11 Freunde müßt Ihr sein ***Fußball-Thread***
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- k2k
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http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 18,00.html
Trifft es meiner Meinung nach ganz gut. Auch und gerade wegen dem letzten Absatz.
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"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
- Enigma
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Das geht mir auf den Sack, warum müssen wir immer dahin fahren, wo gerade ein neuer Trainer angefangen hat?Sonst aber wirkt der Trainer, der am 4. Dezember gegen den MSV Duisburg erstmals auf der Bank Platz nehmen wird, derzeit launisch wie die Stadt.
Na wir werdens dem Kokser schon zeigen...
Winterurlaub 2007/08:
NIX GEPLANT
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- mic
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...ja klar, wenn das alles so einfach wäre. Kann es sein das der MM das mal wieder mit Malefitz verwechselt.Der Club soll vor 2010 im Europapokal spielen, so jedenfalls der Plan.
Naja, der viele Karneval in Köln schadet anscheinend den Gehirnzellen.
Toyota wollte sich ja auch nach 3 Jahren die Formel 1 Krone aufsetzen.
..ich höre die Fans schon singen!Na wir werdens dem Kokser schon zeigen...
- k2k
- Moderator a.D.
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Noch was, von sueddeutsche.de:
Daum ist zurück
Ohne Rivalität kein Sport
Was wird das für ein Spaß, wenn Christoph Daum und Uli Hoeneß wieder gemeinsam im "Aktuellen Sportsudio" auftreten. Denn gerade die Abneigung von Sportlern und Vereinen macht Sport so interessant. Wie Feindschaft gepflegt wird, zeigten am Wochenende zwei amerikanische Colleges.
Von Jürgen Schmieder
Im Stadion der Universität von Ohio State waren 105.708 Zuschauer. Davor harrten etwa 1,2 Millionen Menschen aus, die keine Karte bekommen hatten. Egal, es reichte ihnen aus, nur um den Lärm aus dem Stadion mitzubekommen. Und das in der Stadt Columbus, die an Football-freien Tagen gerade einmal 700.000 Einwohner zählt.
Das Spiel: OSU gegen U of M - Ohio State gegen Michigan. Eine sportliche Rivalität, wie es wenige gibt in den USA. 1897 fand das erste Spiel statt, der 103. Vergleich am Wochenende war ein besonderer. Beide Team waren unbesiegt und wurden als Nummer eins und zwei in der komplizierten Tabelle geführt.
Das Spiel übertraf die Erwartung: 42:39 hieß es am Ende für Ohio State. "Die größte Rivalität in der Geschichte des Sports hat ihr größtes Spiel gesehen", tönte ein Spieler von Ohio State danach. Übertrieben freilich, Kommentatoren-Legende John Madden brachte es jedoch auf den Punkt: "Ohne Rivalitäten gäbe es keinen Sport!"
Recht hat er. Was wäre die Bundesliga ohne die gesunde Rivalität zwischen Vereinen oder einzelnen Personen? Zwischen Schalke und Dortmund etwa. Natürlich gibt es den VfL Bochum, dennoch gilt im Ruhrpott: Entweder ist das Herz königsblau oder schwarz-gelb. Günter Eichberg soll während seiner Schalker Präsidentschaft während einer Saison dreimal eine Million Mark Prämie ausgelobt haben: eine für die Meisterschaft, eine für den Pokalsieg und eine für zwei Siege gegen Dortmund.
So lange diese Rivalitäten ohne Gewalt auskommen, ist dagegen nichts zu sagen. Im Gegenteil: Gerade sie sorgen dafür, dass Sport niemals langweilig wird.
Auf eine besondere Rivalität dürfen sich seit Sonntag die deutschen Fußballfans freuen: Christoph Daum ist zurück als Trainer des 1. FC Köln. Er wird - auch wenn es momentan nicht danach aussieht - bald in die 1. Bundesliga aufsteigen und wieder gegen den FC Bayern spielen.
Dann wird er auf Uli Hoeneß treffen. Endlich. Wahrscheinlich wird der Fußballgott entscheiden, dass Köln und München um die Deutsche Meisterschaft spielen - und das "Aktuelle Sportstudio" Daum und Hoeneß als Gäste einladen.
