Ab Herbst: Tempo 100 auf vielen Autobahnen in AT!

... hat im weitesten Sinne noch mit dem Inhalt des Forums zu tun und gehört hier rein!
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gernot
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Beitrag von gernot »

ich find's immer wieder amüsant wie manche von euch beim thema auto et al. reagieren bzw. argumentieren. die, die bei schi bzw. seilbahnthemen extrem gute und sachliche berichte bzw. antworten liefern, werden beim thema auto zu testosterongetriebenen röhrenden hirschen, die ihr hirn irgendwo vergessen haben dürften...

wieso gibt's bei diesem thema keine ebenso sachliche diskussion wie bei den eigentlichen forumsthemen?

ich denke es gibt im internet genug quellen zum thema lärmbelastung durch autobahnen bzw. feinstaubbelastung durch dieselfahrzeuge (war soweit ich mich erinnern kann schon immer ein thema der dieselruß durch die rasante zunahme des dieselpkw anteils anscheinend ein wirkliches problem)

daß feinstaub ein problem ist hat auch 9/11 sher drastisch gezeigt einige firefighter sind nach ihrem einsatz gestorben, da sie einfach zu viel (fein)staub abbekommen haben (war in einer doku auf n24 zu sehen)

um in ö zu bleiben
zum thema feinstaub

http://www.umweltbundesamt.at/umweltsch ... taub/pm10/

http://www.umweltbundesamt.at/umweltsch ... 0/studien/

zum thema lärm

http://www.oal.at/main/tl2/tl2gesue.pdf

http://www.eckelt.at/de/downloads/produ ... ndheit.pdf

-----------

ich würde es ganz toll finden wenn's eine 6spurige autobahn ins zillertal bis nach hintertux oder nach galtür geben würde mit mindestgeschwindigkeit 200km/h, damit ich schneller dort bin und ein jeder im tal die ach so tollen abrollgeräusche meiner neuen extrabreitreifen mitbekommt


:evil: :evil: :evil:

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Downhill
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Beitrag von Downhill »

gernot hat geschrieben:daß feinstaub ein problem ist hat auch 9/11 sher drastisch gezeigt
Lol, der Vergleich hinkt ja wohl... :loldev:

BTW, zum Thema Staub-/Abgasbelastung würde ich mir mal alte Bilder von Städten aus den 60ern/70ern (Autoverkehr) oder von der Jahrhundertwende (Industrie) angucken. Dagegen ist das heute pure Frischluft.

Gegen Lärm kann man auch was machen, z.B. bauliche Maßnahmen... das bekommt man sogar an den chronisch unterfinanzierten deutschen Autobahnen hin. Und da wird z.T. > 200 km/h gefahren...

Die Alpenautobahnen sind auch schon alle seit Jahrzehnten gebaut worden, also wer unbedingt gleich nebenan wohnen muß ist irgendwie selber schuld, oder? Ich hab hier in München auch den Luise-Kiesselbach-Platz in der Nähe (meistbefahrene Innerorts-Kreuzung in Europa oder so, mit weit über 100.000 Kfz/Tag), dafür liegt die Wohnung günstig und war vielleicht ein bißchen billiger als in Grünwald. Geh ich deswegen auf die Barrikaden? :twisted:
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Beitrag von Emilius3557 »

also wer unbedingt gleich nebenan wohnen muß ist irgendwie selber schuld, oder? Ich hab hier in München auch den Luise-Kiesselbach-Platz in der Nähe
Naja, dieser Vergleich hinkt auch an beiden Beinen. Wo man geboren wird und ergo (hoffentlich) seine Heimat findet, sucht man sich in den meisten Fällen eben nicht selbst aus.

