seilbahner hat geschrieben:In die Rollenkette werden dann die mitnehmer eingeschraubt, die von oben in die Klemmen greifen und die Kabinen fördern.
Die Kettentechnik kommt übrigens aus der Grossindustrie, wie sie bei Förderanlagen wie in Autowerken und sonstigen Fabriken verwendet wird.
Die notaus taster haben den weiteren Vorteil, bei Arbeiten auf den Stützen kann man ein einschalten der Bahn durch drücken des Tasters ausschliessen.
Ich kenne das nur mit Reifenförderern bei neueren Bahnen, was ist denn der Vorteil eines Kettenantriebs?
Die Kabienen werden mit den beiden Kettenantrieben doch nur an zwei Stellen kurz ein kleines Stück hochgezogen und rollen dann auf abschüssigen Gleisen bis zum nächsten Förderer, oder?
Da liegst Du jetzt falsch.
Bei den Gondelbahnen werden die Kettenförderer eigentlich seit der Expo Bahn (bei Leitner) nicht mehr verwendet. Das waren so ziemlich die letzten Anlagen mit Kettenförderer im Umlauf.Seit 2002 gibt es nur noch Reifen.
Die Kette im bahnhof hat damit aber überhaupt nichts damit zu tun.
Bei Leitner gibt es keine Senkgleise bei den automatischen Magazinen.Da gibt es NUR das absolut zuverlässige Kettensystem.Die Kette läuft im gesammten Bahnhofsbereich im Keller ÜBER ! den klemmen und läuft Synchron mit der Bahn.Das systen genau zu erklären führt ohne Bilder zu weit, aber Xtream wird es sicher noch dokumentieren wenn die blauen schienen Montiert sind.Da die Kabinen pulsieren wegen der Kurven.
Der Rampenförderer und die übergabeförderer oben funktionieren nach dem alten System mit den schweren Ketten, die man von früher her noch kennt.
Deshalb auch noch die anderen Motoren und Getriebe.
Aber wenn der Bahnhof fertig ist dann seht ihr es besser.
Da hast du mich wohl falsch verstanden, ich habe schon von den Bahnhöfen geredet, aber z.B. die Alplitkopfbahn in Kappl (hat zwar keinen Schleifenbahnhof, ist aber ja egal) hat Reifenförderer im Bahnhof die die in dem Fall Sessel auf die abschüssige Strecke schieben. Du must mir spätestens wenn die Bilder da sind mal erklären wie das mit dem Gondelabstand läuft, weil der ja gegenüber dem normalen Durchlauf verkürzt werden muss. Passiert das schon bevor die Gondeln in die Bahnhofskette eingehängt werden oder ist dieses so konstruiert das hier ein aufgefahren werden kann?
Ja entschuldige, da hab ich Dich wohl falsch Verstanden.
Abder Du darfst niemal einen DM Bahnhof mit einem Leitner Bahnhof vergleichen. Das sind 2 welten.
DM hat das mit den Reifen und Stichgleisen ganz gerne.
Das gibt es bei Leitner nicht.
Wenn Leitner Automatikbahnhof, dann Schleifenbahnhof.
Die Kabine wird sozusagen von der Kette geführt und gehalten. Somit kannst Du vorwärts und rückwärts fahren und die Kabinen werden immer mit den Zähnen mitgenommen.
Es ist aber so, dass die kabinen von den Zähnen pulsierend mitgenommen werden, aber die Kette immer synchron mit der Bahn läuft.
Bei der übergabe von der Bahn in den Bahnhof wartet die Kette auf die Kabine, wenn der Zahn schon da ist,die Kabine kommt und die Kette fährt an. Das muss so sein, da die abstände ja nicht immer die selben sind.
Beim Einschieben laufen die gesammten Ketten absolut synchron mit der Bahnstationsgeschwindigkeit und bringen sie schon im richtigen abstand zur Bahn.
Wenn das System fertig ist, ist es leichter auf den Bildern zu erkennen.
Ist ein Wahnsinns system.
( Lieber GMD entschuldige fürs OT)
Habe mir das Leitner Vollautomatikgaragierungssystem vor ein paar Wochen an der Mutterer Alm anschauen können und war ganz begeistert. Super durchdacht und laut dem stellvertretenden Betriebsleiter vollkommen fehlerfrei. Ist meiner Meinung nach eine bessere Lösung als die Stichwege bei DM.