Es wird ein Heidenspaß für jeden Fußballfan, die beiden wieder in Aktion zu erleben. Willkommen zurück, Herr Daum! Man kann nur hoffen, dass Uli Hoeneß den selbst angelegten Maulkorb bald abnimmt. Zum Wohle des Sports.
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Winterhugo
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was passiert eigentlich, wenn daum die kölner ni zum aufstieg führt? planen kannst das ja eh nich
zahlt er dann sein geld zurück?
bekommt er weniger?
haut er ab?
bleibt er in der 2. liga?
ich denke, nach der absage und dem umfaller lachen sich die spieler doch tot über ihren neuen coach..............mal hü, mal hott
und die obertrottel ist die fc-vereinsführung: erst alle trainer rausschmeissen, dann mit daum den vermeintlichen heislbringer holen.......anstatt selbst mal vor der eigenen tür zu kehren
aber: ich gönns den tollen fc-fans, über 40.000 in liga 2 is schon cool
zahlt er dann sein geld zurück?
bekommt er weniger?
haut er ab?
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ich denke, nach der absage und dem umfaller lachen sich die spieler doch tot über ihren neuen coach..............mal hü, mal hott
und die obertrottel ist die fc-vereinsführung: erst alle trainer rausschmeissen, dann mit daum den vermeintlichen heislbringer holen.......anstatt selbst mal vor der eigenen tür zu kehren
aber: ich gönns den tollen fc-fans, über 40.000 in liga 2 is schon cool
There's nothing like the first one
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Winterhugo
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Klinsi ist wohl bald US-Trainer...
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/a ... n-usa.html
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Skisaison 2018/2019: *** leider nur 4 Tage ***
- snowflat
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Ratlosigkeit, Leere ... mir fehlen die Worte. Das sind die bittersten Momente im Fussball
In der Hinrunde ist wohl nichts mehr zu holen und sollte man zu Beginn der Rückrunde nicht gleich die Kurve bekommen, finden die Spiele nächste Saison für den HSV wohl größtenteils sonntags statt. Und dann Projekt K'lautern (Abstieg, Auftsieg, Meister)
Das ist mittlerweile Galgenhumor ...
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Winterhugo
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- Dennut
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http://www.bvb.de/?%9F%2Ak%97%84%EC%5Cm%E1%81%95BVB und Bert van Marwijk beenden Zusammenarbeit
[18.12.] Borussia Dortmund und Bert van Marwijk haben am heutigen Montag ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung beendet. Diese Entscheidung fiel in einem Gespräch, das der Vorsitzende der BVB-Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, und Sportdirektor Michael Zorc mit dem holländischen Cheftrainer führten.
Zorc, Watzke, van Marwijk.
Bert van Marwijk hatte seine Arbeit beim BVB vor zweieinhalb Jahren im Sommer 2004 aufgenommen, nachdem er zuvor Feyenoord Rotterdam in der holländischen Ehrendivision trainiert hatte.
Watzke und Zorc dankten dem scheidenden Trainer für die geleistete Arbeit, besonders in der wirtschaftlich schwierigen Saison 2004/05.
Danke Bert für die geile Rückrunde 04/05 und dem Aufbau der Mannschaft in der finanziellen sehr schweren Zeit.
Das letztes Halbejahr war bis auf das Spiel im Bremen sch****e und deshalb ist die Entscheidung meiner Meinung nach richtig. Bin mal gespannt wer jetzt kommt, aber bitte keinen TvH, sonder einen Trainer mit Erfahrung.
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- Dennut
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BVB-HomepageWatzke und Zorc stellen neuen Trainer vor:
Röber ist "Freund des offensiven Fußballs"
[19.12.] Innerhalb von nur 24 Stunden hat Borussia Dortmund einen Nachfolger für Bert van Marwijk gefunden: Jürgen Röber wird die Mannschaft in der Rückrunde betreuen. Als primäre Aufgabe nannte der frühere Coach vom VfB Stuttgart, Hertha BSC Berlin und VfL Wolfsburg, die zuletzt vermisste Begeisterung im Team und im Umfeld neu zu entfachen. Röber unterzeichnete einen Vertrag bis zum 30. Juni 2007. Eine darüber hinaus gehende Zusammenarbeit ist denkbar. Der 52-Jährige kündigte eine harte Trainingsarbeit an und erklärte: "Ich will versuchen, aus der Mannschaft alles heraus zu holen!"