In den vglw. engen Alpentälern mit häufiger Inversionslage wirken sich Schadstoffe und Lärm ganz anders aus als in offener Lage. Aber das ist ja hinlänglich bekannt.

offtopic: dann wohnst Du ja bei meiner Oma in der Nähe... :D
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Marius hat geschrieben:Wo man geboren wird und ergo (hoffentlich) seine Heimat findet, sucht man sich in den meisten Fällen eben nicht selbst aus.
Selbstverständlich. Aber man darf dann auch nicht alles erwarten. Wer bessere Lebensverhältnisse haben will, der muss halt u.U. auch ein bißchen mobil sein. Ist ja bei Arbeitsplätzen dasselbe heutzutage. Auf dem Land z.B. findet man in bestimmten Branchen einfach keine Jobs mehr. Das kann man entweder bedauern, oder man geht halt eben...
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Beitrag von gernot »

Downhill hat geschrieben:
gernot hat geschrieben:daß feinstaub ein problem ist hat auch 9/11 sher drastisch gezeigt
Lol, der Vergleich hinkt ja wohl... :loldev:
wieso? hier hat sich im zeitraffer das abgespielt was sich im großversuch in den alpentälern abspielt

siehe dazu auch

http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html
Downhill hat geschrieben:
BTW, zum Thema Staub-/Abgasbelastung würde ich mir mal alte Bilder von Städten aus den 60ern/70ern (Autoverkehr) oder von der Jahrhundertwende (Industrie) angucken. Dagegen ist das heute pure Frischluft.
tja schön wär's hätten wir noch so wenig verkehr wie in den 60er oder auch noch 70er jahren, wenn ich die zahlen richtig im kopf hab hat sich in ö der kfz betsand seit 60 mehr als verdoppelt und was noch dazu kommt pro lenker wird auch mehr gefahren. ich nehm an in d ist die entwicklung ähnlich.

na gott sei dank ist's mittlerweile nicht mehr so dreckig wie um die jahrhundertwende
Downhill hat geschrieben:
Gegen Lärm kann man auch was machen, z.B. bauliche Maßnahmen... das bekommt man sogar an den chronisch unterfinanzierten deutschen Autobahnen hin. Und da wird z.T. > 200 km/h gefahren...

Die Alpenautobahnen sind auch schon alle seit Jahrzehnten gebaut worden, also wer unbedingt gleich nebenan wohnen muß ist irgendwie selber schuld, oder?
sollen jetzt alle im inntal lebenden wegziehen nur weil ein eine kleine laute minderheit glaubt unbedingt ein paar minuten schneller sein zu müssen?

bauliche massnahmen: wenn du einhausung meinst, ja bitte dann darfst aber meistens auch nur 100 fahren (tunnel!) lärmschutzwände, auch wenn sie noch so hoch sind helfen nur bedingt in alpentälern
Downhill hat geschrieben:
Ich hab hier in München auch den Luise-Kiesselbach-Platz in der Nähe (meistbefahrene Innerorts-Kreuzung in Europa oder so, mit weit über 100.000 Kfz/Tag), dafür liegt die Wohnung günstig und war vielleicht ein bißchen billiger als in Grünwald.
und wie geht's deinen lungen?
Downhill hat geschrieben: Geh ich deswegen auf die Barrikaden? :twisted:
solltest vielleicht, damit vielleicht eine verkehrspolitik gemacht wird, die das auto nicht mehr dermaßen bevorzugt, wie es derzeit der fall ist.
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Beitrag von gernot »

hier noch ein interessanter artikel zum thema feinstaub

http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl- ... &mode=html
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

gernot hat geschrieben:wieso? hier hat sich im zeitraffer das abgespielt was sich im großversuch in den alpentälern abspielt
Staublunge bei Arbeitern gibts auch in Bergwerken. Wo ist der Bezug??
Und wieso sollte das ein Versuch nur in Alpentälern sein?
gernot hat geschrieben: tja schön wär's hätten wir noch so wenig verkehr wie in den 60er oder auch noch 70er jahren, wenn ich die zahlen richtig im kopf hab hat sich in ö der kfz betsand seit 60 mehr als verdoppelt und was noch dazu kommt pro lenker wird auch mehr gefahren. ich nehm an in d ist die entwicklung ähnlich.
Trotzdem ist in Europa die Belastung mit den Hauptschadstoffen deutlich zurückgegangen, v.a. SO2, CO, NOX...
Die Abgasgrenzwerte z.B. konnten auf einen Bruchteil abgesenkt werden und werden auch in Zukunft weiter sinken.
Übrigens bin ich (schon immer) FÜR alle machbaren und halbwegs finanzierbaren technischen Lösungen zur Reduzierung der Emissionen!

