süd auf West. Der Dienstag bringt nach einer recht nassen Nacht zwar eine leichte Wetterberuhigung, das Wetter bleibt aber überaus wechselhaft. Die Schneefallgrenze sinkt gegen 2000 m. Es weht teils lebhafter Westwind. Unbeständig und sehr windig mit Schauern geht es am Mittwoch weiter, Schnee fällt oberhalb von etwa 2000 m.
Recht viel wird´s nicht werden... vielleicht läuft die eine oder andere Schneekanone, aber für den Gletscherstart wird´s nicht viel ändern.
Größtenteils ist es strahlend sonnig mit wolkenfreien Gipfeln. Mehr Wolken sind allerdings in den Ötztaler und den Zillertaler Alpen, generell in Osttirol, in den Hohen Tauern sowie den Karnischen Alpen zu erwarten, hier können die Gipfel mitunter im Nebel stecken und es am Nachmittag schon ein paar Regentropfen geben.
Wind
aus Südost bis Südwest und meist ziemlich kräftig bis stürmisch mit Böen um 80 oder 90 km/h im Hochgebirge, in den Nordalpen Föhn!
Mittagstemperaturen
1500m: 13 bis 19 Grad, von Südost nach Nordwest
2000m: 10 bis 16 Grad
3000m: 3 bis 7 Grad
Morgen, Montag
Vom Bregenzerwald und dem Rätikon bis zu den Hohen Tauern, den Lienzer Dolomiten und den Karnischen Alpen trübt es sich ein und allmählich muss man hier mit Regenschauern rechnen. Sonst bleibt es ziemlich sonnig mit höchstens dünnen, jenseits der Gipfel liegenden Wolken.
Wind
meist aus Süd bis Südwest und nach Osten hin weiterhin teils stürmisch mit Föhn, ganz im Westen abflauend und auf West drehend
Mittagstemperaturen
1500m: 12 bis 17 Grad
2000m: 7 bis 14 Grad
3000m: 2 bis 6 Grad
Schneefallgrenze
2900 bis 3200m
Übermorgen, Dienstag
In Vorarlberg und Tirol, hier speziell im Oberland, teils ergiebiger Regen, der am Nachmittag aber nachlässt; Schneefall nur oberhalb von 2700 bis 3100m. Sonst zwar bewölkt, aber nur ein paar Regenschauer und von den Niederen Tauern ostwärts auch länger sonnig. Deutlich weniger Wind, der nach und nach fast überall auf West bis Nord dreht, nur ganz im Osten auf Südost bleibt. Die Temperaturen liegen in 2000m zwischen 6 und 10 Grad.
Am Mittwoch wechselnd bewölkt stellenweise etwas Regen, vor allem im Osten und Süden kann sich die Sonne auch länger zeigen. Lebhafter Wind aus West bis Nord. Höchstwerte: 15 bis 22 Grad, am wärmsten im Osten. In 2000m um 6 Grad.
Am Donnerstag und am Freitag wechselhaft mit einigen Regenschauer, aber auch Sonne zwischendurch. 16 bis 23 Grad.
Am Montag dehnen sich von der West- und Südschweiz teils intensive Regenfälle weiter ostwärts in Richtung Ostschweiz und Vorarlberg aus. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 3000 Meter. Der Niederschlag ist schauerartig und gewittrig verstärkt, besonders in den West- und in den Südalpen besteht durch lokale Starkregenfälle erhöhtes Unwetterpotenzial. Örtlich sind Regenmengen von 50 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 12 Stunden möglich. Kleinere Bäche und Flüsse können dabei erheblich anschwellen.
Vielleicht ist das dann der erste richtige Neuschnee auf den Gletschern
Wechselnd bewölkt, zwischendurch aber in ganz Österreich auch sonnig, also auch im Westen kommt wieder die Sonne heraus. Regenschauer sind besonders in den Alpen und im Osten zu erwarten, ganz ausschließen kann man sie aber nirgends. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nordost. Die Temperaturen erreichen meist 14 und 22 Grad. In 2000m 5 bis 7 Grad.
Übermorgen, Donnerstag
Anfangs hält sich noch Einiges an Wolken oder Nebel und stellenweise sind auch ein paar Regentropfen nicht auszuschließen. Nach und nach kommt aber von Westen her immer öfter die Sonne hervor. Schwacher Wind und Höchstwerte zwischen 17 und 23 Grad.
Der weitere Trend
Am Freitag zeitweise sonnig und meist trocken. Wenig Wind. Höchstwerte: 18 bis 25 Grad.
Am Samstag und am Sonntag viel Sonnenschein und für die Jahreszeit sehr warm mit 19 bis 27 Grad am Nachmittag. Höchstens ganz vereinzelt sind gewittrige Regenschauer möglich. Ganz ähnlich auch am Montag.