Damit ich da auch folgen kann die Fragen: (ich spreche nur von der Garage, nicht vom Stationsumlauf)
Ein "Schleifenbahnhof" hat eine durchgehende Schiene, es kann also zB vorwärts aus- und dann wieder vorwärts eingaragiert werden. Ein Rundlauf also.
Ein Stichbahnhof hat Stumpengeleise, also FBM normal rein, und umgekehr wieder raus.
Verstehe ich das richtig.
Dass es dann Kombinationen mit und ohne Kellerförderer gibt, ist mir klar.
Nun noch etwas OT
Die Unterschiede der vollautomatischen zu den sog. halbautomatischen Systemen ist teilweise fliessend. Je mehr Technik, je anfälliger. Aber hierzu werde ich mich (wenn gefunden) im entsprechenden Topic mal etwas detaillierter äussern.
Hägar hat geschrieben:
Ein "Schleifenbahnhof" hat eine durchgehende Schiene, es kann also zB vorwärts aus- und dann wieder vorwärts eingaragiert werden. Ein Rundlauf also.
Ein Stichbahnhof hat Stumpengeleise, also FBM normal rein, und umgekehr wieder raus.
Verstehe ich das richtig.
ja genauso ist es! allerdings verbaut doppelmayr auch jedemenge schleifensysteme.... gerade in sölden gibts davon jedemenge!
dort werden aber um die kurven reifenförderer verwendet! wie die FBM auf der "geraden" bewegt werden weiss ich nicht....
irgendwo muss ich ein bild vom schleifenbahnhof der imbergbahn in steibis haben! muss mal kucken....
ansonsten kann an der neuen fellhornbahn II auch nur die garagierung gefahren werden! das gibt im kellerbahnhof eine komplett geschlossene schleife.... somit lässt es sich bequem die klemmen prüfen ohne das die bahn in betrieb ist!
^^ nochmal der plan vom infotag! click aufs bild für volle auflösung...
^^ und wenn man dieses bild genauer betrachtet, wird einem auffallen das die mitnahme "zähne" bereits montiert sind!
ich frag mich nur wie läuft das beim eingaragieren! die erste gondel durchläuft die komplette schleife und muss irgendwann mal stehen bleiben.... dann läuft die nächste kabine auf und bleibt auch stehen! nur wenn oben der "zahn" an der klemme hängt gibts ein problem...
oder werden die kabinen bereits mit dem richtigen (sehr geringem)abstand in den bahnhof geschickt
na ja ich werd es dann fotografieren, kann allerdings sein das ich jetzt mal ne woche auszeit nehme!
Umlaufgaragierung (so sage ich dem) mit Kellerförderer ist nicht alle Tage zu sehen. Einzige Einschränkung die ich so auf Anhieb sehe ist, dass auf dem Kellerförderer nicht gekreuzt werden kann. Ist aber sicher auch nicht notwendig. Und wenn beim eingaragieren am Abend noch ein "Nachzügler" eine Gondel kriegen soll, muss halt die Weiche schnell umgestellt werden.
Die Stumpengeleise von DM gefallen mir übrigens auch sehr gut. Ist ein ganz simples System. Allerdings sollten Stumpengeleise möglichst nur auf Bahnen mit nur einer Sektion verbaut werden. Ich kenne keine Anlagen mit mehreren Sektionen, die Stumpengeleise haben. Heisst aber nicht, dass es nicht hie und da welche geben kann.
Aber ist OT, und mit dem OT ist es heikel geworden in letzter Zeit. Ich lass das lieber.
Servus Hägar, ja musst wirklich vorsichtig sein mit OT.
Zu Bahnhof.
Das man den Schleifenbahnhof im Kreis fahren kann zur Wartung ist normmalerweise üblich.Das erleichtert die revision ungemein. Man muss lediglich ein paar meter von Hand schieben.
In Österreich gibt es eigentlich sehr viele unterirdische Bahnhöfe. Ist wegen dem landschaftsbild und umweltschutz.Allein auf der Steinplatte sind 3 die Man nicht sehen kann.