gernot hat geschrieben:sollen jetzt alle im inntal lebenden wegziehen nur weil ein eine kleine laute minderheit glaubt unbedingt ein paar minuten schneller sein zu müssen?
Glaub kaum dass die alle direkt neben der AB wohnen. Ist es nicht eher so wie oft, dass ein paar wenige Hansel versuchen, sich über die Allgemeinheit zu stellen?
gernot hat geschrieben:bauliche massnahmen: wenn du einhausung meinst, ja bitte dann darfst aber meistens auch nur 100 fahren (tunnel!) lärmschutzwände, auch wenn sie noch so hoch sind helfen nur bedingt in alpentälern
Einhausungen kenn ich nur an ganz wenigen Stellen, da geht dann die AB wirklich mitten durch nen Ort...
Wände sollen hauptsächlich denen helfen die im Umkreis von wenigen Hundert Metern wohnen. Diese Breite hat zumindest das Inntal locker. (Von einer Rennpiste durchs Kaunertal hab ich nie was gesagt!) Und weiter weg, oben am Hang, das ist maximal noch ein sehr leises Grundrauschen.
gernot hat geschrieben: und wie geht's deinen lungen?
Bestens!
1. sind das noch ca. ~ 200 m Luftlinie
2. werd ich keine 80 Jahre meines Lebens dort leben
3. kommt bald sowieso ne Untertunnelung des Platzes :P
gernot hat geschrieben: solltest vielleicht, damit vielleicht eine verkehrspolitik gemacht wird, die das auto nicht mehr dermaßen bevorzugt, wie es derzeit der fall ist.
Ach, den Vorwurf haben wir jetzt glaub zum X-ten Mal hier im Forum. Komischerweise hat es noch nie einer mit Zahlen oder Fakten belegt. Derweil amüsier ich mich weiter über grün angehauchte Pauschalvorwürfe :lol:
Zuletzt geändert von Downhill am 19.10.2006 - 19:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Af
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Beitrag von Af »

Jo...fahrt nur in Zukunft über die Langstrasse. :lol:

Dann steht ihr halt von Kufstein Süd bis Innsbruck im Dauerstau(Samstags eh schon gang und gebe) und ich fahr auf der Autobahn mit 100 an euch vorbei... :D

Naja, ist eh schon bei Kufstein Tempo 100 incl. 2 Blitzer. Stört mich eh nicht so, nur die Italiener, die gerne mal mi 180 zum Brenner rasen, werden etwas mehr zahlen müssen. :D
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Af hat geschrieben:Dann steht ihr halt von Kufstein Süd bis Innsbruck im Dauerstau(Samstags eh schon gang und gebe) und ich fahr auf der Autobahn mit 100 an euch vorbei... :D
So oder so ähnlich wird das tatsächlich kommen. Da bin ich dann auf die Anwohner der Bundesstrasse gespannt, was die so vom "Projekt Tempo 100" halten.
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br403
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Beitrag von br403 »

solltest vielleicht, damit vielleicht eine verkehrspolitik gemacht wird, die das auto nicht mehr dermaßen bevorzugt, wie es derzeit der fall ist.
Das wird es in D hoffentlich nicht so schnell geben, da ist unsere Automobillobby zu gross dazu. In Österreich, ohne nennenswerte Autoindustrie, sind solche Slogans wesentlich einfacher durchzusetzen.
gernot
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Beitrag von gernot »

br403 hat geschrieben:
solltest vielleicht, damit vielleicht eine verkehrspolitik gemacht wird, die das auto nicht mehr dermaßen bevorzugt, wie es derzeit der fall ist.
Das wird es in D hoffentlich nicht so schnell geben, da ist unsere Automobillobby zu gross dazu. In Österreich, ohne nennenswerte Autoindustrie, sind solche Slogans wesentlich einfacher durchzusetzen.
ohne nenneswerte autoindustrie???

bevor du sowas postest informier dich vielleicht ein wenig

http://de.wikipedia.org/wiki/Automobili ... 6sterreich
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schifreak
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Autofoan

Beitrag von schifreak »