Hans-Joachim Watzke und Jürgen Röber verständigten sich auf eine Zusammen- arbeit vorerst bis zum 30. Juni 2007.
Bei der Suche nach einem neuen Trainer ist der BVB in den vergangenen Tagen zweigleisig gefahren. Während Hans-Joachim Watzke die "wenig wahrscheinliche Option Ottmar Hitzfeld" auf eine mögliche Realisierung abklopfte, führte Sportdirektor Michael Zorc parallel die ersten Gespräche mit Jürgen Röber, der im Sommer 2000 schon einmal als ernsthafter Trainerkandidat in Dortmund gehandelt worden war. Seinerzeit entschied man sich dann jedoch, Matthias Sammer vom Co- zum letztlich sehr erfolgreichen Cheftrainer zu befördern. Letztlich auch deshalb, weil Röber in Berlin keine Freigabe erhielt.
Mit beiden Kandidaten, so Watzke, sei man offen und ehrlich umgegangen. "Es wäre fahrlässig gewesen, Ottmar Hitzfeld nicht zu kontaktieren. Denn er ist in Dortmund eine Institution." Der Meistertrainer der Jahre 1995 und 1996, Vizemeister 1992, UEFA-Cup-Finalist 1993 und zur Krönung Champions-League-Sieger 1997 erteilte dem Werben seinen Ex-Klubs am Montag Mittag jedoch eine Absage. Wenige Stunden später führten Watzke und Zorc in Düsseldorf die finalen Gespräche mit Röber, der sich bereit erklärte, einen zunächst bis zum Sommer befristeten Kontrakt zu unterzeichnen. "Wir legen uns nicht fest, wir schließen aber auch nichts aus", betonte der Vorsitzende der Geschäftsführung und ergänzte: "Es gibt zum 1. Juli keine Verpflichtungen mit irgend jemandem."
Röber selbst stört die kurze Laufzeit offenbar ebenfalls nicht: "Ich bin froh, bei einem Verein zu sein, der eine große Tradition, eine riesige Fangemeinde und unglaubliche Voraussetzungen hat." Sein früherer Klub-Manager Dieter Hoeneß habe zu gemeinsamen Berliner Zeiten mal gesagt: "In der Bundesliga gibt es Bayern München, Borussia Dortmund - und dann kommen wir." Damit hat sich Röber - um in Hoeneß´ Bild zu bleiben - vom dritten auf den zweiten "Platz" verbessert.
Dieser Mann kann Begeisterung wecken: Jürgen Röber.
An Röber begeisterte Watzke wiederum, "wie er mit Hertha BSC Berlin von der zweiten Liga bis in die Champions League marschiert ist". Zorc ergänzte: "Jürgen kann eine Mannschaft begeistern und mitnehmen. Genau das können wir gebrauchen."
In der Tat war es beeindruckend, wie der Noch-52-Jährige auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz die knapp 100 anwesenden Journalisten gestenreich und mit klarer, betonter Aussprache in seinen Bann zog: "Als gegnerischer Trainer hatte ich immer einen riesigen Respekt, wenn ich in dieses Stadion gekommen bin. Und diesen Respekt müssen wir wieder erzeugen." Er sprach von einem "Geben und Nehmen" in der Beziehung zwischen Mannschaft und Publikum: "Wir müssen das zeigen, was die Leute sehen wollen, uns zerreißen und alles geben für den Erfolg." Er wolle eine gesunde Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern formen, die offensiven Fußball spielt. Als Zielsetzung formulierte Röber, der zuletzt bei Partizan Belgrad unter Vertrag stand, indirekt Platz fünf oder sechs (falls auch dieser zur Teilnahme am UEFA-Cup berechtigen sollte): "Wir sind nicht abgeschlagen!"
Boris Rupert
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(Noch-)Nationaltorhüter Nr. 2 will den Verein wechseln...