Weiters gibt es bei leitner auch solche, die einen Kellerförderer runter und einen rauf haben. Da hat man den Vorteil, dass beim ausfall eines Kellerförderers mit dem anderen eingeschoben werden kann.
Das ist nämlich der grosse nachteil bei unterirdischen vollautomaten.
Beim ausfall eines Förderers steht praktisch die bahn.
@Xtream,
Die Gondel durchläuft nicht die gesammte Schleife.
es funktioniert so;
Man schaltet um auf ausschieben und fährt an. Dann wartet die erste Kette oben mit dem Zahrn auf die erste Kabine, kommt sie, dann fährt die kette an und über nimmt mit dem nächsten Zahn die nächste Kabine und und und.
Die obere Kette übergibt die Kabinen auf den Rampenförderer, auf dem dann sicher 4 -6 Kabinen je nach länge ständig daruaf nach unten befördert werden. Unten wird dann meist auf einen Kurzen zwischenförderer übergeben, der über getriebe und kardanwellen mit dem rampenförderer und der oberen Kette zusammenhängt.
Dieser fördert die Kabinen auf den Schleifenbahnhof der auf die erste Kabine Wartet und übergibt die Kabine an den Schleifenbahnhof, der sich nach einem Schaltersignal oder Berosignal in Bewegung setzt und synchron mit den nächsten Kabinen mitfährt.
Die Kabinen hängen normalerweise sehr eng beieinander, ausser in den Kurven, da sie sonst entgleisen würden.
Ich hoffe das ist einigermassen gut Rübergekommen.
Xtream hat geschrieben:dort werden aber um die kurven reifenförderer verwendet! wie die FBM auf der "geraden" bewegt werden weiss ich nicht....
Ganz einfach, per Schwerkraft. Die Stücke zwischen den Förderern sind leicht abschüssig und die Kabienen rollen dann bis zum nächsten Förderer oder, wenn der Bahnhof voll wird, bis zur nächsten Kabiene.
@ Hägar: Mag sein das dir das Stumpfgleissystem gefällt. aber der Nachteil besteht eben darin, dass man die Stumpfgleise zum leeren anheben muss und das ist wieder ein Punkt wo es störungsanfällig wird.
Für die Revision ist es toll, wenn du die Gondeln innerhalb der Garage im Keis rumdrehen kannst. Am Fellhorn ist das ja so.
Ich hab ja schon etwas weiter vorne geschrieben, dass ich an sich ein Technik - Fan bin, aber die Masse an Technik halt auch Nachteile hat.
Je mehr Motoren und Schalterchen usw sind, je grösser das Risiko halt, dass wo der Wurm drinn sein kann. Eine Kellergarage mit nur einem Förderer, an dem was kaputt ist, lässt halt dann keine Gondel oder Sessel raus. Draussen ist schönes Wetter, aber die Fahrzeuge bleiben im Stall. Vermutlich der Alptraum jedes Bediensteten. Rein aus diesem Gesichtspunkt (die Landschaft, bzw die Umgebung um die Halle herum ist dann ein anderes Thema) sind mir Garagierungen auf dem gleichen Niveau wie der normale Seilumlauf, eigentlich lieber. Wenn da mal was nicht klappt, kann die Kette ausgezogen, oder ein paar Pneus abgeschraubt werden, und der Skitag ist gerettet. Auf der anderen Seite kommt so ein blöder Defekt an einem Rampenförderer auch nicht öfter vor, als andere Defekte, die den Umlaufbetrieb dann auch stilllegen. Und ein Antriebsmotor und ein Getriebe zu so einem Rampenförderer gehört nach mir in ein Regal in der Garage.
Ich finde die Lösung am Fellhorn trotzdem sehr gut.
Frage bzw Annahme (natürlich am Fellhorn):
Der Rampenförderer Bergwärts (normales füllen der Anlage) ist am Morgen defekt (Könnte ja auch die Steuerung sein).
Können die FBM auch rückwärts auf die Strecke gebracht werden ?
Vermutlich schon, oder.
Ich gebe Dir da absolut recht mit Deinen bedenken,Hägar.
Mir persönlich ist ein ewbeerdiger bahnhof sehr viel lieber. Als betreiber kann man so ruhiger schlafen.