Also mal eins zu Kufstein, find s nen feinen Zug, daß Kufstein als eine der wenigen Grenzstädte uns Ausländern erlaubt, daß ma an Kufstein auf der Autobahn bis zur Ausfahrt zum größten Österreichischem Schigebiet Pickerlfrei fahrn könna...normalerweise gehört sowas in jeder Stadt gemacht, die Ortsdurchfahrten von Salzburg, Bregenz und Innsbruck sind mehr als nervig, und auch für die Stadtbewohner net unbedingt lustig, wenn alles vom Tourismusverkehr verstopft iss...da iss meiner Meinung nach n sehr großer Fehler gemacht worden-- die Bewohner von den o.genannten Städten hätten mehr protestieren müssen-- fraglich, ob s was hilft, wenn eine Regierung stur iss, dann iss nix zu machen-- siehe BRD mit den Grenznahen Tankstellen. Das würden die Politiker am liebsten abstellen, mit Hängen und Würgen, aber sie haben dazu kein Befugnis.
Was ich sehr gut finde, die Passauer Privat-Stadtbusse tanken in Österreich... hams doch recht, jeder muß sparen, auch Omnibusse...

Aber jetzt nochwas zu dem letzten Beitrag aus München-- wegs Autoindustrie-- freilich hat Österreich auch ne Automobilindustrie, aber ich denk mal, daß die deutschen Autobauer wie Mercedes, Audi und natürlich auch BMW einen viel größeren Einfluß auf die ganze Verkehrsituation haben. Ich weiß nicht, kann s nur vermuten, wenn Deutschland ne Ges. Begrenzung einführt, dann sagt doch jeder, wiesobrauch ich nen 200 PS BMW oder MB ? dann tuts n kleiner wesentlich günstigeren Japse ( sowas wie ich fahr) - die Automobilindustrie stellt Leut aus, und geht womöglich ins Ausland ( Osteuropa evtl, und stellt dort Billigarbeiter ein )-- und das könnt ins Auge gehn...

Was ich aber in BRD net versteh, fast Jedes Land erhebt Mautgebühren für alle Autobahnen, nur das relativ große Deutschland nicht. Da wird schon lange rumgestritten, sie werden sich einfach nicht einig.

Am besten wär eigentlich das italienische System, nur heut nicht mehr umsetzbar.Alle ca. 30 km eine Ausfahrt... In Österreich gibts wenigstens n 10 Tage Pickerl, 7.60 glaub ich kostet das-- Noch akzeptabel. Und das Pickerl in der Schweiz iss n Witz, einmal nach Zürich, 130 km vom Bodensee, ein Pickerl fürs ganze Jahr... seits ma net bös, das iss Abzockerei pur.

Hoffe das war net zu Offtopic, aber mußte mal gesagt werden.
Fabi,alpiner Schifreak

TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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gernot
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Beitrag von gernot »

Downhill hat geschrieben:
gernot hat geschrieben:wieso? hier hat sich im zeitraffer das abgespielt was sich im großversuch in den alpentälern abspielt
Staublunge bei Arbeitern gibts auch in Bergwerken. Wo ist der Bezug??
Und wieso sollte das ein Versuch nur in Alpentälern sein?
wenn du mich zitierst dann bitte korrekt, wo schreibe ich versuch nur in Alpentälern ?

feinstaubbelastung - bezug genug?
Downhill hat geschrieben: Trotzdem ist in Europa die Belastung mit den Hauptschadstoffen deutlich zurückgegangen, v.a. SO2, CO, NOX...
Die Abgasgrenzwerte z.B. konnten auf einen Bruchteil abgesenkt werden und werden auch in Zukunft weiter sinken.
Übrigens bin ich (schon immer) FÜR alle machbaren und halbwegs finanzierbaren technischen Lösungen zur Reduzierung der Emissionen!