Bin mal gespannt ob sich diesmal ein Verein findet. Vor zwei Jahren hat's ja schon nicht funktioniert, aber ich schätze diesmal gibt es kein zurück...Keine Vertragsverlängerung mit Timo Hildebrand
Teammanager Horst Heldt teilte im Anschluss an das heutige DFB-Pokal-Spiel in Bochum mit, dass der VfB keine Einigung mit Timo Hildebrand über eine Verlängerung seines am 30. Juni 2007 auslaufenden Vertrages erzielen konnte.
"Der Verein braucht Planungssicherheit"
VfB-Manager Horst Heldt begründete die Entscheidung wie folgt: "Der Verein braucht Planungssicherheit und deshalb haben wir auf eine Entscheidung vor Weihnachten bestanden. Wir haben Timo aus unserer Sicht ein Top-Angebot gemacht, das hinsichtlich Laufzeit und Dotierung unsere Wertschätzung für ihn zum Ausdruck gebracht hat und seinem Stellenwert beim VfB Stuttgart entspricht. Timo wollte sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht festlegen. Das ist legitim und das respektieren wir."
Nachfolger, der ins Anforderungsprofil passt
Für Heldt steht außer Frage, "dass Timo bis zum letzten Spieltag alles für den VfB geben und professionell mit der Situation umgehen wird."
Zum Nachfolger Hildebrands ergänzte der VfB-Manager: "Wir werden auch in der neuen Saison einen starken Torhüter haben, der unserem Anforderungsprofil entspricht und in unser Konzept für die Zukunft passt."
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- snowflat
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Richtige Entscheidung getroffen!!! Man hat zusammen letzte Saison einen Erfolg nach dem anderen getroffen, dann muss man auch in schlechten Zeiten zum Trainer stehen, zumal dieser in Hamburg am wenigsten für die Situation kann. Ihm ist es auch nur möglich, mit dem zu arbeiten, was ein Trainer zur Verfügung gestellt bekommt. Und wenn man die Leistungsträger allesamt verkauft, tja. Ich finde dies auch mal ein Zeichen für die Liga, nicht als erstes am Trainerstuhl zu sägen, sondern auch in schlechten Zeiten zum Personal steht. Weiteres Beispiel ist Mainz, die stehen auch zu ihrem Jürgen Klopp.
Quelle: www.hsv.deMit Thomas Doll in die Rückrunde
Hamburg - Der Hamburger SV geht mit Cheftrainer Thomas Doll in die Rückserie der Saison 2006/07. Diese Entscheidung verkündeten der Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann und Sportchef Dietmar Beiersdorfer am Mittwochnachmittag (20.12.06) nach dreitägiger Analyse der sportlichen Situation: "Wir sind davon überzeugt, den Klassenerhalt in bestehender Konstellation zu schaffen und den Verein möglichst schnell wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen", so Hoffmann. Zur Rückrunde kann eventuell auch neues Spielerpersonal begrüßt werden. "Wenn es sportlich sinnvoll und wirtschaftlich machbar ist", werden wir in der Winterpause noch was machen - und zwar so schnell wie möglich", erklärte Dietmar Beiersdorfer den wartenden Journalisten.
Bereits am 27. Dezember bittet Thomas Doll seine Spieler zum Trainingsauftakt an der AOL Arena. "Für das entgegengebrachte Vertrauen des Vorstandes bin ich sehr dankbar. Es freut mich, dass wir Geschlossenheit demonstrieren. Ich bin sicher, dass ich nach wie vor der richtige Mann bin. Jeder Spieler wird optimal vorbereitet in die Rückrunde gehen. Dann werden wir die nötigen Punkte holen", gibt sich Doll optimistisch. Um die optimale Vorbereitung zu gewährleisten, wird der bisherige Chefscout des Vereins, Michael Schröder, den bestehenden Trainerstab des HSV um Doll, Ralf Zumdick, Ronny Teuber und Markus Günther ab sofort ergänzen. Dazu wird ein Leistungsdiagnostiker eingestellt.
