Schneemangel&Krise im Skigebiet Gaißau (Salzburg)

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Stani
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Schneemangel&Krise im Skigebiet Gaißau (Salzburg)

Beitrag von Stani »

SCHNEEMANGEL 30.12.2006
Krise im Skigebiet Gaißau
Unsere Bilder zeigen, wie es im Vorjahr im Skigebiet Gaißau aussah. Heuer liegt dort bisher keine befahrbare Schneedecke. Mit Umsatzeinbußen von 300.000 Euro sehen sich die Seilbahnbetreiber konfrontiert. Und ihre Angestellten müssen Urlaub nehmen.



Jetzt hoffen die Seilbahnbesitzer, dass die Wettervorhersagen stimmen und der ersehnte Schnee in den nächsten Tagen kommt.

Mit Wehmut denken Skifahrer und Liftgesellschaft an den vergangenen Winter zurück.

2005/06 hatte es ab Mitte November geschneit, Sportler aller Altersklassen aus der Landeshauptstadt und Hallein hatten das schöne Skigebiet vor der Haustür geradezu gestürmt.


Ganz anders ist die Situation heuer. Die letzten Wochen waren außerordentlich trocken und warm. Die seltenen Niederschläge fielen in Form von Regentropfen vom Himmel.

Eine künstliche Beschneiung gibt es in der Gaißau nicht. Von weißer Pracht also weit und breit keine Spur.
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Wombat
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Beitrag von Wombat »

Zu viel Schnee ist auch nicht gut. Schliesslich sollen die Leute an und abreisen können. Siehe Colorado. :wink:
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Beitrag von Matzi »

Ohne Beschneiungsanlage sollte man in dieser Höhenlage auch nicht mehr allzu viel erwarten.
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Manfred
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Beitrag von Manfred »

von diesem bedeutenden Skigebiet habe ich noch nie gehört.
wo ist es ? :oops:
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Beitrag von lanschi »

Das Skigebiet liegt unweit der Stadt Salzburg (ca. 20-30 km weg) und hat eine Höhenlage von ca. 800 - 1600 m. In den Nordalpen gelten derartige Höhenlagen im Gegensatz zu Tirols Alpenhauptkamm noch als relativ schneesicher, heuer ist´s mal wieder anders.

Übrigens: Die Eigentümer sollen nicht so jammern, den Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm geht´s ja sooooo schlecht :wink:
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miki
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Beitrag von miki »

Was mich die ganze Zeit schon interessiert: warum gibt es dort eignetlich keine Schneeanlage? An Geld sollte es den Eigentümern nicht mangeln - was ist es dann? Umweltauflagen? Grundbesitzer? Wassermangel? Oder ganz einfach Stursinn?
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Beitrag von lanschi »

Ich glaube hier im Forum gelesen zu haben, dass dort für nächstes Jahr (???) ein Ausbau der Beschneiung projektiert ist, nachdem die letzte Saison recht gut gelaufen ist. Das dürfte im Frühjahr/Sommer 2006 in den News diskutiert worden sein.

SBH wollte das Skigebiet ja immer los werden, hat sich dann aber glaub ich doch entschlossen, Gaissau-Hintersee auszubauen. Eine Vorwärts-Strategie also. Aber dort wäre einiges zu investieren. Heuer hat man glaub ich, laut News-Artikel, mit einigen Pistenausbauten begonnen. Vermutlich geht jetzt in SBH aber wieder die Diskussion los, ob dieses Gebiet für sie Zukunft hat.