tja temporeduktion ist halt sehr einfach machbar und kostet recht wenig

in ö jedenfalls sind die im kyoto protokoll vereinbarten reduktionen bei weitem nicht erreicht (siehe links)
Downhill hat geschrieben:
gernot hat geschrieben:sollen jetzt alle im inntal lebenden wegziehen nur weil ein eine kleine laute minderheit glaubt unbedingt ein paar minuten schneller sein zu müssen?
Glaub kaum dass die alle direkt neben der AB wohnen. Ist es nicht eher so wie oft, dass ein paar wenige Hansel versuchen, sich über die Allgemeinheit zu stellen?
genau so is es, eine kleine minderheit von auto- und motorradfahrern, die
die freie fahrt für freie bürger fordert, glaub so ähnlich lautet der slogan, oder?
Downhill hat geschrieben: Und weiter weg, oben am Hang, das ist maximal noch ein sehr leises Grundrauschen.
eben leider nicht!

schallausbreitung ist im gebirge wesentlich größer
Downhill hat geschrieben: Ach, den Vorwurf haben wir jetzt glaub zum X-ten Mal hier im Forum. Komischerweise hat es noch nie einer mit Zahlen oder Fakten belegt. Derweil amüsier ich mich weiter über grün angehauchte Pauschalvorwürfe :lol:
hier die zahlen für ö

http://www.vcoe.at/publikationen/factsh ... 143&kat0=9

für die jahre 2002-2005 7,5 mrd € für die straße 5mrd.€ für die schiene
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

gernot hat geschrieben:tja temporeduktion ist halt sehr einfach machbar und kostet recht wenig
Bringt dafür auch nix. Wenn du dich mal informiert hättest, wüsstest du daß z.B. der Verkehr nur zu 1/4 bis 1/3 zur Schadstoffbelastung beiträgt. Der Rest sind Industrie, Hausheizungen usw.
Und beim Verkehr ist es zum überwiegenden Teil der Schwerlastverkehr. Der fährt aber auch jetzt schon keine 130.
Übrig bleiben also im besten Fall ein paar mickrige Prozent, wenn überhaupt...
gernot hat geschrieben:in ö jedenfalls sind die im kyoto protokoll vereinbarten reduktionen bei weitem nicht erreicht (siehe links)
Nett, dass du das bringst. :lol:
In Kyoto geht es um die Reduzierung von CO2-Emissionen. Das ist aber kein Schadstoff im Kontext der Luftverschmutzung. Oder würdest du jedes Lebewesen als wandelnden Schadstoffproduzenten bezeichnen?

gernot hat geschrieben:für die jahre 2002-2005 7,5 mrd € für die straße 5mrd.€ für die schiene
Und? Was sagt das aus? Wer von beiden hat wohl mehr einbezahlt?[/b]
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Beitrag von gernot »

Downhill hat geschrieben: Nett, dass du das bringst. :lol:
In Kyoto geht es um die Reduzierung von CO2-Emissionen. Das ist aber kein Schadstoff im Kontext der Luftverschmutzung. Oder würdest du jedes Lebewesen als wandelnden Schadstoffproduzenten bezeichnen?
wennst in einem abgeschlossenen raum sitzt ohne luftzufuhr von außen stirbst irgendwann einmal, d.h. so gesehen sind wir sehr wohl schadstoffproduzenten
ö. Bundesgesetz zum Schutz vor Immissionen durch Luftschadstoffe
§ 2. (1) Luftschadstoffe im Sinne dieses Bundesgesetzes sind
Stoffe, die Veränderungen der natürlichen Zusammensetzung der Luft
durch Partikel, Gase oder Aerosole bewirken.
außerdem: wenn ich mir unsere postings durchlese, fehlt mir der hinweis daß wir nur über "schadstoffe im Kontext der Luftverschmutzung" diskutieren. vor allem im hinblick auf die eigentlichen themen des forums zählen die treibhausgase (wenn du sie nicht als schadstoffe bezeichnen willst) zu den "bösen", siehe die gut dokumentierten einträge zu gletscherrückgängen schneemengen durchscnittstemerapturen etc.

gernot hat Folgendes geschrieben:
tja temporeduktion ist halt sehr einfach machbar und kostet recht wenig