"Es zählen nur nackte Ergebnisse"
Mit diesem Team soll das einzig verbliebene Saisonziel, der Klassenerhalt, erreicht werden. "Wir sind hundertprozentig davon überzeugt, dass wir es in dieser Konstellation schaffen werden", so Sportchef Dietmar Beiersdorfer auf der außerordentlichen Pressekonferenz, auf der er die Ergänzung des Trainerteams mit einem Mehr an "Input und Power für die Mannschaft" begründete. Dazu Hoffmann: "Wir haben eine Analyse in allen Bereichen innerhalb des Teams und rund um die Mannschaft durchgeführt und sind zu der Erkenntnis gelangt, dass überall noch Luft nach oben ist." Eine Aufstockung des Trainerteams sei da eine logische Konsequenz, erklärte Beiersdorfer.
So soll sich Schröder, der in seiner Bundesligakarriere 190 Bundesligaspiele bestritt, überwiegend als Individualtrainer um die Spieler kümmern. Doll arbeitete bereits als Trainer der A-Junioren mit Schröder zusammen. Apropos Doll: Ein Trainerwechsel wurde in den Medien zuletzt heftig diskutiert, doch der Vorstand des HSV entschied sich dagegen. "Wir haben uns einstimmig für Thomas Doll als Trainer ausgesprochen, da ihm und seinem Trainerteam unserer Meinung nach die Chance eingeräumt werden muss, die Mannschaft vernünftig auf die Rückrunde vorzubereiten. Zur Hinrunde war dies aus unterschiedlichen Gründen, wie der Weltmeisterschaft und vielen Verletzungen, nicht möglich", begründete Hoffmann das Thomas Doll entgegengebrachte Vertrauen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Göppi
joa des denk ich auch, bin echt ma gespannt wohin der wechselt ..jetzt könnt man ja anfangen zu fragen,warum der vertrag ned verlängert wurde..könnt mir vorstellen,dass der vorgelegte vertrag vom vfb sicher sehr gut war aber der hildebrand vielleicht noch mehr money wollte... oder sok2k hat geschrieben:(Noch-)Nationaltorhüter Nr. 2 will den Verein wechseln...
Bin mal gespannt ob sich diesmal ein Verein findet. Vor zwei Jahren hat's ja schon nicht funktioniert, aber ich schätze diesmal gibt es kein zurück...Keine Vertragsverlängerung mit Timo Hildebrand
Teammanager Horst Heldt teilte im Anschluss an das heutige DFB-Pokal-Spiel in Bochum mit, dass der VfB keine Einigung mit Timo Hildebrand über eine Verlängerung seines am 30. Juni 2007 auslaufenden Vertrages erzielen konnte.
"Der Verein braucht Planungssicherheit"
VfB-Manager Horst Heldt begründete die Entscheidung wie folgt: "Der Verein braucht Planungssicherheit und deshalb haben wir auf eine Entscheidung vor Weihnachten bestanden. Wir haben Timo aus unserer Sicht ein Top-Angebot gemacht, das hinsichtlich Laufzeit und Dotierung unsere Wertschätzung für ihn zum Ausdruck gebracht hat und seinem Stellenwert beim VfB Stuttgart entspricht. Timo wollte sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht festlegen. Das ist legitim und das respektieren wir."
Nachfolger, der ins Anforderungsprofil passt
Für Heldt steht außer Frage, "dass Timo bis zum letzten Spieltag alles für den VfB geben und professionell mit der Situation umgehen wird."
Zum Nachfolger Hildebrands ergänzte der VfB-Manager: "Wir werden auch in der neuen Saison einen starken Torhüter haben, der unserem Anforderungsprofil entspricht und in unser Konzept für die Zukunft passt."
- PB220DR
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jaja so ischs halt, irgendwann isch d VFB dene leut nemme gut gnug... naja mir machet wieder neue gute leut gell
Pistenbully, das Fahrzeug der Zeit, viel Comfort und stets bereit.
PistenBully: Ohne uns wär jede Piste nur aus Schnee......
Pistenbully kaum einer zieht eine längere Spur....
PistenBully: Ohne uns wär jede Piste nur aus Schnee......
Pistenbully kaum einer zieht eine längere Spur....
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Göppi