Wenn Du eine Anlage mit nur einem Rampenförderer hast, und der geht aus irgendwelchen gründen ein. Dann stehst Du. Das ist klar.
Wenn Du 2 Stück hast, so wie in Hochfügen bei der alten 8er, dann kannst Du mit dem 2. fahren wie Du willst.Du kannst die Bahn vor wie rückwärts befüllen und auch entleeren.
Seilbahnjunkie hat geschrieben:@ Hägar: Mag sein das dir das Stumpfgleissystem gefällt. aber der Nachteil besteht eben darin, dass man die Stumpfgleise zum leeren anheben muss und das ist wieder ein Punkt wo es störungsanfällig wird.
Ich muss dir einmal mehr wiedersprechen. Ich weiss zwar nicht, was du da für anzuhebende Systeme kennst. Ich habe sowas noch nie gesehen, was aber nicht heisst, dass es sowas nicht gibt.
Ein ganz einfacher Stumpengeleisebahnhof hat ab den Weichen weder Kettenförderer, noch Hebe, oder Absenksysteme.
An den normalen Seilbahnumlauf gibt es in der Regel einen Förderer (meist eine Kette), dann kommen je nach Anzahl Geleise die gleiche Anzahl Weichen. Ab den Weichen ist nur noch die nackte Schiene ohne Pneus oder Ketten. Die Schienen habe eine Steigung, die ausreichen muss, dass die Sessel am nächsten Morgen von selber wieder herunterrollen. In der Weiche und vielleicht noch einen Meter weit sind dann oben Pneus, die die Sessel nach oben schieben. Wenn das Geleise voll ist, wird auf die nächste Weiche umgeschaltet usw.
Am Morgen geht das ganze umgekehrt.
Im International 2006 von Garaventa DM hat es auf Seite 64 ein Bild davon.
Das dieses System auch Nachteile hat, oder bei Bahnen mit mehreren Sektionen (bzw mehreren Garagierungsorten) nicht angewenet werden sollte, ist mir klar. Um beim Thema zu bleiben, am Fellhorn würde ich das auch so bauen, wie es nun gemacht wurde.
Ich kenne übrigens auch Schleifenbahnhöfe die mit dem Gefälle alleine funktionieren. Da ist einzig am Schluss dann ein kleiner Rampenförderer über eine Höhe von ca. 1 - 1,5 m.
Ja, das ist eigentlich das normale DM system, das schon lange verwendet wird, was Du zum Schluss gemeint hast,Hägar.
Du meinst mit den Stichgleisbahnhöfen die einfachen Teilautomatikanlagen, mit zwischenförderern,oder?
Ja die sind am einfachsten und nicht anfällig.
Bei meiner Bahn hab ich das auch und mir ist das System am allerliebsten. Ist zwar mehr arbeit, aber ich bekomme meine FBMs immer ans seil.
ich glaube aber wir sind im extrem OT und bekommen bald vom GMD eine aufs Dach!
seilbahner hat geschrieben:ich glaube aber wir sind im extrem OT und bekommen bald vom GMD eine aufs Dach!
Also von GMD sicher nicht, der ist hier nicht zuständig. Trotzdem würde es sich inzwischen anbieten, diese Diskussion in ein eigenes Topic über die Vor- und Nachteile verschiedener Garagierungsmethoden zu verschieben. Wenn euch das stört könnt ihr aber auch hier weiter diskutieren und ich lagere es irgendwann später aus. Bin da für Kompromisse offen
(Aber wenn ich nix mache findet die Diskussion in zwei Monaten kein Mensch mehr...)
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
Wie viele Leute braucht es am Fellhorn in der Mittelstation um die Fahrzeuge zu garagieren ?
Ist da einer im Keller, oder reicht da ein Mann oben?
Im normalen Betrieb werden das vermutlich sowieso 2 Leute sein. Je nachdem wie der Rettungsdienst und andere Dienste geregelt sind (Stützpunkte) hat es vielleicht sogar noch mehr Leute.
Ich habe es schon gesehen, dass viel Geld ausgegeben wurde, um alles zu 200 % vollautomatisch auszurüsten, und es waren dann trotzdem 2 - 3 Mann in der Halle.