Bringt dafür auch nix. Wenn du dich mal informiert hättest, wüsstest du daß z.B. der Verkehr nur zu 1/4 bis 1/3 zur Schadstoffbelastung beiträgt. Der Rest sind Industrie, Hausheizungen usw.
Und beim Verkehr ist es zum überwiegenden Teil der Schwerlastverkehr. Der fährt aber auch jetzt schon keine 130.
Übrig bleiben also im besten Fall ein paar mickrige Prozent, wenn überhaupt...
ich hab mich sehr wohl informiert (wird in den von mir weiter oben angeführten links des öfteren erwähnt). hätte gerne von dir irgendwelche links etc. für deine aussage "bringt dafür auch nix". aus eigener erfahrung kann ich sagen, daß es sehr wohl einen unterschied macht ob ich mit 80/100/130/160/200 unterwegs bin, der treibstoffverbrauch steigt mit zunehmenden tempo (zumindestens bei den von mir bisher gelenkten autos) und der lärm genauso. ich denke du wird ähnliche erfahrungen gemacht haben, oder?

wenn jede gruppe behauptet, die anderen sind schuld, wie soll dann jemals eine weiterentwicklung stattfinden?

ich würd's auch toll finden ständig mit 250 durch die gegend fahren zu können, nur solange ich dabei die einwohner in dicht besiedelten gebieten dermaßen stark beeinträchtige wie's derzeit der fall ist, denke ich, sollte man es bleiben lassen und ein wenig rücksicht bzw. ein paar minuten zeit nehmen. ich denke bei entsprechenden druck auf die automobilhersteller bzw. straßenerhalter wird's möglich sein z.b. den verbrauch, die abrollgeräusche (z.b. mit erlass entsprechender vorschriften für reifen bzw. asphalt) und den luftwiderstand weiter spürbar zu senken, sodaß in einigen jahren nicht mehr gegen tempo 130 oder eventuell auf mehr in dichtbesiedelten gebieten oder alpentälern spricht

gernot hat Folgendes geschrieben:
für die jahre 2002-2005 7,5 mrd € für die straße 5mrd.€ für die schiene

Und? Was sagt das aus? Wer von beiden hat wohl mehr einbezahlt?
tja du wolltest fakten bez. der bevorzugung des miv, ich hab sie dir für ö geliefert. in den jahren davor war das verhältnis noch ein ganz anderes zugunsten des miv. auch hier in wien wurde der traum von der autogerechten stadt geträumt (viele straßenbahnlinien wurden eingestellt, da sie den miv behindern), wurde gottseidank nicht konsequent verfolgt und mittlerweile hat man einen schwenk vollzogen. heute unvorstellbar welche diskussionen es gab, ob man in der kärntner straße eine fuzo erichten soll oder nicht.
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Re: Autofoan

Beitrag von Olli »

schifreak hat geschrieben:
Was ich sehr gut finde, die Passauer Privat-Stadtbusse tanken in Österreich... hams doch recht, jeder muß sparen, auch Omnibusse...
in Hörbranz sind es nicht nur Privatbusse, ich habe auch schon gesehen, dass das Land Baden Württemberg die Fahrzeuge der Autobahnmeisterei in Österreich betanken lässt .
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Beitrag von Yeti01 »

Also irgendwie hab ich das Gefühl, hier streiten ein paar Jungs drüber, wer den größeren Habakuk hat :wink:

Wie übersetzt man den Habakuck eigentlich vom Österreichischen ins Deutsche? :lol:

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Ram-Brand
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Beitrag von Ram-Brand »

Also laut Duden :-)

Habakuk = (bibl. Prophet)
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Beitrag von Yeti01 »

Das war wohl klar, obwohl ich bezweifle, daß der biblische mit dem von mir genannten etwas zu tun hatte, außer daß der erstere wohl einen zweiteren hatte! :lol: :lol: :lol:
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Beitrag von Downhill »

Alles falsch, Habakuk ist ein SL am Mariborsko Pohorje :wink: :P
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Fiescher
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Beitrag von Fiescher »

Also wenn Ihr die Inntal-Bundesstraße oder auch ab Kufstein Landstraße fahren möchtet, dann wünsche ich viel Spaß. Ich werd mir ab Dezember dann auch nen Jahrespickerl kaufen und trotz 100-Beschränkung die Autobahn nutzen. Der Zeitgewinn ist wenn die Beschränkung da ist immer noch nachweisbar....
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Beitrag von snowflat »