Im Salzkammergut geht derzeit ohne Naturschnee fast nix - am Feuerkogel ist lediglich der Babylift offen (das erklärt auch meinen Mangel an Berichten bisher :wink: ), und sonst nur am Krippenstein die 3er-Bahn, wo man allerdings mit Schneefräsen gearbeitet hat sowie einige Lifte in der Region Dachstein-West, wo man allerdings großteils eine Wiesen-Unterlage hat.
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Beitrag von derderimmadieletzteGondln »

Gaißau ist grundsätzlich kein schlechtes Skigebiet. Allerdings war ich bisher zweimal dort, beim ersten mal war wegen zuviel Schnee fast alles zu, beim zweiten mal wars wegen zu wenig Schnee. :? Neben der Beschneiung gibts auch noch einige Lifte in die man früher oder später investeren muss. Eine sehr lange 3SB, in ewig langer SL und noch eine lange DSB. Mit sowas lockt man heutzutage halt keine Leute mehr an. Einziger Vorteil ist halt die Nähe zu Salzburg. Vl. könnte man auf Grund der kurzen Anfahrt aus dem Haupteinzugsgebiet auch mit einer Flutlichtanlage noch zusätzlich verdienen. Ich weiß jetz nicht genau wie lange das Gebiet schon zu Saalbach gehört, aber bisher wurde ja so gut wie nix investiert. Spontan fällt mir da nur eine fixe 4SB ein.
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

SKIGEBIET IN NÖTEN: Gaißau: Sorge um wirtschaftliche Zukunft

Im stadtnahen Familienskigebiet Gaißau-Hintersee gibt es nun genug Schnee für Vollbetrieb. Es sieht wirtschaftlich einer ungewissen Zukunft entgegen, weil der bisherige Schneemangel ein großes Finanzloch gerissen hat. Skifahren und Tourengehen in Gaißau-Hintersee.

Erst ein paar Tage Vollbetrieb
Der bisher schneearme Winter hat dem Skigebiet ohne Schneekanonen erst ein paar Tage mit vollem Liftbetrieb beschert. Ob das Skigebiet die kommenden Jahre wirtschaftlich überstehen wird, ist laut Management ungewiss. Den heurigen Winter betrachten viele beim Liftpersonal als Ausnahme und erinnern an die Schneemassen der vorangegangenen Saison 2005/2006.

Beim "Kurvenlift" bis ins Tal
In den vergangenen Tagen ist zwar ausreichend Schnee gefallen, aber erst ab da. 1.000 Metern Seehöhe. Das war gut für die Schlepp- und Sessellifte oben. Einzig der exponierte Südhang beim Hauptlift leidet jedoch unterhalb der Mittelstation noch unter Schneemangel.

Betriebsleiter weiter optimistisch
Gleichzeitig kann man beim "Kurvenlift" etwas östlich ohne Probleme ins Tal abfahren. Nun hofft man, dass die Temperaturen einen guten Betrieb über die Semesterferien zulassen.

Martin Wallmann, Betriebsleiter in Gaißau-Hintersee übt sich in Optimismus, was die Zukunft des Skigebietes betrifft: "Nach diesem einen Winter dürfen wir die Flinte ganz sicher noch nicht ins Korn werfen. Es ist noch nicht vorbei bei uns, da bin ich sicher. Wenn man älteren Leuten zuhört, dann hat es solche Winter schon immer gegeben.

Ich persönlich glaube auch nicht, dass allen Prophezeiungen über Klima-Erwärmung immer zu trauen ist. Vielleicht haben wir schon im nächsten Winter eine Schneelage wie im letzten Jahr, wo wir fast unter den Massen erstickt sind."

Was tun Saalbacher Besitzer?
Eigentümer der Lifte in Gaißau-Hintersee sind die wirtschaftlich sehr potenten und innovationsfreudigen Bergbahnen in Saalbach (Pinzgau). Deren Geschäftsführer Helmuth Thomas dämpft jedoch Hoffnungen auf Kunstschnee für Gaißau und Hintersee in naher Zukunft:

"Heuriger Winter eine Ausnahme"
"Es ist vorerst nicht daran gedacht, dass wir in eine neue Sesselbahn bei der Talstation investieren. Auch eine Beschneiungsanlage ist vorerst nicht möglich. Das wären Investitionen von zehn bis 15 Millionen Euro. Das ist im Augenblick aus dem Betriebsergebnis nicht herauszuwirtschaften.