Q.: orf.at
ganz ähnlich ist die Wettervorhersage auf einer ungarischen (Privat)Meteoroligieseite, der Kerl prognostiziert für die nächste Woche bis zu 28 Grad am Dienstag bzw am Mittwoch im Flachland.
Aber ab 5.-6. Oktober soll eine Wetteränderung kommen mit Temperatuerabsturz, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 70-80 %
Leute, es geht hier den meisten um kältere Temperaturen oberhalb von 2500m! Weil wir alle gerne bevor die Uni wieder los geht oder wenn die Herbstferien anfangen noch einmal auf einen Gletscher wollen. Also berücksichtigt diese Tatsache doch bitte...Danke
Ich gehe erst am Wochenende nach Studienbeginn, da kann es mir auch Recht sein wenns etwas später kälter wird, solang es bis zum 21.10. am Stubaier richtig was an Schnee gibt.
Ist zwar noch sehr viel Glaskugel, aber Wetteronline prophezeit für den 7 und 12 Oktober eine vielversprechende Wetterlage. Tiefdruck über Südskandinavien mit guter Nordströmung nach Mitteleuropa! Leute, BETEN!
Auch bei profi.wetteronline.de kann man die überaus erfreuliche Entwicklung gut erkennen. Schon ab Mitte nächster Woche dreht das ganze auf eine ordentliche Strömung aus Nord-West und die 0-Grad-Grenze sinkt ganz deutlich. Dann werden die Niederschläge auch wieder in der sehnsüchtig erwarteten Form fallen.
Diesen Kaltlufteinbruch haben u.a. auch der Bichler, AccuWeather und wetter.at drin. Scheint also im Moment doch recht wahrscheinlich zu sein, dass das eintritt!
Hitze im September stellt Rekord auf
28. September 2006
Der auslaufende September war einer der wärmsten seit den Aufzeichnungen der Meteorologen der Hohen Warte in Wien vor 230 Jahren. Gletscher schmolzen rasant.
Barbara MORAWECWien (SN). Anfang September maß man in Villach fast 34 Grad Celsius. In Wien verzeichnete man immerhin noch 28,1 Grad. Auch in Westösterreich von Vorarlberg bis Salzburg war der Monat September überraschend warm und föhnig.
Das letzte Mal habe man in Wien 1947 solche Septemberwerte gemessen, erklärten gestern die Experten von der Meteorologischen Anstalt auf der Hohen Warte in Wien, die noch über der September-Statistik brüten. Und davor sei ein September erst wieder 1834 so warm und trocken gewesen. Aber eines weiß man dort jetzt schon: Sonnig, trocken und mit ungewöhnlich hohen Temperaturen - so wird der September in die Wettergeschichte eingehen.
Die Ursache dafür liegt in einer sehr beständigen Südwestströmung, die warmen Föhn ins Land gebracht hatte. An sich nichts Ungewöhnliches für diese Jahreszeit, aber der Föhn dauerte sehr viel länger an als sonst. Die Wärme wird sich wahrscheinlich bis in den Oktober hineinziehen, ohnehin bekannt als "Altweibersommer".
Auch der Salzburger Meteorologe Michael Staudinger bestätigte am Mittwoch: "Überhaupt im Gegensatz zum ungewöhnlich kühlen und verregneten August, war der September sehr warm und sehr trocken." Das sei zwar gut für den Tourismus, aber ziemlich schlecht für die Gletscher, denen das Bisschen Schnee, das ihnen der regnerische August gebracht hatte, im September augenblicklich wegschmolz. "Das ist Gift für die Gletscher. Der weiße Schnee wirkt nämlich wie eine schützende Schicht. Aber jetzt liegt das Eis blank da, und das ist dunkel und schmutzig. Dadurch erhöht sich der Schmelzfaktor gegenüber weißen Schnees bei entsprechender Sonneneinstrahlung um das Fünf- bis Achtfache. Gletschereis kann unter diesen Bedingungen bis zu 30 Zentimeter pro Tag wegschmelzen."
Noch nicht jeder Jahresabschnitt mit ungewöhnlichen Temperaturen ist automatisch ein Beweis für die globale Klimaerwärmung. Man müsse kleinräumige Wetterereignisse - wie im September in Mitteleuropa - immer in einem größeren Zusammenhang sehen. Zweifellos gehe man aber auch in Österreich deutlich wärmeren Zeiten entgegen, sagen die Meteorologen.
Am Dienstag teils intensiver Regen, lebhafter Westwind und in allen Höhen markant kühler. Am Mittwoch und am Donnerstag wechselnd bis stark bewölkt mit einigen Regenschauern und mit Sonne nur zwischendurch, dazu relativ frisch.