Vorarlberg hats gemerkt, dass Tempo 100 keinen Einfluss auf die Schadstoffemissionen hat. Mal sehen, wenns der Rest merkt:
ÖAMTC: Nicht Tempo drosseln

Drei von vier österreichischen Autofahrern sind laut einer aktuellen ÖAMTC-Umfrage gegen eine Ausdehnung der Tempo 100 Beschränkungen auf Autobahnen - und das zurecht, wie auch das Beispiel in Vorarlberg zeigt.
Die Herabsetzung von Tempolimits stellt sich zunehmend als ungeeignete Maßnahme dar, um Schadstoffemissionen nachhaltig zu reduzieren. „So hat man etwa auf der Rheintalautobahn in Vorarlberg Tempo 100 wieder aufgegeben, weil der erwartete Effekt ausgeblieben und die erhoffte Reduktion von Schadstoffen nicht eingetreten ist. Erwartet wurde eine Feinstaubreduktion um 13 Prozent, tatsächlich lag sie nur zwischen ein und vier Prozent. Ähnlich verhält es sich bei Stickstoffoxiden“, erklärt Mario Rohracher, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung. Maßnahmen, die von den Autofahrern als Schikane empfunden werden, obwohl sie ohnehin angesichts hoher Spritpreise immer tiefer in die Tasche greifen müssen, lehnt der ÖAMTC strikt ab.

Dass Österreichs Autofahrer bereit sind in umweltfreundliche Maßnahmen zu investieren, haben sie in den vergangenen 20 Jahren mehrfach bewiesen. Auch in der aktuellen ÖAMTC-Umfrage zur Akzeptanz von Tempo 100 gab es eine hohe Zustimmung zum Einsatz von Partikelfiltern und zur Förderung alternativer Kraftstoffe.

Deshalb fordert der ÖAMTC:
„Bevor Tempolimits verordnet werden, müssen die Schadstoffe nach Art und Höhe des Beitrags der einzelnen Verursacher analysiert werden. Gleichzeitig müssen über Verkehrsbeeinflussungsanlagen sämtliche situationsrelevante Daten wie Verkehrsdichte, Anteile von Pkw- und Lkw-Verkehr, meteorologische Daten und andere Emissionsquellen erfasst werden.

Es muss eine ausreichende Anzahl an Messstellen vorhanden sein. Die Messungen müssen dort vorgenommen werden, wo die Bevölkerung besonders betroffen ist. Wenn sich der Straßenverkehr als Mitverursacher herausstellt und Tempolimits verordnet werden, dann dürfen diese nur bei Überschreitung von Grenzwerten, jedenfalls aber zeitlich und räumlich befristet, gesetzt werden“, fordert Rohracher.

Außerdem erwartet der Club eine ständige Evaluierung. Die Wirksamkeit der Maßnahme muss nachgewiesen werden und zwar unter Einbeziehung sämtlicher beeinflussender Rahmenbedingungen. „Sollte die erwartete signifikante Verbesserung der Luftqualität nicht eintreten, ist die Maßnahme sofort auszusetzen“, verlangt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung.

Die vom ÖAMTC initiierte Förderung von Neuwagen mit Partikelfilter hat bereits Wirkung gezeigt. Vom Beginn mit Juli 2005 bis Ende September 2006 wurden rund 85.000 neue Diesel-Pkw mit Partikelfilter gefördert, das sind derzeit 74 Prozent der Diesel-Pkw über 80 kw, und 43 Prozent der Diesel-Pkw bis 80 kw. Nun sind für den ÖAMTC aber Bund und Länder ebenfalls gefordert entsprechende Förderungen für Nachrüstpartikelfilter landesweit anzubieten. Derzeit gibt es nur in Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark Förderungen für Nachrüstpartikelfilter. Hier schießt das Land jeweils 300 Euro für den Einbau eines Nachrüstfilters zu, zusätzlich zur Landesförderung legen einige Städte noch Förderungen drauf.
Quelle: VN
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Tempo 100

Beitrag von justice_mg »

Hallo zusammen!

Mein eigener standpunkt dazu: Ich kann nich einmal 160 km/h schnell fahren, da bei meinem Baby (Auto) die Bauartgeschwindigkeit bei knapp 155 aufhört
(ok. möglich ist es aber hat eh keinen sinn).