Wir gehen davon aus, dass der heurige Winter die Ausnahme ist. Unser Ziel ist es, unsere Gaißauer Firma zu entschulden. Wenn der heurige Winter nicht so negativ wäre, hätten wir das 2009 erreicht. Drei oder vier Winter wie diesen könnten wir uns nicht leisten."

Auf den meisten Pisten im Skigebiet Gaißau-Hintersee geht es nun nach einer langen Durststrecke durch den Schneemangel wirklich passabel zu fahren. Auch die Tourengeher fröhnen im Erholungsgebiet wieder ihren Freuden.
Quelle: ORF
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Beitrag von snowflat »

REPORTAGE AUS GAISSAU
Oben gute Pisten, extrem wenig Gäste


Für Liftpersonal und Touristiker weiterhin bitter entwickelt die Saison im Skigebiet Gaißau-Hintersee. Während in Talnähe grüne Wiesen das Publikum abschrecken, geht es im oberen Teil der stadtnahen Skischaukel erstaunlich gut zu fahren.

Die Almgegend auf Hinterseer Seite des Kammes bietet sogar ziemlich viel Schnee, der über Wochen von Nordwestwinden ins Kar geweht wurde. Fahrer der Pistengeräte haben sich ordentlich Mühe gegeben.

Fast menschenleer
Eines der - durch den warmen Winter - äußerst stark in Mitleidenschaft gezogenen Skigebiete Salzburgs kämpft in diesen Tagen neben wirtschaftlichem Überleben mit einem Paradoxon:

Weiter oben bis in die Gipfelregion ist die Schneelage sowohl auf Gaißauer als auch Hinterseer Seite der Skischaukel derzeit recht passabel.

Für Familien mit kleinen und größeren Kindern wäre sie (fast) ideal; nur an wenigen Stellen schauen apere Stellen heraus. Dennoch sind in diesen Tagen kaum Skifahrer oder Snowboarder unterwegs.

Lokalaugenschein, Samstagnachmittag:
Unter dem Gipfel des Wieserhörndls haben sich ein paar junge Freerider eine Schanze gebaut, ziemlich steil; und einer schafft auf Anhieb den Rückwärtssalto.

Sechs Skifahrer, sieben Snowboarder - das ist die Gesamtzahl der Gäste, die bei einem ORF-Lokalaugenschein auf Gaißauer Seite zu sehen sind. Im freien Gelände sind zusätzlich noch ein paar Tourengeher unterwegs.
"Wir schaffen es nicht, der Bevölkerung im aperen Salzachtal oder grünen Oberösterreich zu vermitteln, dass es bei uns im oberen Teil gut zum Fahren geht", sagt Burgi Walkner, Wirtin der Latschenalm bei Gaißau.

Beim "Kurvenlift" fast bis ins Tal
In der Tat: Wer zu den Talstationen in Gaißau (Tennengau) oder Hintersee (Flachgau) anreist, wird zuerst von grünen Hängen und Bergwiesen "erschlagen". Kaum zu glauben: Im östlichen Teil beim "Kurvenlift" kann man - bis auf den letzten Hang - weiterhin fast bis ins Tal herunterfahren.

Der alte Sessellift auf Gaißauer Seite steht wegen eines Motorschadens still. Von der Talstation bringt ein Shuttlebus die Gäste hinauf zur modernen Vierer-Sesselbahn, wo die Schneelage bereits ganz gut ist. Wer das Ticket kauft oder als Tourengeher beim "Kurvenlift" hinaufgeht, kann bei den modernen Anlagen weiter oben ein Winterglück finden - in (fast) menschenleerer Berglandschaft.

Schnell geht es auch mit der Hinterseer Sesselbahn auf Flachgauer Seite der Skischaukel.

Grünes Alpenvorland, wechselnde Wetterfronten am Samstag mit Schnee-, Graupel- und Regenschauern von Nordwesten. Standort: Wieserhörndl.
Quelle: ORF
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Beitrag von snowflat »

GAISSAU-HINTERSEE: Gute Saison-Bilanz für stadtnahe Lifte

Die Skischaukel Gaißau-Hintersee sei vorerst abgesichert, sagt Betriebsleiter Martin Wallmann. Die stadtnahen Lifte haben heuer das zweitbeste Ergebnis erzielt, seit sie von den Saalbacher Bergbahnen übernommen wurden.

