Kramsach: Felssturz bis zum Skilift

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Kramsach: Felssturz bis zum Skilift

Beitrag von snowflat »

Felssturz auf Wanderweg in Kramsach

Gesteinsbrocken im Ausmaß von bis zu 50 Kubikmetern donnerten ins Tal, meldete die Polizei. Verletzt wurde niemand.

Bild
Der Skilift war bereits geschlossen.
Bild: zoom-tirol.com/Köchler


Der Zwischenfall ereignete sich an der Geißwand neben dem zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossenen Skilift. Von Passanten war ein lautes Donnern und eine Staubwolke gesehen worden.

Durch den Felssturz ist ein Baum auf die Starkstromleitung gedrückt worden.

Vom zuständigen Bürgermeister wurde eine Sperre des Wanderweges und der Skipiste unterhalb der Geißwand veranlasst.
Quelle: TT
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Nicht auszudenken, wenn das Dink beim Skibetrieb noch ein paar Meter weiter auf die Lifttrasse/Skiwiese gefallen wäre.
In Kramsacher Geißwand ist noch lockeres Material

Die Schlepplifte auf der Kramsacher Skiwiese stehen in den nächsten Tagen still. Nach dem Felssturz in der Geißwand geht man auf Nummer sicher.

Bild
Felsbrocken schlugen im Wald eine Schneise.
Bild: Zwicknagl


"Mit Experten hat der Landesgeologe Thomas Figl das Gebiet untersucht am Montag. Entwarnung kann es demnach nicht geben", sagt Bürgermeister Manfred Stöger, der sofort die Absperrung des gefährdeten Gebietes veranlasste. Das hindert Neugierige aber nicht daran, den Wanderweg neben der Lifttrasse zu benutzen. "Es sind noch mehrere lose Blöcke in der Wand zu entfernen", stellt Figl fest.

Kontrolle der Kabel
"Ehe der Liftbetrieb aufgenommen werden kann, müssen wir noch die Beschneiungsleitung und das Steuerkabel untersuchen. Schließlich hat der rund 30 Kubikmeter große Felsbrocken in den Boden ein mächtiges Loch geschlagen", weiß Peter Hausberger als Chef der Alpbacher Bergbahnen, in deren Besitz die Kramsacher Liftanlagen sind. "In den vergangenen Tagen haben wir gute Fahrbedingungen geschaffen. Die Skiwiese ist besonders bei Kindern und Anfängern gefragt", sagt der Liftboss.

Glück für Holzarbeiter

"Felsabbrüche hat es in diesem Raum immer wieder gegeben, aber nicht in diesem Ausmaß", sagt Adolf Widmann, der Obmann der Waldinteressentschaft. Noch vor kurzer Zeit gab es unter dem Abbruchgebiet der Geißwand intensive Holzarbeiten, auch der Weg wurde saniert.
Quelle: TT
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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