@edit K2K Thema auslagern
Mir spielt das keine Rolle. Das wichtigste ist von meiner Seite gesagt. Kommt halt draufan, wie es sonst so weitergeht.
Es ist schwer, das richtige am richtigen Ort hinzuschreiben.
Die besten Diskussionen beginnen nun halt oft in einem Bericht oder einem Baubericht. Und die Grenze am richtigen Ort zu ziehen, für mich nicht möglich. Wirst es sicher auch nicht allen recht machen können.
Seilbahnjunkie hat geschrieben:@ Hägar: Mag sein das dir das Stumpfgleissystem gefällt. aber der Nachteil besteht eben darin, dass man die Stumpfgleise zum leeren anheben muss und das ist wieder ein Punkt wo es störungsanfällig wird.
Ich muss dir einmal mehr wiedersprechen. Ich weiss zwar nicht, was du da für anzuhebende Systeme kennst. Ich habe sowas noch nie gesehen, was aber nicht heisst, dass es sowas nicht gibt.
Ein ganz einfacher Stumpengeleisebahnhof hat ab den Weichen weder Kettenförderer, noch Hebe, oder Absenksysteme.
An den normalen Seilbahnumlauf gibt es in der Regel einen Förderer (meist eine Kette), dann kommen je nach Anzahl Geleise die gleiche Anzahl Weichen. Ab den Weichen ist nur noch die nackte Schiene ohne Pneus oder Ketten. Die Schienen habe eine Steigung, die ausreichen muss, dass die Sessel am nächsten Morgen von selber wieder herunterrollen. In der Weiche und vielleicht noch einen Meter weit sind dann oben Pneus, die die Sessel nach oben schieben. Wenn das Geleise voll ist, wird auf die nächste Weiche umgeschaltet usw.
Am Morgen geht das ganze umgekehrt.
Im International 2006 von Garaventa DM hat es auf Seite 64 ein Bild davon.
Das dieses System auch Nachteile hat, oder bei Bahnen mit mehreren Sektionen (bzw mehreren Garagierungsorten) nicht angewenet werden sollte, ist mir klar. Um beim Thema zu bleiben, am Fellhorn würde ich das auch so bauen, wie es nun gemacht wurde.
Ich kenne übrigens auch Schleifenbahnhöfe die mit dem Gefälle alleine funktionieren. Da ist einzig am Schluss dann ein kleiner Rampenförderer über eine Höhe von ca. 1 - 1,5 m.
Bei der 4er KSB Alplitkopf in Kappl rollen die Sessel bei der Garagierung von alleine über das stumpfgleis, bis sie auf den Stopper am Ende oder den nächsten Sessel auflaufen. Die werden nicht von den Reifenförderern reingedrückt. Natürlich sind auch hier Reifenförderer an den Weichen montiert die die Sessel auf das Stumpfgleis befördern, aber dann rollen sie eine Schräge hinunter. Wenn man die Sessel am nächsten Tag wieder raus hohlt dann muss man die Schräge der Stumpfgleise umkehren, sie also an einem Ende anheben.
Hast du oder sonstwer Bilder von dieser Garagierungsart.
Wenn ich dich richtig verstehe, wird das ganze Stumpengeleise um einen Drehpunkt bei Weiche angehoben oder gesenkt. Bilder der Hebeeinrichtung würden mich schon interessieren.
Beim befüllen der Geleise prallt da jeder Sessel in den Anschlag, bzw. Sessel Nr. 2 in den Sessel Nr. 1 usw. Oder werden die Sessel vom Personal abgebremst, oder hat es auf den Geleisen sogar noch eine Bremse ?
Ich habe übrigens klar geschrieben
Ich habe sowas noch nie gesehen, was aber nicht heisst, dass es sowas nicht gibt.
Ich finde das von dir beschriebene System einen totalen Blödsinn, und kann mir wirklich nicht vorstellen, das sowas gebaut wurde. Ich würde das so nie bauen bzw. bauen lassen.
Vielleicht gab es spezielle Gründe, die ich nicht kenne. In den Sinn kommt mir aber nichts. An einer zu kleinen Raumhöhe kann es schon mal nicht liegen.