Ein ORF-Lokalaugenschein am vergangenen Wochenende hat gezeigt, dass oberhalb der ersten - eher aperen - Hänge in direkter Talnähe weiterhin beste Schnee- und Pistenverhältnisse in Gaißau-Hintersee herrschen. Im eigentlichen Skigebiet liegt sogar noch sehr viel Schnee; sehr zur Freude der Tourengeher, deren Saison dort noch mindestens einen Monat dauern könnte.

Saisonschluss bei bester Schneelage oben
Beim Betrieb der Lifte wurde die Wintersaison am vergangenenen Wochenende beendet, weil nach Ostern viele Menschen in den nördlichen Landesteilen offenbar kaum noch zum Skifahren zu motivieren seien, sagt Betriebsleiter Martin Wallmann: "Obwohl oben die Verhältnisse weiterhin super sind", wie auch Pistenskifahrer und Snowboarder am vergangenen Wochenende noch betonten.

Gemeinden und Tourismus-Betriebe der Region wollen nun weiter daran arbeiten, das bei Familien und Gästen aus den nördlichen Landesteilen, OÖ und Bayern beliebte Skigebiet auf Dauer erhalten zu können.

Heuriger Winter als Lichtblick
Im Vorjahr kämpfte das Schigebiet Gaißau-Hintersee nach einem schneearmen Winter hart ums Überleben. Nur an 22 Tagen waren alle Lifte in Betrieb. In der abgelaufenen Wintersaison 2007/2008 gab es dagegen 120 Tage, an denen alle Anlagen in Betrieb genommen werden konnten.

Die heurige Saison habe deshalb mit einem satten Plus abgeschlossen werden können, sagt Betriebsleiter Martin Wallmann. Auch deshalb sehe er die Zukunft des Skigebietes positiv: "Die nächsten Jahre wird es auf alle Fälle weitergehen; und die dauernde Bedrohung unseres Betriebes ist einmal vom Tisch. Darüber sind wir sehr froh."

Firnzeit kommt erst
Im oberen Bereich ginge es noch zwei bis drei Wochen in weiten Bereichen gut zu fahren. Dennoch musste nun die Saison beendet werden: "Weil Gäste aus der Stadt, dem Flachgau und OÖ ausbleiben. Viele wollen nicht im unteren Teil den Sessellift ins Tal benützen, wenn ein bis zwei Hänge aper sind", sagt Betriebsleiter Wallmann: "Da müssen wir uns etwas überlegen."

Hotel-Manager bleibt am Ball
Um die Schischaukel Gaißau-Hintersee technisch auf Top-Niveau zu bringen, wären Investitionen von rund 30 Millionen Euro notwendig, wird in der Region geschätzt.

In dem Skigebiet wurde der letzte Lift 1996 - vor mehr als zehn Jahren - gebaut.

Kräfte rücken zusammen
Im schneearmen Winter vor einem Jahr habe er in seinem Hotel Umsatzeinbußen von bis zu 40 Prozent hinnehmen müssen, sagt der Hotelier und Tourismusverbandsobmann von Hintersee, Albert Ebner. Trotzdem habe sich diese schwierige Situation auch positiv ausgewirkt:

"Wir sind stärker zusammengerückt und machen mehr Marketing. In der Region gibt es stärkere Bemühungen für das Skigebiet, das vielleicht eines Tages wieder ausgebaut wird."

Neue Studie für Regionalentwicklung
In den kommenden Wochen sollen die Ergebnisse einer Studie vorgestellt werden, die sich mit der Region Gaißau-Hintersee als einem Ganzjahres-Urlaubsziel beschäftigt. Das Schigebiet sei als eine Lebensader der Region jedenfalls unverzichtbar, sagt der Tourismusverbandsobmann von Hintersee, Albert Ebner.
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