:wall:

Die Tiroler Polizei ist ja eh eine der Schärfsten und hier im Ländle haben wir schlafmützen. was mir hier schon an autofahrer begegnet sind. Schlimm
:boese:

Das beste wären Verkehrsabhängige Beschilderung - das bringt eh am meisten. Ich kann auch verstehen dass man auf dieversen Strecken 160 fahren soll. warum nicht.

Doch dann müssen sie auch bessere kontrollen (ich frage mich mit welchem Personal) durchführen da der drängleranteil eh schon so hoch ist.

P.s.: Das, was in Österreich am besten hält, ist das Provisorium.

mfg
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Beitrag von Winterhugo »

je langsamer man fährt, desto unkonzentrierter bist ja

frag mal die lkw-fahrer, die zuckeln mit 90 durch die gegend und fahren sich immer gern mal selber um, weils so langweilig is mit ner 90 durch die gegend zu zotterln

ich fahr gern auch mal jenseits der 200, es is echt so, dass ich dann viel besser konzentriert bin als dann so mit 130 richtung brenner, da lempelst so über die autobahn, haust dir den tempomat rein und pennst fast ein dabei

in frankreich bauen die an den autobahnen schon kreise und bilder und son schmarrn, weils teilweise so öfd is, dass alle einpennen sonst

also liegts doch wohl an der konzentration.....oder die führ tempo 100 ein in AT

......aber dann soll asfinag an ischgl verkauft werden, die dann an den brücken ne musikband aufstellen die musike spielen lassen ihrer wahl 8)

dann freust dich wenigstens beim langsamfahren auf die nächste brücke
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Beitrag von snowflat »

Asfinag will ab Jänner Tempo 100 flexibel schalten: Land winkt ab

Die Autobahngesellschaft Asfinag bietet an, ab Jänner das umstrittene Tempo-100-Limit in Tirol flexibel zu schalten. Das Land winkt aber ab.

Seit 1. November darf auf der Autobahn zwischen Kufstein und Zirl sowie zwischen Imst und Landeck nur noch mit Tempo 100 gefahren werden. Der ARBÖ sammelte mehr als 32.000 Unterschriften gegen das Tempolimit, Verkehrs-Landesrat Hans Lindenberger verweist auf den Schutz von über 400.000 Anrainern entlang der Autobahn im Inntal und will an der Verordnung festhalten.

Gegen das Tiroler Tempolimit ist auch die Asfinag, die eine Abwanderung von vielen Autofahrern auf die Bundesstraßen befürchtet, wo ja ebenfalls 100 gefahren werden darf. Das Unfallrisiko abseits der Autobahn sei um ein Vielfaches höher. Das Hauptargument für die vignetten- und damit kostenpflichtige Autobahn sei ja das Tempo.

Asfinag-Vorstand Franz Lückler will, dass das Tempolimit nicht durchgängig bis Ende April gilt, sondern nur bei entsprechend schlechter Luft. Sonst sollte Tempo 130 gelten. Über die Verkehrs-Beeinflussungsanlagen (VBA) könnten bereits ab 5. Jänner manuell auch streckenweise Tempobeschränkungen verhängt werden. Ein Anruf oder ein Fax des Landes würden genügen. Man habe darüber längst informiert, das Land habe aber mit dem Tempolimit nicht auf die Anlage warten wollen. "Wir hoffen, dass das Land unser Angebot ab Jänner nützt." Voraussichtlich ab Juli soll dann das vollautomatische System funktionieren.

Lindenberger war gestern wegen einer Auslandsreise nicht zu erreichen, in der Umweltabteilung des Landes hält sich die Begeisterung über die Asfinag-Forderung in Grenzen. Es sei derzeit rechtlich nicht möglich, das Tempo-100-Limit flexibel zu handhaben. Das gelte für die manuelle Bedienung der VBA, aber selbst eine vollautomatische Temporegelung wäre derzeit rechtlich noch gar nicht möglich, heißt es. Die derzeitige 100er-Tempobremse basiere auf älteren Messungen und rechtlichen Regelungen. Das Land will im Herbst 2007 auf das vollautomatische System umsteigen.
Quelle: TT
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